{"id":271,"date":"2014-10-14T10:57:34","date_gmt":"2014-10-14T08:57:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=271"},"modified":"2014-10-15T09:23:15","modified_gmt":"2014-10-15T07:23:15","slug":"altaras-schreiben-mit-kindern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2014\/10\/14\/altaras-schreiben-mit-kindern\/","title":{"rendered":"Eingeklemmt zwischen Kissen und Generationskonflikten"},"content":{"rendered":"<p><strong>Familie und Beruf \u2013 das ist doch machbar, findet Ursula von der Leyen. Unsere Autorin kann dazu nur sagen: Schreiben mit Kindern ist zwar m\u00f6glich, macht aber irre.<\/strong><\/p>\n<p>Ich habe einen sehr liebevollen Mann, zwei reizende S\u00f6hne, aber wenn ich schreiben will, w\u00fcrde ich gerne alle drei kurzzeitig entsorgen. Da das strafrechtlich verfolgt wird, geht ein Heidengeld f\u00fcr Babysitter, Sportvereine und Gro\u00dfbildfernseher drauf, um die drei ruhig zu halten. Das klappt w\u00e4hrend der EM und WM hervorragend, sonst gar nicht. Kaum zu glauben, aber es gibt immer noch zu wenig Fu\u00dfball im Fernsehen.<!--more--><\/p>\n<p>Ich habe von einer Autorin geh\u00f6rt, die immer mal wieder ins Hotel zum Schreiben geht, damit sie einen Satz zu Ende denken kann&#8230; Familie und Beruf sind nur im Parteiprogramm kompatibel. Also zahle ich z\u00e4hneknirschend der Psychotherapeutin 100 Euro, um ihr von meinem schlechten Gewissen zu erz\u00e4hlen, wenn ich zu viel arbeite und die Kinder str\u00e4flich vernachl\u00e4ssige. Auch andere M\u00fctter haben es geschafft, lautet mein Mantra, dem ich genauso wenig vertraue wie der allseits ger\u00fchmten heilenden Wirkung von Yoga. Mir ist eben nicht zu helfen. Vielleicht h\u00e4tte ich Astronautin werden sollen, dann h\u00e4tte ich sie mitgenommen auf meine spektakul\u00e4ren Reisen ins All und wir h\u00e4tten alle etwas davon.<\/p>\n<p>Vor ein paar Tagen sa\u00df ich zufrieden auf meinem Bett, den Laptop auf dem Scho\u00df, um meiner Arbeit nachzugehen. Ein nicht unkomplizierter Nachruf wartete auf seine Vollendung. Der Mann war in fr\u00fchester Kindheit bei der Hitlerjugend gewesen, dann zum gro\u00dfen Judenfreund avanciert. Eine klassische deutsche Biografie. Er war Dekan in meiner Fakult\u00e4t gewesen, ich hatte ihn sehr gemocht, ein preu\u00dfischer Typ mit scharfem Humor, wir hatten gute Gespr\u00e4che gef\u00fchrt. Vielleicht hatte ich sogar \u00fcber ihn den Nahost-Konflikt am besten begriffen. Au\u00dferdem hatte er nie ein Geheimnis aus seiner Vita gemacht, was ich ihm hoch anrechnete.<\/p>\n<p>&#8222;Du als J\u00fcdin bist doch wie geschaffen f\u00fcr den Nachruf&#8220;, hatte man mir geschmeichelt und hier sa\u00df ich nun, eingeklemmt zwischen Kissen und einem deutschen Lebenslauf. Ich war gerade mal bei 1.000 Zeichen (ohne Leerzeichen), w\u00fchlte mich durch einen Wust an biografischem Material, als im Wohnzimmer ein anderer Kampf zu toben begann, Geschirrklirren, T\u00fcrenknallen, Gebr\u00fcll. Vater und Sohn bei ihrem beliebtesten Sport, der Austragung des Generationenkonflikts. Ich erhob mich, um gegebenenfalls einzugreifen. Keiner achtete auf mich, sie hatten mit sich zu tun, vom T\u00fcrrahmen aus konnte ich die Szenerie unbeschadet verfolgen.