{"id":7849,"date":"2018-09-30T06:00:26","date_gmt":"2018-09-30T04:00:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.zeit.de\/freitext\/?p=7849"},"modified":"2018-10-10T17:46:34","modified_gmt":"2018-10-10T15:46:34","slug":"fusspflege-marzahn-hunde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2018\/09\/30\/fusspflege-marzahn-hunde\/","title":{"rendered":"&#8222;Lieba zehn Dackel als een Mann&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><strong>Frau Ponesky und Frau Frenzel in Berlin-Marzahn brauchen nur einander und ihre zwei Hunde zum Gl\u00fcck. Und alle sechs Wochen eine Fu\u00dfpflegesitzung bei unserer Autorin.<\/strong><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_7879\" aria-describedby=\"caption-attachment-7879\" style=\"width: 700px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-7879\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/freitext\/wp-content\/blogs.dir\/84\/files\/2018\/09\/hunde.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"393\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2018\/09\/hunde.jpg 922w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2018\/09\/hunde-620x348.jpg 620w, https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2018\/09\/hunde-768x431.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7879\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Lena Mucha f\u00fcr ZEIT ONLINE<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Im Berliner Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf sind etwa 11.000 Hunde registriert. Damit liegt Marzahn-Hellersdorf hundem\u00e4\u00dfig an Berlins Spitze, gefolgt von Reinickendorf und Spandau.<\/p>\n<p>Einer der 11.000 in Marzahn-Hellersdorf registrierten Hunde ist Amy. Amy ist sieben Jahre alt und geh\u00f6rt Frau Frenzel. Frau Frenzel ist meine Kundin. Alle sechs Wochen pflege ich ihre F\u00fc\u00dfe.<\/p>\n<p>Frau Frenzel ist 70 Jahre alt, schaut mit einer heiteren Verachtung auf die Welt und l\u00e4sst sich von nichts und niemandem die Laune verderben. Sie erinnert mich an einen Igel, die Nase kess nach oben gebogen, muntere Knopfaugen, dazu dieser graue Vokuhila-B\u00fcrstenschnitt aus den Achtzigern: Akkurat auf eine L\u00e4nge gestutzt, stehen die Haare wie Stacheln in die H\u00f6he, sind aber um die Ohren, am Hinterkopf und im Nacken etwas l\u00e4nger gehalten. Immer wenn ich Frau Frenzel wiedersehe, muss ich den Gedanken verscheuchen, dass sie sich den Schnitt im Hundesalon machen l\u00e4sst, der gleich um die Ecke liegt und ebenso gut frequentiert wird wie unser Kosmetikstudio. Nat\u00fcrlich geht Frau Frenzel nie zum Hundefriseur, nicht einmal Amys wegen, denn Amy, mit der Frau Frenzel das Leben teilt, ist eine Kurzhaardackeldame.<!--more--><\/p>\n<p>Das Fu\u00dfbad ist absolviert; Frau Frenzel setzt sich auf den Fu\u00dfpflegestuhl und l\u00e4sst sich verw\u00f6hnen. Aus den Sohlen ihrer weichen, etwas speckigen F\u00fc\u00dfe zupfe ich eingetretene Hundehaare in hellem Braun. Frau Frenzel erz\u00e4hlt, dass Amy stark haart, trotz des kurzen Fells. Wenn Frau Frenzel Amy in der Badewanne einsch\u00e4umt und duscht, muss sie hinterher zwei Auffangsiebe voller hellbrauner Hundehaare entsorgen. Wenn wiederum Frau Frenzel duscht, weicht ihr Amy nachher nicht mehr von den Fersen, leckt Frau Frenzels F\u00fc\u00dfe, Fesseln und Waden ab, mit einer Hingabe, die Frau Frenzel zwar unerkl\u00e4rlich ist, sie deshalb aber nicht weniger entz\u00fcckt. Jeden Morgen weckt Amy Frau Frenzel, indem sie ins Bett h\u00fcpft und ihr Frauchen ableckt, bevorzugt die Armbeugen. Dann geht es zur ersten Gassirunde, der \u00fcber den Tag verteilt weitere Spazierg\u00e4nge folgen. Abends kuscheln Amy und Frau Frenzel auf dem Sofa. Die beiden schauen im Fernsehen eine Sendung \u00fcber den neuesten Promiklatsch.