{"id":4075,"date":"2016-07-28T10:36:29","date_gmt":"2016-07-28T08:36:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=4075"},"modified":"2016-07-28T10:45:19","modified_gmt":"2016-07-28T08:45:19","slug":"bandscheibe-krankenhaus-istanbul-poladjan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2016\/07\/28\/bandscheibe-krankenhaus-istanbul-poladjan\/","title":{"rendered":"In Fluten hei\u00dfer H\u00f6schen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Geplant waren drei Monate Arbeit. Dann kamen die Bandscheibe und ein Dreibettzimmer mit Frau Helga und Frau Birgit. Meldungen aus den Tiefen der deutschen Seele<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_4081\" aria-describedby=\"caption-attachment-4081\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-4081\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2016\/07\/krankenbett-freitext-1024x682.jpg\" alt=\"\u00a9 Ina Fassbender\/Reuters Pictures\" width=\"640\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2016\/07\/krankenbett-freitext-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2016\/07\/krankenbett-freitext-620x413.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2016\/07\/krankenbett-freitext-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2016\/07\/krankenbett-freitext.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4081\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Ina Fassbender\/Reuters Pictures<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Drei Monate lang sollte ich auf den Bosporus schauen und an meinem Roman arbeiten. Meinen Koffer aus braunem Tweed, den die Zeit schon seit meinem Abschied von der Sowjetunion auf den Wellen des Zufalls in meiner Griffweite tanzen l\u00e4sst, hatte ich schon gepackt. An jenem Ort am Bosporus h\u00e4tte ich ihn ausgepackt und nach Worten gesucht. Tarabya ist ein Ort, von dem man mir erz\u00e4hlte, er sei das Paradies auf Erden. &#8222;Tarabya&#8220;, las ich auf der Internetseite des Ausw\u00e4rtigen Amtes, &#8222;das sich zirka zwanzig Kilometer n\u00f6rdlich vom Stadtzentrum Istanbuls am Bosporus befindet, hie\u00df urspr\u00fcnglich <em>Pharmacia<\/em> oder <em>Phamakias<\/em>. Jedoch wollte niemand in einem Ort namens <em>Gift<\/em> wohnen, daher wurde er in <em>Therapia<\/em> (Genesung) ge\u00e4ndert \u2013 so eine Argonautensage.&#8220;<!--more--><\/p>\n<p>Vor einhundert Jahren sa\u00df der deutsche Botschafter an jenem Ort, damals war es seine Sommerresidenz, dorthin war er geflohen vor der Hitze der Stadt und genoss die k\u00fchle Brise, die ihn \u00fcber den Bosporus anwehte. Er schaute vielleicht den Schiffen nach und verfasste Berichte an die deutsche Regierung, schrieb davon, was so vor sich ging im Osmanischen Reich.\u2028Was im Osmanischen Reich so vor sich ging, sollte auch mich besch\u00e4ftigen. Es kam anders. Statt in Istanbul und inmitten der <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/thema\/tuerkei\">neuerlichen Schockwellen der Zeitl\u00e4ufte<\/a> landete ich \u2013 weder privat-, noch zusatzversichert \u2013 im Dreibettzimmer einer Klinik, Station 53, Zimmer 3. Mir gegen\u00fcber liegt eine wuchtige Polizistin mit Knie, Frau Birgit aus Kremmen; die andere Zimmergenossin ist Frau Helga aus Marzahn, nach einem Schlaganfall halbseitig gel\u00e4hmt und nun mit H\u00fcfte.