{"id":5834,"date":"2017-07-11T10:51:58","date_gmt":"2017-07-11T08:51:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=5834"},"modified":"2018-09-13T11:36:43","modified_gmt":"2018-09-13T09:36:43","slug":"feuer-angst-arsonphobie-velasco","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2017\/07\/11\/feuer-angst-arsonphobie-velasco\/","title":{"rendered":"Es brennt"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wenn es knistert, raucht und qualmt, ger\u00e4t unsere Autorin in Panik. Sie hat schreckliche Angst vor Feuer. Das hat auch mit Enid Blyton zu tun. <\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_5837\" aria-describedby=\"caption-attachment-5837\" style=\"width: 620px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5837\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2017\/07\/freitext-feuer-620x413.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"413\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/07\/freitext-feuer-620x413.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/07\/freitext-feuer-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/07\/freitext-feuer-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/07\/freitext-feuer.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5837\" class=\"wp-caption-text\">Copyright: chuttersnap\/unsplash.com<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Ich muss noch sehr klein gewesen sein, als ich einmal von den meiner Meinung nach nettesten Freunden meiner Eltern eine H\u00f6rspielkassette geschenkt bekam. Sie hie\u00df <em>Geheimnis um einen n\u00e4chtlichen Brand<\/em> und war eine Adaption des gleichnamigen ersten Romans der <em>Geheimnis um&#8230;-<\/em>Serie von Enid Blyton. Ich konnte den Titel auf der Kassette noch nicht lesen, erfuhr aber beim H\u00f6ren schnell worum es ging. Die f\u00fcnf Sp\u00fcrnasen von Peterswalde kl\u00e4ren als ihren ersten Fall den n\u00e4chtlichen Brand im Gartenhaus von ihrem Nachbarn Herrn Schluck auf. Beim H\u00f6ren dieser Kassette manifestierten sich gleich zwei Dinge in mir, die mich bis heute begleiten. Erstens meine Liebe zu Enid Blyton und zweitens meine Arsonphobie: die krankhafte Angst vor Feuer.<!--more--><\/p>\n<p>Dabei hatte ich im echten Leben bis dahin noch nie Feuer erlebt, h\u00f6chstens die kleine Flamme an den Streichh\u00f6lzern, die mein Vater von seinen China-Reisen mitbrachte. Der leichte Geruch nach Schwefel, die Flamme, die er an seine Zigarette hielt \u2013 sie verglomm zu schnell, um mir Angst zu machen. Doch dann. Es passierte in der K\u00fcche meiner spanischen Gro\u00dfmutter. Ich sa\u00df am Fenster und schaute selbstvergessen raus auf die Avenida del Cid<em>,<\/em> ich hatte Hunger und freute mich auf etwas Frittiertes \u2013 in Spanien isst man fast alles frittiert \u2013, da h\u00f6rte ich pl\u00f6tzlich ein seltsames Ger\u00e4usch. So als w\u00fcrde ein Riese etwas auspusten, dabei war genau das Gegenteil der Fall. Puffff! Die Pfanne mit dem hei\u00dfen Oliven\u00f6l hatte Feuer gefangen. Hektisch rannte meine <em>Abuelita<\/em> ihrer K\u00fcche herum, die Flammen stiegen h\u00f6her, bis meine Mutter schlie\u00dflich einen gro\u00dfen Topfdeckel \u00fcber der Pfanne ausbreitete. Das Feuer erlosch, aber ich kann noch noch heute die gelben Flammen in der Pfanne z\u00fcngeln sehen, den schwarze Ru\u00df, wie er \u00fcber dem Herd an den K\u00fcchenschr\u00e4nken hoch kriecht, und die verschwitzten Gesichter meiner <em>Abuelita<\/em> und meiner Mutter, wie sie sich mit ihren Sch\u00fcrzen die Stirn abwischen.