{"id":5264,"date":"2017-03-30T09:05:48","date_gmt":"2017-03-30T07:05:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=5264"},"modified":"2017-03-30T12:00:34","modified_gmt":"2017-03-30T10:00:34","slug":"berlin-immobilien-mieter-prenzlauer-berg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2017\/03\/30\/berlin-immobilien-mieter-prenzlauer-berg\/","title":{"rendered":"Ein Gespenst muss tun, was ein Gespenst tun muss"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der Immobilieninvestor ist die Spukgestalt des deutschen Wohnungsmarktes. Irgendwann steht er vor der T\u00fcr. Ja, und was dann?<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5270\" aria-describedby=\"caption-attachment-5270\" style=\"width: 620px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5270\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2017\/03\/freitext-miethaus-neu-620x413.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"413\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/03\/freitext-miethaus-neu-620x413.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/03\/freitext-miethaus-neu-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/03\/freitext-miethaus-neu-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/03\/freitext-miethaus-neu.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5270\" class=\"wp-caption-text\">Copyright: Florian Werner<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Ein Gespenst geht um in unserem Haus. Das Gespenst ist Immobilienexperte und hat das Mietshaus \u2013 einen typischen Berliner Gr\u00fcnderzeitbau, 1897\u201398 entworfen und ausgef\u00fchrt von dem Zimmermannsmeister Max Gosebruch \u2013 zum Jahresanfang gekauft. Nun plant das Gespenst, so steht es im Kaufvertrag, &#8222;umf\u00e4ngliche Modernisierungs-, Instandsetzungs- und Ausbauarbeiten&#8220;. Das ist sein gutes Recht, aber als langj\u00e4hriger Mieter liest man\u2019s mit Schauder. Schlie\u00dflich schreibt das Gespenst, diesmal auf seiner Webseite, dass Berlin &#8222;eine positive Entwicklung im Bereich der Immobilien noch vor sich&#8220; habe. Das ist nun erkennbar nicht aus der Perspektive eines Mieters gesprochen, der eine bezahlbare Wohnung sucht, sondern aus der eines Investors, der auf m\u00f6glichst hohe Rendite aus ist. Wenn eine exorbitante Steigerung der Mieten und Immobilienpreise, wie sie die Hauptstadt derzeit erlebt, eine &#8222;positive Entwicklung&#8220; ist, dann ist, um mit Shakespeares Hamlet zu sprechen, &#8222;etwas faul im Staate D\u00e4nemark&#8220;. Beziehungsweise Deutschland.<!--more--><\/p>\n<p>Womit wir wieder bei den Geistern w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Wenn ich den Immobilienexperten als Gespenst bezeichne, dann ist das nicht despektierlich gemeint. Es ist insofern zutreffend, als er erschreckende \u00c4hnlichkeiten mit einer solchen Spukgestalt hat: Noch niemand aus unserem Haus hat ihn jemals leibhaftig zu Gesicht bekommen \u2013 und dennoch verbreitet er Angst und Schrecken. Eine Internetrecherche ergibt, dass er in den Nullerjahren Vorstand eines Unternehmens war, das sp\u00e4ter wegen Handels mit Schrottimmobilien vor Gericht stand. Eine weitere Recherche zeigt, dass er \u00fcber ein so fein gesponnenes Netzwerk von Immobilienfirmen verf\u00fcgt, dass eine Vogelspinne bei seinem Anblick erblassen w\u00fcrde. Mieter aus anderen H\u00e4usern, die in der Vergangenheit von Unternehmen des Investors umf\u00e4nglich modernisiert und instandgesetzt wurden, wissen Furchteinfl\u00f6\u00dfendes zu berichten: von Bauma\u00dfnahmen, die weniger der Sanierung des Hauses als vielmehr der Terrorisierung der Bewohner dienten. Von Zimmerdecken, die in darunterliegende Wohnungen st\u00fcrzten. Von Kindern, die gemobbt wurden, von Vergeltungseinbr\u00fcchen bei renitenten Mietern. Schauergeschichten. Oder?<\/p>\n<p>Ich bin kein abergl\u00e4ubischer Mensch, aber als gestern ein zwielichtiger Geselle mit Sonnenbrille stundenlang vor unserem Haus in seinem Auto sa\u00df und unser Geb\u00e4ude zu beobachten schien, notierte ich mir sein Nummernschild; f\u00fcr alle F\u00e4lle. Als wenig sp\u00e4ter zwei fremde M\u00e4nner wortlos vor unserem Eingang standen und die Namen auf dem Klingelschild studierten, fasste ich die Kinder fester an der Hand, mahnte zur Eile, schickte sie schnell in die Wohnung. Sollte ich die Riegel an unserer T\u00fcr verst\u00e4rken? Bill Murray und seine Geisterj\u00e4ger rufen? Kruzifix und Knoblauch aufh\u00e4ngen?