{"id":1763,"date":"2015-06-11T06:00:59","date_gmt":"2015-06-11T04:00:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=1763"},"modified":"2015-06-23T12:53:05","modified_gmt":"2015-06-23T10:53:05","slug":"makler-sprache-werner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/06\/11\/makler-sprache-werner\/","title":{"rendered":"Wenn der Makler mit der Luxuswortanlage klingelt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Investorenprosa unserer Tage kann man l\u00e4cherlich finden. Auf den ersten Blick. Auf den zweiten \u00e4hnelt das pr\u00e4tenti\u00f6se Palaver dem aufgeplusterten Jargon der Nazis.<\/strong><\/p>\n<p>Neulich auf Usedom: An der historischen Seepromenade klafft zwischen den Gr\u00fcnderzeitvillen eine L\u00fccke, als h\u00e4tte man der Reihe historischer Geb\u00e4ude einen Zahn ausgeschlagen. Davor informiert eine Schautafel \u00fcber das Gebilde, das demn\u00e4chst aus der Baugrube wachsen soll. Eine &#8222;neue Definition von Wohnfreude&#8220; wird hier angeblich formuliert. Die &#8222;Magie der glanzvollen Kaiserb\u00e4der&#8220; werde sich in dem &#8222;Wohnprojekt&#8220; widerspiegeln. Und dann, ich zitiere w\u00f6rtlich, aber aus Gr\u00fcnden der Menschlichkeit nicht in voller L\u00e4nge: &#8222;Das stilvolle Exterieur des Objektes greift die prunkvolle B\u00e4derarchitektur auf, ohne an Mond\u00e4nit\u00e4t und Novit\u00e4t zu verlieren. 20 Luxusapartments auf vier Etagen zeigen, wie Exklusivit\u00e4t und Purismus sich zu einer einzigartigen Sinfonie vereinigen.&#8220; Nat\u00fcrlich zeichnet f\u00fcr das Bauvorhaben nicht ein schn\u00f6des Immobilienb\u00fcro verantwortlich, sondern ein &#8222;contor&#8220; \u2212 in retrofuturistischer Kleinschreibung, aber allen Ernstes mit c, so als handelte es sich um einen Kaufmannsbetrieb aus der Kaiserzeit.<\/p>\n<p>Die Behauptung, dass die fischdumme Investorenarchitektur, die hier entsteht, stilistisch an die historische B\u00e4derarchitektur anschlie\u00dfe, ist, das sieht man sofort, schlichtweg gelogen: Anhand der neben der Maklerprosa prangenden Bilder kann selbst der architekturhistorische Laie erkennen, dass es sich bei dem beworbenen &#8222;Objekt&#8220; um ein x-beliebiges Apartmentgeb\u00e4ude im Hochpreissegment handelt, das genauso gut am Starnberger See oder in Bad Lippspringe stehen k\u00f6nnte. Mit den umliegenden Geb\u00e4uden hat es so viel gemein wie eine Hundeh\u00fctte mit einem Hallenbad: ein Dach, W\u00e4nde, Fenster. Aber darum geht es hier nicht, die S\u00fcnden wider die Baukultur m\u00f6gen Kompetentere anprangern.<!--more--><\/p>\n<p>Was mich besch\u00e4ftigt, ist die Sprache. Zuerst am\u00fcsierte sie mich. Dann \u00e4rgerte sie mich. Dann traf es mich wie ein M\u00f6wenschiss: Es handelte sich um einen schweren Fall von LTI \u2212 oder <em>lingua tertii imperii<\/em>, wie der Literaturwissenschaftler Victor Klemperer in seinem gleichnamigen, erstmals 1947 erschienenen Buch die Sprache des dritten Reiches nannte.<\/p>\n<p>Eines der hervorstechendsten Merkmale der LTI, so Klemperer, war die &#8222;Vorliebe zum t\u00f6nenden Fremdwort&#8220;, zum affektierten sprachlichen Register. Die politischen Reden und Presseerzeugnisse des Naziregimes bedienten sich ihm zufolge andauernd und ohne Not &#8222;der geschwollensten Sprache des Tiefsinns, des preti\u00f6sen und geheimnisvollen Stils, der exklusiven Wichtigtuerei&#8220; (die von Klemperer gew\u00e4hlte lateinische Bezeichnung LTI war eine bewusste Parodie dieses Stils). Und wer nach einem sprachlichen Register greift, das den eigenen geistigen Horizont \u00fcbersteigt, der greift nat\u00fcrlich auch gerne mal voll daneben. &#8222;Mit Fremdw\u00f6rtern prunkt jeder Autodidakt, und irgendwie pflegen sie sich an ihm zu r\u00e4chen.