{"id":4924,"date":"2017-01-26T11:54:15","date_gmt":"2017-01-26T10:54:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=4924"},"modified":"2017-01-26T12:33:30","modified_gmt":"2017-01-26T11:33:30","slug":"treppen-loblied-werner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2017\/01\/26\/treppen-loblied-werner\/","title":{"rendered":"Du herrlichstes unter den lotrechten Erschlie\u00dfungsbauteilen!"},"content":{"rendered":"<p><strong>St\u00e4ndig jammern wir \u00fcbers Treppensteigen. Dabei gibt es nichts Sch\u00f6neres. Treppen sind das Pendant zur Himmelsleiter und Zeichen des sozialen Zusammenhalts. Ein Loblied<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_4930\" aria-describedby=\"caption-attachment-4930\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4930\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2017\/01\/freitext-treppe.jpg\" width=\"640\" height=\"360\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4930\" class=\"wp-caption-text\">Musikinstrumenten-Museum Berlin <span class=\"figure__copyright\">\u00a9<\/span> Florian Werner<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Gelobt seist du, Treppe, du herrlichstes unter den lotrechten Erschlie\u00dfungsbauteilen! Preisen will ich dich, mit meiner nichtsw\u00fcrdigen Zunge deine Stufen putzen, mit tastenden Schritten erkunden, was mir an dir gef\u00e4llt.<!--more--><\/p>\n<p>Wir wohnen im vierten Stock, Altbau, Berlin 1911. Man erreicht unsere Wohnung \u00fcber eine zweil\u00e4ufige Treppe mit Zwischenpodesten, insgesamt 93 Stufen in acht allm\u00e4hlich k\u00fcrzer werdenden Tranchen \u2013 ein Aufstieg, der, zumindest wenn man in der einen Hand einen zappelnden Einj\u00e4hrigen und in der anderen eine Tasche mit Eink\u00e4ufen tr\u00e4gt, ziemlich lang werden kann. Das Treppenhaus harrt seit dem letzten Weltkrieg seiner Sanierung, viele Graffiti sind erkennbar lange vor der Erfindung der Spraydose entstanden, und Besucher \u00e4u\u00dfern sich manchmal absch\u00e4tzig \u00fcber seinen Zustand.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_4925\" aria-describedby=\"caption-attachment-4925\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4925\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2017\/01\/treppenhaus-werner.jpg\" width=\"400\" height=\"711\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/01\/treppenhaus-werner.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/01\/treppenhaus-werner-450x800.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4925\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-size: small;\">Die 93 Stufen. Treppenhaus des Autors <span class=\"figure__copyright\">\u00a9<\/span> Florian Werner<br \/><\/span><\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Dennoch w\u00fcrde ich mir um keinen Preis ein anderes, weniger verlottertes Treppenhaus w\u00fcnschen. Oder gar einen Fahrstuhl. Denn das Treppenhaus ist die Ouvert\u00fcre zur Wohnung, Zumutung und Zur\u00fcstung zugleich. Nur wer sich Schritt f\u00fcr Schritt durch den Siff des Aufgangs gequ\u00e4lt hat, wei\u00df die Ankunft in den heimischen vier W\u00e4nden zu sch\u00e4tzen. Das Treppenhaus ist das moderne Pendant zur mittelalterlichen Himmelsleiter. <em>Per aspera ad astra<\/em>. Wer immer steigend sich bem\u00fcht, den k\u00f6nnen wir erl\u00f6sen.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_4938\" aria-describedby=\"caption-attachment-4938\" style=\"width: 620px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4938\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2017\/01\/pottiga-620x349.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"349\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/01\/pottiga-620x349.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/01\/pottiga-768x432.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/01\/pottiga.