{"id":2724,"date":"2015-10-30T06:00:46","date_gmt":"2015-10-30T05:00:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=2724"},"modified":"2015-10-28T16:25:26","modified_gmt":"2015-10-28T15:25:26","slug":"radfahren-altaras","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/10\/30\/radfahren-altaras\/","title":{"rendered":"Die Karte zum Paradies muss wasserdicht sein"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gibt es etwas Sch\u00f6neres als Urlaub hoch zu Rad? Wenn der Duft der Felder in der Nase kitzelt? Wenn Erinnerungen wach werden an vergangenes Gl\u00fcck? Eindeutig: ja.<\/strong><\/p>\n<p>Deutschland f\u00e4hrt Rad. Die Dicken, die Kleinen, die Ausgemergelten, die Alten, die Frauen, alle sind sie mit dem Rad unterwegs. Und ich meine nicht auf dem Rad mal eben zum Markt, sondern: Fernradwege, Routen quer durch ganze Bundesl\u00e4nder. Strecke ist gefragt, die ganze Welt per Drahtesel. Und bald vielleicht noch weiter: Auf dem Mars ist ja nun Wasser gefunden worden.<!--more--><\/p>\n<p>Nein, ich finde das gut. Radfahren ist gesund, umweltfreundlich und herrlich leise. Na gut, bei der Radkleidung k\u00f6nnte der ein oder andere eine liebevolle Beratung gebrauchen. Diese engen, windschl\u00fcpfrigen H\u00f6schen, dieser ergodynamische Helm, auch die Farben \u2013 nicht jeder ist ein Pantani im gelben Shirt des Leaders&#8230; aber ich will nicht kleinlich sein.<\/p>\n<p>Die Sache mit dem Urlaub ist ohnehin kompliziert geworden. Beliebte Reiseziele, Sharm al-Scheich oder Sousse wurden Ziel brutaler Attentate, blasse, ersch\u00f6pfte Touristen mussten ihr Leben lassen, nur weil sie in ihrem Jahresurlaub ihren R\u00fccken brutzeln wollten. Die Bilder waren schockierend, nein, da will man nicht hin. Mir war nicht klar, dass Badeurlaub per se f\u00fcr die Islamisten schon Gottesl\u00e4sterung ist, man lernt nie aus.<\/p>\n<p>Andere Paradiese sind von Tsunamis, Erdrutschen und Regenkatastrophen bedroht oder schon dem Erdboden gleich gemacht. Und bei L\u00e4ndern wie Griechenland oder Portugal wei\u00df man nicht, ob es besser ist hinzufahren und mit Euros zu helfen oder es sein zu lassen und den angeschlagenen Hund seinem Schicksal zu \u00fcberlassen&#8230; &#8222;Der Deutsche!&#8220;, h\u00f6rt man es fl\u00fcstern&#8230; &#8222;fr\u00fcher gern einmarschiert, jetzt mit dem Rettungsschirm bei der Hand&#8230;.&#8220;<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_2733\" aria-describedby=\"caption-attachment-2733\" style=\"width: 620px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2733\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2015\/10\/radfahren-620x413.jpg\" alt=\"\u00a9 Sean Gallup\/Getty Images\" width=\"620\" height=\"413\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2015\/10\/radfahren-620x413.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2015\/10\/radfahren-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2015\/10\/radfahren.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2733\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Sean Gallup\/Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Alles schrecklich, alles kompliziert, aber wenn der Urlaub naht, m\u00fcssen die freien Tage begangen werden, sonst sind die futsch, wie der nicht begangene Mord an der Schwiegermutter. Na gut, der Vergleich hinkt.<\/p>\n<p>Wo soll man hin, was kann man tun?, fragt sich Ottonormalverbraucher \u2013 und ich will ehrlich sein: ich mich auch.<\/p>\n<p>Meine lesbische Freundin Inga hat sich f\u00fcr Berlin-Dresden-Prag entschieden, immer an der Elbe lang. Die Direktorin der Grundschule radelt durchs Baltikum. Und Bea f\u00e4hrt mit ihrer Kindergartenfreundin auf dem M\u00f6nchsweg, weil diese gerade von ihrem Ehemann verlassen wurde.<\/p>\n<p>Elbe, Baltikum, M\u00f6nchsweg. Das klingt vielversprechend, das will ich auch.<\/p>\n<p>Mein Mann ist sofort au\u00dfer sich vor Freude. Er liebt es, Fahrrad zu fahren, am liebsten auf Tempo und sehr lang oder wenigstens sehr steil. Aber er w\u00fcrde auf all das, den Schwei\u00df und die Athletik verzichten, wenn er mir endlich die Vorteile und Sch\u00f6nheit einer Radtour nahebringen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Meine zarten \u00dcberlegungen werden sofort in Fahrradtaschen (wasserdicht), Radkarten (ebenfalls wasserdicht) umgesetzt, f\u00fcr wasserdichte Kleidung reicht meine Hingabe nicht. Mein altes Rad ist schwer und schwerg\u00e4ngig, muss ich halt ein bisschen fester treten, l\u00e4chelt mein Gatte von seinem edelsten Ross herunter.