{"id":4574,"date":"2016-11-12T08:57:42","date_gmt":"2016-11-12T07:57:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=4574"},"modified":"2016-11-12T08:57:42","modified_gmt":"2016-11-12T07:57:42","slug":"leonard-cohen-komik-lyrik-florian-werner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2016\/11\/12\/leonard-cohen-komik-lyrik-florian-werner\/","title":{"rendered":"\u00dcber Leonard Cohens unfassbare Komik"},"content":{"rendered":"<p><strong>Du singst f\u00fcr eine Angebetete, die aber mit Musik leider gar nichts am Hut hat? Das zeugt schon von Humor. Der verstorbene Liedermacher hatte eine Menge davon.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_4576\" aria-describedby=\"caption-attachment-4576\" style=\"width: 680px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4576\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2016\/11\/freitext-cohen.jpg\" alt=\"\u00a9 Nicolas Maeterlinck\/AFP\/GettyImages\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2016\/11\/freitext-cohen.jpg 2000w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2016\/11\/freitext-cohen-620x413.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2016\/11\/freitext-cohen-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2016\/11\/freitext-cohen-1024x682.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4576\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Nicolas Maeterlinck\/AFP\/GettyImages<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich habe ich geweint, morgens um sechs in der K\u00fcche, die Fenster der Nachbarn gegen\u00fcber schwarz, der Himmel dar\u00fcber noch dunkler. &#8222;Wei\u00dft Du, wer gestorben ist?&#8220; fragte mich meine Frau, und ich wusste es, obwohl ich es nicht wissen konnte, und hielt das Lied, das gerade im Radio kam, f\u00e4lschlicherweise f\u00fcr einen Cohen-Song, obwohl doch eindeutig eine Frauenstimme sang, alle Lieder waren in diesem Moment von ihm.<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich habe ich nicht um <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/thema\/leonard-cohen#\">Leonard Cohen<\/a> geweint, sondern um mich selbst. Um die erste gro\u00dfe Liebe, mit der ich immer <em>Songs From a Room<\/em> h\u00f6rte in ihrem gro\u00dfen wei\u00dfen Zimmer. Um den Freund, den ich in seinem Blut und Erbrochenen fand, die Pulsadern aufgeschnitten, das leere Chorbleichegebinde daneben, aber er lebte und fragte mich: &#8222;Kannst Du <em>Songs of Love and Hate<\/em> auflegen?&#8220; und ich konnte, und w\u00e4hrend wir auf den Notarzt warteten, h\u00f6rten wir <em>Avalanche<\/em>. Und nat\u00fcrlich weinte ich um die bittere Erkenntnis, dass wir, wenn es selbst jemanden wie Cohen erwischt, alle irgendwann sterben m\u00fcssen, <em>there ain&#8217;t no cure<\/em>, weder f\u00fcr die Liebe noch das Leben, diese verdammte Krankheit zum Tode.<!--more--><\/p>\n<p>Aber sp\u00e4testens, als ich das Haus verlie\u00df und das Schwarz des Novembermorgens sich in ein frostiges Mittelgrau aufgehellt hatte, begann ich zu l\u00e4cheln, ja ein paar Mal lachte ich sogar, diskret mit geschlossenem Mund, Dampfw\u00f6lkchen aus der Nase. Weil alle Cohen-Zitate, die mir einfielen, so gar nicht zum Klischee des d\u00fcster alttestamentarisch raunenden Psalmisten passten, sondern ausgesprochen lustig waren. Weil mir klar wurde, dass ich Cohen stets vor allem als komischen Dichter gesehen hatte. Komisch im Sinne von Kafka und Beckett und Nietzsche und Cioran, das hei\u00dft: erhaben. Seine Komik ist eine, die sich nicht fassen l\u00e4sst. Ich versuche es trotzdem.