<\/p>\n<p>Frau Frenzel fragt mich, als ich ihre N\u00e4gel k\u00fcrze, ob ich Costa Cordalis kenne.<\/p>\n<p>&#8222;Den Schlagers\u00e4nger&#8220;, sage ich und singe: &#8222;Ich fand sie irgendwo, allein in Mexiko \u2013 Anita, Anita!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Der hat sich ausm Hintern Fett ins Jesicht spritzen lassen&#8220;, sagt Frau Frenzel. &#8222;Wennse den k\u00fcssen, knutschense den sein Arsch!&#8220;<\/p>\n<p>Frau Frenzel schmunzelt ihr Verachtungsschmunzeln; sie h\u00e4lt Abstand zu den M\u00e4nnern, nicht nur zu den prominenten. Mit den M\u00e4nnern ist Frau Frenzel durch. Zwei davon hat sie unter die Erde gebracht. Vom ersten hat sie zwei S\u00f6hne; einer der S\u00f6hne ist mit 28 bei einem Autounfall gestorben. Der zweite Mann war ein Totalflopp, der Frau Frenzel eine unm\u00f6gliche Adoptivtochter hinterlassen hat. Wenigstens hat der zweite Mann rechtzeitig ins Gras gebissen, wor\u00fcber Frau Frenzel nach Jahren immer noch erleichtert ist.<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens seit ihrer zweiten Ehe findet Frau Frenzel alles, was sich paart und heiratet, unter aller Kanone: &#8222;Lieba zehn Dackel als een Mann.&#8220;<\/p>\n<p>Ich schiebe die Nagelh\u00e4ute zur\u00fcck, entdecke noch ein Hundehaar im Falz des linken Gro\u00dfzehs, das ich mit einem gewissen J\u00e4gerstolz und der Pinzette entferne. Das Fr\u00e4sen geht schnell bei Frau Frenzels F\u00fc\u00dfen, auch mit der Hornhaut habe ich wenig zu tun.<\/p>\n<p>Ich pumpe mir einen Klecks Pflegelotion &#8222;Limettenduft&#8220; in die Handfl\u00e4che. Frau Frenzel lehnt sich zur\u00fcck, bereit f\u00fcr den Massagegenuss. Ich sehe in ihr heiter-entspanntes Igelgesicht, \u00fcberlege, ob sie sich den Schnitt vielleicht doch im Hundesalon um die Ecke machen l\u00e4sst, mit einer auf drei Zentimeter Haarl\u00e4nge eingestellten Schneidemaschine, und frage mich, wie wohl Amy, wenn sie Frauchens F\u00fc\u00dfe das n\u00e4chste Mal ableckt, auf das Limettenaroma reagieren wird. Aber ich will Frau Frenzel nicht unterbrechen, die gerade von dem Dackeltreffen auf der Dackelranch in Lichtenrade berichtet, das ein Dackeltreffen der Superlative h\u00e4tte werden sollen. 666 Dackel an einem Ort waren angestrebt, was den bisherigen Rekord von 601 Dackeln an einem Ort um 65 Dackel \u00fcbertroffen und den Eintrag ins Guinnessbuch gesichert h\u00e4tte. Leider seien in Lichtenrade dann aber nur 146 Dackel zusammengekommen. Frau Frenzel strahlt \u00fcbers ganze Igelgesicht; der gescheiterte Rekordversuch macht ihr rein gar nichts aus.<\/p>\n<p>Ich beende die Fu\u00dfmassage und streife Frau Frenzel die S\u00f6ckchen \u00fcber. Sie zeigt mit dem Finger zum Fenster und ruft: &#8222;Da sind se ja alle dreie und holn ma ab!&#8220;<\/p>\n<p>Ich drehe mich um; vor der Scheibe steht Frau Ponesky und winkt wegen der Verspiegelung blind ins Leere, an der anderen Hand zwei Leinen, daran zwei Hunde. Frau Ponesky ist ebenfalls meine Kundin und um die 70. Wenn Frau Frenzel bei mir zur Fu\u00dfpflege geht, h\u00fctet Frau Ponesky Amy. Frau Ponesky hat auch eine H\u00fcndin, Leila, eine langbeinige, schlanke Mischlingsh\u00fcndin, deren schwarzes, fluffiges Fell stets frisch gek\u00e4mmt aussieht. Auch Frau Ponesky sieht stets frisch gek\u00e4mmt aus. Sie vertraut ihre schwarz gef\u00e4rbten und kunstvoll gewellten Haare eindeutig den H\u00e4nden eines Menschenfriseurs an.<\/p>\n<p>Frau Frenzel zahlt; wir treten aus dem Studio in den warmen Sp\u00e4tsommertag und eine allgemeine Freude bricht aus: Amy freut sich wie verr\u00fcckt, ihr Frauchen wiederzusehen und wedelt heftig mit der spitz auslaufenden Dackelrute. Frau Frenzel freut sich wie verr\u00fcckt, ihre Amy wiederzusehen. Leila, Frau Poneskys Mischlingsh\u00fcndin, freut sich, Frau Frenzel wiederzusehen, und Frau Ponesky und Frau Frenzel freuen sich, einander wiederzusehen. Sie haben sich w\u00e4hrend vieler Gassirunden treu und inniglich verbunden in der Liebe zu den Hunden.