<\/p>\n<p>Schon war ich unterwegs, im vergangenen Sommer, Ostsee-Radweg. Notfalls schwimmen, sag ich mir&#8230;<\/p>\n<p>Man muss, soll es nicht von Berlin aus losgehen, mit der Deutschen Bahn zum Startpunkt kommen. Das klappt in der Regel gut, nur hat sich die Bahn dem rasanten Fahrradaufkommen nicht gestellt. Pro IC gibt es an die 10 Fahrradpl\u00e4tze, alle anderen nehmen die Regionalbahn, und das sind dann die restlichen 1.000 Radfahrer. Mit ihren wasserdichten Taschen, wasserdichten Radkarten und wasserdichten Kindern. Hunde sind dabei, immer h\u00e4ufiger auch Anh\u00e4nger.<\/p>\n<p>Niemand ist an die C\u00f4te d&#8217;Azur gefahren, alle reisen durch die BRD und alle mit dem Rad.<\/p>\n<p>Der deutsche Ostseeradweg ist sehr sch\u00f6n, man wird belohnt f\u00fcr die strapazi\u00f6se Anreise (wenn man acht Monate vorab bucht, kann man IC fahren), Felder und Sonnenblumen und dazwischen das glitzernde Meer.<\/p>\n<p>Ich bin eine moderate Radfahrerin, maule nicht herum, wenn es bergauf geht, werde nicht ekstatisch bei Talfahrten. Schaffe bis 90 km am Tag, lieber 60, und noch lieber habe ich viele Pausen zwischendurch, um zu essen. Dieser Punkt der Tagesordnung scheint jedoch gestrichen: Der Norden hat seine Gasth\u00f6fe abgewickelt, Ost wie West, gastronomische Ein\u00f6den.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich haben wir nicht vorgebucht, Fahrradfahren hei\u00dft Freiheit, carpe diem. Die Suche nach einer Unterkunft abends gestaltet sich abenteuerlich, voll oder \u00fcberteuert, das hat man nun von seiner Risikofreude! Aber das ist nichts dagegen, tags\u00fcber ein Caf\u00e9 zu finden. Ich verstehe das nicht.<\/p>\n<p>H\u00fcbsche kleine D\u00f6rfer, putzige Backsteinh\u00e4user, die G\u00e4rten pico bello gepflegt, die Hecken geometrisch geschnitten, der Rasen hat Wimbledonniveau, und nirgends ein Mensch, nie. Weder im Garten noch im Vorgarten. Wo sind die alle? Im Baumarkt? Bei M\u00f6bel H\u00fcbner?<\/p>\n<p>Auch keine Gasth\u00f6fe, keiner hat Hunger. Keine Wirtschaft, keiner hat Durst. Was man findet, sind ranzige Kioske, fettige Imbisse, die meist zu Campingpl\u00e4tzen geh\u00f6ren. Abgestandener Kaffee kostet dort ein Verm\u00f6gen, Preise wie an der Piazza San Marco in Venedig. F\u00fcr jeden gefahrenen Kilometer werden noch 10 Cent oben draufgeschlagen.<\/p>\n<p>Die Jugendherberge will f\u00fcr ein Mehrbettzimmer 60 Euro, Etagenbetten wie im Internat, Duschen auf dem Flur. Ich will nach Hause.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem habe ich immer Gegenwind. Das ist so am Meer, sagt mein Mann.<\/p>\n<p>St\u00e4ndig \u00fcberholen mich \u00fcbergewichtige Muttis, mein Ehrgeiz ist gereizt, ich stemme mich in die Pedalen. Als mir klar wird, dass sie einen winzigen Elektromotor haben, bin ich au\u00dfer mir vor Wut.<\/p>\n<p>Vermutlich hat Papi der Mutti zu Weihnachten ein Elektrofahrrad gekauft, er war es leid, nach jedem H\u00fcgel auf sie zu warten. Ganze Schw\u00e4rme untrainierter Urlauber rasen an mir vorbei, ich h\u00f6re sie sagen: &#8222;Herrlich! Und abends ist man gar nicht m\u00fcde!&#8220; Was ist das denn f\u00fcr eine Mogelpackung? Abends nicht m\u00fcde, obwohl man ganz Meckpomm umrundet hat? Ihr Feiglinge, Loser, bleibt doch zu Hause und pupst in euer Sofa!<\/p>\n<p>F\u00fcr die Herbstferien hat mein Mann eine andere L\u00f6sung gefunden: Wir fahren in den S\u00fcden, sagt er, da gibt es Gasth\u00f6fe und keinen Wind.<\/p>\n<p>Ich bin skeptisch, denn statt Wind k\u00f6nnte es zu Regen und Sturm kommen, schlie\u00dflich ist Herbst, aber ich will kein Spielverderberin sein &#8230; Wieder RE 3245, wieder Lokalbahnen.<\/p>\n<p>Nach sechseinhalb Stunden hat man sein Ziel erreicht.<\/p>\n<p>Der S\u00fcden ist sehr sch\u00f6n. Felder und Sonnenblumen und der Herbstwald in seiner ganzen Pracht. Ein Farbenspiel ohnegleichen und kein Gegenwind. Nicht einmal Regen. Daf\u00fcr Gastwirtschaften ohne Ende. Da gibt es den fr\u00e4nkischen Bierweg und den bayrischen Bierweg. Man kann den Main entlang fahren, allerdings an der B26 entlang. Der Main ist ein Verkehrsweg, breit und ein bisschen langweilig, aber es gibt den Main-Weinweg und dann nach Kilometer 156 kann man links in das Taubertal abbiegen, an dem kleinen Fluss entlang fahren. Die Tauber und der Tauber-Weinweg sind wirklich sehr sch\u00f6n.