{"id":6378,"date":"2017-11-07T06:00:00","date_gmt":"2017-11-07T05:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=6378"},"modified":"2017-11-09T12:11:42","modified_gmt":"2017-11-09T11:11:42","slug":"einsamkeit-nachbarschaft-altarars","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2017\/11\/07\/einsamkeit-nachbarschaft-altarars\/","title":{"rendered":"Susanna bleibt einsam"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sie ist eine aufgeschlossene, kontaktfreudige Frau. Aber keiner ihrer Nachbarn spricht mehr als ein paar Worte mit ihr, niemand l\u00e4dt sie ein. Weshalb nur?<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_6384\" aria-describedby=\"caption-attachment-6384\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-6384\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2017\/11\/freitext-einsam-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/11\/freitext-einsam-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/11\/freitext-einsam-620x349.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/11\/freitext-einsam-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6384\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Andrew Hutchings\/https:\/\/unsplash.com<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Meine Freundin Susanna lebt in einem gl\u00fccklichen Staat. Ich will jetzt keinen Namen nennen, aber in diesem Staat sind die K\u00fche zufrieden, die Schweine gl\u00fccklich und die Eier einwandfrei.<!--more--><\/p>\n<p>Die Menschen leben in stilvollen H\u00e4usern, die G\u00e4rten haben keine Z\u00e4une, und man kann wahlweise das Meer oder die Berge sehen. Kinder spielen Ball auf der verkehrsberuhigten Stra\u00dfe, w\u00e4hrend ihnen ein Gro\u00dfm\u00fctterchen aus dem Fenster zuschaut.<\/p>\n<p>Das klingt nach M\u00e4rchenwelt und Ironie, aber ich schw\u00f6re: Es ist wirklich so. Hundertprozent Idyllisch. Jedes Mal, wenn ich Susanna besuche, bin ich fassungslos, wie freundlich ich bedient werde, wie k\u00f6stlich der Kaffee schmeckt, wie himmlisch die T\u00f6rtchen. Das Freibad kostet keinen Eintritt, ich hole tief Luft, denn nat\u00fcrlich ist die Luft frisch und rein, l\u00e4chelnd lasse ich mich nieder, beschlie\u00dfe einmal mehr, hierher zu ziehen.<\/p>\n<p>Aber ich will ehrlich sein, es gibt einen Haken. Seit f\u00fcnf Jahren lebt Susanna in diesem Paradies, aber sie lebt vollkommen isoliert.<\/p>\n<p>Bei meinem ersten Besuch erz\u00e4hlte mir Susanna, wie schwer es sei, Kontakt zu den Menschen aufzunehmen. Sie w\u00fcrden freundlich gr\u00fc\u00dfen, mehr aber auch nicht.<\/p>\n<p>Vielleicht sind sie sch\u00fcchtern, brauchen etwas Zeit, um sich anzufreunden? Dann aber w\u00fcrden sie Freunde f\u00fcrs Leben werden und Susanna bis an ihr Lebensende in ihre Gemeinschaft aufnehmen. Nicht so wie die oberfl\u00e4chlichen Amerikaner mit ihrem &#8222;<em>how are you today, my darling<\/em>?&#8220;, die ohne die Antwort abzuwarten, weiterzogen.<\/p>\n<p>So oder so \u00e4hnlich beruhigte ich meine verunsicherte Freundin.<\/p>\n<p>Susanna ging mit ihrem Hund spazieren, arbeitete und gab sich M\u00fche, im Paradies anzukommen. Am Fluss sprach sie andere Hundebesitzer an, erschreckt sahen diese hoch, zogen schnell weiter. H\u00f6flich sagte man ihre Essenseinladungen ab, man habe so viel zu tun, Familie, Verpflichtungen&#8230;<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich nagte die Unsicherheit an ihr.<\/p>\n<p>&#8222;Vielleicht liegt es doch an mir?&#8220;, mailte sie mir nach einigen Monaten. Ich riet ihr, dran zu bleiben, das sei eine Frage der Zeit.