{"id":2424,"date":"2015-09-14T14:27:59","date_gmt":"2015-09-14T12:27:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=2424"},"modified":"2015-09-15T13:41:54","modified_gmt":"2015-09-15T11:41:54","slug":"schaffartzik-mutter-basketball-em","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/09\/14\/schaffartzik-mutter-basketball-em\/","title":{"rendered":"Das ist nur ein Spiel, Mama!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Auch wenn man Profibasketballer ist: Es ist schon wichtig, was die Eltern denken. Am Spielfeldrand mit der Mutter des Nationalmannschaftskapit\u00e4ns<\/strong><\/p>\n<p>Die Mutter des deutschen Kapit\u00e4ns ist Lehrerin: Karin H\u00f6vermann-Schaffartzik, Politik, Geografie und Geschichte. Sie hat selbst nie Basketball gespielt, aber jahrzehntelang zugesehen. Sie ist die Steuerfrau einer Basketballfamilie, ihre beiden S\u00f6hne spielen, und auch der Vater ist seit Jahrzehnten Basketballer. Frau H\u00f6vermann hat das Spiel studiert, ab und zu schleicht sich Fachjargon in ihre Sprache. Wenn sie am Spielfeldrand sitzt und ihren Jungs zusieht, hat sie eine d\u00fcnne Haut. Ihre p\u00e4dagogische Ader schimmert durch. Als ihre Kinder noch Kinder waren, l\u00e4chelt sie, habe sie bei gelungenen Aktionen auch dem Gegner applaudiert. Heutzutage passe sie da besser auf. Sie lacht einem direkt ins Gesicht: Manchmal jubele sie immer noch aus Versehen. Eine gute Lebensgrundlage, denke ich: aus Versehen jubeln.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Vor dem Spiel haben sich die deutschen und italienischen Kollegen die K\u00f6pfe hei\u00df geredet. Jeder hat so seine Meinung zu Italien, jeder hat etwas zu Deutschland zu sagen: Das Halbfinale der Fu\u00dfball-WM 2006. Die Sache mit Fabio Grosso. Roberto Baggios Elfer. Die Sache mit Zidane. Mamma mia! San Siro 1990, mein Freund! Im Bauch der Halle werden s\u00e4mtliche Vorurteile wiedergek\u00e4ut: Roboter vs. Schwalbenk\u00f6nige, deutsche Maschinen vs. italienische Mutters\u00f6hnchen.<\/p>\n<p>Apropos: In der Halle machen sich Bargnani, Belinelli und Gallinari warm, in den Katakomben herrscht Bewunderung f\u00fcr den italienischen Sieg \u00fcber Spanien, der einfach scheinende Gameplan und die notwendige Geduld zu seiner Ausf\u00fchrung. Pr\u00e4ziseste Parkett-Mathematik. Das Spiel Deutschland-T\u00fcrkei hingegen war eine Katastrophe, zumindest das erste Viertel steckt der Halle noch in den Knochen. Aber bei einer Europameisterschaft ist jedes Spiel anders, Konstellationen verschieben sich, Gegner liegen einem oder liegen einem nicht, jeder Tag ist ein neuer Tag, dem Sport ist die Gegenwart wichtiger als die Geschichte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"  wp-image-2426 aligncenter\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2015\/09\/heiko-s.jpg\" alt=\"heiko-s\" width=\"620\" height=\"413\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2015\/09\/heiko-s.jpg 1000w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2015\/09\/heiko-s-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/p>\n<p>Mamma mia! Vor dem Spiel sitzt Karin H\u00f6vermann-Schaffartzik in aller Ruhe auf ihrem Platz und erz\u00e4hlt. Siebte Reihe, \u00dcbersicht und gleichzeitige N\u00e4he. Auf dem Feld wirft sich ihr Sohn Heiko hei\u00df, der wahnsinnige Wurfautomat, er l\u00e4sst einen Dreier nach dem anderen fliegen, Floater und lange Zweier. Sie sei alt genug, hat er gesagt, sie solle das Spiel gucken, mit wem sie wolle, seinetwegen auch mit dem Schriftsteller. Der Vater Walter Schaffartzik sitzt abseits und seziert die Szenerie, den Gegner und die Deutschen. &#8222;Das macht er immer&#8220;, sagt sie. &#8222;Der ist immer schon Stunden vorher da und bereitet sich vor.