{"id":3138,"date":"2016-02-11T15:22:03","date_gmt":"2016-02-11T14:22:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=3138"},"modified":"2016-02-11T15:36:44","modified_gmt":"2016-02-11T14:36:44","slug":"libertines-konzert-doherty","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2016\/02\/11\/libertines-konzert-doherty\/","title":{"rendered":"Das gro\u00dfe Ding Dang Dong"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-3145\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2016\/02\/freitext-doherty-620x413.jpg\" alt=\"freitext-doherty\" width=\"620\" height=\"413\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2016\/02\/freitext-doherty-620x413.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2016\/02\/freitext-doherty-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2016\/02\/freitext-doherty.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/p>\n<p><strong>Ein Skandal ist es, dass es keinen gibt: Auf dem Konzert der verehrten und verhassten Rockband The Libertines konnte man sehen, wie Feindschaft zu Freundschaft wird<\/strong><\/p>\n<p>Als ich von Lars h\u00f6rte, dass die Libertines nach \u00fcber zehn Jahren <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2015-09\/the-libertines-pete-doherty-anthems-for-doomed-youth\" target=\"_blank\">mit einem neuen Album<\/a> in Berlin auftreten w\u00fcrden, war es schon zu sp\u00e4t. Das Konzert in der Columbiahalle war ausverkauft und alle Versuche, in der Woche zuvor \u00fcbers Internet an eine Karte zu kommen, scheiterten. Entweder waren die Preise zu hoch oder die Abholorte zu weit weg. Am vielversprechendsten klang noch das Inserat von Sanja: &#8222;Eine Freundin ist abgesprungen. Dummerweise war sie meine einzige Begleitung. Ich, 36 J., h\u00e4tte also noch ein Ticket \u00fcber. \u00dcbergabe w\u00e4re kurzfristig nur vor Ort m\u00f6glich und vielleicht hat auch jemand Lust, sich mir anzuschie\u00dfen (wenn Empathie stimmt), bin da recht offen. Alles kann, nix muss.&#8220;<!--more--><\/p>\n<p>Entweder kannte Sanja den Unterschied zwischen Sympathie und Empathie nicht, oder sie war einfach nicht mitf\u00fchlend genug, um auf meine Nachricht zu antworten. Doch dann, kurz vor Beginn des Konzertes, meldete sich doch noch jemand, ein Mann namens Felix, der keinen Profit machen wollte und gleich um die Ecke wohnte.<\/p>\n<p>Ich schrieb Lars, dass ich Gl\u00fcck gehabt habe und schon fr\u00fch dort sein werde, und er antwortete, dass er erst kommen k\u00f6nne, wenn die Babysitterin eingetroffen sei. Also mischte ich mich allein unter die Menge vor der B\u00fchne, dicht gedr\u00e4ngt zwischen jungen und alten M\u00e4nnern und Frauen mit Tattoos, Band-T-Shirts und Smartphones. Auf einem Bildschirm las ich die Nachricht einer Mutter, die ihren Sohn bat, ein Foto von der Hauptband zu schicken, auf einem anderen die eines Vaters aus dem Rheinland, der sich erkundigte, ob in Berlin auch ein Sturm zu erwarten sei. Und die Tochter schrieb zur\u00fcck: &#8222;Hier st\u00fcrmt es schon.&#8220; Sie meinte die Leute, die, kaum war das Licht erloschen und die ersten Takte von <em>Barbarians<\/em> erklungen, gleich anfingen zu pogen und Stofftiere und Becher nach vorne zu werfen. &#8222;<em>All I want is to scream out loud<\/em>&#8222;, hei\u00dft es darin \u2013 und: &#8222;<em>The world is fucked, but it won&#8217;t get me down.&#8220;<\/em> Das war die Ansage des Abends.<\/p>\n<p>Der Schlagzeuger Gary Powell riss sich das wei\u00dfe Unterhemd vom Leib, die Gitarristen Pete Doherty und Carl Barat, demonstrativ uniformiert in ihren eigenen Band-T-Shirts, lie\u00dfen sich von Roadies Feuer geben und traten gemeinsam ans Mikrofon, dass es so aussah, als w\u00fcrden sie sich k\u00fcssen, nur der Bassist John Hassel stand, das Schwei\u00dftuch um den Hals geschlungen, nahezu regungslos in der Ecke. Und als sich Doherty und Barat beim zweiten Song <em>The Delaney<\/em> mit der Zeile &#8222;<em>There&#8217;s magic in all that you play. But oh, can you play guitar boy? Can you play guitar?