{"id":2740,"date":"2015-11-02T06:00:51","date_gmt":"2015-11-02T05:00:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=2740"},"modified":"2015-10-31T17:47:25","modified_gmt":"2015-10-31T16:47:25","slug":"donnernde-deutsche-republik-zaimoglu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2015\/11\/02\/donnernde-deutsche-republik-zaimoglu\/","title":{"rendered":"Donnernde Deutsche Republik"},"content":{"rendered":"<p><strong>Untergangsparolen werden geschmettert, der deutsche Traum wird beschworen. Was f\u00fcr ein gruseliges Winterm\u00e4rchen entspinnt sich da gerade! Das Fax der Woche<\/strong><\/p>\n<p>Ich sah Frauen, die hinauf schauten: Kr\u00e4hen hackten das Moos in den Dachtraufen in St\u00fccke, Hei\u00dfer Herbst, es regnete Moos vom Himmel, und die Frauen hauchten Atemwolken aus und blickten blind auf die Moosst\u00fccke vor ihren F\u00fc\u00dfen, dies war der deutsche Traum, den sie tr\u00e4umten, der deutsche Augenblick, den sie lebten, ich lief vorbei und da rief ein Mann, der mich wiedererkannte:<!--more--><\/p>\n<p>Ich zeuge deutsche Kinder f\u00fcr den kommenden Volksaufstand, die Frau an seiner Seite lief rot an und zerrte ihn in den Hauseingang, Hei\u00dfer Herbst, kleine Triumphe, aufgespannte Regenschirme, die B\u00fcrger im Lottoladen riefen den Volkstrauertag aus: Sie kommen, wir zerfallen, die Kassiererinnen im Supermarkt waren ern\u00fcchtert: Arabien siegt; am langen Tresen sa\u00dfen auf Barhockern wie Veteranen die Trinker und schrien: Bald werden die Schnapser \u00f6ffentlich gek\u00f6pft.<\/p>\n<p>\u00dcberall ging die Rede vom bezwungenen Imperium, von der ewigen Nacht nach der Kapitulation, vom fremden Volk, das erwacht mitten unter uns, statt dass wir erwachten in unserem Land. Beschneidung wird Pflicht, sagte der Besiegte im Vorlesungssaal, sagte der Besiegte in der Arbeitsagentur \u2013 war ich besiegt? Waren die Scharen \u00fcber mich gekommen und hatten mich niedergeschlagen? Das Ger\u00fccht der Stunde: Wir sind erloschen. Das Gefl\u00fcster des Volkes: Vorbei ist vorbei, mein Herzblatt. Das letzte Glas, die letzte Liebe, der letzte Seufzer, das letzte Gebet, der letzte Aufruf, die letzten wenigen Schritte vor dem Fall.<\/p>\n<p>Welcher Himmel bl\u00e4ute morgen, wessen Knechte w\u00fcrden wir werden, weil wir beizeiten nicht wachsam gewesen waren? Volkes Schmerzstunde, Volkes b\u00f6ses Erwachen; Hei\u00dfer Herbst, eroberte Gebiete, erst\u00fcrmtes Land. Ich lass mir eine Glatze schneiden, sagte die Erstsemesterin, dann leuchtet mir der Kopf wie der Vollmond, das ist doch denen ihr Zeichen, oder ich trag die lange Per\u00fccke, die mir den Hals bedeckt, dann bin ich verh\u00fcllt und werd\u2019 nicht gesteinigt\u2026 Pissbecken werden verboten, rief ein Mann in der Kasseler Innenstadt, die schaufeln L\u00f6cher innen Boden und wir kacken nur noch in der Hocke\u2026 Wer hat Angst vor dem Plumpsklo? Der Kasseler Mann. Nicht alle Kasseler M\u00e4nner.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_2748\" aria-describedby=\"caption-attachment-2748\" style=\"width: 200px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2748\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2015\/11\/1854_001_neu-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"302\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2015\/11\/1854_001_neu-530x800.jpg 530w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2015\/11\/1854_001_neu-679x1024.jpg 679w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2015\/11\/1854_001_neu.jpg 1086w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2748\" class=\"wp-caption-text\">Faksimile des Faxes von Feridun Zaimoglu<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Deutschlandende. Weltende. Klein-Damaskus in Berlin. Klein-Bagdad in M\u00fcnchen. Eine Frau, keine Besiegte, nannte mich beharrlich Knabe und Kn\u00e4bchen aus dem Morgenland, sie rief: Vergangen ist dein Reich. Vergangen ist mir die Lust, M\u00e4nner deines Schlages zu achten\u2026 Deutsch ist gut, rief ich, was wollen Sie mich bek\u00e4mpfen? &#8230;<\/p>\n<p>Sie zog von ihrem Tisch zu meinem Tisch, ihr Mann zog nach, und da sie unbeherrscht waren, bat ich sie um M\u00e4\u00dfigung, um einen ma\u00dfvollen Ton. Hei\u00dfer Herbst, Nebel in den Gassen, beschlagene Scheiben im Wirtshaus, Aufbruch West, schrie die Dame, wir fangen hier an und zerschmettern die Horden, sie hielt sich am Arm ihres Mannes fest, als w\u00e4re er eine Stange, an der das neue deutsche Banner wehte. Zerschmetterung: Vokabel der Erbosten. Tod den Teufeln: Parole der Exorzisten.<\/p>\n<p>Ich aber a\u00df Kalbsb\u00e4ckchen und dachte im Wortschrotthagel der Dame nach: Geh\u00f6ren sie und ihr Mann zum Volk? Hassen sie mich, weil sie mich f\u00fcr den F\u00fchrer der Fellachen halten? Habe ich nicht Ihnen vorgeschlagen, mal das Jammern einzustellen, und haben sie mich nicht deswegen noch \u00e4rger beschimpft? &#8230; Es gibt die Hysteriker und die Hybriden, es gibt die Tr\u00fcben, die Trottel und die Tr\u00f6ten; es gibt die K\u00e4mpferischen und die im Kampf unge\u00fcbten \u2013 Hei\u00dfer Herbst, die \u00dcbergangsjacken wurden eingemottet, die Besiegten zeigten sich als Sieger in M\u00e4nteln der neuen Kollektion, das war die Vorbereitung auf das Winterm\u00e4rchen.<\/p>\n<p>Was nicht zusammen geh\u00f6rte, wurde auseinander geklopft: Schw\u00fcre des Zusammenhalts unter den Linden, unter den Eichen. Dresden den Dresdnern, Kasseler raus. Die Sieger beschrifteten Pappschilder: Hitler = Europa! Donnernde Deutsche Republik! Wir geben nix, ihr habt alles! Jede L\u00fcgenfresse tr\u00e4umte vom gro\u00dfen Auftritt. Ich aber verdaute das Kalbsb\u00e4ckchen. Darmgrollen.<\/p>\n<p>_________________<\/p>\n<p><strong><em>Sie m\u00f6chten keinen Freitext verpassen? 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