<\/p>\n<p>Weinfeste allerorten, der S\u00fcden ist in Feierlaune, alle sind auf der Stra\u00dfe, und zu den Bier- und Weinspezialit\u00e4ten kann man wahlweise blaue Zipfel probieren oder Hirsch in einer fast schwarzen So\u00dfe. Ich wusste gar nicht, was f\u00fcr eine Vielfalt an kleinen und winzigen Brauereien und Winzereien die Republik hat. Ich dachte bisher immer, die Apotheke sei des Deutschen liebstes Kind.<\/p>\n<p>Die Wege sind ges\u00e4umt von Apfel-, Birnen- und Pflaumenb\u00e4umen, das Obst schmeckt wie fr\u00fcher, Deutschland ein Paradies, nur leider, leider sind in diesem Paradies Betten Mangelware. Entweder sind sie schon belegt von den eifrigen Fr\u00fchbuchern, die auch im Herbst kein Pardon kennen, oder es gibt sie einfach nicht. Kein Platz f\u00fcr die echten Romantiker, die eigentlichen Pfadfinder wie uns.<\/p>\n<p>Von den anderen Radtouren h\u00f6re ich, wie sch\u00f6n Deutschland sei, eine Landschaft, die Gef\u00fchle und Erinnerungen an vergangenes Gl\u00fcck weckt, an Kindheit, an Ritter und Feen, voller Felder und Sonnenblumen und herrlicher Brauereien.<\/p>\n<p>Im sorbischen Teil der Republik hat man zwar Schilder entlang des Radweges aufgeh\u00e4ngt: &#8222;Bikers welcome&#8220;. Man freut sich also \u00fcber Radfahrer. Aber die Pensionen oder Gasth\u00e4user haben dann vorsichtshalber geschlossen. Es k\u00f6nnte ja ein Besucher kommen&#8230;<\/p>\n<p>Die verlassene Ehefrau und meine Freundin haben im Kloster geschlafen, die sind religi\u00f6serseits verpflichtet, Unterkunft zu bieten. Von der Grundschuldirektorin fehlt jede Spur, wahrscheinlich hat sie ein Hotel im Baltikum er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>_________________<\/p>\n<p><strong><em>Sie m\u00f6chten keinen Freitext verpassen? Aufgrund der gro\u00dfen Nachfrage gibt es jetzt einen Newsletter. <a href=\"http:\/\/bit.ly\/1xjyvzZ\" target=\"_blank\">Hier k\u00f6nnen Sie ihn abonnieren.<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gibt es etwas Sch\u00f6neres als Urlaub hoch zu Rad? Wenn der Duft der Felder in der Nase kitzelt? Wenn Erinnerungen wach werden an vergangenes [\u2026]<\/p>\n","protected":false},"author":998,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[7,5],"tags":[],"class_list":["post-2724","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gesellschaft-politik","category-schriftstellerleben"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Die Karte zum Paradies muss wasserdicht sein - Freitext<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/10\/30\/radfahren-altaras\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Karte zum Paradies muss wasserdicht sein - Freitext\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Gibt es etwas Sch\u00f6neres als Urlaub hoch zu Rad? Wenn der Duft der Felder in der Nase kitzelt? Wenn Erinnerungen wach werden an vergangenes [\u2026]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/10\/30\/radfahren-altaras\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Freitext\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2015-10-30T05:00:46+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2015-10-28T15:25:26+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2015\/10\/radfahren-620x413.jpg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Adriana Altaras\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Adriana Altaras\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/10\/30\/radfahren-altaras\/\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/10\/30\/radfahren-altaras\/\",\"name\":\"Die Karte zum Paradies muss wasserdicht sein - Freitext\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#website\"},\"datePublished\":\"2015-10-30T05:00:46+00:00\",\"dateModified\":\"2015-10-28T15:25:26+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#\/schema\/person\/cf81323e1973c24a62e856c1b0b67e6b\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/10\/30\/radfahren-altaras\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/10\/30\/radfahren-altaras\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/10\/30\/radfahren-altaras\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Die Karte zum Paradies muss wasserdicht sein\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/\",\"name\":\"Freitext\",\"description\":\"Feld f\u00fcr literarisches Denken\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#\/schema\/person\/cf81323e1973c24a62e856c1b0b67e6b\",\"name\":\"Adriana Altaras\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/df69c525861fdbb6e9daca70bb920830eaf8c5283e01d73898e7a629cf9fc1ed?