<\/em>&#8220; einander zuwandten, um sich und uns zu beweisen, wie gut sie Gitarre spielen k\u00f6nnen und wie harmonisch es inzwischen wieder zwischen ihnen zugeht, durchzuckte das Publikum das Gef\u00fchl, dass dies ein besonderes Erlebnis werden w\u00fcrde, die Feier einer Freundschaft. Nur mein Freund Lars war nirgends zu sehen, und ohne ihn, das war mein Gef\u00fchl, w\u00fcrde nichts Erz\u00e4hlenswertes passieren.<\/p>\n<p>Im November 2003 war Lars, mit dem ich in K\u00f6ln Geschichte studierte hatte, nach Berlin gekommen, um The Libertines zu sehen, die verehrteste und verhassteste Band der Welt. Verehrt und verhasst waren sie deshalb, weil ihre Texte von Gewalt, Rausch und Liebe handelten, direkt und klar waren, weil sie Schimpfw\u00f6rter enthielten, Selbstzerst\u00f6rung zelebrierten und sich britische Radiosender weigerten, ihre Songs zu spielen, weil Pete Doherty im Drogenrausch in die Wohnung von Carl Barat eingebrochen war, Gitarre, Laptop, Videorekorder und CD-Player gestohlen und daf\u00fcr zwei Monate im Gef\u00e4ngnis gesessen hatte und weil die Spannungen zwischen den beiden alle paar Wochen zu Konzertabbr\u00fcchen f\u00fchrten.<\/p>\n<p>Damals h\u00f6rte ich vor allen anderen The Strokes, ich ging zu ihren Konzerten in Berlin, in die Columbiahalle, die Arena, und es kam mir vor, als m\u00fcsste man sich (wie damals in den Sechzigern zwischen den Beatles und den Stones) f\u00fcr eine dieser beiden Garage-Rock-Bands entscheiden. Lars und ich jedenfalls stritten uns, wann immer wir uns besuchten, n\u00e4chtelang dar\u00fcber, welche Musik besser sei, ehrlicher, rauer, kompromissloser, kaputter. Als die Libertines also im Magnet Club spielten, verlie\u00df ich f\u00fcr eine Weile die Stadt, um m\u00f6glichst weit von all dem entfernt zu sein.<\/p>\n<p>Kaum war ich zur\u00fcck, holten mich die Geschichten ein. Lars, der wieder in K\u00f6ln war, rief mich an und erz\u00e4hlte mir begeistert, dass er sich mit Pete stundenlang \u00fcber Geschichte unterhalten habe, dass sich Paul, ein ehemaliger Kommilitone von uns, im Tourbus eine Linie Koks mit einem F\u00fcnfeuroschein reingezogen habe \u2013 zu einer Zeit, als er sich gerade beim Ausw\u00e4rtigen Amt f\u00fcr die Diplomatenlaufbahn bewarb \u2013 und dass Anna, eine Philosophin, die \u00fcber David Hume und den freien Willen promovierte, mit Carl abgest\u00fcrzt und nach Frankfurt gefahren sei. &#8222;Und vorgestern waren wir im Geb\u00e4ude neun, da waren nicht so viele, und da sa\u00df Carl backstage auf dem Sofa und wir haben <em>Bungalow Bill<\/em> zusammen gesungen, und da hab ich ihm einen Brief von Anna \u00fcberreicht, so wie fr\u00fcher in der Schule, und er hat ihr auch was geschrieben.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Was denn?&#8220;, fragte ich.<\/p>\n<p>&#8222;Das hab ich mich auch gefragt. Zwei Tage lang hab ich das Ding mit mir herumgeschleppt und heute hab ich es nicht mehr ausgehalten. &#8218;<em>I had a big thang with you<\/em>.'&#8220;<\/p>\n<p>Und von da an jagten wir beide diesem <em>&#8222;big thang&#8220;<\/em> hinterher, diesem gro\u00dfen Ding Dang Dong, diesem einzigartigen Erlebnis, das noch Jahre nachklingt: ich, indem ich bei einem Geheimkonzert von den Strokes im Maria am Ufer hoffte, das, was Lars mit den Libertines erlebt hatte, toppen zu k\u00f6nnen; Lars, indem er nach der Aufl\u00f6sung der Libertines zu jedem Konzert der Nachfolgebands Babyshambles und Dirty Pretty Things ging. Aber bei den Strokes passierte nichts, au\u00dfer, dass sie sehr gut, sehr lang und sehr konzentriert spielten; und an dem Morgen, an dem Pete Doherty nach einem durchsoffenen Solokonzert im Trinkteufel in Kreuzberg abst\u00fcrzte und mit einem Bierglas eine Autoscheibe zertr\u00fcmmerte, war Lars, der inzwischen selbst in Kreuzberg lebte, fr\u00fch im Bett.