{"id":7795,"date":"2018-08-28T06:00:42","date_gmt":"2018-08-28T04:00:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=7795"},"modified":"2018-08-29T15:29:29","modified_gmt":"2018-08-29T13:29:29","slug":"fkk-strand-ddr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2018\/08\/28\/fkk-strand-ddr\/","title":{"rendered":"Erdbeerarsch mit Schlagsahne"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Nackten f\u00fcrchteten nichts: weder den Sonnenbrand am Hintern noch die verpasste Bikinifigur, weder die Kollegen noch die DDR. Mein erster Sommer neben dem FFK-Strand<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_7796\" aria-describedby=\"caption-attachment-7796\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7796 size-large\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2018\/08\/freitext-fkk-1024x576.jpg\" alt=\"FKK-baden in der DDR: Bikinifigur braucht nur, wer einen Bikini tr\u00e4gt.\" width=\"640\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2018\/08\/freitext-fkk-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2018\/08\/freitext-fkk-620x349.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2018\/08\/freitext-fkk-768x432.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7796\" class=\"wp-caption-text\">Diorama eines FKK-Strandes im DDR-Museum in Berlin (Archivbild) \u00a9 [M] imago\/Steinach\/DDR-Museum<\/figcaption><\/figure>Irgendwer musste uns direkt an die Abgrenzung gelegt haben. Ich glaube schon, dass uns dieser Platz gezielt zugeteilt wurde. Wir waren in der DDR, wo Zuteilung bekanntlich gro\u00dfgeschrieben wurde. Wir, zwei Busladungen voller Kinder plus Betreuer eines Ferienlagers, waren in Bansin, einem der drei Kaiserb\u00e4der auf Usedom und lagen zwei Wochen lang fast t\u00e4glich am selben Strandabschnitt. Hinter uns wei\u00dfe Villen, vor uns die Ostsee und direkt neben uns die gr\u00f6\u00dfte Ansammlung Nackter, die ich in meinem bisherigen Leben gesehen hatte.<!--more--><\/p>\n<p>Meine FKK-Erfahrungen stammten ausschlie\u00dflich aus zweiter Hand. Entgegen einer Legende, die sich nach Mauerfall hartn\u00e4ckig hielt, verbrachte der Osten seine Freizeit nicht fl\u00e4chendeckend nackt. Es gab Kinder, die begegneten unbekleideten Erwachsenen nur zuf\u00e4llig und wenn, dann vereinzelt. Zu denen geh\u00f6rte ich.<\/p>\n<p>Ich war acht und mein Bikinioberteil war eine rein symbolische Angelegenheit. Kam man aus dem Wasser, zog man sich unter Handt\u00fcchern um. Ging es zur\u00fcck ins Wasser, wurde wieder gewechselt. Heute frage ich mich weniger, warum ich so scharf auf meinen Bonsai-BH war, sondern eher, warum wir uns st\u00e4ndig umzogen. Vermutlich geh\u00f6rte das umst\u00e4ndliche Rumgehampel zu den st\u00e4rksten Argumenten f\u00fcr das Nacktbaden.<\/p>\n<p><strong>Bodyshaming kam sp\u00e4ter<\/strong><\/p>\n<p>Doch das Nacktsein jenseits der Abgrenzung, die nur aus einem Holzpfahl bestand, war mehr als eine praktische Entscheidung, es war eine Lebenseinstellung. Wir Kinder wussten damals nicht, dass dieser Strandabschnitt ein legend\u00e4rer Ort war, der es sogar in den <em>SPIEGEL<\/em> geschafft hatte. Dass man ihm irgendwann den Beinamen &#8222;Kamerun&#8220; gegeben hatte, weil hier die wildesten Partys gefeiert wurden \u2013 Dresscode Muschelkette und sonst nichts. Und dass man sich das Recht auf freie K\u00f6rperkultur in der pr\u00fcden DDR der F\u00fcnfzigerjahre erst erk\u00e4mpfen musste. Als bekannter Widersacher des Nacktbadens galt Johannes R. Becher, Texter der Nationalhymne und damaliger Kulturminister. Ein Mann, der auch uns Nachgeborene noch nervte, indem man uns pro Schuljahr mindestens eins seiner Liebesgedichte an den Staat auswendig lernen lie\u00df.<\/p>\n<p>Jetzt aber hatten wir Ferien. Und alle anderen auch. Die Auswahl an Ferienzielen war begrenzt, die Wahrscheinlichkeit, an den Ostseestr\u00e4nden Kollegen oder Bekannten zu begegnen, dementsprechend hoch. Wem diese Vorstellung unangenehm war, der geh\u00f6rte eindeutig an einen Textilstrand. Denn die Nackten f\u00fcrchteten nichts. Sollten nackte Menschen Verletzlichkeit ausstrahlen, dann nicht hier. An diesem Strand beeindruckten sie nicht nur durch ihren Massenauftritt, sondern auch durch ihre enorme Betriebsamkeit. In meiner Erinnerung lag man am Textilstrand herum und las, w\u00e4hrend man sich am FKK-Strand bewegte. Besonders am Volleyballnetz herrschte Hochbetrieb. Vielleicht war es ein Statement, vielleicht war die Aussage: Seht her, was man nackt alles machen kann \u2013 alles! Vielleicht war es auch ein Ausdruck der puren Lebensfreude.