<\/p>\n<p>Frau Ponesky platzt mit der neuesten Neuigkeit heraus, die sie gerade in einer bunten Klatschzeitung gelesen hat: ob wir w\u00fcssten, dass sich manche Promis, zum Beispiel Julia Roberts, H\u00e4morrhoidensalbe ins Gesicht schmieren, &#8222;dit soll irjendwie ne straffende Wirkung ham&#8220;. Frau Frenzel und ich kringeln uns bei der Vorstellung, wie Julia Roberts von der H\u00e4morrhoidensalbe langsam aber sicher die Gesichtsmimik einfriert, und sind uns einig: Wir behalten unsere Falten.<\/p>\n<p>Ich kauere mich zu Amy hinunter. Sie hat ein niedliches Gesicht \u2013 schwarze Nase, hellbraune Schnauze, struppige Brauen \u00fcber schimmernden, wimpernumkr\u00e4nzten Augen \u2013 und sehr kurze Beine. Sie schn\u00fcffelt an meinen Handgelenken, ich fl\u00fcstere: &#8222;Limette. Tut mir leid.&#8220; Amy blickt mich an, ein bisschen sch\u00fcchtern, ein bisschen vorwurfsvoll, und ich denke an den Satz des Philosophen Dr. Grosse, der auch mein Kunde ist und einmal, als er auf dem Fu\u00dfpflegestuhl sa\u00df, zu mir sagte: &#8222;Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen Tiere sprechen; sie wollen nur nicht.&#8220;<\/p>\n<p>An Amys Halsband hat Frau Frenzel ein laminiertes Schildchen befestigt, ein winziger Personalausweis: Amy Frenzel, Geburtsdatum, Adresse, Telefonnummer, Passbild. Frau Ponesky und ich finden den Personalausweis herzallerliebst und Frau Frenzel verr\u00e4t uns, dass sie Leila, Frau Poneskys Mischlingsh\u00fcndin, die ja bald Geburtstag hat, dann auch einen solchen Personalausweis schenkt.<\/p>\n<p>Die Frauen lassen ihre H\u00fcndinnen von den Leinen. \u00dcberm\u00fctig wetzen Amy und Leila \u00fcber die Wiese vor unserem Studio. Sie zwicken einander in die Hacken, schlagen Purzelb\u00e4ume. Leila macht Luftspr\u00fcnge, auf dass die schwarzen Hundeohren fliegen. Amy feuert unten durch wie eine hellbraune Bodenrakete. Frau Ponesky, Frau Frenzel und ich stehen am Wiesenrand.<\/p>\n<p>Die Frauen rufen ihre H\u00fcndinnen und verabschieden sich von mir. In trauter Viersamkeit spazieren sie durch das Wohngebiet davon. Links schreitet die lange, d\u00fcnne Frau Ponesky, an der Leine die schlanke, schwarze Leila. Rechts tippeln Frau Frenzel, deren Igelborsten wippen, und Amy, die Kurzhaardackeldame.<\/p>\n<p>Am kommenden Mittwoch hat Frau Ponesky ihren Fu\u00dfpflegetermin bei mir. Dann wird Frau Frenzel Frau Poneskys Mischlingsh\u00fcndin h\u00fcten. Wenn ich Frau Poneskys F\u00fc\u00dfe massiert haben werde, werden Frau Frenzel, Amy und Leila vor der verspiegelten Scheibe unseres Studios stehen, um Frau Ponesky abzuholen. Vor dem Studio wird eine allgemeine Freude ausbrechen: Leila wird sich wie verr\u00fcckt freuen, Frau Ponesky, ihr Frauchen, wiederzusehen und heftig mit dem fluffigen, schwarzen Schwanz wedeln. Frau Ponesky wird sich wie verr\u00fcckt freuen, ihre Leila wiederzusehen. Amy, Frau Frenzels Kurzhaardackeldame, wird sich freuen, Frau Ponesky, Leilas Frauchen, wiederzusehen, und Frau Frenzel und Frau Ponesky werden sich freuen, einander wiederzusehen. Dann werden sie ihre H\u00fcndinnen von den Leinen lassen. Amy und Leila werden \u00fcberm\u00fctig eine Runde \u00fcber die Wiese wetzen.<\/p>\n<p>Als ich abends von der Arbeit nach Hause komme, google ich zuerst &#8222;Costa Cordalis heute&#8220;, schaue grauenhafte Fotos an und denke an Amys niedliches Gesicht. Dann google ich &#8222;Dackel Lebenserwartung&#8220;. Sie werden alt im Vergleich zu anderen Rassen. 15 Jahre bei guter Pflege.<\/p>\n<p>_______________<\/p>\n<p><strong><em>Sie m\u00f6chten keinen Freitext verpassen? Es gibt einen Newsletter. <a href=\"http:\/\/bit.ly\/1xjyvzZ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hier k\u00f6nnen Sie ihn abonnieren.