{"id":618,"date":"2014-12-16T08:00:46","date_gmt":"2014-12-16T07:00:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=618"},"modified":"2014-12-15T18:31:40","modified_gmt":"2014-12-15T17:31:40","slug":"altaras-weihnachten-chanukka","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2014\/12\/16\/altaras-weihnachten-chanukka\/","title":{"rendered":"Frohes Weihnukka!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Unsere Autorin ist J\u00fcdin, ihr Mann westf\u00e4lischer Katholik. In diesem Jahr kommt es zur Kollision der Feste. Wie soll man da den Familienfrieden wahren?<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Dass ich J\u00fcdin bin, hat sich, denke ich mal, bei dem einen oder anderen in der Republik herumgesprochen, und als solche habe ich eigentlich keinen Anspruch auf Weihnachten. Eigentlich.<\/p>\n<p>Als Kind hat mich das nicht davon abgehalten, Weihnachten voller Inbrunst zu erwarten. War auch nicht weiter schwierig. Ich war in einem Waldorf-Internat, Anfang November begann der Ausnahmezustand:<\/p>\n<p>Mehrere Zentner Tannenzweige wurden aus dem Wald geholt, damit Kr\u00e4nze f\u00fcr den Basar geflochten werden konnten. \u00dcberdimensionale Reifen wurden mit dem frischen Gr\u00fcn bespannt, gewaltige rote und wei\u00dfe Kerzen schm\u00fcckten das Ungeheuer, das unter gro\u00dfen Ahs und Ohs hochgezogen wurde. Vielleicht waren sie auch gar nicht so gro\u00df, nur ich, ich war noch so klein&#8230;? Winzige Kerzenst\u00e4nder wurden aus gl\u00e4nzendem Goldpapier gebastelt, f\u00fcr jedes Kind, f\u00fcr jede Woche geh\u00f6rte sich ein anderer Adventskerzenst\u00e4nder.<!--more--><\/p>\n<p>Mit jeder Woche wurde es spannender. Erst kam Knecht Ruprecht und mischte mit seiner Rute m\u00e4chtig auf, dann stand ein Knusperh\u00e4uschen im Flur, beklebt mit kilogrammweise Mentos, Spekulatius und Zuckerguss. Dann wurden die Lieder immer inniger, die Erz\u00e4hlung um die arme schwangere Maria immer herzerweichender.<\/p>\n<p>Und dann war Ferienbeginn und nur wenige Tage fehlten, bis Maria dramatisch niederkommen sollte, unsere Lehrer hatten uns jedes Detail im Weihnachtsspiel vorgef\u00fchrt. Ich fuhr nach Hause, meine Eltern machten ein Foto mit mir und einem winzigen Plastiktannenbaum, den sie versch\u00e4mt ins Bild hielten (ohne selbst mit auf dem Foto zu sein), schenkten mir Briefmarken (das ist praktisch) und ein Zugticket f\u00fcr den 24. Dezember. Wir w\u00fcrden \u2013 im Schlafwagen \u2013 wieder losfahren. Wie jedes Jahr. Paris, Milano, Br\u00fcssel, Hauptsache fort von Weihnachten. Wir seien Juden, dieser Messias sei nicht der unsrige. Eine Erkl\u00e4rung, die mir so gar nicht dar\u00fcber hinweghalf, dass ich keine Bescherung, keine Mitternachtsmette erleben, keine Krippe aufbauen durfte mit Ochs und Esel, dem rotwangigen Jesuskind. Im Schlafwagen weinte ich bitterlich, beneidete meine Freunde um das sch\u00f6ne Weihnachtsfest. So auf der Flucht w\u00fcrde uns der Stern von Bethlehem nie finden.