{"id":1873,"date":"2015-06-26T06:00:37","date_gmt":"2015-06-26T04:00:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=1873"},"modified":"2015-06-25T18:28:50","modified_gmt":"2015-06-25T16:28:50","slug":"ferien-gruenes-leuchten-altaras","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/06\/26\/ferien-gruenes-leuchten-altaras\/","title":{"rendered":"Einmal den perfekten Moment, bitte"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sommerferien sind die vorprogrammierte \u00dcberforderung. Und Luxussorgen der Extraklasse. Dieses Jahr m\u00fcssen es trotzdem die sch\u00f6nsten aller Zeiten werden.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_1879\" aria-describedby=\"caption-attachment-1879\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2015\/06\/sommerferien.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1879\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2015\/06\/sommerferien.jpg\" alt=\"\u00a9 Robin Utrecht\/AFP\/Getty Images\" width=\"580\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2015\/06\/sommerferien.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2015\/06\/sommerferien-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1879\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Robin Utrecht\/AFP\/Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><em>Das gr\u00fcne Leuchten<\/em> ist ein Film von \u00c9ric Rohmer \u2013 ich habe ihn ungef\u00e4hr 16-mal gesehen. Es gab Zeiten, da gab ich sogar Essen, um meinen Freunden \u2013 nach der Pasta \u2013 den Film zeigen zu k\u00f6nnen. Aber die meisten mochten ihn nicht. Trotz der vorz\u00fcglichen Nudelgerichte nur Unverst\u00e4ndnis f\u00fcr meine Begeisterung.<\/p>\n<p><em>Das gr\u00fcne Leuchten<\/em> erz\u00e4hlt die Geschichte einer jungen Frau in Paris, die einen Tag vor den gro\u00dfen Sommerferien von ihrem Freund sitzen gelassen wird \u2013 oder war es ihre Freundin? \u2013 und nicht mehr wei\u00df, wie sie den Sommer verbringen soll.<\/p>\n<p>Alle verlassen Paris, also f\u00e4hrt auch sie zu Freunden aufs Land, geht alleine wandern, mit einer drallen Blondine ans Meer. Aber nirgends kommt sie wirklich an. Bis am Ende\u2026, aber man verr\u00e4t ja keine Filmenden.<!--more-->Die gro\u00dfen Ferien! Was f\u00fcr ein sagenhaftes Thema. F\u00fcr ein Internatskind wie mich sind die gro\u00dfen Ferien das Gr\u00f6\u00dfte \u00fcberhaupt. Da muss alles passieren, was im Laufe des Jahres nicht passiert ist. Also Freiheit, Liebe, Abenteuer. Das klappt eher selten, weil es am Gardasee regnet oder die Eltern sich streiten, aber wenn es klappt\u2026 Der Kuss von dem jungen Kellner auf Elba, die Seeigel in den Fu\u00dfsohlen, die Disco am Strand.<\/p>\n<p>&#8222;Heute sagt man nicht mehr Disco!&#8220;, kl\u00e4ren mich meine Kinder auf, was aber nichts daran \u00e4ndert: In wenigen Tagen beginnen die gro\u00dfen Ferien und ich bin nerv\u00f6s!<\/p>\n<p>Wie sollen diese Ferien 2015 sein? Das Meer? Die Berge? Zur Sommerfrische aufs Land? Tauchen f\u00fcr den Abenteurer in mir? St\u00e4dtereisen f\u00fcr die Bildung?<\/p>\n<p>Und die Kinder? Wie viele Freunde muss man mitnehmen, damit man sich in den sechseinhalb Wochen, die einen erwarten, nicht gegenseitig erschl\u00e4gt? Brauchen sie Ruhe nach den M\u00fchen der Schule oder eher Sport, Spiel, Spannung? Aber eigentlich \u2013 habe ich gelesen \u2013 ist Langeweile das Wichtigste f\u00fcr Kinder.<\/p>\n<p>Kosten darf es auch nicht viel \u2013 denn die Steuer kassiert ausgerechnet immer kurz vor der Sommerfrische. Und ganz eigentlich sind sechs Wochen als Freiberufler sowieso undenkbar. Ich muss zwischendurch arbeiten, sonst gibt&#8217;s nie wieder Ferien bis zum J\u00fcngsten Tag. Die Kinder m\u00fcssen ins Ferienlager!