<\/p>\n<p>Zeilen, die mich zum Aufschnauben brachten: Der Anfang des herrlichen, hundertfach gecoverten Lobpsalms <em>Hallelujah<\/em>, &#8222;<em>I heard there was a secret chord \/ That David played and it pleased the Lord \/ But you don\u2019t really care for music, do you?&#8220;<\/em> Die vierte Strophe von <em>Tower of Song<\/em>, in der Cohen \u00fcber dem billigen Pluckern eines Kinderkeyboards deklamiert: &#8222;<em>So you can stick your little pins in that voodoo doll \/ I\u2019m very sorry, baby, doesn&#8217;t look like me at all&#8220;<\/em>. (Ich wei\u00df, wahre Fans jauchzen immer schon eine Strophe vorher, wenn Cohen mit rauchiger Stimme von seiner <em>golden voice<\/em> singt; aber ich warte auf das Voodoo-P\u00fcppchen). Fast der gesamte Text des Ethno-Elektro-Stampfers <em>Everybody Knows<\/em>, beispielsweise das bittere Couplet &#8222;<em>Everybody knows that you&#8217;ve been faithful \/ Give or take a night or two&#8220;<\/em>. Oder jene Zeilen, in denen Cohen seinen erst vor wenigen Wochen aufgefrischten Vorsatz, ewig zu leben, formuliert: &#8222;<em>Everybody knows that you live forever \/ When you\u2019ve done a line or two.<\/em>&#8222;<\/p>\n<p>Die Themen sind bitterernst: Gotteslob, Hass, Eifersucht, Sex, Tod, Drogen, die Sprache n\u00fcchtern wie ein Anonymer Alkoholiker. Was gibt\u2019s da also zu lachen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wir sind nur zugekokst unsterblich<\/strong><\/p>\n<p>David Foster Wallace hat, in einem gro\u00dfartigen Essay namens <a href=\"https:\/\/de.scribd.com\/doc\/100142769\/Some-Remarks-on-Kafka-s-Funniness-David-Foster-Wallace\"><em>Some Remarks on Kafka\u2019s Funniness from Which Probably not Enough Has Been Removed<\/em><\/a>, einmal versucht, dem Geheimnis von Franz Kafkas Komik auf die Spur zu kommen. Der &#8222;Witz&#8220; von Kafkas Aphorismen, Geschichten und Fabeln bestehe, so Wallace, darin, dass der Erz\u00e4hler dem Leser stets eine entscheidende Information (oder besser: <em>Ex<\/em>formation) vorenthalte und erst in allerletzter Sekunde meist betont beil\u00e4ufig nachreiche.<\/p>\n<p>Man denke an Kafkas <em>Kleine Fabel<\/em>, in der wir ausf\u00fchrlich den Monolog einer Maus referiert bekommen, die nicht in die Falle rennen will, aber erst im letzten Satz erfahren, dass die gr\u00f6\u00dfte Gefahr die ganze Zeit woanders lauerte: &#8222;&#8218;Du musst nur die Laufrichtung \u00e4ndern&#8216;, sagte die Katze und fra\u00df sie.&#8220; Oder an Kafkas lakonisches Diktum: &#8222;Es gibt Hoffnung, aber nicht f\u00fcr uns&#8220;. Die Pointe stellt alles, was wir vorher zu wissen glaubten, auf den Kopf. Gewissheiten implodieren, Hoffnungen entgleiten. Wir retten uns notgedrungen ins Lachen.<\/p>\n<p>Ganz \u00e4hnlich, so scheint es mir an diesem traurigen Tag, funktioniert auch die Komik bei Cohen. Ein Mann behauptet, er kenne eine geheime Akkordfolge aus der Feder von K\u00f6nig David pers\u00f6nlich, ein Lied, das sogar den Ohren des HERRN gefalle \u2013 aber die von ihm Angesungene kann, wie sie herausstellt, mit Musik leider \u00fc-ber-haupt nichts anfangen. Eine Frau durchbohrt ein Voodoo-P\u00fcppchen mit Nadeln, um den S\u00e4nger zu t\u00f6ten \u2013 aber hey, die Puppe sieht ihm gar nicht \u00e4hnlich (andererseits: Hat das ein Voodoo-P\u00fcppchen je getan?). Universale Wahrheiten werden verk\u00fcndet: Alle wissen, dass Du mir treu bist \u2013 aber nicht immer, also eigentlich gar nicht, also ist alles gelogen. Und nat\u00fcrlich die bitterste Pointe: Alle wissen, dass wir Menschen unsterblich sind \u2013 aber nur, wenn wir zugekokst sind. N\u00fcchtern betrachtet wissen wir gar nichts, wir erfahren die Wahrheit immer erst, wenn es zu sp\u00e4t ist, wenn der Rausch sich verfl\u00fcchtigt hat, das Lied an taube Ohren verschwendet ist, wenn die b\u00f6se Miezekatze uns frisst.