{"id":7328,"date":"2018-05-03T14:15:41","date_gmt":"2018-05-03T12:15:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=7328"},"modified":"2018-05-03T14:42:04","modified_gmt":"2018-05-03T12:42:04","slug":"wegschmeissen-shoppen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2018\/05\/03\/wegschmeissen-shoppen\/","title":{"rendered":"Wirf es weg!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Es passiert ja nicht oft, aber endlich sind sich mal alle einig: Wegschmei\u00dfen ist das neue Shoppen. Hurra.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_7335\" aria-describedby=\"caption-attachment-7335\" style=\"width: 620px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-7335\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2018\/05\/freitext-shoppen-620x413.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"413\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2018\/05\/freitext-shoppen-620x413.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2018\/05\/freitext-shoppen-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2018\/05\/freitext-shoppen-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2018\/05\/freitext-shoppen.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7335\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Jon Tyson\/unsplash<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Wirf es weg, sagen die einen. Endlich mal ausmisten, sagen die anderen. Hach, danach f\u00fchlt man sich so befreit, sagen alle. Man ist sich einig: Der Krempel ist der Feind. Er steht auf einer Stufe mit zu viel K\u00f6rperfett und ist somit ein Garant f\u00fcr ein erfolgloses, suboptimales Leben. Wer an dieser Stelle widerspricht, ist mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit ein Messie. Auf jeden Fall aber ein Individualist. Wer seinem Kram lieber beh\u00e4lt als wegwirft, begibt sich meinungsm\u00e4\u00dfig in die totale Isolation.<\/p>\n<p>Alle anderen begeben sich auf den direkten Weg ins Gl\u00fcck. Ein Weg, der erst frei ist, wenn nichts mehr herumliegt. Ein Gl\u00fcck, das nicht besonders originell beschrieben wird: \u00dcbersicht, Ordnung, Platz. Okay. Und dann?<!--more--><\/p>\n<p>Glaubt man der <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/kultur\/2016-03\/marie-kondo-tidying-aufraeumen-wohnen\">japanischen Aufr\u00e4umg\u00f6ttin Marie Kondo<\/a> oder dem Langzeitbestseller von Werner \u201eTiki\u201c K\u00fcstenmacher, greift das Ausmistgl\u00fcck automatisch auf alle anderen Lebensbereiche \u00fcber. Nach dem Wegwerfen wird\u2019s garantiert gut. Der Lauf der Dinge \u2013 endlich k\u00f6nnen wir ihn steuern. Und zwar direkt in den M\u00fclleimer.<\/p>\n<p>Auch hier hilft Geld. Zum einen wird man \u00fcberfl\u00fcssigen Highend-Kram besser los. F\u00fcr den Rest gilt die Faustregel: wenig und teuer = Minimalismus. Wenig und billig = Armut. Doch zur totalen Leere, egal ob erlesen oder sch\u00e4big, kommt es in der Regel gar nicht beim Ausmisten. Denn parallel zum Wellnesshype um das Wegwerfen h\u00e4lt sich ein \u00e4lterer Trend hartn\u00e4ckig: das Kaufen.<\/p>\n<p><em>Panta rhei<\/em>, alles ist im Fluss, auch in der Konsumwelt. Wo nichts gekauft wird, geht bald das Wegwerfmaterial aus. Deshalb sind begeisterte Wegschmei\u00dfer h\u00e4ufig auch engagierte K\u00e4ufer, auch wenn sie dar\u00fcber weniger gern reden. Und obwohl die Konsumbulimie einen besseren Ruf hat als die Fress-Brech-Sucht, ist es mit dem Ausmisten wie mit dem Kotzen: Beides hat einen stinkigen Namen, einen befreienden Effekt und schafft Raum f\u00fcr die n\u00e4chste Ladung. Von was auch immer.<\/p>\n<p>Ich mache beides so selten wie m\u00f6glich. Ich hocke im Limbus zwischen Ordnungsparadies und Messieh\u00f6lle. Bis auf gelegentliche Meldungen aus dem Paradies: <em>Alles, was ich l\u00e4nger als drei Monate nicht anhatte, fliegt raus! Wenn meine Kinder bei den Gro\u00dfeltern sind, werfe ich heimlich ihr Spielzeug weg! \u00a0Was h\u00e4ltst du von einem gemeinsamen Flohmarktstand?<\/em> \u2013 ist es relativ ruhig hier.