{"id":1311,"date":"2015-04-13T08:00:59","date_gmt":"2015-04-13T06:00:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=1311"},"modified":"2015-04-12T22:41:41","modified_gmt":"2015-04-12T20:41:41","slug":"schwarze-haut-traum-zaimogolu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/04\/13\/schwarze-haut-traum-zaimogolu\/","title":{"rendered":"Nachts sind alle Menschen schwarz"},"content":{"rendered":"<p><strong>Unser Kolumnist bekommt \u00fcber Nacht schwarze Haut. Frauen wollen ihn k\u00fcssen, M\u00e4nner recken die F\u00e4uste. Er gibt ihren Vorurteilen Gestalt. Das Fax der Woche<\/strong><\/p>\n<p>Ich hatte einen Traum: Ich war schwarzh\u00e4utig. Hatte sich ein Schleier aus Fliegen auf mein Gesicht gelegt? Hatte ich mich bis zur Unkenntlichkeit verbrannt? War ich eine wiederauferstandene wei\u00dfe Leiche? Ich strich mit der Handkante \u00fcber den Spiegel: Das Bild verblasste nicht. Ich war befremdet, den ganzen Morgen, da ich mich versteckte vor den Menschen, die mich kannten, die mich nicht wiedererkennen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>In diesen Stunden in meinem Unterschlupf verwuchs ich mit meiner neuen Haut. Schw\u00e4rzer als das Schwarz auf den Farbb\u00f6gen der Wei\u00dfen. Ich sah nicht aus wie einer der Mulattenjungen, von denen die Schulm\u00e4dchen schw\u00e4rmten. Ein dunkler Mann, den die Nacht leicht verschluckt, das war ich. Ich schritt hinaus, ich wurde von einem Kind entdeckt, es sagte: Bist du ein Neger? Ich sagte: Bist du ausgebleicht?, dann ging ich weiter. Dies eine Wort klang nach, dies eine Wort wurde zum Ger\u00fccht, \u00e4lter als das Kind, j\u00fcnger als der Himmel.<!--more--><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_1316\" aria-describedby=\"caption-attachment-1316\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2015\/04\/feridun_10_04.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1316\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2015\/04\/feridun_10_04-210x300.jpg\" alt=\"Faksimile des Faksimiles von Feridun Zaimoglu\" width=\"210\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2015\/04\/feridun_10_04-210x300.jpg 210w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2015\/04\/feridun_10_04-720x1024.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1316\" class=\"wp-caption-text\">Faksimile des Faksimiles von Feridun Zaimoglu<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Zwei junge Frauen kamen mir entgegen, sie sahen mich und sie sahen mich nicht, und sie gaben mir die Schuld f\u00fcr ihre Verst\u00f6rung. Ich behexte sie, ich vernegerte sie, ich war das fremdeste Gegenst\u00fcck, ich war die Entlegenheit. Eine Wei\u00dfe starrte mich von der anderen Stra\u00dfenseite an, und da ich mich umwandte, erlosch ihr Blick. Ein Wei\u00dfer lief aus dem Gesch\u00e4ft, entdeckte mich, trieb die Frau zur Eile an. Ich konnte seine Gedanken lesen: Der Neger begafft meine Frau. Wieder das Wort, sie schlugen mich der kriminellsten Sorte zu.<\/p>\n<p>Wer war ich? Eine schwarze Leinwand, die Wei\u00dfen malten mit wei\u00dfer Fingerfarbe meine Seele auf. Ihrer H\u00e4nde Werk, ihrer M\u00fcnder Gewisper: Neger. Es war leicht, als der andere die anderen zu unterhalten, ich musste nur in der Paraderolle gl\u00e4nzen. Ich lernte: Mein unterbleibender Rassenzorn machte die Wei\u00dfen ratlos. Ich lernte: Untersagt der Wei\u00dfe die Unterordnung, spielt er den geschw\u00e4rzten Schwarzen, spielt er den Freund der Schwarzen.<\/p>\n<p>In einer Bar stopfte mir ein studierter Mann Worte in den Kopf. Er sprach. Die Rassenfrage ist ungel\u00f6st. Ich bin auf deiner Seite, denn wir sind gleich \u2026 Der Farbenblinde belehrte den Zwei\u00e4ugigen \u00fcber den Unwert der schwarzen Haut. Ich verlie\u00df den Tisch, ich ging zu meinen Leuten, den Versprengten in der Stadt. Sie nannten einander Nigger \u2013 das war kluger Voodoozauber, sie st\u00e4hlten sich im Feuer der wei\u00dfen Teufel. Sie erkannten in mir den Traumgeschw\u00e4rzten, die echte Seele, den Sklavengeist, der sie heimsuchte. Sie nannten mich Halbbruder, denn sie sahen mich, weil ich ihnen erschien. Ein H\u00fcne mit rasiertem Sch\u00e4del wollte mich ber\u00fchren, seine Hand und sein Arm gingen durch mich hindurch. Er nannte mich den K\u00f6nigsklassen-Nigger, den \u00dcberschwarzen. Diese Worte merkte ich mir, sie waren wahr, sie waren Gesang.<\/p>\n<p>Bei den Wei\u00dfen verfestigte sich meine Gestalt, ich wurde schwer. Bei meinen Leuten wurde ich schwarzer Rauch, ein Rauchmann ohne Kost\u00fcm. Sp\u00e4ter himmelte mich eine Frau an, weil sie mich f\u00fcr die Wiedergeburt eines Kriegerf\u00fcrsten aus dem Heimatkontinent hielt. Sie stellte sich zum Kuss auf die Zehenspitzen, ihr Kopf ging durch meinen Mund und durch meinen Kopf hindurch. Sie verlor die Lust, ich verlor fast die Beherrschung, weil sie mir eine Heiligkeit andichtete: Ich fluchte. Die M\u00e4nner strahlten, sie reckten die F\u00e4uste in die Luft. Da wehte mich der Wind fort von ihnen, und hin zu wei\u00dfen Lumpen, die Galgenschlaufen vorzeigten. Der Neger ist uns bekannt, schrien sie, wir sch\u00fctzen die wei\u00dfe Frau vor dem schwarzen Mann. Sie schnappten nach Rauch, sie verbrannten sich an meiner Glut, sie flohen.<\/p>\n<p>Ich verstand und ich wusste: Ich lebte in den Bildern ihrer Kinderreime, ihrer M\u00e4rchen, ihrer Hygiene, ihrer Seelenwissenschaft. Ich war die erlogene Falschheit. Ich lebte meine Wildheit aus als ein in der Nacht verwandelter Wei\u00dfer. Da zerrann ich, wachte gl\u00fccklich auf. Wenigstens im Traum hatte ein schwarzes Herz in meiner Brust geschlagen.<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p><strong><em>Sie m\u00f6chten keinen Freitext verpassen? Aufgrund der gro\u00dfen Nachfrage starten wir einen Newsletter. <a href=\"http:\/\/bit.ly\/1xjyvzZ\" target=\"_blank\">Hier k\u00f6nnen Sie ihn abonnieren.<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unser Kolumnist bekommt \u00fcber Nacht schwarze Haut. Frauen wollen ihn k\u00fcssen, M\u00e4nner recken die F\u00e4uste. Er gibt ihren Vorurteilen Gestalt. 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