<\/a><\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frau Ponesky und Frau Frenzel in Berlin-Marzahn brauchen nur einander und ihre zwei Hunde zum Gl\u00fcck. Und alle sechs Wochen eine Fu\u00dfpflegesitzung bei unserer [\u2026]<\/p>\n","protected":false},"author":1075,"featured_media":7879,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[18],"tags":[],"class_list":["post-7849","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-fusspflege-in-marzahn"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>&quot;Lieba zehn Dackel als een Mann&quot; - Freitext<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2018\/09\/30\/fusspflege-marzahn-hunde\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"&quot;Lieba zehn Dackel als een Mann&quot; - Freitext\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Frau Ponesky und Frau Frenzel in Berlin-Marzahn brauchen nur einander und ihre zwei Hunde zum Gl\u00fcck. Und alle sechs Wochen eine Fu\u00dfpflegesitzung bei unserer [\u2026]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2018\/09\/30\/fusspflege-marzahn-hunde\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Freitext\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2018-09-30T04:00:26+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2018-10-10T15:46:34+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2018\/09\/hunde.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"922\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"518\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Katja Oskamp\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Geschrieben von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Katja Oskamp\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2018\/09\/30\/fusspflege-marzahn-hunde\/\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2018\/09\/30\/fusspflege-marzahn-hunde\/\",\"name\":\"\\\"Lieba zehn Dackel als een Mann\\\" - Freitext\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#website\"},\"datePublished\":\"2018-09-30T04:00:26+00:00\",\"dateModified\":\"2018-10-10T15:46:34+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#\/schema\/person\/7a8b3f0514d2ba0641e9bdc326b10d68\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2018\/09\/30\/fusspflege-marzahn-hunde\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2018\/09\/30\/fusspflege-marzahn-hunde\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2018\/09\/30\/fusspflege-marzahn-hunde\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"&#8222;Lieba zehn Dackel als een Mann&#8220;\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#website\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/\",\"name\":\"Freitext\",\"description\":\"Feld f\u00fcr literarisches Denken\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#\/schema\/person\/7a8b3f0514d2ba0641e9bdc326b10d68\",\"name\":\"Katja Oskamp\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9965e07292b1a0f5220e91b76021091db2cef33531129add140d718152627ab2?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9965e07292b1a0f5220e91b76021091db2cef33531129add140d718152627ab2?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Katja Oskamp\"},\"description\":\"Geboren 1970 in Leipzig, in Berlin aufgewachsen. Studierte Theaterwissenschaft, arbeitete als Dramaturgin am Volkstheater Rostock, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Ver\u00f6ffentlichte den Erz\u00e4hlungsband \\\"Halbschwimmer\\\" und die Romane \\\"Die Staubf\u00e4ngerin\\\" und \\\"Hellersdorfer Perle\\\". Arbeitet seit 2015 als Fu\u00dfpflegerin in Berlin-Marzahn.