<\/p>\n<p>Cohen war sich dieser tragikomischen Dimension des Daseins stets bewusst. Auf dem Cover des Albums <em>I\u2019m Your Man<\/em>, auf dem auch <em>Tower of Song<\/em> und <em>Everybody Knows<\/em> enthalten sind, tr\u00e4gt er Armani-Anzug und Sonnenbrille, die Haare nach <em>Miami-Vice<\/em>-Art zur\u00fcckgegelt \u2013 und schlingt dabei gierig eine Banane herunter. Nicht gestellt, ein Schnappschuss, wie er sp\u00e4ter erz\u00e4hlte. &#8222;&#8218;Da ist dieser Typ, ziemlich cool&#8216;, dachte ich, &#8218;er wirkt, als h\u00e4tte er alles im Griff, er wei\u00df, wer er ist&#8216; Und dann wurde mir klar, dass das unser aller Dilemma ist: Immer wenn wir denken, dass wir gerade besonders cool sind, sehen alle anderen blo\u00df einen Typen mit einer Banane im Mund.&#8220;<\/p>\n<p>Primat im Nadelstreifenanzug: Franz Kafka, der die \u00e4ffische Natur des Menschen durchschaute wie kein zweiter, h\u00e4tte an dem Foto sicherlich seine dunkle Freude gehabt. Der zentrale Witz in dessen Werk bestehe darin, schrieb David Foster Wallace, dass es die Idee einer abgeschlossenen, gereiften Pers\u00f6nlichkeit, eines Subjekts, das mit sich und seinem Lebensweg im Reinen ist, ad absurdum f\u00fchrt: &#8222;Der schreckliche Kampf, ein Ich herauszubilden, f\u00fchrt zu der Bildung eines Ichs, das die Spuren dieses schrecklichen Kampfs unver\u00e4u\u00dferlich in sich tr\u00e4gt.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Mensch lebt in seinen Tr\u00fcmmern<\/strong><\/p>\n<p>Auf dem vorletzten und gro\u00dfartigsten St\u00fcck seines letzten Albums besingt Cohen genau diesen <em>struggle<\/em>: &#8222;<em>Steer your heart past the truth that you believed in yesterday \/ Such as fundamental goodness and the wisdom of the way \/ Steer your heart, precious heart, past the women whom you bought \/ Year by year, month by month, day by day \/ Thought by thought.&#8220;<\/em> Die Geister der Vergangenheit stehen da wie Ruinen aus einer vergangenen Epoche: der Glaube an das Gute im Menschen, an die Richtigkeit getroffener Entscheidungen, sexuelle und menschliche Verfehlungen \u2026 aber sie sind noch in jedem atmenden Gedanken pr\u00e4sent, die Tr\u00fcmmer lassen sich nicht wegr\u00e4umen, die Geister nicht vertreiben, du musst dich ihnen stellen. Bis zuletzt.<\/p>\n<p>Das ist dann, zugegeben, eine sehr dunkle Komik, wenn \u00fcberhaupt. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/kultur\/musik\/2016-10\/leonard-cohen-madness-james-arthur-fewjar-nighthawks-soft-hair-tontrager\"><em>You want it darker?<\/em><\/a> Bittesch\u00f6n. Und pl\u00f6tzlich erscheint mir alles gerade Geschriebene unsinnig, absurd, haltlos, als w\u00fcrde ich mich umdrehen und in die Augen einer riesigen, hungrigen Katze blicken, die mich und meine gesamten Gedanken zur Cohenschen Komik mit einem Happs verschlingt. Und w\u00e4hrend ich den Schlund hinunterrutsche, erhasche ich noch einen letzten Blick auf die Tr\u00fcmmer meiner Theorie, ein Schein am Ende des Tunnels: Vielleicht hat Cohen seine melancholisch-weltm\u00fcden Texte, das subsonische Raunen seiner Stimme, die tiefergelegten B\u00e4sse und Streicher und Keyboardebenen nur ausgebreitet, damit die raren Momente der Komik darauf umso heller funkeln.<\/p>\n<p>Vielleicht ist es die vornehmste Aufgabe der Finsternis, komische Momente umso strahlender leuchten zu lassen. Wie Diamanten in der Mine, ein Sonnenstahl im November. Sterne am Firmament.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Du singst f\u00fcr eine Angebetete, die aber mit Musik leider gar nichts am Hut hat? Das zeugt schon von Humor. 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