{"id":531,"date":"2014-11-17T10:17:29","date_gmt":"2014-11-17T09:17:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=531"},"modified":"2014-11-17T11:55:03","modified_gmt":"2014-11-17T10:55:03","slug":"kim-kardashian-paper-magazine-nackt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2014\/11\/17\/kim-kardashian-paper-magazine-nackt\/","title":{"rendered":"Und ewig grinst der Po"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der franz\u00f6sische Fotograf Jean-Paul Goude zitiert sich selbst und macht das Internet verr\u00fcckt: Gedanken zu Kim Kardashians Hintern<\/strong><\/p>\n<p>Das Reizvolle hier an Freitext ist, dass einem in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden Begriffe und Bilder zugeworfen werden. Manche l\u00e4sst man fallen, manche f\u00e4ngt man auf.<\/p>\n<p>Was macht jemand damit, wenn er etwas Aufgefangenes in H\u00e4nden h\u00e4lt und es ihn anblickt? <em>Was wir sehen, blickt uns an<\/em>, hei\u00dft ein Aufsatz von Georges Didi-Huberman. Und so ist es auch mit dem Hintern von Kim Kardashian: Wir wollen uns seiner Omnipr\u00e4senz entziehen \u2013 aber ewig grinst er weiter aus den Magazinen.<!--more--><\/p>\n<p>Das aktuellste Foto von Kim Kardashians Hintern ist im<a href=\"http:\/\/www.papermag.com\/2014\/11\/kim_kardashian_paper_jean_paul_goude.php\" target=\"_blank\"> amerikanischen\u00a0<em>Paper Magazine<\/em><\/a> zu finden und von dort aus hat es sich \u00fcber soziale Netzwerke millionenfach verbreitet. Es h\u00e4ngt auch die ganze Kim Kardashian mit dran an diesem K\u00f6rperteil \u2013 aber es ist doch dieser Hintern, der zum Objekt des medialen Diskurses hochgestylt wird.<\/p>\n<p>Nicht erst Kim, auch J-Lo protzte damit, in j\u00fcngster Popgegenwart Miley Cyrus, Nicki Minaj und diese ganze fr\u00f6hliche Tanzgruppe, die sich nun wieder zum Twerking zusammengefunden hat.<\/p>\n<p>Das Twerking ist dabei nicht ganz so neu, man sieht es in Hip-Hop-Videos seit den neunziger Jahren, und angeblich kommen seine Bewegungen aus einer Form des afrikanischen Tanzes, bei der man dem Publikum den R\u00fccken zuwendet, sich vorn\u00fcberbeugt und den Booty <em>shaket<\/em>.<\/p>\n<p>Geht man in der Suche nach Bildanalogien weiter zur\u00fcck, k\u00f6nnte einem auch der n\u00e4rrische Moriskentanz im Karneval des Mittelalters einfallen mit seinen exaltierten K\u00f6rperverdrehungen \u2013 aber auch die noch praktizierten T\u00e4nze des brasilianischen Karnevals.<\/p>\n<p>Auch beim Renaissance-Maler Hieronymus Bosch gibt es eine Unzahl ausgestellter Hintern \u2013 <em>Mooning<\/em> d\u00fcrfte man das heute nennen \u2013: so vielgestaltig, einfallsreich und lustig, dass eine Stichwortsuche im Internet den Aufwand visuell lohnt.<\/p>\n<p>Und das Metropolitan Museum twitterte j\u00fcngst als Reaktion auf Kim Kardashian das Foto einer 6.000 Jahre alten Keramikstatue aus dem Endneolithikum: &#8222;<em>Steatopygous female figure<\/em>&#8222;.<\/p>\n<p>Die anatomischen Zeichnungen und Karikaturen wiederum, die die S\u00fcdafrikanerin Sarah Baartman zeigen, die Anfang des 19. Jahrhunderts in London und Paris unter dem Namen\u00a0<em>Hottentot Venus<\/em> vorgef\u00fchrt worden ist, sprechen formal exakt dieselbe Sprache wie Kim Kardashians aktuelles Cover.