{"id":2445,"date":"2015-09-17T06:00:58","date_gmt":"2015-09-17T04:00:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=2445"},"modified":"2015-09-18T11:47:43","modified_gmt":"2015-09-18T09:47:43","slug":"oxford-konto-internet-draesner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/09\/17\/oxford-konto-internet-draesner\/","title":{"rendered":"Das Stehen in Nummer vier dauert drei Stunden"},"content":{"rendered":"<p><strong>Kontoer\u00f6ffnung klappt nicht. Internetanschluss gibt es nur mit Konto. Unsere Autorin lebt seit drei Tagen in Oxford und verzweifelt an den T\u00fccken des Ankommens.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Ich sage zu meinem Kind: &#8222;Nachbarn sind nicht nur die Leute neben dir, sondern auch die um dich herum&#8220;, als wir \u00fcber die Stra\u00dfe gehen. Wir haben das Paket f\u00fcr einen Nachbarn entgegengenommen. &#8222;Erst rechts schauen, dann links&#8220;, sage ich zu meinem Kind. Ich will es nicht umbringen, indem ich ihm die Regel falsch erkl\u00e4re, denke also selbst rasch noch einmal nach. Stimmt: Die kommen von rechts. Weil sie links fahren. Der Nachbar gegen\u00fcber wohnt im Keller. Nummer B. A liegt dar\u00fcber, Eingang auf Stra\u00dfenh\u00f6he. Wir tappen \u00fcber die Stra\u00dfe zur\u00fcck. Die Schilder sind klein, sagen 40. Das Busschild haben wir lange Zeit gar nicht erst gesehen. Lange Zeit: Seit drei Tagen sind wir da.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Es ist eine Binsenweisheit, dass man seine Nachbarn erst kennt, wenn man eine Zeit lang bei ihnen lebt. Binsenwahrheit: <em>a truth in the bin<\/em>? &#8222;<em>Bin<\/em>&#8220; hei\u00dft Abfalleimer, das stimmt also doch. Zwischendurch lesen wir <em>Rico, Oscar und das Diebstahlsgest\u00f6hne<\/em>. Es tut uns gut, mit den beiden in Berlin zu sein. Hier ist es 13 Grad k\u00e4lter. Wir frieren. Wir sind Deutsch. Unsere Nachbarn lachen. So lernen wir uns kennen. Der Nachbar mit dem P\u00e4ckchen ist weiterhin nicht da.<\/p>\n<p>&#8222;Erst rechts, dann links&#8220;, sagt mein Kind und schwingt sich aufs Rad. Auf dem B\u00fcrgersteig. Ich laufe. Ab in die Stadtmitte. Die Stadtmitte ist voller Wunder. Wir stehen in der Empfangshalle einer Bank. Drau\u00dfen: die Automatenreihe. Exakt drei St\u00fcck. Eine Geldmaschine tr\u00e4gt ein Maestrozeichen, aber meine Karte nimmt sie nicht. Innen: eine Frau, die mir etwas von <em>appointments<\/em> erkl\u00e4rt. Man kann nicht einfach in eine englische Bank hineinwackeln, mit Kind, und erwarten, nun ein Konto er\u00f6ffnen zu d\u00fcrfen. Ich bekomme ein <em>Appointment<\/em> f\u00fcr eine eventuelle Kontoer\u00f6ffnung in zehn Tagen. Bis dahin? Warten. Cash. Ob ich das Konto er\u00f6ffnen darf, wird meine \u00dcberpr\u00fcfung zeigen. Ich habe einen europ\u00e4ischen Pass und darf hier sein. Das wenigstens wei\u00df ich sicher und halte mich daran fest. Die Angestellte der Bank sagt: macht nichts. <em>Never mind<\/em>. Um ein Bankkonto zu bedienen, braucht man eine Onlineverbindung. F\u00fcr die Onlineverbindung braucht man ein Bankkonto. Um nachzusehen, was man mitbringen muss, um f\u00fcr kreditw\u00fcrdig und kontof\u00e4hig befunden zu werden, muss man online gehen. Das Geld liegt hier nicht auf der Stra\u00dfe, sage ich zu dem Kind, egal, ob man erst rechts schaut oder erst links. Der Kurs steht 1 Pfund gegen 1,50 Euro. Die Preise sind gleich, zumindest in Kaffee-, Milch- und Brotw\u00e4hrung. Alles andere, Busse, B\u00fccher, Banken, Binsen, ist teurer. Rasch biegen wir in die Fu\u00dfg\u00e4ngerzone ein.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_2459\" aria-describedby=\"caption-attachment-2459\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-2459\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2015\/09\/oxford-1024x682.jpg\" alt=\"\u00a9 Justin Tallis\/AFP\/Getty Images\" width=\"640\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2015\/09\/oxford-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2015\/09\/oxford-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2015\/09\/oxford.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2459\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Justin Tallis\/AFP\/Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Die Fu\u00dfg\u00e4ngerzone besteht aus To-go-Restaurants und Telefonl\u00e4den. &#8222;Wir sind eben auf einer Insel&#8220;, sage ich zu dem Kind. Im ersten Telefonladen sagt man mir inselklipp und klar: Unsere Deals sind die besten, aber ohne Konto geht nichts. Kommen sie einfach mit Konto wieder, dann dauert es nur noch drei Wochen, und wir sehen nach, wie das mit der Verbindbarkeit so steht in ihrem angemieteten Haus. Denn eigentlich braucht die Bank, damit sie mir ein Konto er\u00f6ffnen darf, einen Nachweis \u00fcber die Energiekosten des Hauses, das ich bewohne (<em>utility bill<\/em>, aha) und eine Kreditauskunft. Wir brauchen zudem ihre Kontonummer und ihre Kontokarte (aha), um einen Vertrag \u00fcber Telefon und Internet mit ihnen zu schlie\u00dfen. Aha.