<\/p>\n<p>Der Begriff Bodyshaming sollte erst Jahrzehnte sp\u00e4ter auftauchen. Die Worte \u00c4sthetik und Bikinifigur kannte man schon. Die \u00c4sthetik der ausgehenden Siebziger, beginnenden Achtziger erkannte man am nackten Menschen an den Frisuren. Viel Haar \u00fcberall, auf dem Kopf oft dauergewellt. Und die Bikinifigur? Braucht eh nur, wer einen Bikini tr\u00e4gt.<\/p>\n<p><strong>Orangefarbene Schaumgummidinger<\/strong><\/p>\n<p>Neben uns also: <em>Freedom<\/em>! \u2013 <em>I am what I am<\/em> \u2013 hier bin ich Mensch, hier darf ich&#8217;s sein. Diese Leute schienen, zumindest kurzfristig, den perfekten Daseinszustand erreicht zu haben. Nicht einmal die Sonne f\u00fcrchteten sie. Ernsthafter Sonnenschutz war etwas f\u00fcr sehr kleine Kinder, sehr alte Leute und Rothaarige. Alle anderen veranstalteten ein unbeschwertes Barbecue mit sich selbst. Bei etwaigen Verbrennungen wurde gro\u00dffl\u00e4chig gek\u00fchlt, mit Panthenol aus der Spr\u00fchdose. Erdbeerarsch mit Schlagsahne.<\/p>\n<p>Wir lernten: Mit der richtigen Einstellung ist es egal, ob man etwas anhat oder nicht. Wir lernten au\u00dferdem: Man gew\u00f6hnt sich an alles. Ist doch nichts dabei, ist doch ganz nat\u00fcrlich. Die klassischen Mantras der FKK-Anh\u00e4nger wurden innerhalb k\u00fcrzester Zeit zur Wahrheit und wir schauten nicht mehr r\u00fcber.<\/p>\n<p>Unser Kinderinteresse war weitergezogen. Beim Eiskaufen waren wir auf eine neue Attraktion gesto\u00dfen, die das nackte Wimmelbild neben uns weit in den Schatten stellte: Wir hatten den wohl coolsten Typen des heutigen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern entdeckt. L\u00e4ssig stand er hinter seinem Stand, der eine Gelddruckmaschine gewesen sein muss, denn es gab auch Buletten und Getr\u00e4nke und keine Konkurrenz. Doch das interessierte uns damals nicht, uns interessierten seine Kopfh\u00f6rer. Orangefarbene Schaumgummidinger, kleiner als alle, die wir bisher gesehen hatten. Mit diesen Kopfh\u00f6rern versteht er die Ausl\u00e4nder, mutma\u00dfte meine Ferienfreundin Britta, wie bei <em>Wetten, dass..?.<\/em><\/p>\n<p><strong>Der Eismann war die Zukunft<\/strong><\/p>\n<p>Simultan\u00fcbersetzungstechnik war an einem Eisstand auf Usedom nicht wirklich n\u00f6tig. Ab und zu h\u00f6rte man Tschechisch oder Ungarisch, w\u00e4hrend die Polen Urlaub an ihren eigenen Str\u00e4nden machten. Ob man in Swinem\u00fcnde und Sopot auch so enthusiastisch nackt badete? Ist der Papst evangelisch? Nat\u00fcrlich nicht.<\/p>\n<p>Britta und ich standen also t\u00e4glich in der Eisschlange und starrten vertr\u00e4umt auf den Verk\u00e4ufer. Was er da hatte, war <em>der<\/em> Walkman von Sony. Als ich ihn zum ersten Mal sah, stand er zwischen vergleichsweise klobigen Fernsehern und Radios aus DDR-Produktion und ich w\u00e4re vor Verlangen fast mit der Schaufensterscheibe verschmolzen. Immer und \u00fcberall Kassetten h\u00f6ren \u2013 eine sensationelle Idee aus der Zukunft, beziehungsweise aus Japan, die 900 Mark kostete, von denen ich keine Ahnung hatte, wie ich sie auftreiben sollte, bevor ich alt war.<\/p>\n<p>Auch der Mann mit dem Walkman war die Zukunft. Wir wussten es nicht, aber wir ahnten es. Nicht nur technisch spielte er ganz vorn mit, auch mit seiner Attit\u00fcde l\u00e4utete er das neue Jahrzehnt ein. Wortlos reichte er uns unsere Eiswaffeln, abgeschirmt durch seinen eigenen Sound, verschanzt hinter seiner verspiegelten Ray-Ban Pilotenbrille. Er war nicht besonders scharf auf einen Schnack mit Zweitkl\u00e4sslern, verst\u00e4ndlich, aber da war noch mehr. Da waren die Achtziger und ein cooler Wind zog auf, zumindest bei Trendsettern wie diesem unvergesslichen Eismann. Was wohl aus ihm geworden ist? Ob er weiterhin Trends setzt? Ob er noch in seine abgeschnittene Levi\u2019s passt? Vielleicht ist er mittlerweile lieber nackt.<\/p>\n<p>_______________<\/p>\n<p><strong><em>Sie m\u00f6chten keinen Freitext verpassen? Es gibt einen Newsletter. <a href=\"http:\/\/bit.ly\/1xjyvzZ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hier k\u00f6nnen Sie ihn abonnieren.<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Nackten f\u00fcrchteten nichts: weder den Sonnenbrand am Hintern noch die verpasste Bikinifigur, weder die Kollegen noch die DDR. 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