&#8220;<\/p>\n<p>Diese Beschreibung passt nun zu der aufgeplusterten Investorenprosa vom Ostseestrand wie der Anus auf den Eimer. Exterieur, Objekt, Mond\u00e4nit\u00e4t, Novit\u00e4t, Exklusivit\u00e4t, Purismus: Auch hier werden gestelzte lateinischst\u00e4mmige Lehnw\u00f6rter aneinandergereiht, bis jede allf\u00e4llige Bedeutung unter der Last des Gelabers zusammenbricht. Das w\u00e4re noch zu verschmerzen, wenn es sich hier um einen Einzelfall handelte \u2212 aber leider findet sich diese Art von Plustersprache genauso in Hamburg, M\u00fcnchen, Berlin. Unweit meiner Wohnung in Prenzlauer Berg entwirft ein Bauherr \u2212 pardon: er nennt sich &#8222;Initiator&#8220; \u2212 derzeit angeblich &#8222;kreative Eurovisionen&#8220;, was immer das auch sein mag. Und eine neu entstehende Luxuswohnanlage in Grunewald verspricht ein &#8222;H\u00f6chstma\u00df an Individualisierung und Exklusivit\u00e4t des Interieurs&#8220;, was dann doch einen h\u00fcbschen Widerspruch in sich darstellt (der Initiator w\u00fcrde sagen: eine <em>Contradictio in adiecto<\/em>), schlie\u00dflich sind alle Objekte innerhalb der Anlage gleich individualisiert.<\/p>\n<p>Offenbar geht es nicht darum, mit dieser Sprache \u2212 nennen wir sie nach einem beliebten englischsprachigen Ausdruck des Erstaunens WTF \u2212 Bedeutungen zu vermitteln, eine Beziehung zur au\u00dfersprachlichen Wirklichkeit herzustellen, irgendetwas im herk\u00f6mmlichen Sinn des Wortes zu &#8217;sagen&#8216;. Worum, zum Teufel, geht es aber dann? <em>What the fuck<\/em>, liebe Contoristen?<\/p>\n<p>Klemperer identifiziert zwei Motive, die hinter der \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Verwendung gro\u00dfsprecherischer Fremdw\u00f6rter stecken k\u00f6nnen. Erstens: Es geht schlichtweg um das T\u00f6nen, das \u00dcbert\u00f6nen, das Wortgeklingel. &#8222;Das Fremdwort imponiert, es imponiert umso mehr, je weniger es verstanden wird; in seinem Nichtbegriffenwerden beirrt und bet\u00e4ubt es, \u00fcbert\u00f6nt es eben das Denken.&#8220; Wie fr\u00fcher die lateinische Liturgie dient es vor allem dazu, das Publikum durch Sprachmacht zu beeindrucken, es in seiner selbstverschuldeten Unm\u00fcndigkeit zu halten. Kein aufgekl\u00e4rter Mensch sollte sich so etwas bieten lassen.<\/p>\n<p>Zweitens: Der vollmundige &#8222;Tiefenstil&#8220; soll vor allem von Menschen aus bildungsbenachteiligten Schichten nicht verstanden werden \u2212 &#8222;er wird (\u2026) den nach Absonderung strebenden Gebildeten ums Maul geschmiert&#8220;. Anders und ausnahmsweise mit einem Fremdwort gesagt: Es geht um soziale Distinktion. Das protzige Hochsicherheitsobjekt, in das die Gebildeten \u2212 oder zumindest Beg\u00fcterten \u2212 dereinst einziehen sollen, wird bereits auf dem Feld der Semantik errichtet. Die WTF \u00fcbertr\u00e4gt das Prinzip der <em>Gated Community<\/em>, der geschlossenen Wohnanlage, auf die Sprache. Diese ist im wahrsten Sinne des Wortes <em>exklusiv<\/em>: Sie schlie\u00dft aus. Dabei ist sie so h\u00e4sslich, dass kein denkender Mensch darin wohnen kann. Auch f\u00fcr die protzigen Luxuswortanlagen der Makler sollte daher das alte B\u00fcchner-Wort gelten: Friede den H\u00fctten! Krieg dem Palaver!<\/p>\n<p>P.S. Wenige Kilometer westlich der Baugrube, vor der K\u00fcste von Usedom, soll einstmals die sagenhafte Stadt Vineta gelegen haben. Doch durch ihren Reichtum und den damit einhergehenden Hochmut zogen ihre Bewohner den Zorn der Meeresg\u00f6tter auf sich. &#8222;Vineta, Vineta, du rieke Stadt, Vineta sall unnergahn&#8220;, soll eine Nixe ihnen noch prophezeit haben. Aber die Bewohner h\u00f6rten nicht auf sie oder sie konnten sie nicht verstehen. Vielleicht sprachen sie schon damals nur WTF.<\/p>\n<p>_________________<\/p>\n<p><strong><em>Sie m\u00f6chten keinen Freitext verpassen? Aufgrund der gro\u00dfen Nachfrage gibt es jetzt einen Newsletter. <a href=\"http:\/\/bit.ly\/1xjyvzZ\" target=\"_blank\">Hier k\u00f6nnen Sie ihn abonnieren.<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Investorenprosa unserer Tage kann man l\u00e4cherlich finden. Auf den ersten Blick. Auf den zweiten \u00e4hnelt das pr\u00e4tenti\u00f6se Palaver dem aufgeplusterten Jargon der Nazis. 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