{"id":52,"date":"2014-10-09T08:00:57","date_gmt":"2014-10-09T06:00:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=52"},"modified":"2014-10-09T11:06:31","modified_gmt":"2014-10-09T09:06:31","slug":"helene-hegemann-psychologie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2014\/10\/09\/helene-hegemann-psychologie\/","title":{"rendered":"Zur\u00fcck zu den Hunden"},"content":{"rendered":"<p><strong>Jeder hat Psychosen. Auch unsere Hunde. Warum die Instrumente der Psychologie nur noch dazu da sind, Antworten auf Fragen zu finden, die es eh nicht gibt.<\/strong><\/p>\n<p>Ein Bekannter von mir hatte mal einen chinesischen Nackthund, der als sogenanntes Notfell aus einer spanischen Todesstation gerettet worden war. Er konnte sich auf Kommando mit den Pfoten die Augen auswischen, kam aber nie, wenn man ihn rief.<!--more--><\/p>\n<p>Wenn ich mich hatte breitschlagen lassen, mit diesem Bekannten auf irgendeine Ackerfl\u00e4che nach Niedersch\u00f6nhausen zu fahren, analysierte er w\u00e4hrend des zweist\u00fcndigen Spaziergangs detailgenau, warum er als Sechstkl\u00e4ssler seinem Klassenkameraden den Arm gebrochen hatte oder bis heute manchmal v\u00f6llig grundlos zu heulen anfing. F\u00fcr alles, was ihm an sich selbst &#8222;nicht normal&#8220; erschien (Schlafprobleme, zwei gescheiterte Ehen sowie der permanent thematisierte, ritterliche und selbstlose Impuls &#8222;anderen helfen zu m\u00fcssen&#8220;) hatte er eine messerscharfe, im gespannten Verh\u00e4ltnis zu seinen Eltern liegende Erkl\u00e4rung. Seine Eltern waren ein linksorientiertes Ehepaar aus D\u00fcsseldorf-Ulmbrink, Vater Ingenieur, Mutter Hausfrau, genau genommen also das, was ich in der Grundschule jahrelang als meinen eigenen famili\u00e4ren Background vorgelogen hatte.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_216\" aria-describedby=\"caption-attachment-216\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2014\/10\/IMG_6193.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-216\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2014\/10\/IMG_6193.jpg\" alt=\"\u00a9 Kathrin Krottenthaler\" width=\"580\" height=\"387\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2014\/10\/IMG_6193.jpg 640w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2014\/10\/IMG_6193-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-216\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Kathrin Krottenthaler<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Was meinen Bekannten noch mehr zu besch\u00e4ftigen schien als seine eigene Psyche, war die Psyche seiner Freunde, denen er abwechselnd permanente Selbstbezogenheit oder entfesselten J\u00e4hzorn unterstellte, beides Eigenschaften, die ihm in seinem &#8222;hochsensiblen Helfer-Syndrom&#8220; angeblich fremd waren.<\/p>\n<p>Wir liefen durch moorige Landschaften an Naturschutz-Eichen vorbei. Der Hund w\u00e4lzte sich in Taubenkadavern oder rempelte alte Ehepaare an. Zwei Wochen sp\u00e4ter gab der Bekannte den Hund ins Tierheim. Er hatte zweimal hintereinander in sein Bett gekotzt, das Internetkabel angenagt und sich den Brustkorb geprellt. Ich begann, den psychologischen Erkundungstrieb meines Bekannten grundlegend infrage zu stellen.<\/p>\n<p>Ich sagte ihm, dass er mich nervte, woraufhin er mir einen &#8222;narzisstischen Gest\u00e4ndniszwang&#8220; unterstellte und den Kontakt abbrach, um sich &#8222;zu sch\u00fctzen&#8220;.<\/p>\n<p>Das war auch schon die ganze Liebesgeschichte. Den Hund sah ich nie wieder. Daf\u00fcr habe ich jetzt einen eigenen, und der hat Freunde: Hunde, die zum Tierpsychologen m\u00fcssen, weil sie nicht mehr fressen oder stundenlang auf terracottafarbene Blument\u00f6pfe starren. Andere pinkeln nur im Handstand, haben eine Allergie gegen Leberwurst oder sich beim Agilitytraining die Sehne in der Vorderpfote angezerrt.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem kennen wir zwei narben\u00fcbers\u00e4te Pitbulls, die, nachdem man sie aus dem Tierheim mitnahm, als erste Amtshandlung die Katzen ihrer neuen Besitzerin zerfleischt haben.<\/p>\n<p>Die Besitzerin ist eine ambitionierte Tierrechtlerin im &#8222;kampf dem kapitalismus&#8220;-Sweatshirt, zusammen mit den Pitbulls lief sie vorgestern durch den G\u00f6rlitzer Park in Berlin. Einer der Hunde hatte ein Blumenbouquet gefressen, es aber offensichtlich nicht anst\u00e4ndig verdaut, der Strau\u00df hatte sich so fest in seinem Darmausgang verkantet, dass er ihn \u00fcber zwanzig Meter erfolglos abzusch\u00fctteln versuchte.<\/p>\n<p>Die Besitzerin musste ihm die Margeriten aus dem Arsch zu ziehen. Es gab keine andere L\u00f6sung. Nachdem sie das geschafft hatte, \u00fcbergab sie sich. Sie b\u00fcckte sich zu ihrem Rucksack, holte etwas zum Aufwischen raus, der Pitbull fing an, ihre Kotze fressen. Sie sah nach links, wo sich eine zehnk\u00f6pfige Gruppe lokalprominenter Frauen gerade um einen Verhaltenscoach drapierten, den sie f\u00fcr viel Geld aus Amerika hatten einfliegen lassen, um ihre Ehen zu retten. I kid you not.<\/p>\n<p>Die Frauen lachten. Wahrscheinlich \u00fcber Hitler, die Atombombe, den Nato-Doppelbeschluss und \u00fcber Ebola.<\/p>\n<p>Sie sah nach rechts, und dort sa\u00df ich.<\/p>\n<p>Ich sagte: &#8222;Keine Sorge, ich hab\u2019s nicht gefilmt.&#8220;<\/p>\n<p>Sie reagierte nicht, nahm den Hund auf den Arm, und trug ihn aus dem Park. Ich blieb sitzen. Auf Frauen der gehobenen Mittelklasse zu starren, die sich am gr\u00f6\u00dften Drogenumschlagplatz Berlins auf Manolo-Blahnik-Heels von einem Amerikaner einreden lassen, sie k\u00f6nnten durch meditative Spazierg\u00e4nge &#8222;Antworten&#8220; finden, auf was f\u00fcr Fragen auch immer, ist sch\u00f6n.<\/p>\n<p>Weniger sch\u00f6n ist, was sie antreibt: ein komfortabler medizinischer Materialismus, der alles, was heilig ist, mit Darmbeschwerden oder der Klassifizierung psychischer Verhaltensst\u00f6rungen neutralisiert. Temperamentvolle Ungewissheit, Selbstmordgedanken, Kriege oder das religi\u00f6se Erweckungserlebnis der heiligen Theresa sind ihrer Meinung nach ausschlie\u00dflich eine Sache von sexueller Frustration, \u00fcberreizter Nerven oder Problemen im Verdauungstrakt.<\/p>\n<p>Mehrere Dinge auf der Welt \u00e4rgern mich. Zum Beispiel, dass die Instrumente der Psychologie &#8230;<\/p>\n<p>Sie wissen schon.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jeder hat Psychosen. Auch unsere Hunde. 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