<\/p>\n<p>Die gleiche K\u00f6rperhaltung \u2013 seitlich posierend, den Hintern hochgereckt, den R\u00fccken zum Hohlkreuz geformt \u2013 findet man auch in den Aufnahmen der T\u00e4nzerin Josephine Baker aus den zwanziger und drei\u00dfiger Jahren, die als\u00a0<em>Schwarze Venus<\/em> im Bananenr\u00f6ckchen diese als exotisch und wild geltenden Attit\u00fcden und Tanzbewegungen in ihren Revuen bewusst eingesetzt hat.<\/p>\n<p>In Kim Kardashians Nachstellung dieser Bildvorlagen mischen sich weitere Elemente und Codes: Auch an den Look und die Mimik der amerikanischen Pin-ups der f\u00fcnfziger Jahre erinnert das. Die schwarzen Handschuhe, die Hochsteckfrisur und der Perlenschmuck geh\u00f6ren zu einer Bildikone der sechziger Jahre: Audrey Hepburn als New Yorker Boh\u00e8me-Girl in\u00a0<em>Breakfast at Tiffany\u2019s<\/em>.<\/p>\n<p>Das hautenge, gelackt-gl\u00e4nzende, \u00fcberlange Kleid ist dabei eines, das der Zeichentrickfigur Jessica Rabbit zur Ehre gereichte. &#8222;Ich bin nicht schlecht \u2013 ich bin nur so gezeichnet&#8220;, soll die einmal gesagt haben. Ich bin nicht schlecht, ich bin nur so gephotoshopt, k\u00f6nnte Kim uns sagen wollen.<\/p>\n<p>Der franz\u00f6sische Fotograf Jean-Paul Goude hat diese Leistung f\u00fcrs\u00a0<em>Paper Magazine<\/em> erbracht. Er hat mit seiner Kamera auf Kim Kardashian geschossen und danach hat er sie im Photoshop gestreckt, gepolstert und gebogen. Jean-Paul Goude arbeitet mit der Technik der Bildmontage seit den sechziger Jahren und er hat Bilder von Frauen schon auseinandergeschnitten und zusammengefriemelt, als es Photoshop noch nicht gab: Die Bildbearbeitung gibt es wohl, seit es Bilder gibt \u2013 und in ihr gelten andere biologisch-physikalische Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten als in der Wirklichkeit.<\/p>\n<p>Ein K\u00f6rper, glatt-gl\u00e4nzend von Baby-\u00d6l, die Taille verkleinert, Busen und Hintern aufgepumpt. Die aktuell kursierenden Bilder des weiblichen Ges\u00e4\u00dfes k\u00f6nnten ihre Pr\u00e4senz mehreren, sehr diversen Einfl\u00fcssen zu verdanken haben: dem Bilderverbot des amerikanischen Puritanismus (von &#8222;Abwehr, Duldungsstarre und schlie\u00dflich explodierender Erregung&#8220; spricht diesbez\u00fcglich Adam Soboczynski in der <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2012\/30\/Puritanismus\" target=\"_blank\">ZEIT Nr. 30\/2012<\/a>), der den Hintern, im Vergleich zu den prim\u00e4ren Geschlechtsmerkmalen, weniger rigoros der Zensur unterwirft; dem Formelvorrat einer bestimmten pornografischen \u00c4sthetik der grotesken \u00dcberbetonung; der Kultur des Bodybuildings und Elementen des Tanzes; zudem wohl auch einem neuen Selbstbewusstsein der Hispanics und Afro-Americans, das wiederum als Pose vom Mainstream \u00fcbernommen wird.<\/p>\n<p>Was gibt es noch in diesem Bild von Kim Kardashian? In ihren H\u00e4nden die \u00fcbersch\u00e4umende Flasche Champagner, deren alkoholisches Ejakulat in einer Art von Triumphbogen \u00fcber Kims Kopf hinweg ins Glas spritzt, das sie auf ihrem Hintern balanciert. Das hei\u00dft: Sie muss die Flasche partytauglich gesch\u00fcttelt haben, sie muss sie ge\u00f6ffnet haben, sie schenkt ins Glas ein, das auf ihr pr\u00e4sentiert wird wie auf einem Beistelltischchen. Trinkt sie es selbst? Oder wer trinkt dieses Glas danach?<\/p>\n<p>Im Jahr 1976, als Goude beim <em>Esquire<\/em> als Art Director arbeitete und mit Grace Jones liiert war, schoss er auch ein Foto einer unbekannten Dame namens Carolina Beaumont. Sie posiert seitlich zur Kamera, der Champagner in ihren H\u00e4nden sprudelt, das Glas, das sie auf ihrem Hintern tr\u00e4gt, wird davon gef\u00fcllt. Dasselbe Bild wie 2014 mit Kim Kardashian, nur damals splitterfasernackt.