<\/p>\n<p>Als ich sp\u00e4ter in Berlin studierte, wurde es besser. Um die Weihnachtszeit wurde &#8222;wie Bolle jefeiert&#8220;, wahrscheinlich aus der vorauseilenden Sorge, was einen an den Feiertagen zu Hause bei der Familie alles erwarten w\u00fcrde. Ich begriff, dass Weihnachten ein durchaus ambivalentes Vergn\u00fcgen sein kann, vor allem in der Familie.<\/p>\n<p>Und dann kam der eigentliche Einschnitt:<\/p>\n<p>Ich bekam Kinder. Das ist kein typisch j\u00fcdisches Verhalten, dass mit der Geburt der eigenen Nachkommen althergebrachte Rituale pl\u00f6tzlich wieder an Bedeutung gewinnen. Singen nicht die h\u00e4rtesten Hippies irgendwann beseelt im Kirchenchor?<\/p>\n<p>Kurzum, die Kinder bekamen eine j\u00fcdische Grundausbildung und Chanukka trat an die Stelle von Weihnachten. Hauptsache Rituale, sagt schon Rudolf Steiner. Wir entz\u00fcndeten acht Tage lang Kerzen (jeden Tag eine mehr), sangen aus voller Brust f\u00fcr die heldenhaften Makkab\u00e4er, a\u00dfen viel und fettig. Vorzugsweise \u00d6lspeisen, um an das kostbare \u00d6l zu erinnern, das \u2013 anstatt auszugehen \u2013 wundersamerweise acht Tage gehalten hatte. Und die Kinder bekamen einen Haufen Geschenke.<\/p>\n<p>Nach diesen acht Tagen des Feierns, Singens, fetten Essens ist man so ziemlich erledigt und w\u00fcrde sich gern erholen oder zumindest eine Di\u00e4t beginnen.<\/p>\n<p>Fatalerweise ist mein Mann aus Westfalen und Katholik. Zwar ist er als guter Linker schon vor ewigen Zeiten aus der Kirche ausgetreten, aber bei Weihnachten kennt er keinen Spa\u00df. Er m\u00f6chte fett Essen, viel singen und die Bescherung, nat\u00fcrlich.<\/p>\n<p>Es trug sich also zu, dass in einem sch\u00f6nen Skiurlaub nach dem letzten Chanukka-Tag justement das Weihnachtsfest begann.<\/p>\n<p>Mein Mann kochte den ganzen Tag vor sich hin, ein heiliges Lied auf den Lippen. Als er aufgetischt hatte, rief er uns zu Tisch, ersch\u00f6pft erhoben wir uns vom Sofa, so sch\u00f6n die Ente in ihrem Fett gl\u00e4nzte, sie konnte uns nicht mehr in feierliche Stimmung bringen, das Chanukka-Fest hatte jede Feierlaune aus uns hinausgepresst. Entt\u00e4uscht knabberte mein Gatte an den Knochen des Vogels, die Kinder hatten kaum gegessen, aber das Papier von den Geschenken gerissen, die der nichtj\u00fcdische Familienteil liebevoll f\u00fcr sie verpackt hatte.<\/p>\n<p>Sehr schmal waren die Augen meines Mannes geworden, als er seine Stimme erhob zum Protest. Das sei unfair und lieblos, wir h\u00e4tten ihn hochm\u00fctig allein gelassen, es sei zwar erst 19 Uhr, aber f\u00fcr ihn sei der Abend nun zu Ende. Damit l\u00f6schte er das Licht, im Dunklen h\u00f6rte ich ihn weiter grummeln und wehklagen.<\/p>\n<p>Das war sie also, die ber\u00fchmte Weihnachtsdepression, von der ich soviel geh\u00f6rt hatte. Der Zustand, in dem sich Familien alles, was sie schon immer mal sagen wollten, an den Kopf werfen, sich f\u00fcr immer entzweien und nie wieder ein Wort miteinander wechseln.<\/p>\n<p>Ich war schockiert. Eine Weile sa\u00dfen wir still im Dunklen, dann versuchten die Kinder im Finstern den Weg zu ihren Betten zu finden.