{"id":6623,"date":"2017-12-27T06:00:29","date_gmt":"2017-12-27T05:00:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=6623"},"modified":"2017-12-27T10:12:15","modified_gmt":"2017-12-27T09:12:15","slug":"jahreswechsel-2018-altaras","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2017\/12\/27\/jahreswechsel-2018-altaras\/","title":{"rendered":"Es lebe die Unsicherheit"},"content":{"rendered":"<p><strong>Jede Menge Gl\u00fcck? Mehr Geld? Oder wird es anstrengend? Es ist ungewiss, was das neue Jahr bringt. Vielleicht kann man schnell selbst etwas tun, um 2018 zu beeinflussen.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_6673\" aria-describedby=\"caption-attachment-6673\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-6673\" src=\"http:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2017\/12\/freitext-jahreswechsel-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/12\/freitext-jahreswechsel-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/12\/freitext-jahreswechsel-620x349.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/12\/freitext-jahreswechsel-768x432.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2017\/12\/freitext-jahreswechsel.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6673\" class=\"wp-caption-text\">Allef Vinicius\/Unsplash<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>&#8222;Zwischen den Jahren treffen wir uns.&#8220; Genau genommen w\u00e4re das dann die Minute zwischen dem 31. Dezember um 24 Uhr und dem 1. Januar um 0.01 Uhr. Gemeint sind nat\u00fcrlich die Tage zwischen Weihnachten und Silvester. Genauer bis zum 6. Januar. Aber zwischen den Jahren hei\u00dft nat\u00fcrlich viel, viel mehr. Es ist die schwebende Zeit zwischen Ende und Neuanfang, zwischen Resignation und Hoffnung, alt und neu usw., usw.<!--more--><\/p>\n<p>Dieser Zustand beginnt im Grunde schon Anfang Dezember. Die Zeit der R\u00fcckblicke h\u00e4lt Einzug. War es ein gutes Jahr? Besser oder schlechter als gedacht? Sportereignisse werden aufgez\u00e4hlt, es wird der blutigen Attentate gedacht, der Toten und der Gewinner des fast vergangenen Jahres. Die Betriebe laden zu den Weihnachtsfeiern ein, Gl\u00fchwein und kleine Aff\u00e4ren. Da werden keine Kosten und M\u00fchen gescheut, um das Personal, das sonst \u00fcbers Jahr nach allen Regeln der kapitalistischen Kunst ausgebeutet wird, zu entlohnen, bei Sternanis und Zimt.<\/p>\n<p>Auch ich bin schrecklich nerv\u00f6s. Was wird mir das neue Jahr bringen, und kann ich mich schon von dem vergangenen trennen? Wird es Gl\u00fcck und Geld bringen oder einfach nu\u00adr noch anstrengender werden? Die Bundesregierung scheint in einem \u00e4hnlichen Dilemma zu stecken. Es wird verhandelt und geredet, was das Zeug h\u00e4lt, aber es kommt zu keiner Entscheidung. Das Alte will man auf keinen Fall mehr, aber das Neue auch nicht &#8230;<\/p>\n<p>Es wird zu Spenden aufgerufen, und Bilder von gestrandeten Gefl\u00fcchteten schm\u00fccken die Titelseiten der Magazine. Wie viele Tote liegen im Mittelmeer? Mehr als im Vorjahr? Wie viele Hungerstote haben die reichen L\u00e4nder auf dem Gewissen? Und schmeckt dann noch die Weihnachtsgans? Wird schon in diesem Jahr die Luft d\u00fcnn, das Wasser knapp und werden die Eisberge geschmolzen sein? Oder doch erst im n\u00e4chsten?<\/p>\n<p>Die Statistiken machen mich fertig, der Gl\u00fchwein auf dem Weihnachtsmarkt zwischen Betonpollern gegen erwartete Anschl\u00e4ge schmeckt schal. Das rote Samtkleid im KaDeWe lasse ich deprimiert h\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Macron ist sehr jung und hat eine sehr viel \u00e4ltere Frau.<\/p>\n<p>Frau Le Pen \u00e4rgert sich.<\/p>\n<p>Herr Weinstein, Herr Levine und Herr Spacey und viele weitere haben ausgezockt.<\/p>\n<p>In Manchester passiert ein Attentat, in Afghanistan auch.