{"id":5369,"date":"2017-04-21T15:20:46","date_gmt":"2017-04-21T13:20:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=5369"},"modified":"2017-04-21T17:51:03","modified_gmt":"2017-04-21T15:51:03","slug":"fc-bayern-champions-league-ungar-wut-ani","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2017\/04\/21\/fc-bayern-champions-league-ungar-wut-ani\/","title":{"rendered":"Geht&#8217;s noch beschissener?"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der FC Bayern suhlt sich in Selbstmitleid. Der Ungar ist schuld! Prima Ausrede auch f\u00fcr kommende Bundesliga-Miseren. Da kann man selbst als Fan die Krise bekommen.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5371\" aria-describedby=\"caption-attachment-5371\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5371 size-large\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2017\/04\/freitext-bayern-1024x576.jpg\" alt=\"FC Bayern M\u00fcnchen: Geht's noch beschissener?\" width=\"640\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/04\/freitext-bayern-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/04\/freitext-bayern-620x349.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/04\/freitext-bayern-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5371\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Oscar del Pozo\/AFP\/Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Logisch ist der Ungar schuld. Der Ungar, der schon gesamteurop\u00e4isch im Zwielicht der Zivilisation steht, weil das Land seinen Beitrag zur Integration von Kriegsfl\u00fcchtlingen eher mit Vidal-m\u00e4\u00dfigen Gr\u00e4tschen leistet. Der Ungar hat <a href=\"http:\/\/\u00a9 Oscar del Pozo\/AFP\/Getty Images\">das Spiel verpfiffen<\/a>, sagte der Vorstandschef des FC Bayern, Karl-Heinz Rummenigge, und der Subtext seiner Aussage leuchtete wie ein Flutlichtscheinwerfer in der iberischen Nacht: Beim n\u00e4chsten entscheidenden Spiel wollen wir gef\u00e4lligst einen Referee aus Katar, da wissen wir n\u00e4mlich, dass alles mit rechten Dingen zugeht und wir auch noch Geschenke kriegen.<!--more--><\/p>\n<p>Beschissen, das alles, vermeldete der FC Bayern nach dem Viertelfinale gegen Real Madrid, so was von total beschissen, dass nicht einmal Pr\u00e4sident Uli Hoene\u00df Worte f\u00fcr die galaktischen Ungerechtigkeiten fand, die im Estadio Santiago Bernab\u00e9u die M\u00fcnchner ins Nirwana der Champions League katapultierten. 2:4 verloren \u2013 unglaublich. Das h\u00e4tte nie passieren d\u00fcrfen. Und es w\u00e4re auch nie passiert, w\u00e4re der Ungar nicht gewesen, und nicht nur Viktor Kassai mit seiner Pfeife und seinen Karten, da waren auch noch vier weitere Ungarn am Spielfeldrand, die in Regelkunde offensichtlich keine Sekunde aufgepasst haben oder von Haus aus farbenblind sind. Muss man doch sehen, wenn einer im wei\u00dfen Trikot vor einem im roten Trikot steht, den Ball kriegt und im Tor versenkt. So was hei\u00dft gew\u00f6hnlich Abseits.<\/p>\n<p>Les auf Ungarisch. Sprich: lesch.<\/p>\n<p>CR7 war lesch. Zweimal lesch.<\/p>\n<p>Lewandowski war auch lesch, aber nur einmal. Hat auch kein Ungar bemerkt.<\/p>\n<p>Und: Abseitstore z\u00e4hlen nicht.<\/p>\n<p>Au\u00dfer in Ungarn.<\/p>\n<p>Das war dem Vorstandschef des FC Bayern bisher nicht klar. Wer k\u00f6nnte es ihm ver\u00fcbeln? Er f\u00fchle, bekannte Rummenigge <em>all night long<\/em> in Madrid, eine &#8222;wahnsinnige Wut&#8220; in sich. Weil? &#8222;Weil wir beschissen worden sind.&#8220; Und zwar nicht im \u00fcbertragenen Sinn oder einfach so. Sondern: &#8222;Wir sind beschissen worden heute Abend, im wahrsten Sinn des Wortes.&#8220; Ja, gut. Im wahrsten Sinn des Wortes. Schon heftig. Doch musste die Mannschaft deshalb gleich aus dem Turnier ausscheiden? Nur eine Frage, im wahrsten Sinn des Wortes.<\/p>\n<p>Meiner Wahrnehmung nach hat der FC Bayern das <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/sport\/2017-04\/bayern-muenchen-champions-league-philipp-lahm\">Viertelfinale im Hinspiel daheim vergeigt<\/a>, und zwar im wahrsten Sinn des Wortes. Man verliert nicht 1:2 im eigenen Stadion, wenn man die erste Halbzeit fundamental dominiert und eigentlich mit 2:0 in die Pause gehen m\u00fcsste. Wieso m\u00fcsste? Weil unser Lieblingschilene m\u00f6glicherweise etwas verwechselt hat. In der Aufregung dachte Vidal vielleicht, er m\u00fcsse elf Meter dr\u00fcber schie\u00dfen, statt elf Meter Abstand nehmen, damit das Tor, falls er trifft, \u00fcberhaupt z\u00e4hlt. Kann passieren. In der zweiten H\u00e4lfte wurde dann Mart\u00ednez wegen Foulspiels vom Platz gestellt, allerdings nicht von einem Ungarn (ein Italiener war\u2019s). Dann schoss ausgerechnet der portugiesische Ferenc Pusk\u00e1s der Madrilenen den Ausgleich und zu allem \u00dcbel auch noch den Siegtreffer. Cristiano Ronaldo, der \u00dcberirdische, setzte die Bayern auf den Hosenboden und im R\u00fcckspiel erst recht mit weiteren drei Toren. Der Typ schoss also f\u00fcnf Tore in zwei Spielen gegen den FC Bayern. Kein Wunder, dass Rummenigge eine wahnsinnige Wut in sich wahrnahm, zumal, wie gesagt, f\u00fcnf Landsm\u00e4nner des unsterblichen Pusk\u00e1s&#8216; derma\u00dfen beschissen an dem Match teilnahmen, dass es im wahrsten Sinn des Wortes zum Himmel stank.