{"id":507,"date":"2019-05-31T18:46:01","date_gmt":"2019-05-31T16:46:01","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.zeit.de\/glashaus\/?p=507"},"modified":"2019-07-27T11:21:08","modified_gmt":"2019-07-27T09:21:08","slug":"gastbeitrag-2017-taeuschung-verdacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/glashaus\/2019\/05\/31\/gastbeitrag-2017-taeuschung-verdacht\/","title":{"rendered":"Wir haben 2017 einen weitgehend erfundenen Gastbeitrag ver\u00f6ffentlicht. Wie konnte es dazu kommen?"},"content":{"rendered":"<p>Die beschriebenen Szenen eines im Fr\u00fchjahr 2017 auf ZEIT ONLINE ver\u00f6ffentlichten Gastbeitrags sind wahrscheinlich weitgehend erfunden: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/zeit-magazin\/leben\/2017-02\/sexuelle-aufklaerung-fluechtlinge-deutschland\"><em>Das Problem mit dem Penis<\/em><\/a>, so der Titel des Beitrags, dreht sich um eine angebliche Aufkl\u00e4rungs-Sprechstunde mit Gefl\u00fcchteten in einer deutschen Kleinstadt.<\/p>\n<p>Eine Anfrage des <em>Spiegel<\/em> hat uns auf die m\u00f6gliche F\u00e4lschung aufmerksam gemacht und wir haben diesen Beitrag in den vergangenen Tagen nochmals eingehend gepr\u00fcft und mit der Autorin, ihrem mittlerweile eingeschalteten Anwalt, ihrer Familie sowie weiteren m\u00f6glichen Zeugen gesprochen. Wir haben vor Ort Fakten des Textes und die Vita der Autorin \u00fcberpr\u00fcft.<\/p>\n<p>Wir gehen derzeit davon aus, dass die Autorin ihr Umfeld, uns und andere Medien get\u00e4uscht hat. Wie konnte es zu der Ver\u00f6ffentlichung auf ZEIT ONLINE kommen?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Pr\u00fcfung vor Ver\u00f6ffentlichung<\/strong><\/p>\n<p>Auf die Autorin des Gastbeitrags wurden wir durch einen vielbeachteten Tweet im Januar 2017 aufmerksam. Die Autorin hatte in ihrem Blog einen Text ver\u00f6ffentlicht, in dem sie Aufkl\u00e4rungssprechstunden beschrieb, die sie mit Gefl\u00fcchteten in einer deutschen Kleinstadt abhalten w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Wir baten sie um ein pers\u00f6nliches Treffen. In dem Gespr\u00e4ch befragten eine Redakteurin und ein Redakteur die Autorin sowohl zu dem Projekt als auch zu ihrer Vita, da der Blog-Text auf vermeintlich autobiografischen Erlebnissen beruhte. Die Autorin beantwortete alle unsere Fragen pr\u00e4zise und plausibel und machte insgesamt einen glaubw\u00fcrdigen Eindruck auf uns. Wir hatten die Vita der Autorin zuvor gepr\u00fcft und unabh\u00e4ngige Belege f\u00fcr ihren akademischen Werdegang, ihre Ausbildung und Arbeitsstelle, ihr soziales Engagement und f\u00fcr einen von ihr beschriebenen Auslandsaufenthalt gesichtet.<\/p>\n<p>Nach dem Gespr\u00e4ch pr\u00fcften wir die Existenz jener Praxis, in der die Sprechstunde stattfinden sollte. Wir \u00fcberpr\u00fcften die Beschreibungen der von ihr angegebenen Stadt, die im Beitrag selbst nicht genannt wird. Wir \u00fcberpr\u00fcften pers\u00f6nliche Angaben aus dem Gespr\u00e4ch, ebenso ihre behaupteten, ungew\u00f6hnlichen Sprachkenntnisse.<\/p>\n<p>Unsere stichpunktartigen \u00dcberpr\u00fcfungen ergaben keine Zweifel, dass die Aussagen der Autorin sowohl zu ihrer Person als auch zu der beschriebenen Aufkl\u00e4rungsstunde auf der Wahrheit beruhen.<\/p>\n<p>Wir ver\u00f6ffentlichten den Text im Februar 2017 auf Wunsch der Autorin unter einem Pseudonym, weil sie, wie sie uns erkl\u00e4rte, um ihre Sicherheit f\u00fcrchtete. Wir haben am Ende des Textes darauf hingewiesen, warum wir den Namen der Autorin und der Stadt nicht nennen \u2013 allerdings entgegen unseren schon damals geltenden Regeln nicht explizit genug gemacht, dass es sich beim angegebenen Autorennamen folglich um ein Pseudonym handelt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Erste Hinweise auf Falschinformationen<\/strong><\/p>\n<p>Nach Ver\u00f6ffentlichung erreichten uns im Jahr 2017 sukzessive einige Hinweise von Lesern mit der Vermutung, dass Teile des Artikels und der Vita der