{"id":621,"date":"2014-12-11T10:07:52","date_gmt":"2014-12-11T09:07:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=621"},"modified":"2014-12-11T10:28:12","modified_gmt":"2014-12-11T09:28:12","slug":"roman-ehrlich-stanley-kubrick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2014\/12\/11\/roman-ehrlich-stanley-kubrick\/","title":{"rendered":"Der Garten"},"content":{"rendered":"<p><strong>Eine Reise in die USA, eine Begegnung mit imagin\u00e4ren und echten Freunden und einem Ort in den Tiefen des eigenen Geistes.<\/strong><\/p>\n<p>Im Sommer war ich zu Gast in einer Wohnung in Chicago. In einem Haus an einer vielbefahrenen Stra\u00dfe. Vor den Fenstern war Amerika. Zuvor war ich eine Woche lang durch New York gelaufen und hatte mich immer wieder dazu \u00fcberreden m\u00fcssen, Interesse f\u00fcr die Stadt aufzubringen. Am Ende dachte ich dann doch jedes Mal, dass man diesen Ort getrost sich selbst \u00fcberlassen kann. Da muss eigentlich niemand mehr hin. Am wenigsten ich selbst.<\/p>\n<p>Ich nahm einen Flug nach Chicago und blieb den Rest meiner Zeit in Amerika in dem Haus an der vielbefahrenen Stra\u00dfe. Manchmal ging ich zu einem Supermarkt und selten traf ich jemanden in einer Bar oder machte einen Spaziergang am See. Hinter dem Haus gab es einen kleinen Garten, in dem ich oft sa\u00df, mit meinen Gastgebern, meinen Freunden, und wenig sprach, k\u00fchlen Whiskey trank und dem Kater dabei zusah, wie er durch den Farn strich.<\/p>\n<p>Ich hatte die erste H\u00e4lfte des Jahres damit verbracht, jemand zu sein, der ein Buch ver\u00f6ffentlicht und ein zweites gerade zu Ende gebracht hat. Ich war schlie\u00dflich an dem Punkt angekommen, an dem ich vorkam in einer Welt, auf die ich mich lange Zeit schreibend zubewegt hatte (nicht inhaltlich, aber im Kontext der Ver\u00f6ffentlichung, dessen also, was allgemein als Erfolg meiner Arbeit begriffen wird, nicht zuletzt von mir selbst).<!--more--><\/p>\n<p>In der Wohnung meiner Gastgeber war ich einquartiert in einem kleinen Raum, der das restliche Jahr \u00fcber ein begehbarer Kleiderschrank ist. Ich hatte schon oft in diesem Zimmer geschlafen, das zu allen Seiten vollgeh\u00e4ngt ist mit Hemden und Jacken und Hosen, in dem sich Schuhregale befinden und gro\u00dfe Stapel T-Shirts und Pullover. Wenn ich am Morgen aus diesem Raum heraustrat, sa\u00df mindestens einer der beiden Freunde auf dem Sofa im Wohnzimmer und rauchte eine Zigarette.<\/p>\n<p>Zwischen den Freunden, die ein Paar sind und seit langen Jahren zusammenleben, gibt es eine Vereinbarung, die vorsieht, dass sie abwechselnd Arbeit nachgehen, um f\u00fcreinander die Lebenskosten zu bestreiten. Auf diese Art ist gew\u00e4hrleistet, dass meistens einer der beiden zu Hause bleiben kann und frei \u00fcber seine Zeit und seine Energie verf\u00fcgen.<\/p>\n<p>An jedem Morgen in diesem Sommer brach der eine der beiden, der gerade mit Arbeiten an der Reihe war, auf, und fuhr mit dem Zug an den Rand der Stadt, wo er in einem Gro\u00dfraumb\u00fcro in einem w\u00fcrfelf\u00f6rmigen Separee sa\u00df und telefonische Anfragen von Kunden eines Reisedienstleisters bearbeitete. F\u00fcr mich und den Freund mit der Freizeit blieb der Tag in allen M\u00f6glichkeiten offen. Jeden Morgen lag kurz etwas in der Luft \u2013 eine Art Spannung, das Unbekannte, erwartungsvoll vor uns ausgebreitet, obwohl eigentlich schon klar war, dass nichts Besonderes passieren w\u00fcrde. Wir schauten uns Filme an, h\u00f6rten Musik und setzten uns in den Garten hinter dem Haus. Gegen Abend wurde Essen gekocht, das fertig war, wenn der arbeitende Freund nach Hause kam.<\/p>\n<p>Ich lernte viel \u00fcber die Filme von Fred Astaire und die Musik des Great American Songbook, \u00fcber Irving Berlin und Ella Fitzgerald und die Kompositionen von Bernard Herrmann. Die Wohnung der beiden Freunde ist ein unersch\u00f6pfliches Archiv der Film- und Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts und die Freunde selbst seine liebevollen Archivare.