<\/p>\n<p>Dieser geschmacklose Amerikaner \u00fcberrascht weiterhin mit schrecklichen, profilneurotischen Entscheidungen.<\/p>\n<p>Der kleine m\u00e4chtige Russe h\u00e4lt dagegen.<\/p>\n<p>Es gibt \u00fcberraschenderweise noch keinen Krieg.<\/p>\n<p>Da hilft nur erfrischender Aberglaube, also Bleigie\u00dfen.<\/p>\n<p>Das Gl\u00fccksschwein schmilzt \u00fcber der Kerze zusammen, im Wasser bilden sich viele kleine Spermien. Was soll das denn nun hei\u00dfen? Werde ich wieder Mutter? Oder gar Gro\u00dfmutter von Drillingen? Werden Hunderte kleiner goldener Meteoride auf uns niederprasseln? Oder hei\u00dft es vielleicht, dass die vielen Fl\u00fcchtlinge uns auf lange Sicht Gl\u00fcck bringen?<\/p>\n<p>Das bleierne Kleeblatt lasse ich ungeschmolzen ins Wasser fallen.<\/p>\n<p>Tantchen reist an. Sie hat Linsen aus Italien mitgebracht, denn nur, wenn man zum neuen Jahr Linsen isst, sagt sie, vermehrt sich im folgenden Jahr das Geld. Aus welchem Schtetl genau dieser Brauch stammt, ist ihr entfallen. Die T\u00fcte riss noch im Flur, wir lagen alle stundenlang auf dem Bauch, um die Linsen einzusammeln, denn es d\u00fcrfen nur diese italienischen Linsen sein, mit deutschen Linsen funktioniert die ganze Sache nicht.<\/p>\n<p>Warum die italienische Regierung mit ihrem Schuldenberg ihr Problem nicht mit Linsen l\u00f6st, erkl\u00e4r mir bitte mal einer.<\/p>\n<p>Was man in den letzten Tagen des Jahres tut, wird sich im n\u00e4chsten Jahr auszahlen. So der Volksmund.<\/p>\n<p>Dementsprechend voll sind die Fitnesscenter, da wird geturnt und gelaufen, gestemmt und Gewicht gehoben. Der K\u00f6rper auf Vordermann gebracht. Im neuen Jahr kann man antreten als Miss und Mister Universum. Die <em>botox-to-go<\/em>-Zentrale platzt aus allen N\u00e4hten. Das Jahr neigt sich seinem Ende zu, f\u00fcr die Optimierung des Selbst bleibt nur noch wenig Zeit.<\/p>\n<p>Es gibt die, die sich zwischen den Jahren im trauten Heim versammeln, in der Hoffnung, die Familie k\u00f6nne den n\u00f6tigen Halt geben.<\/p>\n<p>Andere mieten sich mit Freunden eine H\u00fctte, verbringen ausgelassene Tage im Schnee, als g\u00e4be es kein Morgen.<\/p>\n<p>Es wir gefeiert, getanzt oder gebetet, sogar eine Di\u00e4t begonnen. Trotzdem will sich keine wirkliche Sicherheit einstellen. Weder im R\u00fcckblick noch in den Zukunftsvisionen.<\/p>\n<p>Meine Freundin Anne ist in das Fl\u00fcchtlingslager Moira auf Lesbos gefahren und vier Wochen lang versucht sie, das Chaos dort etwas zu mindern. Essen, Wasser, Kleidung, es fehlt an allem. Zwar g\u00e4be es alles auf diesem unseren Planeten, aber nicht unbedingt dort, wo es gebraucht w\u00fcrde. Ein logistisches Problem?<\/p>\n<p>Ich habe den Verdacht, dass der unsichere, schwebende Zustand sich auf das ganze Jahr erstrecken wird. Es ist praktisch immer zwischen den Jahren &#8230;<\/p>\n<p>Aber ist das so schlimm?<\/p>\n<p>Ich tue gut daran, mich mit dem Gedanken anzufreunden. Aber wenn das Alte nicht mehr zieht, hat vielleicht endlich Neues Platz. Vielleicht bewegt sich dadurch mehr, bei mir, bei unserer Regierung, ja bei dem einen oder anderen.<\/p>\n<p>&#8222;Prognosen und Statistiken sind auch nicht mehr das, was sie mal waren!&#8220;, h\u00f6re ich meine Nachbarn schimpfen. Na und!<\/p>\n<p>Es lebe das neue, unsichere Jahr voller erstaunlicher M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>_______________<\/p>\n<p><strong><em>Sie m\u00f6chten keinen Freitext verpassen? Es gibt einen Newsletter. <a href=\"http:\/\/bit.ly\/1xjyvzZ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hier k\u00f6nnen Sie ihn abonnieren.<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jede Menge Gl\u00fcck? Mehr Geld? Oder wird es anstrengend? Es ist ungewiss, was das neue Jahr bringt. 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