<\/p>\n<p><strong>Hau weg den Schei\u00df<\/strong><\/p>\n<p>Es mag sentimental erscheinen, sich nicht radikal von allem trennen zu wollen, was man nicht benutzt oder gar liebt. Doch genau diese Aufladung mit Bedeutung ist mir zu sentimental. Die Magic Cleaning-Erfinderin Marie Kondo r\u00e4t, nur die Dinge zu behalten, die man wirklich liebt und sich von den anderen mit einem Ritual zu verabschieden. Das erfordert eine Gef\u00fchlsleistung, die ich nicht bereit bin, f\u00fcr Vasen oder Jeans aufzubringen. Die Vasen bleiben bei mir, zugegeben h\u00e4nge ich mehr an ihnen, wenn sie von meiner Gro\u00dfmutter sind als von IKEA, herumstehen d\u00fcrfen sie trotzdem alle. Sie st\u00f6ren mich nicht und sind zur Hand, wenn es Blumen gibt. Sch\u00f6n ist das. Dasselbe gilt f\u00fcr Klamotten. Viele machen mich weder gl\u00fccklich noch ungl\u00fccklich. Ich k\u00f6nnte sie in eine der ungef\u00e4hr f\u00fcnfzig neuen Secondhandboutiquen in meiner Gegend bringen und mir die geringsch\u00e4tzigen Gesichter der Besitzer anschauen. Sind meine Hosen sophisticated genug f\u00fcr euren Laden? Leider nein. Habe ich Lust auf einen Fulltimejob als Ebay-Verk\u00e4uferin? Nein. Altkleidercontainer sehen noch verm\u00fcllter aus als wirkliche M\u00fclltonnen. Die Auflagen f\u00fcr Sachspenden sind so hoch, dass man sich f\u00fchlt wie ein Sieger, wenn man sein Zeug spenden darf. Ist \u00fcberhaupt irgendetwas noch was wert, nachdem man es gekauft hat? Selten.<\/p>\n<p>Solange es sich nicht um Sammlerst\u00fccke und Designklassiker handelt, erfolgt die Verwandlung von Neuanschaffungen in Plunder direkt beim Bezahlvorgang. Das ist fast so deprimierend wie die Vorstellung von vor sich hin gammelnden Lebensmittelbergen. Wir haben zu viel. Wegwerfen verzerrt diese Wahrheit nur kurz und schlecht. Wegwerfen ist keine globale L\u00f6sung und in meinem Fall auch keine private.<\/p>\n<p>Ich verstehe den Wunsch nach Raum und nach \u00dcbersicht. Was mich an dem Hype am meisten fasziniert ist jedoch der Wunsch nach Ordnung, dieser diffusen und subjektiven Gr\u00f6\u00dfe. Schon Kleinkinder unterteilen sich in Aufr\u00e4umer und Rumschmei\u00dfer. Ordnung sei das halbe Leben, hie\u00df es fr\u00fcher. Eine der tr\u00fcbsinnigsten Aussagen \u00fcber das Leben \u00fcberhaupt, fand ich immer. Da ist mir die Erh\u00f6hung der Ordnung zur Schicksalsg\u00f6ttin fast lieber. Sie hat nur ein Gebot und es lautet: Hau weg den Schei\u00df. Kein Wunder, dass sie so viele Anh\u00e4nger hat.<\/p>\n<p>Meine Wohnung sieht nicht aus wie eine Zen-Kloster, doch meine entspannte Einstellung zur Materie versetzt mich in einen fast zen-artigen Zustand: Ich bin da, und mein Zeug ist auch da. Wenn es einen biografischen Wert hat, behalte ich es erst recht. Wom\u00f6glich werde ich irgendwann gezwungen, B\u00fccher und Musik nur noch in digitaler Form zu besitzen, vorerst jedoch nicht. Im \u00dcbrigen besteht keinerlei Zusammenhang zwischen den Dingen, die auf meinem Schreibtisch liegen und meiner Konzentration oder gar Kreativit\u00e4t. Es h\u00f6rt sich k\u00fcchenpsychologisch goldrichtig an, dass das Chaos im Raum sich auf den Kopf \u00fcbertr\u00e4gt. Eine Best\u00e4tigung f\u00fcr jeden Kontrollfreak, doch gl\u00fccklicherweise halten Hirnforscher unser Hirn f\u00fcr komplexer als diese unterkomplexe These. Genauso k\u00fcchenpsychologisch richtig k\u00f6nnte es auch sein, dass ein leerer Schreibtisch zu einem leeren Kopf f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Es beruhigt mich, dass die metaphorischen Tassen im Schrank nichts mit dem tats\u00e4chlichen Schrankinhalt zu tun haben. Es beruhigt mich auch, dass Gl\u00fcck und Kreativit\u00e4t in ihrem Kommen und Gehen nicht durch M\u00fclls\u00e4cke und Altkleidercontainer kontrollierbar sind.<\/p>\n<p>Trotzdem habe ich eine Gl\u00fcckfantasie, die mit dem Wegschmei\u00dfen zu tun hat. Ich tr\u00e4ume davon, meinen Steuerkram nicht mehr zehn Jahre lang aufbewahren zu m\u00fcssen. Ein Dasein ohne alte Belege und Briefe in der furchteinfl\u00f6\u00dfenden Typo des Finanzamts \u2013 ich stelle es mir leicht und unbeschwert vor. Um nicht zu sagen gl\u00fccklich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es passiert ja nicht oft, aber endlich sind sich mal alle einig: Wegschmei\u00dfen ist das neue Shoppen. Hurra. Wirf es weg, sagen die einen. 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