{"id":6025,"date":"2017-09-07T08:01:30","date_gmt":"2017-09-07T06:01:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=6025"},"modified":"2017-09-07T09:20:30","modified_gmt":"2017-09-07T07:20:30","slug":"komoedie-political-correctness-thomae","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2017\/09\/07\/komoedie-political-correctness-thomae\/","title":{"rendered":"Spa\u00df muss sein, aber bitte echt nur ein bisschen"},"content":{"rendered":"<p><strong>In deutschen Kom\u00f6dien eiert man \u00e4ngstlich \u00fcber das Minenfeld der Political Correctness. Witz? Fehlanzeige. Lachen darf man allenfalls \u00fcber den biodeutschen Mann.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_6104\" aria-describedby=\"caption-attachment-6104\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6104\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2017\/09\/freitext-komoedien.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/09\/freitext-komoedien.jpg 2500w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/09\/freitext-komoedien-620x349.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/09\/freitext-komoedien-768x432.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/09\/freitext-komoedien-1024x576.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6104\" class=\"wp-caption-text\">Der Regisseur Simon Verhoeven und das Team von &#8222;Willkommen bei den Hartmanns&#8220; bei der Lola-Verleihung 2017 \u00a9 Franziska Krug\/Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Lassen Sie uns eine total witzige und im besten Fall kommerziell erfolgreiche Kom\u00f6die schreiben! Alles, was Sie daf\u00fcr brauchen ist eine deutsche Familie. Krisenherd, psychiatrische Anstalt und Terrorzelle in einem \u2013 schon mal super. Die Eltern sollten in der Midlife-Crisis sein, die Kinder demnach Teenager, Pubertiere sozusagen, da ist schon das Wort so unfassbar lustig, dass das Copyright darauf mit Sicherheit schon vergeben ist. <!--more-->Macht nichts, wir halten uns trotzdem an Bew\u00e4hrtes. Fangen wir hinten an und entwerfen zuerst den PR-Text unseres Filmverleihs: Soundso ist ein ganz normaler Mann. Doch als er auf Dings trifft, ger\u00e4t er in die Bredouille und als dann auch noch Bums auf der Bildfl\u00e4che erscheint, wird&#8217;s turbulent!<\/p>\n<p>F\u00fcr die n\u00f6tige Turbulenz konfrontieren Sie Ihren Protagonisten nun mit Dingen, die sein Dasein als ganz normaler Mann massiv st\u00f6ren. Terrorisieren Sie ihn mit Yoga, Marihuana, Tofu und Adoleszenz. Verloben Sie ihn mit einer Italienerin (gro\u00dfe Familie, Halligalli, Pasta) oder einer T\u00fcrkin (gro\u00dfe Familie, Tohuwabohu, B\u00f6rek). Da biegen sich die Tische und die Zuschauer. Zu wenig Konfliktpotential? Okay.<\/p>\n<p>Konfrontieren Sie den normalen Mann mit einem schwarzen Mann. Denn in der Kom\u00f6die ist es wie bei den Laufdisziplinen: Der Schwarze ist unschlagbar. In Ihrem Fall nat\u00fcrlich nicht als Athlet, sondern als Verursacher der allerlustigsten Bredouillen. Die fangen schon auf dem Filmplakat an. Alle wei\u00df, einer schwarz. Bei dieser Familienaufstellung ist der gro\u00dfe \u00c4rger\/Spa\u00df doch vorprogrammiert, das wissen wir sp\u00e4testens seit Othello. Ein aktuelles Filmplakat aus Frankreich zeigt das umgekehrte Szenario. Alle schwarz, einer wei\u00df. Und der ist auch noch ein S\u00e4ugling, der von einem schwarzen Mittelklassepaar adoptiert wurde. Was daraus folgt ist die gro\u00dfe warmherzige Revue der Ressentiments unter umgekehrten Vorzeichen.