<\/p>\n<p>Abgesehen davon, dass ein Fernsehzuschauer, der neunzig oder schlimmer noch hundertzwanzig Minuten lang auf Sky den grotesk abseitigen Kommentaren eines Wolff-Christoph Fuss ausgeliefert ist und eine immer wahnsinnigere Wut in sich aufsteigen f\u00fchlt, die im wahrsten Sinn des Wortes in der Vorstellung einer verbalen Blutgr\u00e4tsche in der Sprecherkabine m\u00fcndet \u2013 abgesehen davon, stellt sich demselben Zuschauer die Frage, was genau eigentlich Carlo Ancelotti beruflich so macht? Er, der Kaugummikauen mit offenem Mund endlich wieder salonf\u00e4hig gemacht hat, nahm gediegene Spielerwechsel vor, lie\u00df andererseits den von der 46. Minute an weiter munter foulenden, Gelb vorbelasteten Vidal auf dem Platz und musste wohl beim Hinspiel in der Halbzeitpause eine Ansprache gehalten haben, die im wahrsten Sinn des Wortes wirkungslos blieb oder von den Spielern irgendwie missverstanden wurde.<\/p>\n<p>Egal, weil: Der Ungar war schuld. Sollte in Zukunft beim FC Bayern etwas schiefgehen \u2013 Niederlage gegen Hoffenheim, Aus in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen Heidenheim, Vizemeisterschaft \u2013, kocht in Karl-Heinz Rummenigge garantiert wieder diese wahnsinnige ungarische Wut hoch, und es wird im wahrsten Sinn des Wortes ein gro\u00dfer Regen kommen und all die Fehler und Vers\u00e4umnisse in die Isar sp\u00fclen und weiter bis ins Schwarze Meer. Nein, der FC Bayern ist im Viertelfinale der Champions League nicht ausgeschieden, weil er zweimal verloren hat, sondern weil er von Leuten beschissen wurde, die das Wort &#8222;lesch&#8220; aus ihrem Wortschatz verbannt und noch nicht mal einen Videobeweis zur Hand hatten.<\/p>\n<p>Videobeweis? Den gibt\u2019s doch noch gar nicht. Freilich! Im Halbfinale der Klub-WM im Dezember letzten Jahres zwischen der japanischen Mannschaft Kashima Antlers und Atl\u00e9tico Nacional aus Kolumbien nutzte der Schiedsrichter den von der Fifa am Spielfeldrand zu Testzwecken eingesetzten Bildschirm, um sich nach einem Foul im Strafraum Klarheit zu verschaffen. Nach einer halben Minute, in der er intensiv die Zeitlupeneinstellungen studierte, entschied er auf Elfmeter. Am Ende gewannen die Japaner mit 3:0.<\/p>\n<p>Der Name des Referees: Viktor Kassai.<\/p>\n<p>Wom\u00f6glich l\u00e4uft auch der Ungar seit dem Abend in Madrid mit einer brutalen Wut im Bauch durch die Gegend und wei\u00df nicht, wohin damit. In seinen Augen ist irgendjemand in der Uefa schuld, der ihm diesmal den Videobeweis verweigerte. Doch Uefa und Fifa sind sakrosankt, den beiden Organisationen darf niemals ein Vorwurf gemacht werden. Vielleicht k\u00f6nnte sein Herzenspremier ein gutes Wort f\u00fcr ihn einlegen, immerhin ist Viktor Orb\u00e1n Gr\u00fcnder der nationalen Fu\u00dfballakademie (Pusk\u00e1s Akad\u00e9mia) und unterh\u00e4lt die besten Beziehungen zu einflussreichen Pers\u00f6nlichkeiten wie Putin und Stoiber. Aber auch wir, die wir den Fu\u00dfball lieben, d\u00fcrfen Kassai in dieser schweren Zeit im wahrsten Sinn des Wortes nicht im Regen stehen lassen. Er hat getan, was er konnte, mehr war halt nicht drin, das gilt f\u00fcr ihn ebenso wie f\u00fcr Arturo Vidal oder Thomas M\u00fcller. In Zeiten europ\u00e4ischer Zerfaserung wollen wir, gerade in beschissenen N\u00e4chten, zusammenstehen und rufen: Wir schaffen das \u2013 Kassai die Pr\u00fcfung mit dem &#8222;lesch&#8220; und der FCB das Triple \u2013 im n\u00e4chsten Jahr oder im \u00fcbern\u00e4chsten \u2013 und derweil nehmen wir uns ein Beispiel am gro\u00dfen <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/sport\/2016-11\/uli-hoeness-bayern-muenchen-praesident-wiederwahl\">Pr\u00e4sidenten Hoene\u00df<\/a>, dem im Leben schon \u00fcbelst mitgespielt wurde und der nach jener besch\u00e4menden Niederlage in Madrid als Einziger eine h\u00f6chst ungewohnte Ruhe ausstrahlte. Man konnte fast meinen, der Ungar und seine Mitungarn gingen ihm am Arsch vorbei.<\/p>\n<p>________________<\/p>\n<p><strong><em>Sie m\u00f6chten keinen Freitext verpassen? 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