<\/p>\n<p>Hier gab es Handlungsbedarf &#8230;<\/p>\n<p>Ich riss die T\u00fcr auf und schrie:<\/p>\n<p>&#8222;Halt! Stopp! Alle raus! Wir gehen wandern, die Luft wird uns gut tun!&#8220;<\/p>\n<p>Drau\u00dfen war niemand, durch die Fenster konnte man vereinzelt in die Wohnstuben blicken, wo gerade die Bescherung vonstatten ging, es st\u00fcrmte, und wir waren alle sehr still. \u00dcber eine Stunde waren wir durch den Schnee gestapft, als wir bei einem Hotel hielten, um kurz einzukehren, uns aufzuw\u00e4rmen.<\/p>\n<p>In einer Nische vor dem Eingang verkleidete sich der Koch gerade als Weihnachtsmann. Die Bescherung f\u00fcr die G\u00e4ste sollte jeden Moment losgehen, eine Familie auf Wanderschaft hatte man jetzt nicht erwartet. Wegschicken ging auch nicht, jeder kennt die M\u00e4r, wie es sich mit Maria und Josef an diesem Abend zugetragen hatte.<\/p>\n<p>Also bat man uns hinein, irritiert, was f\u00fcr eine Familie das wohl sei, die abends spazieren ging, anstatt das Heilige Fest zu begehen.<\/p>\n<p>Die Jungs zogen ihre Skianz\u00fcge aus, in Strumpfhosen verfolgten sie die Ansprache des Weihnachtsmanns, alias Koch, lauschten den Gedichten der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin, h\u00f6rten den Portier singen. Die Geschenkp\u00e4ckchen der G\u00e4ste waren sehr klein, Juwelen brauchen nicht viel Platz (es war ein 5 Sterne Hotel). Man brachte f\u00fcr die Kinder Kekse und Kakao zu unserem Tischchen, aus echtem Mitgef\u00fchl, oder hielten sie uns f\u00fcr eine Testfamilie der Aktion Mensch, hatten Angst vor der versteckten Kamera?<\/p>\n<p>Wir tranken Gl\u00fchwein genossen die feierliche Atmosph\u00e4re und wenn die Drei Heiligen K\u00f6nige gleich vorbei spaziert w\u00e4ren, es h\u00e4tte mich nicht gewundert. Der Streit hatte sich \u00fcber Sternanis und Zimt aufgel\u00f6st.<\/p>\n<p>Dieses Jahr wird Chanukka vom 17. bis 24. Dezember begangen. Es kommt also zur Kollision der Feste, das k\u00f6nnte ein Problem werden. Aber so weit werde ich es nicht kommen lassen. Ich werde am 24. Dezember mein Bestes und mehr geben.<\/p>\n<p>Um 17.00 Uhr die Chanukka-Lichter z\u00fcnden, um 17.15 Uhr den Plastikweihnachtsbaum meiner Eltern aus dem Keller holen, 17.30 Uhr mit selbstgebastelten Strohsternen beh\u00e4ngen und ab 18.00 Uhr\u00a0<em>Ihr Kinderlein kommet oh du Fr\u00f6hliche einsam wacht vom Himmel hoch ich steh an deiner Krippen hier von Jesse war die Art<\/em> singen. Ich werde jubilieren, dass sich die Balken biegen, denn ich kann noch alle Strophen aller Weihnachtslieder auswendig.<\/p>\n<p>Ich werde zwei G\u00e4nse braten, mit Nelken gespickte \u00c4pfel in den Ofen schieben und Monopoly spielen. Wenn\u2019s sein muss, auch Blockfl\u00f6te. Deeskalation hei\u00dft die Devise.<\/p>\n<p>Ich werde alles tun f\u00fcr eine friedliche Weihnacht, denn noch ein religi\u00f6ses Krisengebiet k\u00f6nnen wir uns alle nicht leisten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Autorin ist J\u00fcdin, ihr Mann westf\u00e4lischer Katholik. In diesem Jahr kommt es zur Kollision der Feste. Wie soll man da den Familienfrieden wahren? 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