Autorin nicht stimmten. Wir \u00fcberpr\u00fcften daraufhin die Vorw\u00fcrfe und unsere Recherche zur Autorin. Wir versuchten auch mehrfach vergeblich, die Autorin auf verschiedenen Wegen zu erreichen, um sie mit den Vorw\u00fcrfen zu konfrontieren. Zu diesem Zeitpunkt konnten wir die Zweifel weder best\u00e4tigen noch ausr\u00e4umen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Erneute Pr\u00fcfung<\/strong><\/p>\n<p>Am 27. Mai 2019 erreichte uns ein Hinweis des <em>Spiegel<\/em>, der nahelegt, dass die Geschichte um die beschriebenen Aufkl\u00e4rungsstunden erfunden sei. Wir nahmen daraufhin erneut und diesmal erfolgreich Kontakt mit der Autorin auf und baten sie um eine Stellungnahme.<\/p>\n<p>In einem Telefonat versicherte sie erneut die Authentizit\u00e4t ihrer Geschichte. Sie nannte uns Adressen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern von Menschen, die sie best\u00e4tigen k\u00f6nnten. Wir sind den Hinweisen der Autorin nachgegangen und haben dar\u00fcber hinaus weitere Personen, Institutionen und Beh\u00f6rden kontaktiert. Wir sind in die von ihr benannte Kleinstadt gefahren und haben vor Ort die genannten Adressen und weitere Personen \u00fcberpr\u00fcft.<\/p>\n<p>Dabei haben wir festgestellt, dass die Autorin \u2013 wohl erneut \u2013 versuchte, uns mit Scheinidentit\u00e4ten, falschen Zeugen und vermeintlichen Belegen zu t\u00e4uschen. Hierf\u00fcr hat sie etwa die Identit\u00e4t einer verstorbenen Person benutzt, um in deren Namen E-Mails an uns zu schreiben. Zudem hat sie versucht, uns \u00fcber die Existenz und die Lebensumst\u00e4nde von Verwandten und ihre Familienverh\u00e4ltnisse zu t\u00e4uschen.<\/p>\n<p>Erst ein Besuch bei einer engen Verwandten schaffte Klarheit \u00fcber das Ausma\u00df der Legende, die sie offensichtlich seit vielen Jahren aufgebaut hat. Die Autorin hat Teile ihrer Biografie erfunden, andere verf\u00e4lscht, und mit gro\u00dfem Aufwand jahrelang \u00f6ffentlich vorget\u00e4uscht, eine Person zu sein, die sie nicht ist. Selbst Teile ihres engeren Umfelds scheinen ihren Schilderungen bis heute zu glauben. Wir haben die Autorin mit diesen Recherchen konfrontiert, sie m\u00f6chte sich derzeit nicht dazu \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Nach derzeitigem Stand m\u00fcssen wir davon ausgehen, dass die in unserem Beitrag geschilderten Ereignisse weitgehend falsch sind. Der Beitrag h\u00e4tte nie erscheinen d\u00fcrfen. Wir bedauern dies sehr und entschuldigen uns bei unseren Leserinnen und Lesern.<\/p>\n<p>Die Faktenchecks vor Ver\u00f6ffentlichung und nach Eingang der ersten Hinweise von Lesern waren bei Weitem nicht ausreichend. Auch dieser f\u00fcr uns ausgesprochen \u00e4rgerliche Fall zeigt, dass wir unsere Pr\u00fcfmechanismen versch\u00e4rfen m\u00fcssen, wie es derzeit auch geschieht.<\/p>\n<p>Aus Transparenzgr\u00fcnden haben wir den Beitrag nach unserer \u00dcberpr\u00fcfung noch einige Tage frei zug\u00e4nglich belassen, ihn am 26. Juni 2019 jedoch von unserer Website entfernt und verweisen an der entsprechenden Stelle auf diesen Blog-Beitrag.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Aktualisierung<\/strong><\/p>\n<p>Nach einer Recherche der <em>Irish Times<\/em> wurde die Autorin am 17. Juli 2019 in ihrer Wohnung in Dublin tot aufgefunden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die beschriebenen Szenen eines im Fr\u00fchjahr 2017 auf ZEIT ONLINE ver\u00f6ffentlichten Gastbeitrags sind wahrscheinlich weitgehend erfunden: Das Problem mit dem Penis, so der Titel [\u2026]<\/p>\n","protected":false},"author":1102,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","enabled":false},"version":2}},"categories":[16],"tags":[],"class_list":["post-507","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v21.0 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Wir haben 2017 einen weitgehend erfundenen Gastbeitrag ver\u00f6ffentlicht. 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