<\/p>\n<p>Aber wir sind hier in Deutschland und bleiben deshalb bei Situationen, die wir meinen bereits tausendmal gesehen und geh\u00f6rt zu haben. Wie w\u00e4r&#8217;s mit dieser hier: Die Mutter ist erfolgreich, der Vater nicht und die minderj\u00e4hrige Tochter ist mit einem Schwarzen zusammen. Schockschwerenot! Und weil Sie nat\u00fcrlich kein Volltrottel sind, sondern Drehbuchautor, befinden Sie sich in der komfortablen Situation diesen, hahaha, schwarzen Peter ihren Figuren zuschieben zu k\u00f6nnen. Die d\u00fcrfen dann Schwanzl\u00e4ngenspekulationen anstellen, und das in m\u00f6glichst jeder Szene, denn wieso sollte man einen derart gro\u00dfen Gag nicht mehrmals verwenden d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Auch d\u00fcrfen Ihre Figuren den schwarzen Mann in einer Fantasy-Urwaldsprache ansprechen, nat\u00fcrlich nur um ihn aus einer Bredouille zu befreien. Anschlie\u00dfend geht es screwballm\u00e4\u00dfig ab, indem Sie behaupten, er w\u00e4re jemand anders, n\u00e4mlich <em>unser <\/em>Fl\u00fcchtling, was man Ihnen nat\u00fcrlich sofort abnimmt, genauso wie den ebenfalls naheliegenden Negernamen Bongini. Dieser schwarze Mann, ob nun Fl\u00fcchtling oder nicht, benimmt sich in der zeitgen\u00f6ssischen deutschen Kom\u00f6die dann recht normal, er ist weder so facettenreich wie Samuel L. Jackson noch so beeindruckend nuancenlos wie Roberto Blanco, er bleibt, so nennen wir es im Drehbuchjargon, als Figur recht blass.<\/p>\n<p>Das ist ein bisschen schade f\u00fcr den Schauspieler und hat sogar schon einmal so weit gef\u00fchrt, dass man ihn zwar auf dem Filmplakat sah, daf\u00fcr aber verga\u00df, seinen Namen darauf zu schreiben. Aber hey: Man kann nicht alles haben. Mit diesem eindimensionalen Charakter kann Ihnen als Autor wenigstens in puncto <em>political correctness<\/em> niemand etwas vorwerfen. Und wenn Sie es richtig gut mit ihm meinen, muss er nicht einmal diesen merkw\u00fcrdigen Akzent sprechen, den zuweilen sogar die Tatort-Autoren in ihren alten Asterix-Heften nachschlagen. Baba hie\u00df der Schwarze bei den Galliern, er sa\u00df auf dem Ausguck des Piratenschiffs und wir erinnern uns: Sp&#8217;ache wa&#8216; nigg sein g&#8217;o\u00dfe St\u00e4&#8217;ke.<\/p>\n<p>Derartigen Quatsch ersparen Sie Ihrem Schwarzen, denn Sie sind schlie\u00dflich kein Rassist. Im Gegenzug statten Sie Ihre wei\u00dfen Figuren mit der gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Bl\u00f6dheit aus, weshalb Sie unter Umst\u00e4nden vielleicht doch Rassist sind. Aber nein. Immer gleich dieses R-Wort. Sie haben nichts gegen Wei\u00dfe. Sie halten sich nur an ein ungeschriebenes Gesetz der deutschen Kom\u00f6die, das besagt, dass der mit Abstand gr\u00f6\u00dfte Depp der sogenannte biodeutsche Mann zu sein hat. Er ist verdammt dazu, an einem Ensemble aus pfiffigen, taffen und vorlauten Ausl\u00e4ndern, Frauen und Millenials zu scheitern und sich aufzuf\u00fchren, als h\u00e4tte er die letzten 50 Jahre in Ekel Alfreds Sessel gesessen und die H\u00f6rzu gelesen. Aber Moment mal, so alt ist der doch noch gar nicht? Tja. Wom\u00f6glich war er ja zwischenzeitlich tot.<\/p>\n<p>Das ist ja der Horror!, werden Sie jetzt rufen, so viel Arbeit in eine Kom\u00f6die gesteckt und versehentlich einen Zombiefilm geschrieben, verdammt! Sehen Sie nicht schwarz, sehen Sie es positiv: Horror ist ein tolles Genre. <em>Get out<\/em> beispielsweise war ein \u00dcberraschungserfolg in den USA, in dem ebenfalls ein schwarzer Mann auf einen Haufen obskurer Wei\u00dfer trifft. Wir sind aber nicht in Hollywood, werden Sie jetzt jammern. Stimmt. Hollywoodfilme funktionieren nach dem Grundsatz <em>Bigger than life<\/em>, deutsche Kom\u00f6dien hingegen nach der Faustregel <em>D\u00fcmmer als die Polizei erlaubt<\/em>. Aber auch mit diesem Kulturunterschied werden Sie sich arrangieren. Indem Sie ein paar Zombies finden, die sich in Ihrem Drehbuch wiedererkennen und Ihnen die Umsetzung finanzieren.<\/p>\n<p>________________<\/p>\n<p><strong><em>Sie m\u00f6chten keinen Freitext verpassen? Es gibt einen Newsletter. <a href=\"http:\/\/bit.ly\/1xjyvzZ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hier k\u00f6nnen Sie ihn abonnieren.<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In deutschen Kom\u00f6dien eiert man \u00e4ngstlich \u00fcber das Minenfeld der Political Correctness. Witz? Fehlanzeige. Lachen darf man allenfalls \u00fcber den biodeutschen Mann. 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