<\/p>\n<p>Vielleicht werde ich allm\u00e4hlich paranoid, immerhin bin ich damit nicht allein. Auch etliche andere Hausbewohner meinen Merkw\u00fcrdiges zu beobachten: ein Dachziegel, der in den Hof st\u00fcrzt. Eine Haust\u00fcr, die nicht mehr schlie\u00dft. Ein Kellereinbruch \u2013 alles wird pl\u00f6tzlich zum Indiz f\u00fcr eine m\u00f6gliche, schwer fassbare Verschw\u00f6rung der unseligen Geister. Wird sich auch bei uns, wie in Jan Peter Bremers gro\u00dfer Gentrifizierungsparabel <em>Der amerikanische Investor<\/em>, der Fu\u00dfboden der K\u00fcche senken, das Tor zur Sanierungsh\u00f6lle auftun? Werden wir bald, wie die Mieterin im Video zu Christiane R\u00f6singers Song <em>Eigentumswohnung<\/em>, als Fremde im eigenen Schlafzimmer sitzen, die Bettdecke \u00fcber den Kopf gezogen, w\u00e4hrend Kaufinteressenten noch sp\u00e4t in der Nacht Fotos von unserer Inneneinrichtung schie\u00dfen? Unser Haus, in dem wir teilweise seit Jahrzehnten leben, ist im Begriff, im besten freudschen Sinne un-heimlich zu werden. Zugleich vertraut und unvertraut. Eine Heimat, in die sich eine Differenz, ein Riss, eine Fremdheit eingeschlichen hat.<\/p>\n<p>Ich sollte der Vollst\u00e4ndigkeit halber erw\u00e4hnen, dass ich unsere Hausgemeinschaft innig liebe. Wir wohnen nur einen Quinoa-Burger-Wurf vom Biomarkt auf dem Kollwitzplatz entfernt, mithin in begehrtester Kiezlage, und dennoch leben hier derzeit noch 61 Menschen aus unterschiedlichsten sozialen Schichten, aus Ost und West: Da ist der pensionierte Kulissenschieber mit dem R\u00fcbezahlbart, Mieter seit 1989, der im Sommer bei offenem Fenster und Kerzenschein gern erdigen Rock h\u00f6rt. Da ist die Malerin, die im Schatten ihrer Balkonpflanzen stundenlang Schach spielt. Da sind der Parkplatzw\u00e4chter, die Putzfrau, der Kameramann, der Tischler, der Drucker, Autoren und Schauspieler. Die Pianistin aus dem dritten Stock unterrichtet seit Jahren unsere Tochter. Der Koch von gegen\u00fcber hat bei unserer Hochzeit die G\u00e4ste verk\u00f6stigt. Mit einem Wort: Hausgemeinschaften wie unsere sind der Grund, weshalb Berlin noch nicht so sozialhomogen und langweilig ist wie die Innenst\u00e4dte von London oder Kopenhagen. Hausgemeinschaften wie unsere sind der Grund, weshalb so viele Londoner und Kopenhagener seit Jahren gern nach Berlin ziehen.<\/p>\n<p>Hausgemeinschaften wie unsere wird es, wenn es so weitergeht, bald nicht mehr geben.<\/p>\n<p>Ich mache dem Immobilienexperten deswegen keinen Vorwurf. Ein Gespenst muss tun, was ein Gespenst tun muss. Ich halte auch nichts davon, Abstrakta wie den Zeitl\u00e4ufen, der Gentrifizierung oder der Prenzlschw\u00e4bin die Schuld zuzuweisen. Wenn ich jemandem Schuld gebe, dann jenen kommunalen Politikern, die \u00fcber Jahre tatenlos zugesehen haben, wie unser einst pr\u00e4chtiges, denkmalgesch\u00fctztes Mietshaus peu \u00e0 peu entwohnt und damit zur leichten Beute f\u00fcr Investoren gemacht wurde. Wie sein Gebrauchswert allm\u00e4hlich in Tauschwert verwandelt wurde. Wie es vom spektakul\u00e4ren Geb\u00e4ude zum Spekulationsobjekt verkam. Und Senatoren wie Thilo Sarrazin, die den sozialen Wohnungsbau in Berlin in den Nullerjahren so nachhaltig zum Erliegen brachten, dass ein Auszug aus der Mietwohnung f\u00fcr viele Menschen inzwischen gleichbedeutend ist mit einer Verdr\u00e4ngung in die Randbezirke.<\/p>\n<p>Dass es Gespenster gibt, ist die eine Sache. Aber damit sie in ein Geb\u00e4ude eindringen, in ihm herumspuken und es am Ende wom\u00f6glich in ein Geisterhaus verwandeln k\u00f6nnen, ben\u00f6tigen sie auch politische und juristische Schlupfl\u00f6cher. Gespenster kommen durch Risse, Ritzen und Spalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Immobilieninvestor ist die Spukgestalt des deutschen Wohnungsmarktes. Irgendwann steht er vor der T\u00fcr. Ja, und was dann? 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