{"id":1744,"date":"2015-06-08T06:00:31","date_gmt":"2015-06-08T04:00:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=1744"},"modified":"2015-06-05T10:59:34","modified_gmt":"2015-06-05T08:59:34","slug":"faschist-mutter-zaimoglu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/06\/08\/faschist-mutter-zaimoglu\/","title":{"rendered":"Als rechtes Schwein musst du dir die Haare nicht rot f\u00e4rben"},"content":{"rendered":"<p><strong>Verdient die Witwe eines Faschisten Mitleid? Unser Kolumnist besucht sie immerhin. Dabei f\u00e4llt ihm ein: Er selbst war mal ein national bl\u00f6kendes Viech. Das Fax der Woche<\/strong><\/p>\n<p>Gro\u00dfe Freude kommt auf beim Tod des Faschisten. Die Leute sagen: Er ist endlich in der H\u00f6lle, das ist ein gro\u00dfer Saal, in dem seine bleichen Kameraden, verreckt im Krieg, verreckt als F\u00fchrers Soldaten, Totent\u00e4nze tanzen. Dort muss der Faschist in die Mitte springen, immer wieder, und sich verbeugen vor den grinsenden W\u00e4rtern mit den Hornsprossen. Ein Sprung, dann zur\u00fcck ins Glied, ein Sprung, noch einmal, keine Erm\u00fcdung, keine Erl\u00f6sung, er wird springen m\u00fcssen bis in alle Ewigkeit.<\/p>\n<p>Ich aber besuche die Witwe, die der Wahn des Mannes in den Ehejahrzehnten durchdrang. Sie erstarrt in der T\u00fcr: Bin ich der R\u00e4cher der niederen Rasse? Will ich sie in den jenseitigen Tanzsaal bef\u00f6rdern, dass die trotz knackender Gelenke die T\u00e4nze der negroiden V\u00f6lker \u00fcben muss? Ich spreche mein Beileid aus, sie bittet mich herein. Hat der Faschist ihr geraten, sich zu h\u00fcten vor dem Mitgef\u00fchl der Kaukasier? Dummes Zeug, sie trauert, der Sohn und die beiden T\u00f6chter trauern. Sch\u00f6ne Menschen, leider. Was habe ich erwartet? Dass die S\u00fcndenschw\u00e4rze des Vaters auf die Kinder abf\u00e4rbt?<!--more--><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_1748\" aria-describedby=\"caption-attachment-1748\" style=\"width: 212px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2015\/06\/fax.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1748\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2015\/06\/fax-212x300.jpg\" alt=\"Faksimile des Faxes von Feridun Zaimoglu \" width=\"212\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2015\/06\/fax-212x300.jpg 212w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2015\/06\/fax-724x1024.jpg 724w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2015\/06\/fax.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1748\" class=\"wp-caption-text\">Faksimile des Faxes von Feridun Zaimoglu<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Sch\u00e4m dich, denke ich, bleibe ernst und bleibe sanft. Der Sohn dankt mir f\u00fcr meine Anteilnahme, die T\u00f6chter streichen sich im Sitzen die R\u00f6cke glatt. Mutter, sagt der Sohn, er war auch mal ein gl\u00fchender Patriot, er versteht, er hat kein altes Herz &#8230; Soll ich ihn an den Haaren ziehen? Soll ich die Grazien in den Sesseln durch eine obsz\u00f6ne Geste verschrecken? Ich trinke schweigend Kaffee.<\/p>\n<p>F\u00fcr f\u00fcnfeinhalb Monate, im zweiten Halbjahr der elften Klasse, gefiel ich mir tats\u00e4chlich als national bl\u00f6kendes Viech. Ich las Hitlers <em>Mein Kampf<\/em>, und ich las Goebbels Tageb\u00fccher, die ersten beiden B\u00e4nde. Mich w\u00e4rmten die Worte nicht. Die Jungs in der Klasse waren schlaffe Fu\u00dff\u00f6ner, die M\u00e4dchen wollten nur gute und beste Noten. Ich glaubte an die Idee der Erweckung und Erhebung. Die halbe Sippschaft wurde von den Sowjetkommunisten abgeschlachtet, ein Viertel kam beim V\u00f6lkermord der T\u00fcrken an den Armeniern um. Ich war ein Heimatvertriebenenenkel, der nicht zum \u00f6den Gymnasiasten verkommen wollte. Das Klassenzimmer wurde mein Schallraum, als rechtes Schwein musste ich mir die Haare nicht rot f\u00e4rben oder Kniel\u00f6cher in die Batikjeans schneiden: Die Lumpengesinnung machte mich zum extremsten Au\u00dfenseiter.<\/p>\n<p>Die Geschichtslehrerin schrie mich an, sie zeigte Fotos von Leichenbergen und Verbrennungs\u00f6fen, ich stand auf und verlie\u00df das Zimmer. Zu Hause, im Bad, Monument der Selbstvergessenheit, Volkes gest\u00e4hlter Krieger. Wanke nicht! War ich in einer schlagenden Verbindung? Nein, sie nahmen keine Fremden auf. Egal. Logik ist die Sache der Rechtsradikalen nicht. Der Kommunist setzt auf Dialektik, der Faschist auf Putsch und Panik. F\u00fcnfeinhalb Monate war ich eine mit Gew\u00f6lle, Schlamm und Schmutz ausgestopfte Menschenhaut. Ausstieg ohne Drama und Schauprozess. Argwohn bei Sch\u00fclern und Lehrern. Sie lernten, dass ihr Hass an mir verschwendet war. Danach schlug man mich den irren Versagern zu.<\/p>\n<p>Woher wusste der trauende Sohn um mein Nazi-Halbjahr? Vom Freund des j\u00fcngsten Sohn des Onkels, wir machten in derselben Schule Abitur. Die Welt ist klein, die Welt ist nicht gro\u00df genug, damit man sich verschanzen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Die Witwe will keinen Neuanfang, sie bleibt im Viertel. Noch einen Kaffee? Nein, danke, ich sollte gehen. Sie fragt mich nach meiner Herkunft aus \u2013 T\u00fcrkisch-armenisch-tschetschenisches Blut, jetzt bin ich deutsch. Eisiges Schweigen, nur eine Tochter kichert. Strafender Blick der Mutter, es n\u00fctzt nichts, sie h\u00e4lt es nicht aus, sie sagt: Niemals! Ein Ausl\u00e4nder kann hier leben. Kann hier Geld verdienen. Kann den deutschen Pass bekommen. Wir m\u00e4sten die halbe Welt, wir verlosen die P\u00e4sse unter den Negern. Aber niemals, h\u00f6ren Sie, niemals werden Sie und sind Sie deutsch&#8230;<\/p>\n<p>Mutter und Kinder strahlen, gest\u00e4rkter Glaube, brennendes Herz, Ruhm und Ehre dem Vater. Ich w\u00fcnsche Ihnen einen guten Tag. Drau\u00dfen denke ich: Doch, ihr Pfeifen, doch. Ruhet sanft.<\/p>\n<p>_________________<\/p>\n<p><strong><em>Sie m\u00f6chten keinen Freitext verpassen? Aufgrund der gro\u00dfen Nachfrage gibt es jetzt einen Newsletter. <a href=\"http:\/\/bit.ly\/1xjyvzZ\" target=\"_blank\">Hier k\u00f6nnen Sie ihn abonnieren.<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verdient die Witwe eines Faschisten Mitleid? Unser Kolumnist besucht sie immerhin. Dabei f\u00e4llt ihm ein: Er selbst war mal ein national bl\u00f6kendes Viech. 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