<\/p>\n<p>Der Freund, der in diesem Sommer das Privileg der freien Zeit hatte, ist einmal ein sehr erfolgreicher Kinderschauspieler gewesen. Er spielte am Theater und in Kinofilmen, bis er irgendwann aus den Kinderrollen herausgewachsen war und den Sprung in die Welt der Erwachsenenschauspieler nicht schaffte oder nicht schaffen wollte. An einem der Tage in diesem Sommer, als wir im Wohnzimmer sa\u00dfen und \u00fcberlegten, welchen Film wir als n\u00e4chstes anschauen oder ob wir vorher noch drau\u00dfen irgendwo etwas zu essen besorgen wollten, erz\u00e4hlte er mir, dass er als Junge bei derselben Agentin unter Vertrag war wie der ebenfalls aus Chicago stammende Danny Lloyd, der in der Romanadaption <em>The Shining<\/em> von Stanley Kubrick aus dem Jahr 1980 die Rolle des Jungen Danny Torrance spielte.<br \/>\nLloyd und er seien beide zum Casting f\u00fcr die Rolle eingeladen worden und seien die letzten zwei Kinderdarsteller gewesen, zwischen denen sich Kubrick entscheiden musste. Der Freund erz\u00e4hlte mir, er habe damals einen imagin\u00e4ren Freund gehabt, den er Pika nannte und mit dem er sich oft unterhielt, w\u00e4hrend er im richtigen Leben ein eher verschwiegenes Kind war. Wenn er sich mit Pika unterhielt, erz\u00e4hlte der Freund, sprach er zu seinem Zeigefinger \u2013 der Zeigefinger war die Verk\u00f6rperung des imagin\u00e4ren Freundes, und immer wenn Pika etwas sagte, bog der Freund den Finger ein im Rhythmus des Gesagten.<\/p>\n<p>Das Vorsprechen f\u00fcr die Rolle des Danny Torrance dauerte nach Aussage des Freundes sehr lange. Kubrick wollte von den Kindern, dass sie improvisierten, dass sie ihm erz\u00e4hlten und dass sie sich vor der Kamera, die alles aufzeichnete, m\u00f6glichst nat\u00fcrlich verhielten. Der Freund erz\u00e4hlte mir, er habe damals angefangen, mit Pika zu sprechen, weil ihn das beruhigte und weil er sich so mit jemandem unterhalten konnte, ohne laufend in die Kamera oder in das Gesicht des Regisseurs schauen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Der Ausgang des Castings ist bekannt: Danny Lloyd wurde f\u00fcr die Rolle ausgew\u00e4hlt und spielte den Jungen Danny Torrance in <em>The Shining<\/em>. Es blieb der letzte Kinofilm, in dem er vor der Kamera stand. Was nicht bekannt ist, ist die Tatsache, dass Kubrick die Art, wie Pika \u00fcber den sich biegenden Zeigefinger damals zu dem Freund gesprochen hatte, sp\u00e4ter im Film \u00fcbernahm.<\/p>\n<p>In der Romanvorlage von Stephen King spricht Danny Torrance ebenfalls mit einem imagin\u00e4ren Freund, Tony, der im Film bezeichnet wird als &#8222;<em>the little boy who lives inside my mouth<\/em>&#8222;. Im Buch erscheint Tony dem Jungen leibhaftig und sagt S\u00e4tze wie: &#8222;<em>Danny\u2026 you\u2019re in a place deep down in your own mind. The place where I am. I\u2019m a part of you, Danny.<\/em>&#8220; Im Film aber spricht Tony nur aus dem Mund des Jungen, der dabei seinen Zeigefinger ansieht und ihn im Rhythmus des Gesagten abknickt, genau wie der Freund es beim Casting gemacht hat, als er sich mit Pika unterhielt.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_679\" aria-describedby=\"caption-attachment-679\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2014\/12\/Shining_Danny-Lloyd.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-679\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2014\/12\/Shining_Danny-Lloyd-1024x576.jpg\" alt=\"Danny Lloyd im Film &quot;The Shining&quot;\" width=\"580\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2014\/12\/Shining_Danny-Lloyd-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2014\/12\/Shining_Danny-Lloyd-300x168.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2014\/12\/Shining_Danny-Lloyd.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-679\" class=\"wp-caption-text\">Danny Lloyd im Film &#8222;The Shining&#8220;<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Der Freund und ich holten uns an diesem Tag jeder ein Sandwich in einem polnischen Lebensmittelladen, a\u00dfen schweigend auf einer Bank hinterm Haus und schauten am Nachmittag den Dokumentarfilm <em>Grey Gardens<\/em> von Albert und David Maysles \u00fcber Edith Ewing Bouvier Beale und Edith Bouvier Beale \u2013 &#8222;Big Edie&#8220; und &#8222;Little Edie&#8220;, daf\u00fcr bekannt geworden, dass sie als die verwahrlosten Verwandten von Jacqueline Lee Bouvier Kennedy Onassis, der Witwe von John F. Kennedy, in einem verfallenen Haus im Familienbesitz auf den Hamptons als Mutter und Tochter abgeschieden lebten, ohne Kontakt zur Au\u00dfenwelt, von einem verwilderten Garten umwuchert, mit Katzen und Waschb\u00e4ren, in einer Art Traumwelt den eigenen verpassten Chancen und vergangenen Leben nachh\u00e4ngend und nachtr\u00e4umend, abwechselnd einander die Schuld daf\u00fcr zuschiebend, dass aus dem Ruhm, der f\u00fcr sie vorgesehen war, nichts geworden ist.