<\/p>\n<p>Ich hatte Susanna Jahre zuvor in S\u00fcdamerika besucht. Sie schrieb damals f\u00fcr eine deutsche Zeitung, und ihr Freundeskreis war riesig. St\u00e4ndig gab es Barbecues, die mit f\u00fcnf Personen begannen und zu f\u00fcnfzehnt endeten, der Freund brachte die Freundin mit, und diese eine andere Freundin, Familien ihre Au-Pair-M\u00e4dchen, die Sprachen gingen durcheinander, was niemanden sonderlich st\u00f6rte. Das Essen reichte immer. Nie hatte ich Susanna als Einzelg\u00e4ngerin erlebt, im Gegenteil, ihr Haus glich einer Pension. Als ich den Film <em>L\u2019Auberge Espagnol<\/em> sah, war ich davon \u00fcberzeugt, man habe diesen bei Susanna gedreht.<\/p>\n<p>Inzwischen sind f\u00fcnf Jahre vergangen, und ich habe Susanna k\u00fcrzlich wieder besucht. Die Herbstsonne hatte die Landschaft in ein buntes Spektakel gef\u00e4rbt, es roch nach Apfelkuchen mit Zimt. Das Paradies in Herbststimmung. Wir gingen mit dem Hund spazieren, der fr\u00f6hlich nach Kastanien buddelte. Susanna hielt den Kopf gesenkt, war ungew\u00f6hnlich schweigsam.<\/p>\n<p>Sie habe inzwischen eine Freundin, immerhin. Eine junge Frau, die Sennerin gewesen sei, dann Matrosin und schlie\u00dflich in Uganda in einem Kinderheim gearbeitet habe. Eine aufgeschlossene, lustige junge Frau, sie w\u00fcrden sich nicht h\u00e4ufig treffen, aber dennoch, eine Freundin.<\/p>\n<p>Ansonsten lebe sie nach wie vor in der v\u00f6lligen Isolation. Ausgegrenzt, als w\u00fcrde es sie gar nicht geben. Niemand w\u00fcrde sie einladen oder ihrer Einladung folgen, die Menschen um sie herum seien sich selbst genug, da werde sie nicht gebraucht. Sie w\u00fcrden in ihre Garagen fahren, aus ihren eleganten Autos in ihre erlesenen H\u00e4user gehen, dann w\u00fcrden die T\u00fcren ins Schloss fallen \u2013 und Stille. Durch die Fenster w\u00fcrde sie Familien sehen, Fernseher, Fitnessger\u00e4te. Die Kinder an den iPhones, die Erwachsenen am Telefon. Der Wohlstand habe sich wie ein bleierner Mantel \u00fcber diesen Ort gelegt.<\/p>\n<p>Vielleicht haben die Ehefrauen Angst vor einer alleinstehenden Frau, vielleicht haben die M\u00e4nner Angst vor sich selbst? Vielleicht ist der Ort zu l\u00e4ndlich, vielleicht&#8230; Sie habe sich inzwischen arrangiert, besch\u00e4ftige sich. Allein sein sei ihr nie schwer gefallen, aber diese Einsamkeit sei neu.<\/p>\n<p>Ich suchte Susannas Blick, mich \u00fcberkam die Sorge, sie w\u00fcrde sich allm\u00e4hlich aufl\u00f6sen, da sie von niemandem gesehen wurde.<\/p>\n<p>Sie habe eine befriedigende Arbeit, ein sehr gutes Gehalt, eine sch\u00f6ne Wohnung. Vielleicht m\u00fcsse sie sich an die Einsamkeit gew\u00f6hnen? Das sei der Preis f\u00fcr den Wohlstand. Susanna weinte nicht, aber ihre Traurigkeit war deutlich sp\u00fcrbar.<\/p>\n<p>&#8222;Das ist der Tod auf Raten!&#8220;, entfuhr es mir. Susanna schaute verwirrt hoch, der Hund war alarmiert stehen geblieben.<\/p>\n<p>Noch am selben Abend hat Susanna ihre M\u00f6bel bei ebay annonciert. Vielleicht wird sie nach S\u00fcdamerika gehen, vielleicht auch nach Nordamerika, sie wei\u00df es noch nicht. Leise und still verschwinden. Vielleicht wird ihr Verschwinden unbemerkt bleiben, niemand wird sie vermissen, als h\u00e4tte es sie nie gegeben.<\/p>\n<p>Vielleicht aber wird ein Nachbar beim behutsamen Schlie\u00dfen des Garagentors merken, wie einsam er durch ihr Fehlen geworden ist.<\/p>\n<p>_______________<\/p>\n<p><strong><em>Sie m\u00f6chten keinen Freitext verpassen? Es gibt einen Newsletter. <a href=\"http:\/\/bit.ly\/1xjyvzZ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hier k\u00f6nnen Sie ihn abonnieren<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie ist eine aufgeschlossene, kontaktfreudige Frau. Aber keiner ihrer Nachbarn spricht mehr als ein paar Worte mit ihr, niemand l\u00e4dt sie ein. Weshalb nur? 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