{"id":1538,"date":"2015-05-10T06:00:55","date_gmt":"2015-05-10T04:00:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=1538"},"modified":"2015-05-11T11:32:34","modified_gmt":"2015-05-11T09:32:34","slug":"mutterrolle-bereuen-perfektionismus-altaras","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/05\/10\/mutterrolle-bereuen-perfektionismus-altaras\/","title":{"rendered":"Lasst locker, M\u00e4dels!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Bereut man, Kinder bekommen zu haben? Das ist unserer Autorin neu. Ist sie altmodisch? Oder leiden all die Germany&#8217;s Next Top-Muttis einfach an ihrem Perfektionismus?<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_1568\" aria-describedby=\"caption-attachment-1568\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2015\/05\/@@raw1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1568\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2015\/05\/@@raw1.jpg\" alt=\"\u00a9 dpa () \" width=\"580\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2015\/05\/@@raw1.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2015\/05\/@@raw1-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1568\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 dpa ()<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Dass man <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/themen\/causa\/regrettingmotherhood-wie-eine-kleine-studie-zum-medienhype-wurde\/11687622.html\">bereuen kann, Kinder bekommen zu haben<\/a>, auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen. Dabei habe ich schon so ziemlich alles bereut, und damit meine ich nicht die unz\u00e4hligen falschen Schuhk\u00e4ufe. Die Osterferien in Ampflwang? Der One-Night-Stand in Brighton? Sprechen wir nicht dr\u00fcber.<\/p>\n<p>Das gro\u00dfe Latinum habe ich verbucht unter \u201eDinge. die zwar irgendwie sinnvoll sind, aber zeitraubend\u201c \u2013 Prophylaxe geh\u00f6rt auch dazu. In <em>grosso modo<\/em> Kinder auch. Gottergeben habe ich mich meinem Schicksal gef\u00fcgt. Schlie\u00dflich hatte ich sie bekommen. Nun musste ich sie auch durchkriegen.<!--more--><\/p>\n<p>Aber Schicksal, das war fr\u00fcher. Heute gibt es die Wahl. Heute gilt Selbstbestimmung, Planung und knallharte Organisation. Wer seine Eizellen nicht rechtzeitig einfriert, ist ein Idiot \u2013 pardon: eine Idiotin.<\/p>\n<p>Ich bin so was von d\u00e9mod\u00e9e. Zumal ich auch Tiefk\u00fchlkost nicht sonderlich mag.<\/p>\n<p>Ich bin wahrscheinlich einfach sentimental. Ich wollte schon immer Kinder haben, auch wenn ich mich heute Morgen nicht mehr genau erinnern kann, warum. Das erste kam gesund und munter zur Welt. Der Himmel auf Erden. Das zweite war schon ein bisschen wie Wiederholung, und mein gut getimtes Leben einer berufst\u00e4tigen Mutter kam ins Trudeln. Auf der Probe im Theater schlief ich ein, und die Kinder kamen erst gegen 9.30 Uhr in die Schule, weil: nach der Vorstellung darf man ja wohl noch mal was trinken gehen&#8230; Und was spricht eigentlich gegen 9.30 Uhr?<\/p>\n<p>Da ich aber ein Gl\u00fcckspilz bin, habe ich einen Mann, den ich als Mutter einspannen kann. Und so kam der eine durchs Abitur, der andere ins Gymnasium, und irgendwie schafften wir es auch, die Miete zu bezahlen.<\/p>\n<p>Und jetzt lese ich, dass man das Kinderkriegen auch bereuen kann.<\/p>\n<p>Das tut man nat\u00fcrlich nicht, so was zu denken, und \u00fcberhaupt auch m\u00fc\u00dfig, aber was f\u00fcr ein interessanter Gedanke: Was w\u00e4re gewesen, wenn ich die Kinder doch nicht bekommen h\u00e4tte, die s\u00fc\u00dfen Kleinen?<\/p>\n<p>Ich w\u00e4re nicht nur die gepflegteste Mittf\u00fcnfzigerin im Umkreis, denn das Bad st\u00e4nde mir ohne die l\u00e4stige Konkurrenz pubertierender Jugendlicher jederzeit zur Verf\u00fcgung. Ich h\u00e4tte nat\u00fcrlich das n\u00f6tige Geld f\u00fcr jegliche Pflege: Wellness, Spa, Fitness. Geld, das in den vergangenen Jahren in Musikschule, Nachhilfe und Sportverein gewandert ist.<\/p>\n<p>Aber vor allem w\u00e4re ich \u2013 und das habe ich tief im Innern schon immer geahnt \u2013 Pr\u00e4sidentin. Mein Zeitmanagement w\u00fcrde mir jede erdenkliche Kandidatur, egal in welcher Sparte, erlauben. Denn weder Stillen noch kitafreie Br\u00fcckentage noch Scharlach k\u00f6nnten mich aufhalten, Au\u00dfenministerin, VW-Managerin, Nobelpreistr\u00e4gerin zu werden.