{"id":3686,"date":"2016-07-07T13:32:38","date_gmt":"2016-07-07T11:32:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=3686"},"modified":"2016-07-07T15:30:01","modified_gmt":"2016-07-07T13:30:01","slug":"fitness-studio-mcfit-merkel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2016\/07\/07\/fitness-studio-mcfit-merkel\/","title":{"rendered":"Nichts gegen McFit"},"content":{"rendered":"<p><strong>Keine Sinnfragen stellen, lieber an der Ert\u00fcchtigung arbeiten. Laufb\u00e4nder und Gewichte stehen rund um die Uhr bereit. Statt in Kirchen b\u00fc\u00dfen wir heute in Fitness-Studios.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_3974\" aria-describedby=\"caption-attachment-3974\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3974 size-large\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2016\/07\/mcfit-min-1024x682.jpg\" alt=\"Fitnessstudios: Der Trainer sagt nur &quot;Super&quot;\" width=\"640\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2016\/07\/mcfit-min-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2016\/07\/mcfit-min-620x413.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2016\/07\/mcfit-min-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2016\/07\/mcfit-min.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3974\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Abhishek Chinnappa\/Reuters<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was gibt es Neues bei McFit, habe ich mich neulich gefragt. Die Love Parade ist in Vergessenheit geraten und der <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/panorama\/loveparade-das-zweite-drama-von-duisburg-1.2549624\">Prozess gegen die Veranstalter<\/a>, zu denen auch der <a href=\"http:\/\/www.derwesten.de\/staedte\/duisburg\/loveparade-veranstalter-schaller-fordert-aufarbeitung-id11902773.html\">Gr\u00fcnder von McFit<\/a> geh\u00f6rt hatte, ist erst mal <a href=\"http:\/\/www.derwesten.de\/politik\/so-zerlegten-die-duisburger-richter-das-loveparade-gutachten-id11709040.html\">im Sande verlaufen<\/a>. Der Ruf wiederhergestellt und aufpoliert. Ist sonst etwas bei McFit passiert?<!--more--><\/p>\n<p>McFit hat seine 24-Stunden-Politik beibehalten, ich kann also jederzeit, auch mitten in der Nacht, rein. Manchmal laufe ich am sp\u00e4ten Abend zuf\u00e4llig vorbei und die leeren, erleuchteten R\u00e4ume sehen dann wie ein Straflager aus, das bereitgehalten wird f\u00fcr eine massenhafte Inhaftierung. Die Ger\u00e4te sind Entw\u00fcrfe, Ergebnisse des neusten Brainstormings einer riesigen hyperintelligenten Maschinerie, die hier lieber nicht mit Namen genannt werden will.<\/p>\n<p>Samstagvormittags um acht Uhr ist es besonders deprimierend. (Allerdings auch auf eine irgendwie angenehme Weise). Manchmal macht dann der Trainer seine Runde und begr\u00fc\u00dft die ersten G\u00e4ste, schaltet die Fernseher ein, bedankt sich bei der Putzkolonne, die den Nachtschwei\u00df vom Boden gewischt hat. (Vielen Dank, k\u00f6nnte er sagen, aber er sagt nur &#8222;Super.