{"id":7521,"date":"2018-06-15T06:00:02","date_gmt":"2018-06-15T04:00:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=7521"},"modified":"2018-06-14T14:53:05","modified_gmt":"2018-06-14T12:53:05","slug":"selbstlosigkeit-gute-tat-altaras","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2018\/06\/15\/selbstlosigkeit-gute-tat-altaras\/","title":{"rendered":"Eine Wohltat ist eine Wohltat ist eine Wohltat"},"content":{"rendered":"<p><strong>Eine gute Tat tun? Der Sohn verdreht die Augen. Soll ich doch gleich sagen, dass er den M\u00fcll runterbringen soll. Und \u00fcberhaupt: Was hilft es denn, selbstlos zu sein?<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_7526\" aria-describedby=\"caption-attachment-7526\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-7526\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2018\/06\/freitext-gute-tat-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2018\/06\/freitext-gute-tat-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2018\/06\/freitext-gute-tat-620x349.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2018\/06\/freitext-gute-tat-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7526\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Fabrice Coffrini\/AFP\/Getty Images<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Gutes zu tun, ist notwendig. Dar\u00fcber sind wir uns alle einig, oder? Die Religionen predigen Wohltaten. Im Judentum gilt die &#8222;Mitzwa&#8220;, die gute Tat, neben der Verehrung Gottes als eines der wichtigsten Gebote. Keine Sorge, ich habe gerade keinen religi\u00f6sen Schub, aber angesichts der immer st\u00e4rkeren Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich mache ich mir so meine Gedanken.<!--more--><\/p>\n<p>Wie wird diese ungesunde Entwicklung weitergehen? Wird Berlin bald aussehen wie S\u00fcd- oder Nordamerika? Reiche hinter Stacheldraht, um sich vor den Hungrigen zu sch\u00fctzen?<\/p>\n<p>Kein erbauliches Szenario.<\/p>\n<p>&#8222;Wann hast du das letzte Mal Gutes getan?&#8220;, frage ich sofort meinen Sohn, der auf dem Sofa liegt und die UEFA Champions League verfolgt.<\/p>\n<p>&#8222;Sag doch gleich, dass ich den M\u00fcll runterbringen soll&#8220;, mault er, ohne den Blick von Zidane zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p>Ich starre ihn streng an. Aber er hat mich schon vergessen. Zum dritten Mal hintereinander hat Real Madrid gewonnen, das ist historisch.<\/p>\n<p>Wann habe ICH etwas Gutes getan?<\/p>\n<p>Und was war es gleich noch mal?<\/p>\n<p>Ich spende f\u00fcr mehrere wohlt\u00e4tige Vereine. Eine Schule in Tansania vergibt von mir finanzierte Scholarships. Ein l\u00e4chelndes M\u00e4dchen auf einem kleinen Foto dankt mir zu Weihnachten.<\/p>\n<p>Zwei Freunde von mir leben von Hartz IV, es ist immer knapp \u2013 ich helfe, wo ich kann.<\/p>\n<p>Gro\u00dfe Summen sind das nicht, aber ist nicht ohnehin etwas anderes wesentlich?<\/p>\n<p>Ich will nicht die heilige Jeanne d`Arc von Sch\u00f6neberg werden, aber worauf kommt es denn an?<\/p>\n<p>Selbstloses Geben? Tja. Was genau ist das? Was geh\u00f6rt zu einer Mitzwa, einer guten Tat?<\/p>\n<p>Und z\u00e4hlen Benefizveranstaltungen dazu?<\/p>\n<p>Vor ein paar Jahren habe ich immer mal wieder in einer Justizvollzugsanstalt gelesen. F\u00fcr umme, versteht sich. Schwere Jungs in violetter Anstaltskleidung hatten mir brav zugeh\u00f6rt. Sie w\u00fcrden sich \u00fcber jeden Besuch von au\u00dfen freuen, hatte der Gef\u00e4ngnispsychologe gesagt. Die Abwechslung gegen die grausame Langweile sei schon ein Geschenk, es w\u00e4re egal, was ich lesen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Erst berichtete ich ihnen \u00fcber das Lagerleben meiner Mutter. Aber nur kurz, Lager hatten sie selbst genug.