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/df69c525861fdbb6e9daca70bb920830eaf8c5283e01d73898e7a629cf9fc1ed?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Adriana Altaras\"},\"description\":\"Schauspielerin, Regisseurin, Karate brauner Gurt. 1960 in Zagreb geboren, wuchs in Italien und Deutschland auf. Lebt in Berlin, mit Mann und zwei S\u00f6hnen, leider ohne Hund. Ihr erstes Buch \\\"Titos Brille\\\" erschien 2011, ihr zweites \\\"Doitscha\\\" im Jahr 2014. 2017 ver\u00f6ffentlichte sie \\\"Das Meer und ich waren im besten Alter. Geschichten aus meinem Alltag\\\", alle bei Kiepenheuer &amp; Witsch.\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/author\/adriana-altaras\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die Karte zum Paradies muss wasserdicht sein - Freitext","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/10\/30\/radfahren-altaras\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die Karte zum Paradies muss wasserdicht sein - Freitext","og_description":"Gibt es etwas Sch\u00f6neres als Urlaub hoch zu Rad? Wenn der Duft der Felder in der Nase kitzelt? Wenn Erinnerungen wach werden an vergangenes [\u2026]","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/10\/30\/radfahren-altaras\/","og_site_name":"Freitext","article_published_time":"2015-10-30T05:00:46+00:00","article_modified_time":"2015-10-28T15:25:26+00:00","og_image":[{"url":"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2015\/10\/radfahren-620x413.jpg"}],"author":"Adriana Altaras","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Adriana Altaras","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"7\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/10\/30\/radfahren-altaras\/","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/10\/30\/radfahren-altaras\/","name":"Die Karte zum Paradies muss wasserdicht sein - Freitext","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#website"},"datePublished":"2015-10-30T05:00:46+00:00","dateModified":"2015-10-28T15:25:26+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#\/schema\/person\/cf81323e1973c24a62e856c1b0b67e6b"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/10\/30\/radfahren-altaras\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/10\/30\/radfahren-altaras\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/10\/30\/radfahren-altaras\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die Karte zum Paradies muss wasserdicht sein"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/","name":"Freitext","description":"Feld f\u00fcr literarisches Denken","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#\/schema\/person\/cf81323e1973c24a62e856c1b0b67e6b","name":"Adriana Altaras","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/df69c525861fdbb6e9daca70bb920830eaf8c5283e01d73898e7a629cf9fc1ed?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/df69c525861fdbb6e9daca70bb920830eaf8c5283e01d73898e7a629cf9fc1ed?s=96&d=mm&r=g","caption":"Adriana Altaras"},"description":"Schauspielerin, Regisseurin, Karate brauner Gurt. 1960 in Zagreb geboren, wuchs in Italien und Deutschland auf. Lebt in Berlin, mit Mann und zwei S\u00f6hnen, leider ohne Hund. Ihr erstes Buch \"Titos Brille\" erschien 2011, ihr zweites \"Doitscha\" im Jahr 2014. 2017 ver\u00f6ffentlichte sie \"Das Meer und ich waren im besten Alter. Geschichten aus meinem Alltag\", alle bei Kiepenheuer &amp; Witsch.","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/author\/adriana-altaras\/"}]}},"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2724","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/users\/998"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2724"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2724\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2739,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2724\/revisions\/2739"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2724"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2724"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2724"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}