&#8220;) Um diese Zeit sind die R\u00e4ume verwaist, obwohl es jederzeit wieder losgehen k\u00f6nnte. In der Erinnerung f\u00fchlt sich das an wie ein ungelesener hyperrealistischer Roman irgendwo zwischen <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/literatur\/2014-01\/the-circle-dave-eggers-roman#\">Dave Eggers<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/thema\/david-foster-wallace#\">David Foster Wallace<\/a>. Orte, wo die Literatur ihre Muskeln spielen l\u00e4sst. Nicht-Orte, R\u00e4ume von fast diktatorischer Leere. Amerikanische Orte und Landschaften, die so runtererz\u00e4hlt werden k\u00f6nnen. Die Maschinen stehen da, Laufb\u00e4nder, Laufmaschinen, weiter hinten die Gewichte. Figuren, die gleich ihr ganzes Leben ausplaudern, wenn man nicht aufpasst und Distanz h\u00e4lt. In solchen Momenten, innerhalb der unendlichen 24-Stunden-McFit-Schicht, kommt Traurigkeit auf. Melancholie. Aber man ist besser schon unterwegs, trainiert, schaut, dass man die ganze Sache zum Laufen bringt.<\/p>\n<p>Man kann bei McFit laufen, ohne voranzukommen. In den letzten Wochen habe ich es mit Tolstoi versucht, aber mit Tolstoi geht es jetzt nicht weiter, weil ich konsequenterweise die Lekt\u00fcre des Romans auf die Stunden bei McFit beschr\u00e4nkt habe (und den Roman in Wirklichkeit nicht lese sondern nur auf meinem Mp-3-Player h\u00f6re). Und wenn es bei McFit nicht weitergeht, geht es auch bei Tolstoi nicht weiter. Trotzdem ist das der richtige Ansatz. Die Literatur l\u00e4uft im Hintergrund, im akustischen \u00dcbergangsraum zwischen McFit-Techno-Soundtrack und der Arbeit der inneren Organe.<\/p>\n<p><strong>Frauen, die sich vor pinkfarbenen Oldtimern r\u00e4keln<\/strong><\/p>\n<p>Der Bundeswehroffizier, der die Task Force in Afghanistan leitete, lie\u00df sich dazu \u00fcberreden, es mal mit David Foster Wallace zu probieren. Er berichtete, er habe <em>Interviews with hideous men<\/em> im Fitness-Studio des Lagers in Kundus gelesen, das intern &#8222;<em>Hall of Pain<\/em>&#8220; genannt wurde. &#8222;Super Erfahrung&#8220;, sagte er am Telefon. Es liegt wahrscheinlich an der fehlenden milit\u00e4rischen Gesinnung, dass ich bei Tolstoi seit Monaten nicht weiterkomme. Nicht nur habe ich die Namen der Figuren vergessen, ich wei\u00df auch schon nicht mehr, worum es in den ersten 10 auf meinem I-Pod gespeicherten Kapiteln \u00fcberhaupt geht. Liegt es daran, dass meine K\u00f6rperzellen sich GEMERKT haben, dass ich jeden Monat 19,90 an McFit \u00fcberweise, ohne daf\u00fcr auch nur einen Finger zu kr\u00fcmmen? Morgens ist es besonders traurig. Samstag- oder Sonntagsmorgens. Wenn sonst niemand da ist. Hat \u00fcberhaupt irgendjemand mitten in der Nacht mal bei McFit trainiert? Es muss wie in einem <em>situation room<\/em> sein. Es passiert ganz viel in der Welt da drau\u00dfen, aber nicht in der eigenen kleinen Welt, die man gerade noch so kontrollieren kann. Eine Putzkraft wischt in zirkul\u00e4ren Bewegungen um die vor mir stehende Laufmaschine herum, an der ein &#8222;Au\u00dfer Betrieb&#8220;-Schild h\u00e4ngt. War hier jemand in der Nacht und hat sich verausgabt?