<\/p>\n<p>Grace Jones\u2019 zur Popikone gewordenes Albumcover zu\u00a0<em>Island Life<\/em> aus dem Jahr 1985, auch das ein Bild aus den H\u00e4nden Jean-Paul Goudes, zeigt sie als Figurine aus Ebenholz: in einer unm\u00f6glichen Pose, die jedoch die Illusion von Machbarkeit durch Akrobatik, Aerobic und Extrem-Yoga suggeriert. Eine weitere, teils vergleichbare Inszenierung desselben Fotografen findet sich bei Naomi Campbell mit Marc Jacobs f\u00fcr\u00a0<em>Harper\u2019s Bazaar<\/em> im Jahr 2007.<\/p>\n<p>Es gibt eine \u00c4sthetik der k\u00f6rperlichen Exaltiertheit, die Jean-Paul Goude \u00fcber die Jahrzehnte seiner Karriere immer wieder als Pose zitiert und hervorholt. Er bastelt an der Imagination der <em>Femme sauvage<\/em> \u2013 dabei kontrastiert von ihrem Eingesperrtsein im K\u00e4fig oder von den Zurichtungen durch Kleidung und Make-up. Die konstruktivistisch-geometrisierten K\u00f6rper in Oskar Schlemmers Bauhaus-Ballett der zwanziger Jahre werden hier ebenso verarbeitet wie die zerschnittenen, neu verklebten K\u00f6rper der Dada-Collagen aus etwa derselben Zeit.<\/p>\n<p>In den Achtzigern, als Images, wie die von Goude geschaffenen, die Popwelt pr\u00e4gten und sich die Hochglanzmagazine auf ihrem auflagenst\u00e4rksten H\u00f6hepunkt befanden, l\u00e4sst sich immer wieder ein Bezug auf die Bildwelt der technikbegeisterten zwanziger Jahre feststellen: als Hommage \u2013 ironisch, spielerisch, materialistisch.<\/p>\n<p>Dass sich im Jahr 2014 Goude in seiner aktuellen Arbeit wiederum auf die Siebziger und Achtziger bezieht, auf dieses Zitat des Zitats, hat den Reiz des Spielerischen verloren. Es ist vielmehr anzunehmen, dass die aktuellen Bilder von ihm und anderen seiner Kollegen eine Nostalgie bebildern: die Sehnsucht nach einer Zeit, als Print noch unbestritten als das Medium der Erneuerung und Vervielf\u00e4ltigung gegolten hat. &#8222;<em>Break the internet<\/em>&#8220; steht daher nur konsequent als Header am Titel des aktuellen\u00a0<em>Paper Magazines<\/em> mit Kim K. als Covergirl.<\/p>\n<p>Das\u00a0<em>Paper<\/em> lieferte in seiner 30-j\u00e4hrigen Geschichte \u00fcbrigens auch schon tauglichere Visagen: La Roux, Sarah Silverman oder Beth Ditto blickten uns an. Wem auch das nicht passt, der greift konsequenterweise gleich zu Maurizio Cattelans\u00a0<a href=\"http:\/\/www.toiletpapermagazine.org\/\" target=\"_blank\"><em>Toilet Paper Magazine<\/em><\/a>.<\/p>\n<p><em>Die Verlinkungen im Text stammen von der Redaktion.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der franz\u00f6sische Fotograf Jean-Paul Goude zitiert sich selbst und macht das Internet verr\u00fcckt: Gedanken zu Kim Kardashians Hintern Das Reizvolle hier an Freitext ist, [\u2026]<\/p>\n","protected":false},"author":1001,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-531","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gesellschaft-politik"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Kim Kardashian: Und ewig grinst der Po<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Auf dem Cover des &quot;Paper Magazine&quot; zitiert sich Fotograf Jean-Paul Goude selbst und macht damit das Internet verr\u00fcckt. 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