<\/p>\n<p>Telefonladen Nummer vier. Das Kind hat Geduld, denn in jedem Telefonladen stehen viele Handys, sind an und voller Spiel. Das Stehen in Nummer vier dauert drei Stunden. Ich werde \u00e4u\u00dferst zuvorkommend von einem Jungen bedient. Sagen wir, er hei\u00dft Frank. Frank kommt aus Bristol und ist Shop Manager. Er verspricht, erkl\u00e4rt, <em>glass fibre<\/em>, <em>speed<\/em>, <em>collaps no<\/em>. Ich sage &#8222;ja&#8220;, werde weggeschickt, weil meine Daten \u00fcberpr\u00fcft werden. Ja, ich habe keinen <em>Account<\/em>, no. &#8222;No&#8220;, sagt das Kind, &#8222;ich will kein drittes Eis&#8220;. &#8222;Ja&#8220;, sagt Frank, &#8222;es geht, aber erst sp\u00e4ter.&#8220; Immerhin darf ich eine <em>Pay-as-you-go<\/em>-SIM kaufen, englische Nummer, die ich behalten kann, falls der Vertrag, den wir halb geschlossen haben, durch mich als \u00fcberpr\u00fcfte Kontoinhaberin, britisch, best\u00e4tigt wird. Wann auch immer das sein wird. Dann muss ein Techniker vorbeikommen und das Glasfaserkabel ans Haus legen, wof\u00fcr ich den <em>Landlord<\/em> um Erlaubnis bitten muss, was ich am besten tue, indem ich die englische SIM ins Handy schiebe und &#8222;mobilisiere&#8220;.<\/p>\n<p>Die Mobilisierung der Telefontruppen funktioniert nicht. Der Shop Manager hilft mir, da die Frau am Servicetelefon mein Passwort bei jedem Buchstaben falsch versteht. Als das Telefon, englisch, endlich geht, sagt der <em>Landlord<\/em> &#8222;nein, so geht das nicht&#8220;, rechts, wie links, er kommt an dem Tag selbst vorbei. Noch im Laden wird der Tag verschoben. Alle sagen: &#8222;Entspannen Sie sich.&#8220;<\/p>\n<p>Das Kind sagt: &#8222;Ich schaue rechts, ich schaue links, Bauchweh hab ich auch.&#8220; In dem gemieteten Haus, in dem in jedem Zimmer noch gebaut wird, also irgendetwas nicht geht, fehlt oder zusammenbricht, kaum benutzt man es, liegt ein Zettel: ich muss mich beim County Council anmelden. Das geht online oder mit einer Hotline per Telefon, die, als ich zu Dienstzeiten anrufe, au\u00dfer Dienst ist. W\u00e4hrend wir weg waren, kam eines der aufgegebenen deutschen Gep\u00e4ckst\u00fccke an und wurde wieder weggefahren. Es wiegt, ich erinnere mich bestens, 21,8 Kilo, ich darf es an einer Auslieferungsstelle, 1,5 Meilen entfernt, abholen, aber kann auch eine zweite Zustellung beantragen, online.<\/p>\n<p>Ich kollapse auf einen Stuhl.<\/p>\n<p>So kommen wir an.<\/p>\n<p>Nachts stehe ich aus dem Bett noch einmal auf. Ja, da liegt mein Pass. Wir sind legal hier. Haben Bargeld. K\u00f6nnen die Sprache sprechen, reisten gefahrlos an.<\/p>\n<p>_________________<\/p>\n<p><strong><em>Sie m\u00f6chten keinen Freitext verpassen? Aufgrund der gro\u00dfen Nachfrage gibt es jetzt einen Newsletter. <a href=\"http:\/\/bit.ly\/1xjyvzZ\" target=\"_blank\">Hier k\u00f6nnen Sie ihn abonnieren.<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kontoer\u00f6ffnung klappt nicht. Internetanschluss gibt es nur mit Konto. Unsere Autorin lebt seit drei Tagen in Oxford und verzweifelt an den T\u00fccken des Ankommens. [\u2026]<\/p>\n","protected":false},"author":1005,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[],"class_list":["post-2445","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-postbox-oxford"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Das Stehen in Nummer vier dauert drei Stunden - Freitext<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/09\/17\/oxford-konto-internet-draesner\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Das Stehen in Nummer vier dauert drei Stunden - Freitext\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Kontoer\u00f6ffnung klappt nicht. Internetanschluss gibt es nur mit Konto. Unsere Autorin lebt seit drei Tagen in Oxford und verzweifelt an den T\u00fccken des Ankommens. [\u2026]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/09\/17\/oxford-konto-internet-draesner\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Freitext\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2015-09-17T04:00:58+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2015-09-18T09:47:43+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2015\/09\/oxford-1024x682.