<\/p>\n<p>Ich erinnere mich, dass ich in diesen Film hinein die Fragen zu der vorher von meinem Freund erz\u00e4hlten Geschichte stellte, die mich immer noch besch\u00e4ftigte. Ich schaute auf den Fernseher, wo Little Edie mit einem Fliegennetz um den Kopf und einem Kleid aus Vorhangstoff mit der amerikanischen Flagge vor der Kamera herumwedelte, und fragte den Freund, ob er je gekr\u00e4nkt dar\u00fcber war, dass ihm Pika f\u00fcr den Film geklaut wurde. Der Freund sagte, nein, er finde das eigentlich ganz richtig so. Es sei ihm lieber, sein imagin\u00e4rer Freund sei f\u00fcr immer in diesem Film konserviert, als er selbst. Wenn er als Siebenj\u00e4hriger monatelang mit Stanley Kubrick in England an einem Horrorfilm h\u00e4tte arbeiten m\u00fcssen, meinte er, w\u00fcrde er wahrscheinlich heute noch mit seinem Finger sprechen.<\/p>\n<p>Wir redeten dann den Rest des Films nicht mehr, schauten uns die beiden Frauen an, die auf schimmligen Matratzen mit ihren Katzen sprachen und in die Kamera erz\u00e4hlten, wie vielversprechend ihre Leben begonnen hatten. Und ich glaubte, zu begreifen. Ich hatte einen ganz deutlichen Moment des Begreifens der Situation, in der sich diese Frauen im Film befanden, meine Freunde in dem Haus an der vielbefahrenen Stra\u00dfe und ich selbst in Amerika.<\/p>\n<p>Ich sah das Haus, in dem wir sa\u00dfen, ein Schiff sein, auf eine Sandbank aufgelaufen und festgefahren. Die urspr\u00fcngliche Bestimmung, das Ziel der Reise, war noch irgendwo auf den Fahnen abzulesen, aber es war lange schon klar, dass es seinen Hafen niemals erreichen w\u00fcrde. Die Freunde, deren Leben diese Schifffahrt ist, haben sich auf dem gestrandeten Schiff eingerichtet. Ich sah Big Edie Schallplatten auflegen und zu ihrer eigenen Stimme schief aus einer m\u00fcden Brust singen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2014\/12\/Grey-Gardens-The-Great-Singer-Big-Edith-Bouvier-Beale-23-55-3-.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-681\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2014\/12\/Grey-Gardens-The-Great-Singer-Big-Edith-Bouvier-Beale-23-55-3-.jpg\" alt=\"Grey-Gardens-The-Great-Singer-Big-Edith-Bouvier-Beale-23-55-3-\" width=\"400\" height=\"305\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2014\/12\/Grey-Gardens-The-Great-Singer-Big-Edith-Bouvier-Beale-23-55-3-.jpg 400w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2014\/12\/Grey-Gardens-The-Great-Singer-Big-Edith-Bouvier-Beale-23-55-3--300x228.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Schiff bleibt seiner Ursprungsbestimmung treu \u2013 es geht jeden Tag weiterhin darum, sich selbst in ein Leben hineinzudenken und sich die Welt dieses Lebens auszumalen, in Visionen, die unbeschadet von den realen H\u00e4rten bestehen k\u00f6nnen. Ich fand das kein bisschen traurig, w\u00e4hrend ich auf der Couch im Wohnzimmer vor dem Fernseher sa\u00df. Vielmehr dachte ich \u00fcber den Freund, der konzentriert den Film ansah, auf der Suche nach Dingen, die er bei den letzten Malen noch nicht entdeckt hatte, vielleicht ein wenig zu feierlich: Das ist das wahrhaft ewige Studium des Lebens durch die Kunst. So sieht das aus, wenn es auf der Welt Wirklichkeit wird. Sein Gegenstand muss ein Traum sein und es liegt in der Verantwortung der Studierenden, daf\u00fcr zu sorgen, dass es ein Traum bleibt. Ich fragte mich, ob man im Sehnen eine Art Professionalit\u00e4t erreichen konnte und dachte wieder an Pika, an Tony, an den &#8222;<em>place deep down in your own mind<\/em>&#8220; und daran, dass mit der Geste in dem Film wahrscheinlich das verewigt wurde, was ohnehin schon unsterblich ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Reise in die USA, eine Begegnung mit imagin\u00e4ren und echten Freunden und einem Ort in den Tiefen des eigenen Geistes. 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