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4938\" class=\"wp-caption-text\">Aussichtstreppe in Pottiga, unteres Saaletal \u00a9 Florian Werner<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Zu selbstqu\u00e4lerisch, zu christlich? Nun, auch der brave Materialist d\u00fcrfte seine Freude an der Treppe haben. Schlie\u00dflich gibt es kein Geb\u00e4udeelement, das so eindr\u00fccklich die Verfasstheit der missachteten, mit Stiefeln getretenen Massen symbolisiert. Kaum ein architekturtheoretischer Lehrstuhl widmet sich ihrer Geschichte (eine r\u00fchmliche Ausnahme macht das Friedrich Mielke Institut f\u00fcr Scalalogie an der Technischen Hochschule Regensburg), kaum jemand nimmt geb\u00fchrend von ihrer grundlegenden Bedeutung Notiz. Klaglos bieten ihre Stufen sich den Tritten der Passanten dar, seien deren Schuhe nun mit Kalbsleder besohlt, mit N\u00e4geln versehen oder Hundekot verschmutzt. Die Stufen ficht das nicht an, sie haben Generationen kommen und gehen sehen, sie stehen zusammen, bilden ein Kollektiv: Erst drei aufeinanderfolgende Stufen oder mehr gelten laut DIN 18065 als Treppe. Die Treppe ist mithin ein machtvolles Zeichen des sozialen Zusammenhalts, ein Signum wider die Vereinzelung und Vereinsamung der Gesellschaft.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_4939\" aria-describedby=\"caption-attachment-4939\" style=\"width: 620px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4939\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2017\/01\/drei-stufen-620x349.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"349\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/01\/drei-stufen-620x349.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/01\/drei-stufen-768x432.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/01\/drei-stufen.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4939\" class=\"wp-caption-text\">Drei Stufen sind eine Treppe. Unterf\u00fchrung in Esslingen am Neckar \u00a9 Florian Werner<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Vor allem aber ist sie sch\u00f6n. Die Anordnung ihrer Stufen, sei es als U wie in unserem Mietshaus, sei es in Form vielfach verschlungener Ypsilons wie im Amtsgericht Berlin-Mitte oder als Doppelhelix wie im Loireschloss Chambord, schafft einen je eigenen Rhythmus sowie eine sachte aufsteigende Melodie.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_4935\" aria-describedby=\"caption-attachment-4935\" style=\"width: 620px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4935 size-medium\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2017\/01\/amtsgericht-620x349.jpg\" width=\"620\" height=\"349\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/01\/amtsgericht-620x349.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/01\/amtsgericht-768x432.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/01\/amtsgericht.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4935\" class=\"wp-caption-text\">Doppelter Wendelstein im Haupttreppenhaus des Amtsgerichts Berlin-Mitte \u00a9 Florian Werner<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Kein anderes Geb\u00e4udeelement steht n\u00e4her an der Musik, nicht von ungef\u00e4hr bedeutet das lateinische <em>scala<\/em> sowohl Treppe als auch Tonleiter. Der Treppenholm bildet die Notenlinien, die L\u00e4ufe sind die Takte, die Stufen die einzelnen T\u00f6ne, die Abs\u00e4tze markieren die Pausen. Wenn das Trappeln allf\u00e4lliger F\u00fc\u00dfe aus dem Resonanzraum unseres Treppenhauses erklingt, h\u00f6re ich ein Lied, eine Erkennungsmelodie: An der Lautst\u00e4rke, dem Takt kann ich erkennen, wer gleich vor der T\u00fcr stehen wird. K\u00e4me er oder sie mit dem Fahrstuhl, h\u00f6rte man nur das immergleiche Rattern des Getriebes.<\/p>\n<p>Apropos: Keine Liebeserkl\u00e4rung an die Treppe w\u00e4re komplett ohne eine Schm\u00e4hung des Fahrstuhls. Der Fahrstuhl hat keinen visuellen Rhythmus und ist auch sonst g\u00e4nzlich unmusikalisch; er gibt allenfalls ein Quietschen und Surren von sich, einen Klingelton, wenn das gew\u00fcnschte Stockwerk erreicht ist, eine qu\u00e4kende Frauenstimme: &#8222;Stra\u00dfenebene&#8220;. Da er selbst keine Musik ist, wird er gerne mit Fahrstuhlmusik beschallt, <em>elevator music<\/em> sagen die Amerikaner, aber nichts daran ist erhebend. Der Fahrstuhl saust so schnell in die H\u00f6he, dass die Seele noch zwischen dem Erdgeschoss und der Beletage festh\u00e4ngt, wenn der K\u00f6rper sich bereits im Dachstock befindet. Und das gilt nicht nur f\u00fcr Geb\u00e4ude, auch f\u00fcr ganze St\u00e4dte: Welcher f\u00fchlende Mensch n\u00e4hme den Fahrstuhl zur Marburger Oberstadt, wenn er auch die Treppe mit ihrem Ausblick auf die Lahn nehmen kann? Oder den Lift von der Berner M\u00fcnsterplattform hinunter zur Aare, wenn doch die h\u00f6lzerne Mattetreppe aus dem vierzehnten Jahrhundert direkt daneben verl\u00e4uft? Wer f\u00fchre mit der Stadtbahn in den Stuttgarter Talkessel, wenn er gen\u00fcgend Kraft und Zeit hat, die St\u00e4ffele hinunterzuschlendern?