<\/p>\n<p>Die neue H\u00fcfte solle, wenn schon k\u00fcnstlich, dann wenigstens schmal sein, sagt Frau Helga, denn eine schmale H\u00fcfte habe sie sich ihr Leben lang gew\u00fcnscht, eine H\u00fcfte wie ein Knabe oder wie eine Marie. Frau Helgas Leben w\u00e4hrt jetzt siebzig Jahre, doch schon nach f\u00fcnfundvierzig Jahren hatte die linke H\u00e4lfte ihres K\u00f6rpers aufgegeben. Fr\u00fcher habe sie alles mit links gemacht, sagt sie. Da stand die Mauer noch. Sie habe in der Kaufhalle gearbeitet, und ihr Leben war mehr als m\u00f6glich. Jetzt ist sie allein, auch ihr Mann ist seit Kurzem tot. \u2028Das ist sehr viel auf einmal, bemerke ich, und sie lacht: Wie ich denn rechnen w\u00fcrde. Und Sie? R\u00fccken? Taubes Bein? Reflexe? Die sind hin\u00fcber. Oh oh.\u2028 Dann wird Frau Helga m\u00fcde und nickt weg, vergisst sich zuzudecken. Ich kann ihr nicht helfen.<\/p>\n<p><strong>Kein Donald Duck in Brandenburg<\/strong><\/p>\n<p>Morgens kommt eine Schwester und piekt uns mit der Nadel in den Bauch, allen drei nacheinander. Frau Birgit, die Polizistin, schreit auf, \u00fcberhaupt jammert Frau Birgit viel \u00fcber dies und das, und die Tr\u00e4nen str\u00f6men, denn so ein kaputtes Knie \u2013 oh weh. Sie habe Angst, dass ihr Mann daheim allein nicht zurechtkomme, der wisse ja gar nicht, wo alles steht und liegt, der Arme k\u00f6nne sich kaum ein Spiegelei braten, au\u00dferdem schlafe er ohne sie nicht gut. Sie habe immer gern geschossen, erz\u00e4hlt sie, und zur Nacht m\u00f6chte sie das Fenster unbedingt geschlossen wissen, denn sie habe so viel Schreckliches gesehen als Polizistin in Brandenburg. Was denn? Schlimme Sachen, eben nicht Donald Duck.\u2028 Die Zeit dehnt sich. Um halb eins gibt es Mittagessen, um halb drei Kaffee ohne Kuchen. Frau Helga schimpft, ob sie einem hier das letzte St\u00fcck Gl\u00fcck nehmen wollten? Kaffee ohne Kuchen sei wie ein Toilettenstuhl ohne R\u00e4der.<\/p>\n<p>Ich frage nach normaler Milch zu meinem Kaffee, statt der Kaffeesahne. Was denn an der Kaffeesahne nicht recht sei?, poltert die Schwester, immer schon trinke man hier Kaffeesahne zum Kaffee, wo komme man denn da hin, wenn jeder nun seinen Kaffee \u2013 Frau Paljajan, wenn hier jeder seine Kaffeesahne zur\u00fcckweisen w\u00fcrde \u2013 das ist aber auch ein komplizierter Name, was ist das denn f\u00fcr einer?<br \/>\nAaschgaige, ruft Frau Helga aus ihrem Bett, jib der Kleenen doch Milch, wenn se nu keene Kaffeesahne mag, oda steckt dirn Stock im Aasch?<\/p>\n<p>Halt, ruft Frau Birgit, so fangen wir gar nicht erst an! Aber auch sie verstehe nicht, warum ich hier eine Extrawurst in Form von Milch bekommen sollte, und das mit meinem Namen habe sie sich auch schon gefragt, aber Deutsch k\u00f6nne ich ganz gut, erstaunlich, und eine gute Sache habe die ganze Fl\u00fcchtlingsgeschichte ja doch, denn mit den Fl\u00fcchtlingen k\u00e4men auch M\u00e4nner, also M\u00e4nner zum Heiraten, die w\u00fcrden L\u00fccken f\u00fcllen. Sie lacht mit aufgerissenem Mund, und ich sehe auf ihrer Zunge eine Landschaft.<\/p>\n<p>Um halb vier ist Physiotherapie. Bis dahin liest Frau Helga <em>Perry Rhodan<\/em>, Frau Birgit ist gl\u00fccklich am Telefon, und ich schaue aus dem Fenster. Die Sonne scheint auf die Baustelle drau\u00dfen. Ein guter Ort, um neue K\u00f6rperteile zu bekommen. \u00dcbrigens werden Windeln hier hei\u00dfe H\u00f6schen genannt.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Hiergeblieben!