<\/p>\n<p>Delphine, so hei\u00dft die junge Frau aus <em>Das gr\u00fcne Leuchten<\/em>, bleibt einsam zwischen den ausgelassenen Touristen, spr\u00f6de und verschlossen kann sie sich nicht anpassen. Im Bikini f\u00fchlt sie sich nackt, in den Bergen ist ihr kalt und bei den Freunden mag sie das Essen nicht. Sie versteift sich darauf, den Salat nicht essen zu k\u00f6nnen, der Salat sei &#8222;ihr Freund&#8220; \u00ad\u2013 dann reist sie auch dort ab. Die Freunde wirken erleichtert.<\/p>\n<p>Arme Delphine!<\/p>\n<p>Nun gut: Sie ist kaprizi\u00f6s, aber im Grunde sind die gro\u00dfen Ferien eine Zumutung! Eine programmierte \u00dcberforderung. Es ist v\u00f6llig unm\u00f6glich, sie nicht in den Sand zu setzen, zumindest ein wenig.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich sind es Luxussorgen der Extraklasse. Der Fl\u00fcchtling, der gerade mal so Lampedusa erreicht, macht sich wenig Gedanken dar\u00fcber, ob die Stadtverwaltung genug Papierk\u00f6rbe am Strand aufgestellt hat. Also Schluss jetzt mit dem \u00dcberangebot f\u00fcr pr\u00e4tenti\u00f6se Eltern und Kinder! Wir gehen allesamt zur Ernte nach Baden-W\u00fcrttemberg und helfen den armen Bauern gegen Entgelt, sprich: Wir zahlen ihnen, damit wir sinnvoll an der frischen Luft sein d\u00fcrfen. Mein Freund Marco wohnt in Ventimiglia, f\u00fcr ihn ist die Ferienplanung dieses Jahr ganz einfach, er arbeitet im Fl\u00fcchtlingsauffanglager, jeder Freiwillige wird gebraucht.<\/p>\n<p>&#8222;Habt ihr die Erscheinung gesehen beim letzten Sonnenstrahl, wenn der Himmel ohne Nebel und vollkommen klar ist? Vielleicht nicht? Nun das n\u00e4chste Mal, wenn sich wieder Gelegenheit dazu bietet (sie ist sehr selten!), achtet darauf. Kein roter Strahl, sondern ein gr\u00fcner, den ihr sehen werdet. Gibt es ein Gr\u00fcn im Paradies, so kann es kein anderes sein. Das wahre Gr\u00fcn der Hoffnung.&#8220;<\/p>\n<p>Das schreibt Jules Verne in seinem Roman <em>Das gr\u00fcne Leuchten<\/em> (oder auch: <em>Der gr\u00fcne Strahl<\/em>), auf den sich Rohmer mit seinem Film bezieht. Dieses zarte hoffnungsvolle Gr\u00fcn, bevor es Abend wird, sucht Delphine. Dann w\u00fcrde alles gut\u2026 Und seien wir ehrlich: Wer sucht ihn nicht auch, diesen perfekten Moment, und nicht nur in den gro\u00dfen Ferien? Zufall, Natur, der Gang der Dinge, Gl\u00fcck. Die Wahrheit ist: Es ist nicht zu beeinflussen, schert sich einen Dreck um unsere Ferienplanung, Gl\u00fcck ist nicht buchbar, auch wenn TUI so tut, als ob.<\/p>\n<p>Nun stehe ich allabendlich auf meinen Berliner Balkon und schaue der Sonne, so sie da ist, beim Untergehen zu. Warte auf das gr\u00fcne Leuchten. Wer wei\u00df, vielleicht sehe ich es ja, Ferien hin oder her.<\/p>\n<p>Der Film <em>Das gr\u00fcne Leuchten<\/em> ist \u00fcbrigens von 1986 und gewann eben in diesem Jahr den Goldenen L\u00f6wen in Venedig. Die Frage nach den gro\u00dfen Sommerferien und dem Gl\u00fcck muss schon damals etliche besch\u00e4ftigt haben.<\/p>\n<p>_________________<\/p>\n<p><strong><em>Sie m\u00f6chten keinen Freitext verpassen? Aufgrund der gro\u00dfen Nachfrage gibt es jetzt einen Newsletter. <a href=\"http:\/\/bit.ly\/1xjyvzZ\" target=\"_blank\">Hier k\u00f6nnen Sie ihn abonnieren.<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sommerferien sind die vorprogrammierte \u00dcberforderung. Und Luxussorgen der Extraklasse. Dieses Jahr m\u00fcssen es trotzdem die sch\u00f6nsten aller Zeiten werden. 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