<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_4936\" aria-describedby=\"caption-attachment-4936\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4936\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2017\/01\/stuttgarter-staeffele-min-min-450x800.jpg\" width=\"400\" height=\"712\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/01\/stuttgarter-staeffele-min-min-450x800.jpg 450w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/01\/stuttgarter-staeffele-min-min-768x1367.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/01\/stuttgarter-staeffele-min-min-576x1024.jpg 576w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4936\" class=\"wp-caption-text\">Stuttgarter St\u00e4ffele \u00a9 Florian Werner<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Nun: viele. Die Zug- und Anziehungskraft des Fahrstuhls ist zu stark, er steht f\u00fcr die verlogene Verhei\u00dfung der Sp\u00e4tmoderne, dass alles ohne M\u00fche und in qualitativen Spr\u00fcngen zu haben sei. Ein Knopfdruck, schon hat man erreicht, was man wollte. Die Treppe ist da aufrichtiger, realistischer: Sie erinnert uns mit jedem m\u00fchsamen Schritt daran, dass Ver\u00e4nderungen, zumindest innerhalb unserer demokratischen Strukturen, meist nur inkrementell stattfinden und enorme Kraft kosten. Die Treppe ist das Bauteil f\u00fcr Verfassungspatrioten. Der Fahrstuhl scheppert mit den hohlen Versprechen der Demagogen.<\/p>\n<p>Eine erfreuliche Mischform, vielleicht sogar Vers\u00f6hnung: die Rolltreppe. Die gro\u00dfen \u00e4sthetischen Schlenker \u2013 Variationen in Farbe oder Material, Wendelungen, verzierte Gel\u00e4nder, geschwungene Grundformen \u2013 sucht man hier zwar vergebens. Daf\u00fcr bilden ihre Stufen im Zusammenspiel mit den senkrecht verlaufenden Nuten der Trittfl\u00e4chen ein Gitterwerk, das in seiner Serialit\u00e4t an die Metallskulpturen von Thomas Lenk oder die Arbeiten des amerikanischen Minimalisten Carl Andre erinnert.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_4932\" aria-describedby=\"caption-attachment-4932\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4932\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2017\/01\/rolltreppe.jpg\" width=\"400\" height=\"711\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/01\/rolltreppe.jpg 540w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/01\/rolltreppe-450x800.jpg 450w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4932\" class=\"wp-caption-text\">Sieben Vers\u00f6hnungen. Treppenhaus des Dortmunder U \u00a9 Florian Werner<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Hinzu kommt der hypnotische Anblick, wenn die vertikale Setzstufe gegen Ende der Fahrt rapide schmaler wird \u2013 wenn die Trittstufe mit ihren Nachbarn zu einer horizontalen Fl\u00e4che verschmilzt \u2013 wenn schlie\u00dflich die gesamte Treppe vom Kamm des Austritts verschluckt wird wie das Wasser eines silbrigen Bachs, nur um am anderen Ende der Treppe wenig sp\u00e4ter wieder zu entspringen.<\/p>\n<p>Und: Anders als im Fahrstuhl kann man sich auf der Rolltreppe auch gegen die Fahrtrichtung bewegen. Die Freiheit des Menschen, so schrieb der Philosoph Arnold Geulincx im siebzehnten Jahrhundert, bestehe darin, auf dem Deck eines Schiffs, das nach Westen segelt, in Richtung Osten zu laufen. Entsprechend k\u00f6nnte man sagen: Unsere Freiheit besteht darin, auf einer Rolltreppe, die nach unten f\u00e4hrt, nach oben zu laufen. Ja, wir k\u00f6nnen die Rolltreppe sogar mit einem beherzten Sprung \u00fcber den Handlauf verlassen und die herk\u00f6mmlichen, beschwerlichen Stufen nehmen. Wir k\u00f6nnen aussteigen und inmitten des Trends zur Automatisierung ein Loblied auf die Treppe singen. Denn die Treppe \u2013 erw\u00e4hnte ich das schon? \u2013 ist unter den lotrechten Erschlie\u00dfungsbauteilen das herrlichste.<\/p>\n<p>________________<\/p>\n<p><strong><em>Sie m\u00f6chten keinen Freitext verpassen? Es gibt einen Newsletter. <a href=\"http:\/\/bit.ly\/1xjyvzZ\" target=\"_blank\">Hier k\u00f6nnen Sie ihn abonnieren.<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>St\u00e4ndig jammern wir \u00fcbers Treppensteigen. Dabei gibt es nichts Sch\u00f6neres. Treppen sind das Pendant zur Himmelsleiter und Zeichen des sozialen Zusammenhalts. 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