<\/p>\n<p>Im Sommer ver\u00f6ffentlichten die Libertines ein neues Album, <em>Anthems for Doomed Youth<\/em>, das sie auf dem Lollapalooza-Festival auf dem Tempelhofer Feld vorstellen wollten. Ich hatte keine Zeit und keine Lust, und alles, was Lars anschlie\u00dfend erz\u00e4hlte, klang so, als ob ich nichts verpasst h\u00e4tte: totales Chaos bei der Organisation, f\u00fcr alles habe man stundenlang anstehen m\u00fcssen, und die Libertines h\u00e4tten so lustlos gespielt wie eine Altherrenband, die man f\u00fcr viel Geld an einem Abend im Altenheim zusammengef\u00fchrt hatte.<\/p>\n<p>In der Columbiahalle, nur ein paar Meter vom letzten Ort ihres Scheiterns entfernt, war jetzt alles anders. Neue Songs wie die gro\u00dfartig wilde Hymne \u00fcber Schuld und S\u00fchne <em>The Heart of the Matter<\/em> oder die nostalgische Ballade <em>The Milkman&#8217;s Horse<\/em> pr\u00e4sentierten sie mit der gleichen Kraft und Entschlossenheit wie ihre gr\u00f6\u00dften Hits <em>Boys in the Band<\/em>, <em>Can\u2019t Stand Me Now<\/em> oder <em>Music When The Lights Go Out<\/em>. Und das Publikum machte, von der Begeisterung der Band angesteckt, mit: Bei <em>You&#8217;re My Waterloo<\/em>, das Barat schweigend am Klavier intonierte, \u00fcbernahmen die Stimmgewaltigsten den Gesangspart. Bei <em>Up The Bracket<\/em> reckten alle um mich herum zwei Finger in die Luft. Bei dem wunderbar verlangsamt vorgetragenen <em>What Katie Did<\/em> lie\u00dfen sich einige von H\u00e4nden gehalten zum B\u00fchnenrand tragen.<\/p>\n<p>M\u00e4nner kletterten auf M\u00e4nnerschultern, um besser sehen zu k\u00f6nnen, andere umarmten sich, zogen ihre Shirts aus und schleuderten sie in einer durchgehenden Bewegung hinter sich. Rauchschwaden waberten \u00fcber unsere K\u00f6pfe hinweg, Schwei\u00df und Bier regnete auf uns herab. Barat warf mit Wasser gef\u00fcllte Plastikflaschen in die Menge, Powell seine Drumsticks, Doherty kickte die Mikrofonst\u00e4nder um. Und als sich die Band nach fast eineinhalb Stunden verabschiedete, tat sie dies wie im Theater: indem sich alle vier in einer Reihe aufstellten \u2013 die Arme umeinander gelegt, eine Fahne mit der Aufschrift &#8222;<em>Libertines until I die&#8220;<\/em> um die Schultern gespannt \u2013 und mehrmals verbeugten, als wollten sie sich bei den Fans daf\u00fcr bedanken, dass die ihnen trotz mancher Entt\u00e4uschungen, trotz der langen Schaffenspause die Treue gehalten haben. Der Skandal des Abends bestand darin, dass es keinen gab.<\/p>\n<p>Lars traf ich erst am Ausgang. Ich fragte ihn, ob wir jetzt noch etwas trinken gehen w\u00fcrden, wom\u00f6glich, aber das meinte ich nicht ernst, mit Pete und Carl, aber er sagte, er m\u00fcsse zur\u00fcck nach Hause und den Babysitter abl\u00f6sen. Und so fuhren wir in seinem Van zur\u00fcck nach Kreuzberg. &#8222;Die waren unglaublich gut&#8220;, sagte er, w\u00e4hrend er auf den Columbiadamm einbog. &#8222;Carl kann pl\u00f6tzlich wieder live singen, und Pete wirkte zum ersten Mal wirklich clean. Das hatte ich seit 2003 nicht mehr: dieses Gef\u00fchl, die wollen spielen und halten das auch durch. Und dass sie hier bei aller Improvisation immer wieder zu den Melodielinien zur\u00fcckgefunden haben: unfassbar!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Mir war der Auftritt zu perfekt&#8220;, sagte ich. &#8222;Geh\u00f6rt das Nichtaufnehmbare, das Nichtmitsingbare, das Verstummen der Stimmen und Instrumente nicht zu ihrer Musik dazu? Ist das Destruktive, dieses Verheddern, Verhaspeln, Vernuscheln nicht Teil ihrer Identit\u00e4t? Der Taumel? Der Absturz? Sind die Libertines noch sie selbst, wenn sie vollkommen reibungslos funktionieren?