<\/p>\n<p>Was gibt es Neues bei McFit? In meiner Filiale gibt es offenbar keine Handt\u00fccher mehr, die man f\u00fcr f\u00fcnf Euro aus dem Automaten ziehen kann. Auch die Glasflaschen sind weg, aus denen ich Multivitamin-Saft getrunken habe. Und sonst? Auf den Bildschirmen? Frauen fotografieren Frauen. Die meiste Zeit treiben die Menschen in den Bildschirmen harten Extremsport, rasen Abh\u00e4nge herunter, anonyme Stra\u00dfen irgendwo in Kalifornien, st\u00fcrzen sich von Felskanten in den Schnee oder ins Wasser. Aber pl\u00f6tzlich sind auf einmal Frauen aufgetaucht, die Frauen fotografieren. Wie sie sich vor pinkfarbenen Oldtimern r\u00e4keln. Die Idee scheint zu sein, dass es irgendwie OK ist, wenn Frauen Frauen fotografieren. Als w\u00e4re ein Porno, den eine Frau gedreht hat, weniger Porno. Die Foto-Shootings, die man bei McFit sehen kann, sind an der Grenze zur erotischen Fotografie. Es k\u00f6nnten Sportlerinnen sein, die mal auf den Ausl\u00f6ser dr\u00fccken so zwischendurch, in den Pausen w\u00e4hrend des Trainings. Frauen fotografieren Frauen, die gut durchtrainiert sind. Nat\u00fcrlich Frauen, die bei McFit trainieren. Wahrscheinlich sind sie nachts da, wenn sonst niemand da ist und ziehen das durch.<\/p>\n<p><strong>Trainer als festangestellte Selbstbetr\u00fcger<\/strong><\/p>\n<p>Nichts gegen McFit. Schlie\u00dflich bin ich ja Mitglied, und die Trainer sind irre nett, begr\u00fc\u00dfen mich immer so, als w\u00e4re ich jeden Tag da, ein alter Bekannter, dabei k\u00f6nnen sie sich unm\u00f6glich daran erinnern, wie ich letztes Jahr im Sommer mal vorbeigeschaut und dann im Herbst einmal Tolstois <em>Krieg und Frieden<\/em> geh\u00f6rt habe. &#8222;Wie l\u00e4uft&#8217;s mit Tolstoi? Mit Krieg und Frieden?&#8220;, k\u00f6nnte mich einer der Trainer fragen. (Aber er fragt mich nat\u00fcrlich nicht, daf\u00fcr ist er viel zu h\u00f6flich.)<\/p>\n<p>Ich stelle die Maschine auf 50 und 15 ein und erh\u00f6he auf 70 und 30. Ich lege das Handtuch, das f\u00fcnf Euro gekostet hat, weg, wenn ich mich wiege und meide seit einem Jahr die Gewichte. Keine Gewichte mehr, jedenfalls vorl\u00e4ufig. Es gibt Organisationen, &#8222;die im genauen Gegensatz zum vorherrschenden Prinzip totale Anspr\u00fcche an ihre Mitglieder stellen und innerhalb ihres Kreises versuchen, die gesamte Pers\u00f6nlichkeit zu vereinnahmen&#8220;, schreibt der Soziologie Lewis Coser. &#8222;Sie k\u00f6nnten <em>gierige Institutionen<\/em> genannt werden, insofern sie auf das exklusive und ungeteilte Engagement aus sind, und sie versuchen, die Anforderungen konkurrierender Rollen und Statuspositionen an jene, die sie sich einverleiben wollen, zu verringern. Ihre Anspr\u00fcche an die Person sind allumfassend.&#8220;<\/p>\n<p>Nur gut, dass McFit nicht sprechen und sich nicht artikulieren kann. Die Trainer sind das personifizierte gute Gewissen, die festangestellten Selbstbetr\u00fcger, die T\u00e4uscher und Poser, die das ganze Leben ertr\u00e4glicher machen. Ohne die netten Trainer w\u00e4re es ganz vorbei. Sie sprechen allerdings nicht f\u00fcr McFit. Es kann also so weitergehen. Jeden Monat seinen Beitrag leisten und jeden zweiten Tag dar\u00fcber nachdenken, ob man am dritten Tag das Training wieder aufnimmt. Als N\u00e4chstes werde ich ausrechnen, wie viele Stunden Tolstoi auf meinem iPod noch gespeichert sind und wie viele Stunden Training ich absolvieren muss, um den gro\u00dfen von mir sch\u00e4ndlich vernachl\u00e4ssigten Klassiker der Weltliteratur jetzt endlich, vielleicht noch in diesem Jahr, zu bew\u00e4ltigen.