<\/p>\n<p>Mir erschien es als Kind von vornherein gef\u00e4hrlich, wie man in Spanien kochte, mit echtem Feuer. Gasherde waren in meiner Heimat \u2013 einer Reihenhaussiedlung im Rheinland \u2013 nicht \u00fcblich. Ich verstand nicht, warum die Gasflamme blau war, ich hasste den eigent\u00fcmlichen Geruch, der vom Gas ausging, er war mir fremd und erschien mir deshalb umso gef\u00e4hrlicher. Auch dass das Haus keinen Blitzableiter besa\u00df, alarmierte mich zus\u00e4tzlich, denn ein Blitz konnte zu Br\u00e4nden f\u00fchren, das hatte ich im Kindergarten aufgeschnappt, doch statt Feuer gab es in Spanien bei Gewitter immer nur Stromausf\u00e4lle. Oft wurde es nach einem hellen Blitz pl\u00f6tzlich stockdunkel. <em>Se ha cortado la luz<\/em>, das Licht hat sich geschnitten. Was bedeutet das genau, fragte ich mich. Zitternd, auf den n\u00e4chsten Donner wartend, lag ich im Bett und versuchte mir die Gestalt des Lichts vorzustellen, den Teil, an dem es sich geschnitten haben musste, so etwas wie ein Daumen oder eine Fu\u00dfsohle. Die Engel spielen im Himmel Fu\u00dfball, sagte meine <em>Abuelita<\/em> und deckte mich fest zu, der Donner kommt immer dann, wenn ein Engel ein Tor geschossen hat. Ich verstand nicht, wieso die Engel alle an ihrem Fu\u00dfballspiel teilhaben lassen mussten und warum es so laut donnerte musste, wenn einer dieser Fu\u00dfb\u00e4lle gegen ein Tor aus Wolken schlug, die waren doch ganz weich.<\/p>\n<p>Vor Gewitter habe ich keine Angst mehr, das hat sich zum Gl\u00fcck gelegt, aber die Angst vor Feuer ist geblieben. Wenn der Proteinfreak aus dem Erdgeschoss mal wieder seine Steaks zu hei\u00df grillt, werde ich nerv\u00f6s. In meinem Flur h\u00e4ngt ein Rauchmelder und neben meiner Wohnungst\u00fcr ist ein Ausgang auf ein Notdach. Ich habe das Schloss mit einem Bolzenschneider aufgeknackt, damit ich bei Ausbruch eines Feuers sofort auf das Notdach steigen kann. Ich fand das lange \u00fcbertrieben, aber seit vor einigen Wochen ein Mann sich bei einem Brand in Kreuzberg genau auf solch ein Notdach rettete, finde ich es wieder gar nicht \u00fcbertrieben.<\/p>\n<p><strong>Hustend auf die Stra\u00dfe<\/strong><\/p>\n<p>Nun mag man denken, dass es neurotisch ist, vor Feuer eine solch \u00fcbertriebene Angst zu haben, doch 2011 wurden meine \u00c4ngste Realit\u00e4t. Ich erlebte selbst einen Brand. Es war an einem Montag. Ich lag auf der Couch im Wohnzimmer und schaute <em>Aktenzeichen XY<\/em>. Pl\u00f6tzlich h\u00f6rte ich laute Stimmen vor dem Haus. Ich lief zum Fenster, konnte aber nichts erkennen. Ich \u00f6ffnete die T\u00fcr zu meinem Wohnungsflur. Dicker Rauch kam mir entgegen und hatte bereits den gesamten T\u00fcrrahmen angeschmaucht. Ich musste husten, mir brannten die Augen. Ich rannte zur\u00fcck ins Wohnzimmer und \u00f6ffnete reflexartig ein Fenster, was alles nur noch schlimmer machte. Der Rauch breitete sich immer weiter in der Wohnung aus. Eine Panik, wie ich sie vorher nicht gekannt hatte, kroch in mir hoch, da h\u00f6rte ich zum Gl\u00fcck die Feuerwehr. Zwei Feuerwehm\u00e4nner sprangen vom fahrenden Wagen, nur wenige Sekunden sp\u00e4ter schleuderten die beiden einen lichterloh brennenden Kinderwagen auf die Stra\u00dfe. W\u00e4hrenddessen hatten andere Hilfskr\u00e4fte bereits eine Art Riesenventilator zusammenmontiert, den sie in den Hausflur stellten. Ich hielt mir ein feuchtes Geschirrtuch ins Gesicht, h\u00e4ngte mich aus dem Fenster und sah dabei zu, wie die Feuerwehr die alleinerziehende Mutter mit ihren beiden Kinder aus dem 4. Stock retteten. Hustend stolperten sie auf die Stra\u00dfe.<\/p>\n<p>Ich musste an Herrn Schluck denken, an die Kassette von Enid Blyton. Wie er vor seinem brennenden Garten Haus steht und &#8222;Meine Schriftst\u00fccke, meine Schriftst\u00fccke&#8220; schreit. Meine Tageb\u00fccher, dachte ich, meine Tageb\u00fccher! 