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Also, mir hat&#8217;s gefallen&#8220;, sagte er. &#8222;Du siehst das alles zu akademisch.&#8220;<\/p>\n<p>Von den Strokes sprachen wir nicht.<\/p>\n<p>Und als wir bei ihm zu Hause ankamen, um wenigstens noch zu zweit ein Bier zu trinken, kotzte uns seine Tochter vor die F\u00fc\u00dfe. &#8222;Tja&#8220;, sagte er sp\u00e4ter, &#8222;das ist jetzt mein gro\u00dfes Ding. Und wenn ich morgen zur Arbeit komme und nach Schwei\u00df und Bier und Kotze rieche, wird man zu Recht denken, ich h\u00e4tte gestern die beste Zeit meines Lebens gehabt.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Skandal ist es, dass es keinen gibt: Auf dem Konzert der verehrten und verhassten Rockband The Libertines konnte man sehen, wie Feindschaft zu [\u2026]<\/p>\n","protected":false},"author":1000,"featured_media":3145,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-3138","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-schriftstellerleben"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Das gro\u00dfe Ding Dang Dong - Freitext<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2016\/02\/11\/libertines-konzert-doherty\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Das gro\u00dfe Ding Dang Dong - Freitext\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Ein Skandal ist es, dass es keinen gibt: Auf dem Konzert der verehrten und verhassten Rockband The Libertines konnte man sehen, wie Feindschaft zu [\u2026]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2016\/02\/11\/libertines-konzert-doherty\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Freitext\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2016-02-11T14:22:03+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2016-02-11T14:36:44+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2016\/02\/freitext-doherty.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2000\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1333\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Jan Brandt\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Jan Brandt\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"8\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2016\/02\/11\/libertines-konzert-doherty\/\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2016\/02\/11\/libertines-konzert-doherty\/\",\"name\":\"Das gro\u00dfe Ding Dang Dong - Freitext\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#website\"},\"datePublished\":\"2016-02-11T14:22:03+00:00\",\"dateModified\":\"2016-02-11T14:36:44+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#\/schema\/person\/90a25f01a5b86f3cd104b7c3b02e897d\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2016\/02\/11\/libertines-konzert-doherty\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2016\/02\/11\/libertines-konzert-doherty\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2016\/02\/11\/libertines-konzert-doherty\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Das gro\u00dfe Ding Dang Dong\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/\",\"name\":\"Freitext\",\"description\":\"Feld f\u00fcr literarisches Denken\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#\/schema\/person\/90a25f01a5b86f3cd104b7c3b02e897d\",\"name\":\"Jan Brandt\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/afa808e9f97228434f1bf447b2d7b9978716b266796568e1afc501614284c678?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/afa808e9f97228434f1bf447b2d7b9978716b266796568e1afc501614284c678?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Jan Brandt\"},\"description\":\"Jan Brandt, geboren 1974 in Leer, Ostfriesland. 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