\",\"url\":\"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/author\/katja-oskamp\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"\"Lieba zehn Dackel als een Mann\" - Freitext","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2018\/09\/30\/fusspflege-marzahn-hunde\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"\"Lieba zehn Dackel als een Mann\" - Freitext","og_description":"Frau Ponesky und Frau Frenzel in Berlin-Marzahn brauchen nur einander und ihre zwei Hunde zum Gl\u00fcck. Und alle sechs Wochen eine Fu\u00dfpflegesitzung bei unserer [\u2026]","og_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2018\/09\/30\/fusspflege-marzahn-hunde\/","og_site_name":"Freitext","article_published_time":"2018-09-30T04:00:26+00:00","article_modified_time":"2018-10-10T15:46:34+00:00","og_image":[{"width":922,"height":518,"url":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2018\/09\/hunde.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Katja Oskamp","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Geschrieben von":"Katja Oskamp","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"7\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2018\/09\/30\/fusspflege-marzahn-hunde\/","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2018\/09\/30\/fusspflege-marzahn-hunde\/","name":"\"Lieba zehn Dackel als een Mann\" - Freitext","isPartOf":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#website"},"datePublished":"2018-09-30T04:00:26+00:00","dateModified":"2018-10-10T15:46:34+00:00","author":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#\/schema\/person\/7a8b3f0514d2ba0641e9bdc326b10d68"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2018\/09\/30\/fusspflege-marzahn-hunde\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2018\/09\/30\/fusspflege-marzahn-hunde\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/2018\/09\/30\/fusspflege-marzahn-hunde\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"&#8222;Lieba zehn Dackel als een Mann&#8220;"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#website","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/","name":"Freitext","description":"Feld f\u00fcr literarisches Denken","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#\/schema\/person\/7a8b3f0514d2ba0641e9bdc326b10d68","name":"Katja Oskamp","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9965e07292b1a0f5220e91b76021091db2cef33531129add140d718152627ab2?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/9965e07292b1a0f5220e91b76021091db2cef33531129add140d718152627ab2?s=96&d=mm&r=g","caption":"Katja Oskamp"},"description":"Geboren 1970 in Leipzig, in Berlin aufgewachsen. Studierte Theaterwissenschaft, arbeitete als Dramaturgin am Volkstheater Rostock, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Ver\u00f6ffentlichte den Erz\u00e4hlungsband \"Halbschwimmer\" und die Romane \"Die Staubf\u00e4ngerin\" und \"Hellersdorfer Perle\". Arbeitet seit 2015 als Fu\u00dfpflegerin in Berlin-Marzahn.","url":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/author\/katja-oskamp\/"}]}},"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/files\/2018\/09\/hunde.jpg","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7849","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1075"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7849"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7849\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7918,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7849\/revisions\/7918"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7879"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7849"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7849"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.zeit.de\/freitext\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7849"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}