{"id":2453,"date":"2015-09-18T06:00:41","date_gmt":"2015-09-18T04:00:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=2453"},"modified":"2015-09-18T16:18:46","modified_gmt":"2015-09-18T14:18:46","slug":"talkshow-redakteur-thomae","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/09\/18\/talkshow-redakteur-thomae\/","title":{"rendered":"Bei diesen Leah- oder Laura-Frauen habe ich einen blinden Fleck"},"content":{"rendered":"<p><strong>F\u00fcr diese Woche brauchten wir noch einen Querulanten und irgendwas mit Gender. Wie mag es im Kopf eines Talkshow-Redakteurs aussehen? Unsere Autorin ist reingeschl\u00fcpft. <\/strong><\/p>\n<p>Die Dunkelziffer derer, die nicht am Rand der Gesellschaft leben und trotzdem noch fernsehen, ist recht hoch. Wie sie das kommunizieren, wie heimlich oder offen sie mit dieser obsoleten, stumpfsinnigen Besch\u00e4ftigung umgehen, kann mir egal sein. Will hei\u00dfen: Unsere Quoten sind okay. Meine Redaktion ist mehr als okay. Ich. Ich bin der Chefredakteur einer TV-Talkshow und bin umgeben von hochqualifizierten Leuten, haupts\u00e4chlich Frauen, die einen guten Job machen. Aus Sicht anderer M\u00e4nner sicher ein paradiesischer Arbeitsplatz. Da sie wirklich fast durchgehend jung und gutaussehend sind und die Fluktuation relativ hoch ist, hat dies bei mir zu Abnutzungserscheinungen gef\u00fchrt: Ich kann diese Frauen nicht mehr auseinanderhalten. Sie alle tragen etwas Wehendes \u00fcber etwas Engem, dazu Sneakers, mit denen sie \u00fcber die Flure fliegen. Flache Schuhe, flache Hierarchien. Sie alle erf\u00fcllen ihre Aufgaben mit Bravour, wie ich ihnen regelm\u00e4\u00dfig \u2013 siehe Fluktuation \u2013 in ihre Zeugnisse schreibe.<!--more--><\/p>\n<p>Manchmal habe ich das Gef\u00fchl, dass sie mit mir flirten oder versuchen, meine verschlossene Art ihnen gegen\u00fcber zu ergr\u00fcnden. Vielleicht nehmen sie an, ich w\u00fcrde mich selbst kasteien, indem ich mir aus Gr\u00fcnden der Arbeitsatmosph\u00e4re Komplimente, Witze und anerkennendes Mustern verkneife. Vielleicht erkundigen sie sich auch bei den \u00e4lteren Kollegen nach meiner sexuellen Orientierung. Die Wahrheit ist: Genau dieser Typus M\u00e4dchen wandelt regelm\u00e4\u00dfig durch mein Haus. Und auch bei den Freundinnen meiner Tochter, die alle Leah oder Laura hei\u00dfen, habe ich diesen blinden Fleck. Ich rede nicht dar\u00fcber, auch weil ich keine Lust habe auf eine Genderdiskussion. Meine Unf\u00e4higkeit, in ihnen die unverwechselbaren Individuen zu sehen, die sie mit Sicherheit sind, hat nichts mit ihrem Geschlecht zu tun, sondern mit meiner M\u00fcdigkeit. Bei st\u00e4ndig wechselnden jungen M\u00e4nnern mit \u00e4hnlichen Frisuren und H&amp;M-Kampagnen-Kleidungscodes w\u00e4re ich sicher genauso &#8230; nennen wir es indifferent. Trotzdem bin ich ein guter Boss und gehe davon aus, dass es anderen Leuten in meiner Position \u00e4hnlich geht.<\/p>\n<p>Erster Tag nach meinem Sommerurlaub. Und es wird bereits wieder gegendert was das Zeug h\u00e4lt. F\u00fcr die Talkrunde in der n\u00e4chsten Woche brauchen wir noch einen Querulanten, einen Devil&#8217;s Advocate, eine stark polarisierende Person, die Spa\u00df an dieser Rolle hat. So schaffen wir eine Win-Win-Situation, alle reden durcheinander und f\u00fchlen sich wohl dabei, der Zuschauer f\u00fchlt sich gut unterhalten, das Heer der TV-Verweigerer wird sp\u00e4ter online nachziehen, falls es kontrovers oder gar skandal\u00f6s genug wird, was wir hoffen. Nun, wer k\u00f6nnte das diesmal sein? Ann-Christine hat da verdammt gute Vorarbeit geleistet wie auch schon bei der letzten Sendung vor der Sommerpause. Ich bem\u00fche mich gar nicht erst um ein Gesicht zum Namen Ann-Christine und nicke anerkennend in die gesamte Runde.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_2494\" aria-describedby=\"caption-attachment-2494\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2494\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2015\/09\/talkshow.jpg\" alt=\"\u00a9 Marcel Mettelsiefen\/Getty Images\" width=\"580\" height=\"326\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2494\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Marcel Mettelsiefen\/Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Ich bin ein Nostalgiker, der literweise schwarzen Kaffee trinkt und ungern Wasser. Deshalb denke ich an die Zeit, in der man sich wie verr\u00fcckt an Helmut Berger und Klaus Kinski erfreute. Doch wir brauchen keinen Star au\u00dfer Rand und Band, wir brauchen jemanden, dessen \u0152uvre zum gr\u00f6\u00dften Teil an der Teilnahme an Sendungen wie unserer besteht. Die Wahl fiel diesmal auf eine Frau, die bereits flei\u00dfig herumgereicht wird und die mit der Aussage provoziert, es w\u00fcrde sich nicht lohnen, arme M\u00e4nner zu heiraten, wo es doch auch reiche gibt. Aha, sage ich. Und dann dehnt sich eine Leere in meinem Kopf aus, \u00e4hnlich des Vakuums, das der Satz &#8222;Du, ich hab ja nicht mal mehr einen Fernseher&#8220; bei mir ausl\u00f6st, den ich in letzter Zeit st\u00e4ndig zu h\u00f6ren bekomme. <em>Kein <\/em>Fernseher ist jedoch genauso wenig ein Beweis f\u00fcr intellektuelle Glanzleistungen wie <em>viele<\/em> B\u00fccher, deshalb antworte ich nie auf dieses Konsensgeschwafel.<\/p>\n<p>Diese Frau w\u00e4re nicht nur frauenfeindlich, sondern auch m\u00e4nnerfeindlich, sagt eine meiner Junior-Redakteurinnen. Die Diskriminierung finanziell schlechter gestellter M\u00e4nner auf dem Heiratsmarkt interessiert aber im Grunde niemanden, r\u00e4umt sie dann ein. Guter Punkt, sage ich. Dann sagt die n\u00e4chste, der ich nach diesem Meeting den internen Namen Paula Plattit\u00fcde geben werde: Frauen sollten unabh\u00e4ngig sein und sich nicht dieser Form der Quasiprostitution hingeben. Frauen sollten dies, Frauen sollten das. Meine Frau wollte heute Abend Freunde einladen, sollte dies aber sein lassen, f\u00e4llt mir dazu ein.<\/p>\n<p>Die dekadente Einstellung dieser Frau ist ein Auswuchs des Turbokapitalismus, sagt eine Frau mit Blick auf ihr iPad. Steht das da?, fragt eine andere. Besagte Frau ist das Gegenteil von Understatement, sie erfreut sich \u00f6ffentlich an ihrer Lust am Luxus, was fast schon r\u00fchrend ist, k\u00f6nnte sie rappen, w\u00e4re es sogar kreativ. Wie ein Mann, der ausschlie\u00dflich mit Topmodels zusammen sein m\u00f6chte und dem dies auch gelingt, tut auch sie, was ihr gef\u00e4llt und schadet damit niemandem. Trotzdem tun ihr alle den Gefallen, h\u00f6chst emotional auf sie zu reagieren. Die Reaktionen meiner Redaktion sind ein guter Gradmesser f\u00fcr die Reaktionen &#8222;da drau\u00dfen&#8220;, auch wenn meine Redaktion das vermutlich anders sieht.<\/p>\n<p>Wollt ihr keinen reichen Mann?, frage ich in die Runde. Eine meiner Mitarbeiterinnen lacht, eine schaut mich an, als h\u00e4tte ich eine obsz\u00f6ne Frage gestellt, eine andere, als w\u00e4re ich nicht ganz dicht. Das Thema hat den Test zum Reizthema bestanden. Wir gehen die anderen Talkg\u00e4ste durch. Ja, sie werden anderer Meinung sein, dieses unverhohlene Einfordern des eigenen Vorteils geht den meisten Leuten zu weit beziehungsweise irgendwie gegen den Strich. Unsere Talkrunde w\u00e4re weniger vorhersehbar, vielleicht sogar lustig, wenn die anderen Studiog\u00e4ste gemeinsam mit der Frau deren Reichtum feiern w\u00fcrden. Aber nein, ich winke innerlich ab, diesen Twist w\u00fcrde niemand verstehen. Wir beim Fernsehen leben in st\u00e4ndiger Furcht, nicht verstanden und infolgedessen weggeschaltet zu werden. Was ich fr\u00fcher oft nicht verstanden habe und heute einfach hinnehme.<\/p>\n<p>Ich winke die gesamte Sendung durch. Gute Arbeit, sage ich, was kommt danach? Ethisch korrekte Mode, Drogen- beziehungsweise Asylpolitik, Chancengleichheit. Alles klar. Alles egal. Ich frage mich, wie mein Team reagieren w\u00fcrde, wenn es w\u00fcsste, dass ich seit einiger Zeit nicht nur zu einigen Themen keine Meinung mehr habe, sondern zu ausnahmslos allen. Gut, ich bin kein Studiogast, der aufgrund seiner Meinung eingeladen wird, ich bin Journalist, der eine Sendung mit Meinungen zusammenstellt. Und ich hatte fr\u00fcher zu wirklich jedem Thema eine Meinung. Keine Meinung zu haben, w\u00e4re mir so absurd vorgekommen, wie keinen Humor zu haben. (Ich kenne \u00fcbrigens nach wie vor niemanden, der von sich behauptet, keinen Humor zu haben.) Jedenfalls scheint sich mein Reservoir an Meinungen wohl ersch\u00f6pft zu haben. Was nicht bedeutet, dass ich mit all meiner Erfahrung und Kompetenz keine gute Sendung mehr machen kann. Ein guter Arzt muss schlie\u00dflich auch nicht krank sein. Ich danke Euch allen, ich nicke ihnen aufmunternd zu. Als sie den Raum verlassen, wei\u00df ich, dass sie sich sofort wieder in die Arbeit st\u00fcrzen werden. Wir arbeiten unter Hochdruck. Denn apropos Arzt: Oft f\u00fchlt sich Fernsehen machen an wie eine Operation am offenen Herzen.<\/p>\n<p>_________________<\/p>\n<p><strong><em>Sie m\u00f6chten keinen Freitext verpassen? 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