<\/p>\n<p>Dann las ich ihnen von der Beschneidung meiner S\u00f6hne vor, erst im Nachhinein machte ich mir Vorw\u00fcrfe, sie an ihren Penis erinnert zu haben. Beim letzten Mal hatte ich kaum zu lesen angefangen, da kam es im Nebengeb\u00e4ude zu einem &#8222;Vorfall&#8220;. Die T\u00fcren wurden automatisch verriegelt, die Sirenen heulten und ich blieb mit den M\u00f6rdern f\u00fcr eine gute Stunde alleine in dem Gemeinschaftsraum. Die Wachen hatten mit dem &#8222;Vorfall&#8220; zu tun.<\/p>\n<p>Ich verbot mir den Gedanken, dass mich diese Jungs in Ruhe h\u00e4tten filetieren k\u00f6nnen, und dann h\u00e4tte sich die Sache mit der Lesereise und der guten Tat von selbst erledigt. Das Gegenteil geschah, die M\u00e4nner blieben sehr h\u00f6flich und interessiert, und da wir uns schon ein bisschen kannten, setzte ich mich zwischen sie.<\/p>\n<p>Wir begannen uns zu unterhalten, sie fragten nach dem Drau\u00dfen, ich nach dem Drinnen, denn sie sa\u00dfen schon zehn, f\u00fcnfzehn Jahre. Die meisten hatten im Affekt gehandelt, und ich glaubte, mich an mindestens drei Situationen erinnern zu k\u00f6nnen, in denen ich auch gerne gemordet h\u00e4tte. Aber irgendwas war mir dazwischengekommen, und ich hatte niemanden erschlagen. Deshalb war ich auf Lesereise, und sie sa\u00dfen hier fest.<\/p>\n<p>Manchmal las ich vor Schulklassen. Viele der Sch\u00fcler hatten noch nie eine J\u00fcdin gesehen und baten sch\u00fcchtern, mich mal anfassen zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>In einem Fl\u00fcchtlingsheim ermunterte ich die Gefl\u00fcchteten durchzuhalten, Deutsch zu lernen, es w\u00fcrde sich bestimmt lohnen &#8230; War das eine gute Tat?<\/p>\n<p>Jetzt hatte man mich wieder um Unterst\u00fctzung angefragt: Ich war gebeten, die Verleihung eines Preises zu \u00fcbernehmen. Sie k\u00f6nnten sich niemand Besseren als mich f\u00fcr diese Aufgabe vorstellen.<\/p>\n<p>Ein Frauenhaus sollte von einer Stiftung eine Ehrung bekommen.<\/p>\n<p>Das Frauenhaus allerdings m\u00f6chte und muss anonym bleiben, zum Schutze der Frauen. Der Spender, eine Freimaurerloge, auch. Denn die Freimaurer haben sich der Verschwiegenheit verschrieben. Sie handeln, weil sie glauben, dass die st\u00e4ndige Arbeit an sich selbst zu einem menschlicheren Verhalten f\u00fchrt. Karitative Arbeit und freiheitliche Aufkl\u00e4rung stehen ganz oben auf der Tagesordnung.<\/p>\n<p>Hm.<\/p>\n<p>Geber und Nehmer, Spender und Empf\u00e4nger bleiben anonym. W\u00fcrde es Zuschauer geben? Oder w\u00fcrde nur ich allein vor leeren Sitzreihen in einem kahlen Raum stehen und sprechen?<\/p>\n<p>Andererseits, warum nicht?<\/p>\n<p>Das Frauenhaus arbeitet aus gutem Grund anonym. Und die Freimaurer spenden um der Tat willen und nicht, um \u00f6ffentliche Anerkennung zu bekommen. Sie brauchen ihre gute Tat nicht medial ausschlachten.<\/p>\n<p>Beide Organisationen helfen, weil es f\u00fcr sie und unsere Gesellschaft wichtig ist. Weil paradoxerweise, das Geben &#8222;reflexiv&#8220; ist und einem selbst etwas gibt. Weil eine gute Tat Spa\u00df macht.<\/p>\n<p>Also mache ich heimlich mit meinen Benefizveranstaltungen weiter.<\/p>\n<p>Angemeldet hat sich der Tierschutzbund. Ich werde vielleicht bald f\u00fcr gefangen gehaltene, traurige Pumas lesen.<\/p>\n<p>_______________<\/p>\n<p><strong><em>Sie m\u00f6chten keinen Freitext verpassen? Es gibt einen Newsletter. <a href=\"http:\/\/bit.ly\/1xjyvzZ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hier k\u00f6nnen Sie ihn abonnieren.<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine gute Tat tun? Der Sohn verdreht die Augen. Soll ich doch gleich sagen, dass er den M\u00fcll runterbringen soll. 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