<\/p>\n<p>Ich w\u00e4re ausgeschlafen, brillant und scharfsinnig und immer reisefreudig.<\/p>\n<p>Unsere gute Frau von der Leyen zeigt, wie so etwas geht, Kinder (Kirche) und Karriere. Dabei schlank wie eine Ranke und charmant wie&#8230; wie&#8230;. \u2013 ja, da f\u00e4llt mir dann doch nichts mehr ein. Mit ihr m\u00f6chte ich dann doch nicht tauschen. Und nicht etwa, weil ich Sturmgewehre nicht mag, sondern weil sie nicht gerade wirkt, als w\u00fcrde ihr das Leben allzu gro\u00dfe Freude bereiten.<\/p>\n<p>Ich rekapituliere: Mit Kindern kommt man zu nichts, oder zumindest muss einer in der Familie zu Hause bleiben und die Stullen schmieren. Wenn das mal reicht. Ohne Kinder darf man nach Afghanistan \u2013 aber m\u00f6chte ich dahin? \u2013 eine schwierige Alternative.<\/p>\n<p>Zw\u00f6lf Prozent der M\u00e4nner bleiben zu Hause. Habe ich gelesen. Meiner ist darunter. Er liebt seine S\u00f6hne, k\u00f6nnte sich noch drei weitere vorstellen, und ein Leben ohne Kinder k\u00f6nnte er sich auch sehr gut vorstellen. Er ist eben sehr fantasievoll. Oder sehr flexibel. Dann w\u00fcrde er all das zu Ende komponieren, worin er unterbrochen wurde, um Lateinvokabeln abzufragen.<\/p>\n<p>Sich verwirklichen ist nicht alles. Darin sind sich die Kirchenv\u00e4ter, die Rabbinerkonferenz und der Rat der Muslime einig. Na klar Jungs, ihr seid lustig. In der Zeit, wo ihr oder meine kinderlosen Konkurrentinnen Karriere gemacht haben, habe ich den Kinderwagen zur S-Bahn raufgetragen. Der Aufzug war leider wieder kaputt. Habe alle Jobs gemacht, die neben den Kindern m\u00f6glich waren, denn die Jungs brauchten dummerweise Winterschuhe.<\/p>\n<p>Dass Karriere und Kinder nur mit ordentlich Taschengeld und Zusatzpersonal zusammengehen, ist keine ganz neue Erkenntnis. Was aber eine neue Dimension eingenommen hat, ist der Perfektionismus. Die Mutterrolle mit summa cum laude zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Woran ich mich n\u00e4mlich am meisten abgearbeitet habe, war mein Perfektionismus. Ich war keine ideale Mutter, das wei\u00df man. Das spricht sich auf dem Spielplatz ganz schnell rum, wer keine Ideal-Mutti ist. Ich war nicht perfekt. Und noch schlimmer: Ich war im Theater oder beim Drehen gl\u00fccklicher als auf dem Spielplatz. Ich spielte alle anderen Rollen lieber als die Mutterrolle. Wie konnte das sein? Waren die Mutterhormone bei mir nicht geflossen? Ich war ein Zombie. W\u00e4re ich katholisch, w\u00fcrde ich im Fegefeuer landen, die Kinder in Therapie&#8230;.<\/p>\n<p>Es dauerte einige Jahre, bis ich bemerkte, dass es nicht nur meinem Mann \u00e4hnlich ging, dass auch meine Freundinnen nicht Germany&#8217;s Next Top-Muttis waren. Unsere Anspr\u00fcche drohten uns zu ersticken.<\/p>\n<p>Ich habe den Verdacht, dass die neuen Muttis, die &#8222;bereuenden Mamas&#8220;, an einer \u00dcberdosis Perfektionismus und Gl\u00fccksanspr\u00fcchen leiden. Weil man die Wahl treffen kann, k\u00f6nnte es auch die falsche sein: Luxussorge.<\/p>\n<p>&#8222;Lasst locker, M\u00e4dels&#8220;, m\u00f6chte ich schreien, &#8222;alles halb so gut ist immer noch Spitze!&#8220; Ist es nicht herrlich, die Kinder die Schule schw\u00e4nzen zu lassen, weil alle Erziehungsberechtigten verschlafen haben? Sie tragen die Kleider der Nachbarskinder auf. <em>So what?<\/em> Leider m\u00fcssen die Kids eine Woche w\u00e4hrend der Schulzeit zur Oma oder zu den Nachbarn, weil beide Eltern arbeiten. Na und?<\/p>\n<p>Aber M\u00e4dels, h\u00f6rt ihr mich \u00fcberhaupt in euren viel zu gro\u00dfen Gel\u00e4ndewagen, in euren hermetisch hochglanzrenovierten Dachgeschosswohnungen?<\/p>\n<p>Ich habe nicht die ganze Welt bereist, habe keinen Au\u00dfenministerposten und auch keine R\u00fccklagen. Dumm gelaufen. Aber bereuen tue ich\u2019s auch nicht, auf die Idee komme ich immer noch nicht. Alles wollen, Kinder und Beruf und Reisen und Vergn\u00fcgen. Nat\u00fcrlich nicht alles schaffen. Ich selbst habe es so gewollt \u2013 nicht alles, aber vieles davon.<\/p>\n<p>Wahrscheinlich w\u00fcrde ich\u2019s im n\u00e4chsten Leben wieder genauso machen. Ich lerne einfach nicht dazu.<\/p>\n<p>_________________<\/p>\n<p><strong><em>Sie m\u00f6chten keinen Freitext verpassen? 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