&#8220;<\/p>\n<p>Heute sind alle da. Wenn man sich in der Halle umsieht, entdeckt man in allen Winkeln der Halle Spielerfrauen, Spielerkinder, Spielereltern. Sie sitzen oben in den Logen und unten am Spielfeldrand. Omas und Opas, Freunde und Freunde von Freunden. Aus allen Teilen des Landes sind sie angereist, Basketballdeutschland hat sich Urlaub genommen und will noch einmal Nowitzki sehen. Deutscher Basketball ist eine Familienangelegenheit.<\/p>\n<p>H\u00f6vermann-Schaffartzik und ich geraten ins Plaudern, wir sprechen \u00fcber die Karriere ihres Sohnes. Berlin, Gie\u00dfen, Istanbul, wieder Berlin, dann der kontroverse Wechsel nach M\u00fcnchen. Wie er hier in der Berliner Halle mit den Bayern Meister wurde und sich direkt dort unten im Mittelkreis verbeugt hat. Die ohrenbet\u00e4ubenden Pfiffe dazu, die Entr\u00fcstung. H\u00f6vermann-Schaffartzik bewundert die Kaltschn\u00e4uzigkeit ihres Sohnes, seinen Umgang mit Jubel und Wut, seine F\u00e4higkeit zur Abstraktion. &#8222;Das ist nur ein Spiel, Mama&#8220;, habe Heiko einmal gesagt, als sie ihn nach einer Niederlage tr\u00f6sten wollte. Seine eigenen Erwartungen an sich seien viel h\u00f6her als die der anderen an ihn, sagt sie. Heute Pfiffe, morgen Jubel, einmal Wut, dann wieder Liebe: &#8222;Ich glaube, ihm gef\u00e4llt das.&#8220;<\/p>\n<p>Als das Spiel beginnt, ist nichts mehr zu sehen von der deutschen Schludrigkeit aus dem Spiel gegen die T\u00fcrken. Jetzt ist Italien, die Spannung ist da, Heiko Schaffartzik trifft, seine Mutter steht auf und jubelt. Die ganze Halle steht und jubelt. 42:42 zur Halbzeit, dann pl\u00f6tzlich ein Lauf f\u00fcr uns, pl\u00f6tzlich liegen wir 45:55 vorne. Zehn Punkte, die Italiener treffen ein paar Minuten lang nichts.<\/p>\n<p>Aber dann, aber dann. Karin H\u00f6vermann-Schaffartzik setzt sich hin und sch\u00fcttelt den Kopf, als wisse sie, was jetzt kommt.<\/p>\n<p>Drei Punkte sind ein Punkt mehr als zwei. Die Italiener wissen, dass sie irgendwann wieder treffen werden, denn Belinelli und Gallinari und Bargnani haben ihr ganzes Leben lang getroffen, in der italienischen Liga, in der Nationalmannschaft, in der NBA. Sie kennen die Quoten, die sie werfen, wenn alles normal l\u00e4uft. Wenn sie diese Quoten ansatzweise erreichen, brauchen sie viel weniger W\u00fcrfe, um ihre Punkte zu erzielen. Die italienische Taktik: hinten zwei Punkte kassieren, vorne drei Punkte machen. Die deutschen Werfer werden gut verteidigt, ihr Sohn und Nowitzki kommen selten zum Wurf, nur Schr\u00f6der geben sie Korbleger um Korbleger. Die Italiener spielen mit vier Sch\u00fctzen, sie machen das Feld weit und werfen, denn sie wissen: wenn sie weiter werfen, werden sie irgendwann gewinnen. Zwei Punkte sind einer weniger als drei. Die Italiener sind geduldig, sie kennen die Zahlen.<\/p>\n<p>Es ist eine Art Falle, es kommt genau wie geplant: Danilo Gallinari erzwingt kurz vor Ende der regul\u00e4ren Spielzeit die Verl\u00e4ngerung, und die Italiener lassen Schr\u00f6der weiter zum Korb rauschen wie schon das ganze Spiel \u00fcber. Einmal trifft er, zweimal verliert er den Ball, einmal \u00fcbersehen die Schiedsrichter ein Foul. Schr\u00f6der bleibt eine Sekunde zu lang am Boden, Belinelli dribbelt nach vorne, f\u00fcnf Italiener gegen vier Deutsche, zwei schnelle P\u00e4sse, dann nimmt er den Dreier. Und trifft. 89:82.<\/p>\n<p>Die Halle hat italienisch gebr\u00fcllt. Die Mannschaften haben sich noch einmal im Mittelkreis versammelt, dann sind die Deutschen hinter den Italienern her aus der Halle geschlichen. Dirk Nowitzki ist mit gesenktem Kopf durch einen Nebenausgang verschwunden, und auch Frau H\u00f6vermann-Schaffartzik ist l\u00e4ngst weg. Es ist nur ein Spiel, denke ich, aber wir wissen: das n\u00e4chste k\u00f6nnte das letzte sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch wenn man Profibasketballer ist: Es ist schon wichtig, was die Eltern denken. 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