22 Jahre Text. Drau\u00dfen rannten die Feuerwehrleute hektisch herum. Wir l\u00fcften aus, rief der Mann nach oben, bleiben Sie in Ihrer Wohnung! Ich hoffte, er meinte mich, ich konnte nicht erkennen wohin er schaute. Tats\u00e4chlich h\u00f6rten kurz darauf meine Augen auf zu brennen. Vorsichtig nahm ich das Geschirrtuch vom Mund und trat in den Flur. Durch den T\u00fcrschlitz drang kein Rauch mehr. Ich \u00f6ffnete alle Fenster. Drau\u00dfen hockte die Mutter mit ihren zwei Kindern, in Notfalldecken gewickelt, auf dem B\u00fcrgersteig. Sie h\u00e4tten in ihrer Wohnung bleiben sollen, schimpfte ein Feuerwehrmann. Dann h\u00e4tten Sie auch keinen Rauch abbekommen. Ich glaube, die Mutter verstand ihn nicht. Ich blieb noch lange am Fenster stehen und beobachtete, wie die Feuerwehr ein- und ausging, wie der Rettungswagen kam und die Mutter mit ihren Kindern ins Krankenhaus fuhr. Erst als die Feuerwehr auch sicher war, dass nirgendwo Glutnester \u00fcbrig waren, zog sie wieder ab.<\/p>\n<p>In der Nacht schlief ich kaum, traute mich aber auch nicht in den Hausflur. Erst am n\u00e4chsten Morgen sah ich das ganze Ausma\u00df. Das Treppenhaus war schwarz. Ein echter H\u00f6llenort, an dem man eine SIGNA-Performance h\u00e4tte installieren k\u00f6nnen. Die Hadesfraktur. Der bei\u00dfende Geruch von kaltem Rauch hing in der Luft, vor der T\u00fcr sammelten sich Journalisten mit geschulterten Kameras und tranken den schlechten Kaffee vom Sp\u00e4ti nebenan. Nur eine Woche zuvor war auf der Sonnenallee eine Familie mit einem zehn Tage alten S\u00e4ugling ums Leben gekommen, bei einem Kinderwagenbrand. Man ging von Brandstiftung aus, genau wie bei uns im Haus. Ich bin von der <em>BILD<\/em>, sagte einer von den Reportern und sprach meine Nachbarin an, die ihm freundlich Auskunft gab. Sie schilderte die Vorf\u00e4lle der letzten Nacht. Kurz darauf brannte es wieder. In unserem Haus. Diesmal im Hinterhaus, wieder im ersten Stock. Eine Heizdecke war in Flammen aufgegangen, die Familie sprang vom Balkon und kam mit schweren Rauchvergiftungen ins Krankenhaus. Dass ich nicht da war, beruhigte mich nur m\u00e4\u00dfig.<\/p>\n<p><strong>Wovor sollte man mehr Angst haben<\/strong><\/p>\n<p>Als vor einigen Wochen das Feuer im Grennfell-Tower ausbrach, sa\u00df ich mal wieder stundenlang vorm Computer und verfolgte die Zahlen der Toten und Vermissten, so wie ich es immer tue, wenn es irgendwo brennt. Ich sah die Bilder vom Feuer in dem Hochhaus, das mitten in der Nacht ausbrach und London erleuchtete wie die Fackel eines Au\u00dferirdischen. Ich sah die Videos und Nachrichten, die die Eingeschlossenen an ihre Liebsten sandten. Obwohl mir vom vielen Medienkonsum \u00fcbel wurde, konnte ich nicht aufh\u00f6ren. Ich klickte so lange, bis ich mich \u00fcberfressen hatte an den Bildern und mir von den blauen Wellenl\u00e4ngen, die meine elektronischen Ger\u00e4te aussenden, schlecht wurde. Ich riss mich los und ging ins Fitness-Studio. Dort las ich mich in der <em>BZ<\/em> fest, ein Artikel \u00fcber den &#8222;Helden vom Grenfell Tower&#8220;, einen Familienvater, der seine ganze Familie 21 Stockwerke durchs Treppenhaus nach unten gef\u00fchrt hatte und noch einmal zur\u00fcckkehrte, um seine im Treppenhaus verlorengegangen Tochter rauszuholen. Zu Hause suchte ich <em>Fritz Kochers Aufs\u00e4tze<\/em> von Robert Walser heraus, die Episode mit der Feuersbrunst. Auch dort rettet ein Mann ein kleines M\u00e4dchen aus den Flammen. Starker Mann und kleines M\u00e4dchen \u2013 das Narrativ geht immer, doch eigentlich dachte ich, dass ein Feuer heute nicht mehr so gef\u00e4hrlich ist wie fr\u00fcher. Man m\u00fcsste meinen, dass man sich \u00fcber die vielen Jahrhunderte inzwischen besser davor sch\u00fctzen kann, so wie man sich inzwischen besser vor Krankheiten sch\u00fctzen kann als fr\u00fcher.