&#8220;, ruft die blinde Therapeutin<\/strong><\/p>\n<p>Unsere Physiotherapeutin ist blind, die Gruppe klein: Die Polizistin, eine junge zahnlose Rum\u00e4nin, die sehr sch\u00f6n ist, nur eben zahnlos, eine etwa hundertj\u00e4hrige Dame, die zwischendurch aufsteht und hinausgehen will. Und ich.\u2028 Wir sitzen im Kreis, jede hat einen kleinen Gummiball in der Hand. Haben alle eine andere Farbe?, will die Therapeutin wissen. Die Hundertj\u00e4hrige wirft der Therapeutin ihren Gummiball an den Kopf. Sie wird von der Polizistin ermahnt. Du, du! Ich tausche Blicke mit der zahnlosen schwarzhaarigen Sch\u00f6nheit. Es ist klar, dass sie kein Wort versteht und sich dasselbe fragt wie ich: Wie bin ich blo\u00df hierher geraten.<br \/>\nDie Hundertj\u00e4hrige versucht erneut, sich davonzustehlen. Hier geblieben!, ruft die blinde Therapeutin.\u2028 Die Gummib\u00e4lle werden hin und her gereicht, wir strecken die Arme in die H\u00f6he, wackeln gemeinsam mit den F\u00fc\u00dfen, dazu schallt aus dem Smartphone der blinden Therapeutin blechern <em>Daddy cool<\/em>.<\/p>\n<p>Nach der Physiotherapiesitzung nimmt mich die Rum\u00e4nin beim Arm und bugsiert mich zur Raucherinsel, ein Eiland, bewohnt von divers amputierten Menschen in origineller Staffage aus gr\u00fcnen Kitteln und bunter Freizeitkleidung, deren Rollst\u00fchle und Gehhilfen mit allerhand Ger\u00e4tschaften ausgestattet sind. An manchen Stellen ragen den Versehrten Schl\u00e4uche aus den Verb\u00e4nden, an anderen stecken gl\u00fchende Zigaretten. Meine Begleitung bietet mir eine an, ich muss jedoch zur\u00fcck auf meine Station, um f\u00fcnf gibt es Abendessen. Graubrot, Schmelzk\u00e4se, Zervelatwurst, Bohnensalat, roten Tee.<\/p>\n<p>Ich wurde schon vermisst. Man habe einen Plan geschmiedet. Man wolle sp\u00e4ter eine Nachtwanderung unternehmen, ob ich dabei sei? Frau Helga k\u00f6nne man in ihrem Bett schieben. Ich wei\u00df nicht.\u2028Wir bekommen wieder Spritzen, und eine ungekannte Klarheit durchstrahlt meinen Geist. Ich willige ein, die Expedition zu leiten. Wir warten, bis es still auf der Station wird. Vorsichtig \u00f6ffnen wir die Zimmert\u00fcr und betreten leise das gelbe Linoleum im Flur.\u2028 Das Schiff hat auf uns gewartet. Allerh\u00f6chste Zeit, meine Damen!, ruft der Kapit\u00e4n. Frau Birgit will schie\u00dfen, ich kann sie abhalten: Nein, das sind keine Fl\u00fcchtlinge, das ist auch keine Armee, nur unschuldige Matrosen! Sie brauchen aber richtige Billets, meine Damen, dr\u00f6hnt der Kapit\u00e4n, nicht irgendwelche Verzehrbons vom letzten Tanzvergn\u00fcgen. Wir zeigen unsere Gesundheitskarten mit Foto in Farbe. Zweite Klasse. Das ist in Ordnung. Es kann losgehen!<\/p>\n<p>Dort, wo wir nicht begreifen, m\u00fcssen wir vertrauen, fl\u00fcstert Frau Helga mir zu und wirft ihr hei\u00dfes H\u00f6schen in die Fluten. Ich sp\u00fcre hinter diesem Satz eine gewaltige Wahrheit, dessen Verst\u00e4ndnis mir vielleicht noch heute Nacht zuteilwerden wird.<br \/>\nDas Schiff f\u00e4hrt, die Matrosen schlafen, das Mittelmeer ist friedlich, hier drau\u00dfen ist nichts zu ahnen von Hatz und Hass gleich hinter der Uferb\u00f6schung. Und schlie\u00dflich passieren wir die Br\u00fccke \u00fcber den Bosporus. Istanbul. Gestern oder morgen. \u00dcber dem Karak\u00f6y-Platz flutet helles Sonnenlicht. St\u00f6rche fliegen, und wer einen Storch fliegen sieht, wird ewig unterwegs sein, sagt ein t\u00fcrkisches Sprichwort.<\/p>\n<p>_________________<\/p>\n<p><strong><em>Sie m\u00f6chten keinen Freitext verpassen? 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