<\/p>\n<p>&#8222;Du bist ein elender Spie\u00dfer&#8220;, schrie der Vater seinen Sohn an, \u201eich verbiete dir, dahin zu gehen! Ich war in Brokdorf&#8230;&#8220;\u00a0 &#8222;Kannst du gar nicht!&#8220;, schrie dieser zur\u00fcck, sa\u00df mit hochrotem Kopf am Tisch, vor sich ein Anmeldeformular der Bundeswehr, &#8222;ich bin 18 und mache, was ich will. Lass mich in Ruhe mit deiner alternativen Schei\u00dfe!&#8220;<\/p>\n<p>Ich h\u00e4tte mich nat\u00fcrlich einmischen k\u00f6nnen. Denn schlie\u00dflich bin ich auch erziehungsberechtigt und zudem nicht gerade ein Freund der Bundeswehr (womit wir schon wieder bei Frau von der Leyen w\u00e4ren). Aber im Gegensatz zum gerade im Einsatz befindlichen Vater wusste ich, das dieses Anmeldeformular eines von vielen war. Vorgestern war es die Uni, gestern eine Ausbildung zum Koch, heute die Bundeswehr. Jeden Tag will er was anderes werden. Man k\u00f6nnte es auch einfach Pubert\u00e4t nennen.<\/p>\n<p>Vor allem aber l\u00e4hmte mich ein pl\u00f6tzlicher beruflicher Gedanke. Warum sich mit deutschen Lebensl\u00e4ufen plagen, wenn aktuelle Brandherde im eigenen Wohnzimmer toben? Der Nachruf verschwand ganz hinten in der untersten Schublade und ich schrieb und schrieb bis zum Abend, \u00fcber V\u00e4ter und S\u00f6hne, Brokdorf und Anmeldeformulare und das schrecklich komplizierte innerfamili\u00e4re Verh\u00e4ltnis zwischen Juden und Deutschen. Die T\u00fcren gingen auf und zu, und immer neues Material drang ungefragt in mein Zimmer, ich musste es nur niederschreiben. &#8222;Mama, wo hast du nur diesen Deutschen her? Ich hasse ihn!&#8220; Oder: &#8222;Meine Liebe, solange dein Sohn glaubt, er sei das auserw\u00e4hlte Volk in persona, ist ihm nicht zu helfen!&#8220;<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich, nat\u00fcrlich. In Deutschland wird Privates und Berufliches, Gesellschaftliches und Politisches fein s\u00e4uberlich getrennt. Au\u00dfer in der Gala. Die \u00fcberall immer ausverkauft ist, weil alle alles \u00fcber die anderen wissen wollen. Heimlich, versteht sich. Es gibt Autoren, die sich die herrlichsten Geschichten ausdenken. Aber ist nicht genau der Alltag und als st\u00e4rkster Vertreter davon die Familie, <em>justement<\/em> das, was wir manchmal in B\u00fcchern vermissen? Und in der Gala finden. Die Erdung. Den Bezug zur Realit\u00e4t? Das Authentische?<\/p>\n<p>Das Private ist immer politisch, hat einer mal gesagt \u2013 ein bisschen totalit\u00e4r, aber warum nicht? Etwas verdichtet und zugespitzt, aber die Essenz der Zeit, in der wir leben.<\/p>\n<p>&#8222;Wenn du mich als Romanfigur benutzt&#8220;, sagt mein Sohn, &#8222;verklage ich dich h\u00f6chstpers\u00f6nlich auf Tantiemen!&#8220; &#8222;Prima&#8220;, antworte ich, &#8222;dann wirst du Anwalt, ein sch\u00f6ner Beruf!&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Familie und Beruf \u2013 das ist doch machbar, findet Ursula von der Leyen. 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Lebt in Berlin, mit Mann und zwei S\u00f6hnen, leider ohne Hund. Ihr erstes Buch \"Titos Brille\" erschien 2011, ihr zweites \"Doitscha\" im Jahr 2014. 2017 ver\u00f6ffentlichte sie \"Das Meer und ich waren im besten Alter. 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