<\/p>\n<p>Ein paar Tage sp\u00e4ter ging ich zu Hellweg, um einen zweiten Rauchmelder zu kaufen, aber an den Kassen legte ich ihn gleich neben den Schleich-Figuren wieder ab. Wo wollte ich denn diesen zweiten Rauchmelder montieren? Zwei helfen auch nicht mehr als einer, zumindest nicht in meiner Wohnung. Wenn&#8217;s brennt, dann geht der eine an und fertig. Dann muss ich schnell aufs Notdach. Und der Hund? Dem lege ich die Leine an, dann kommt er mit. Auf dem Dach muss ich aber noch einen Hammer bunkern, damit ich schnell die Fensterscheibe gegen\u00fcber einschlagen kann. Die Nachbarn werden schlafen, wenn das Feuer in der Nacht kommt. Sie werden meine Hilferufe sicher nicht gleich h\u00f6ren k\u00f6nnen, deswegen brauche ich den Hammer.<\/p>\n<p>Noch ein paar Tage sp\u00e4ter h\u00f6rte ich davon, dass das Feuer im Grenfell Tower auf nicht umgesetzte Brandbestimmungen zur\u00fcckzuf\u00fchren sei und bei der k\u00fcrzlichen Sanierung des Geb\u00e4udes verbotene D\u00e4mmmaterialien und brennbare Geb\u00e4udeverkleidungen benutzt wurden. Bauunternehmer h\u00e4tten an den Brandschutzbestimmungen vorbei gebaut. Pl\u00f6tzlich interessierten sich in meinem Freundeskreis viele Menschen f\u00fcr das Feuer. Pl\u00f6tzlich bekamen sie auch Angst. Was wenn wenn es brennt? Werden sie auch in Deutschland Feuerwehrstationen schlie\u00dfen, so wie in den vergangenen Jahren in London? Dort wurden Dutzend Feuerwehrstationen im Zuge von Sparma\u00dfnahmen und Privatisierung geschlossen. Ich fragte mich, ob meine Arsonphobie vielleicht doch mehr mit Privatisierung als mit Psychoanalyse zu tun hat, denn auch in Deutschland kommen Menschen bei Br\u00e4nden ums Leben, weil die billige W\u00e4rmed\u00e4mmung Feuer f\u00e4ngt, auch in Deutschland wird privatisiert und gespart. R\u00fcckt die Feuerwehr in naher Zukunft erst dann aus, wenn man fl\u00fcssig genug ist, und muss ich den Einsatz vorher schnell noch per Kreditkarte bezahlen? Vielleicht sollte man eher davor Angst haben, als vor dem Feuer selbst.<\/p>\n<p>Die letzten Tage hat es viel geregnet. Regen ist so was wie das Gegenteil von Feuer. Berlin stand unter Wasser, an den Yorckbr\u00fccken fuhren die Leute Schlauchboot, manche zogen sich ihre Badesachen an und kraulten zu den Kl\u00e4ngen der Martinsh\u00f6rner die Yorckstra\u00dfe runter. Das Martinshorn der Feuerwehr, es legte sich tagelang wie ein Grundton \u00fcber die ganze Stadt. Gro\u00dfe und kleine Feuerwehrautos bahnten sich ihren Weg durch die \u00fcberfluteten Stra\u00dfen, manche von ihnen sahen aus wie Oldtimer. Alles r\u00fcckte aus. Aus der T\u00fcr zu meinem Notdach floss das Wasser, eine gro\u00dfe Pf\u00fctze bildete sich darunter, ich musste im ganzen Flur Handt\u00fccher auslegen. N\u00e4gelkauend sa\u00df ich anschlie\u00dfend auf der Couch und fragte mich: Werde ich jetzt ertrinken? Habe ich die ganze Zeit \u00fcber die falsche Phobie kultiviert? Wird mir mein Notdach jetzt noch zum Verh\u00e4ngnis? Ich musste an die Engel denken, dass Gewitter Fu\u00dfballspiel bedeutet und daran, was meine <em>Abuelita<\/em> wohl gesagt h\u00e4tte, woher der ganze Regen kommt, f\u00fcr was f\u00fcr eine Art von Engelssport sie ihn gehalten h\u00e4tte. Mir fiel keiner ein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn es knistert, raucht und qualmt, ger\u00e4t unsere Autorin in Panik. Sie hat schreckliche Angst vor Feuer. 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