<\/p>\n<p><strong>Sanfte, leicht herrische Hitze<\/strong><\/p>\n<p>Ich habe auch noch Gutscheine im Wert von 120 US-Dollar, die ich bei allen &#8222;Fitness-Zone&#8220;-Filialen im Libanon einl\u00f6sen kann, wobei zu \u00fcberpr\u00fcfen w\u00e4re, was man auf den Maschinen in Beirut einstellen muss, um den gleichen Level zu erreichen wie in Berlin. In Beirut, in der Fitness-Zone in Hamra, habe ich noch nie Tolstoi geh\u00f6rt. Dort h\u00f6re ich auf meine innere Stimme, die mir vielleicht sagt: &#8222;Oh Gott. Wie soll ich das denn jetzt durchhalten?&#8220; Oder: &#8222;Ich sollte vielleicht doch ein bisschen mehr H\u00e4rte zeigen.&#8220; Die libanesischen Trainer und Trainerinnen sind \u00fcbrigens deutlich attraktiver, l\u00e4ssiger und lebenszugewandter. Ihre Attraktivit\u00e4t und Coolness ist so gro\u00df, dass man sie nat\u00fcrlich niemals ansprechen und um Rat fragen w\u00fcrde, ob man die \u00dcbung, die man gerade angefangen hat, eigentlich richtig macht.<\/p>\n<p>Gef\u00fchlt unterscheiden sich diese Orte nicht gro\u00df. Die hyperrealistische zu Metall gewordene autoaggressive Literatur, ob sie nun &#8222;McFit&#8220; oder &#8222;Fitness Zone&#8220; hei\u00dft, ist \u00fcberall dieselbe Literatur. Es sind \u00fcberall die gleichen Figuren, die sich jederzeit in Bewegung zu setzen drohen, dann aber doch an Ort und Stelle verharren. Schlie\u00dflich sind sie fest auf dem Boden verschraubt. Immerhin: Die Gutscheine der Fitness-Zone in Beirut haben kein Verfallsdatum, sie gelten bis in alle Ewigkeit. Genauso wie meine McFit-Mitgliedschaft sich theoretisch bis in alle Zeiten immer wieder verl\u00e4ngert. Das tut sie ganz von allein, ohne Trainer, inneren Monolog, Schuldgef\u00fchle oder der Sehnsucht nach der sanften, leicht herrischen Hitze in Beirut in Hamra nach einem Besuch des Studios in der N\u00e4he des Crown-Plaza-Hotels.<\/p>\n<p>Was gibt es eigentlich sonst noch Neues? Was spielt sich dazwischen ab? In der mittleren Belastungszone zum Beispiel. Morgens am Sonntag um halb acht? Wenn man nicht gerade in die Kirche geht und um Vergebung bittet. Eine gierige Institution durch die andere ersetzen? W\u00e4re das die neue, vielversprechende Methode? Oder ist die k\u00f6rperliche Degeneration der bessere Weg. Also die schrittweise Aufl\u00f6sung, der allm\u00e4hliche Verfall? Die Selbstaufgabe? Ich bin neulich, nachdem ich mir so viele Gedanken gemacht hatte, doch noch mal hingegangen und habe innerhalb einer einzigen Trainingssession f\u00fcnfzehn Kapitel geh\u00f6rt. Es gibt diese tolle Szene, vielleicht im 12. Kapitel, in der Pierre den Reviervorsteher und einen B\u00e4ren zusammenbindet und dann in den Fluss wirft, zusammen mit Dolochow, der zuvor in einem offenen Fenster sitzend, freih\u00e4ndig versucht hat, eine ganze Flasche Wodka auszutrinken. Das Kapitel ist so spannend, dass ich in diesem Moment vollkommen vergesse, dass ich trainiere und bei McFit bin. Dolochow balanciert auf dem Fensterbrett, obwohl er vollkommen betrunken ist und den Abgrund direkt vor Augen hat. Er schwebt geradezu in seinem Exzess. W\u00e4re das vielleicht der richtige Moment, um aufzuh\u00f6ren?<\/p>\n<p>_________________<\/p>\n<p><strong><em>Sie m\u00f6chten keinen Freitext verpassen? 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