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Ulrike Draesner\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Ulrike Draesner\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/09\/17\/oxford-konto-internet-draesner\/\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/09\/17\/oxford-konto-internet-draesner\/\",\"name\":\"Das Stehen in Nummer vier dauert drei Stunden - Freitext\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#website\"},\"datePublished\":\"2015-09-17T04:00:58+00:00\",\"dateModified\":\"2015-09-18T09:47:43+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#\/schema\/person\/a1dcfe32fe1ad31b550b1e7ed6adaa15\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/09\/17\/oxford-konto-internet-draesner\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/09\/17\/oxford-konto-internet-draesner\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/09\/17\/oxford-konto-internet-draesner\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Das Stehen in Nummer vier dauert drei Stunden\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/\",\"name\":\"Freitext\",\"description\":\"Feld f\u00fcr literarisches Denken\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#\/schema\/person\/a1dcfe32fe1ad31b550b1e7ed6adaa15\",\"name\":\"Ulrike Draesner\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/3b75e0ff7af525014b7cbf468a8c55c71dcf79b768dac44ab9e9d100381aecbc?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/3b75e0ff7af525014b7cbf468a8c55c71dcf79b768dac44ab9e9d100381aecbc?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Ulrike Draesner\"},\"description\":\"Linksh\u00e4ndig, sch\u00fcchtern, neugierig. Kindheit unterm Tisch: beobachten! War blond, galt dennoch als intelligent. Lebt seit 1996 in Berlin, erzieht ein Kind, schreibt Romane, Erz\u00e4hlungen, Gedichte, Essays. Liebt Naturwissenschaften, f\u00fchrt Hund aus, damit sie sich bewegt. Liebt: Menschenkunde. Betreibt www.draesner.de, www.der-siebte-sprung.de\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/author\/ulrike-draesner\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Das Stehen in Nummer vier dauert drei Stunden - Freitext","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/09\/17\/oxford-konto-internet-draesner\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Das Stehen in Nummer vier dauert drei Stunden - Freitext","og_description":"Kontoer\u00f6ffnung klappt nicht. Internetanschluss gibt es nur mit Konto. Unsere Autorin lebt seit drei Tagen in Oxford und verzweifelt an den T\u00fccken des Ankommens. [\u2026]","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/09\/17\/oxford-konto-internet-draesner\/","og_site_name":"Freitext","article_published_time":"2015-09-17T04:00:58+00:00","article_modified_time":"2015-09-18T09:47:43+00:00","og_image":[{"url":"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2015\/09\/oxford-1024x682.jpg"}],"author":"Ulrike Draesner","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Ulrike Draesner","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/09\/17\/oxford-konto-internet-draesner\/","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/09\/17\/oxford-konto-internet-draesner\/","name":"Das Stehen in Nummer vier dauert drei Stunden - Freitext","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#website"},"datePublished":"2015-09-17T04:00:58+00:00","dateModified":"2015-09-18T09:47:43+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#\/schema\/person\/a1dcfe32fe1ad31b550b1e7ed6adaa15"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/09\/17\/oxford-konto-internet-draesner\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/09\/17\/oxford-konto-internet-draesner\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/09\/17\/oxford-konto-internet-draesner\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Das Stehen in Nummer vier dauert drei Stunden"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/","name":"Freitext","description":"Feld f\u00fcr literarisches Denken","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#\/schema\/person\/a1dcfe32fe1ad31b550b1e7ed6adaa15","name":"Ulrike Draesner","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/3b75e0ff7af525014b7cbf468a8c55c71dcf79b768dac44ab9e9d100381aecbc?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/3b75e0ff7af525014b7cbf468a8c55c71dcf79b768dac44ab9e9d100381aecbc?s=96&d=mm&r=g","caption":"Ulrike Draesner"},"description":"Linksh\u00e4ndig, sch\u00fcchtern, neugierig. Kindheit unterm Tisch: beobachten! War blond, galt dennoch als intelligent. Lebt seit 1996 in Berlin, erzieht ein Kind, schreibt Romane, Erz\u00e4hlungen, Gedichte, Essays. Liebt Naturwissenschaften, f\u00fchrt Hund aus, damit sie sich bewegt. Liebt: Menschenkunde. Betreibt www.draesner.de, www.der-siebte-sprung.de","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/author\/ulrike-draesner\/"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2445","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1005"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2445"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2445\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2503,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2445\/revisions\/2503"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2445"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2445"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2445"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}