{"id":1247,"date":"2010-08-16T16:53:31","date_gmt":"2010-08-16T14:53:31","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/?p=1247"},"modified":"2010-08-16T17:06:58","modified_gmt":"2010-08-16T15:06:58","slug":"atomkonzerne-starten-massive-pr-offensive","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/2010\/08\/16\/atomkonzerne-starten-massive-pr-offensive\/","title":{"rendered":"Atomkonzerne starten massive PR-Offensive"},"content":{"rendered":"<p>Es ist kaum zu \u00fcbersehen: Die Diskussion um die Laufzeitverl\u00e4ngerung ist in die hei\u00dfe Phase eingetreten. Das l\u00e4sst sich vor allem an der Lobbyarbeit der deutschen Atomkonzerne beobachten. Kaum ein Tag, an dem sich nicht ein Vorstandschef von Eon &amp; Co. zu Wort meldet. F\u00fcr die Energiekonzerne geht es schlie\u00dflich um viel, die zus\u00e4tzlichen Gewinne einer Laufzeitverl\u00e4ngerung werden auf mehr als 40 Milliarden Euro gesch\u00e4tzt. Eine Brennelementesteuer wollen die Vier da um jeden Preis vermeiden. Und so bekam am Samstag der<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,711849,00.html\" target=\"_blank\"> <em>Spiegel<\/em><\/a> eine Botschaft an die Politik gesteckt:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Sollte die Regierung tats\u00e4chlich eine Brennelementesteuer einf\u00fchren, lohne sich der Weiterbetrieb vieler Anlagen nicht mehr. Vertreter der Konzerne E.on, RWE, Vattenfall und EnBW drohten f\u00fcr den Fall nach Informationen des SPIEGEL mit einem Sofortausstieg aus der Atomenergie.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Auch wenn die Bundesregierung so etwas als &#8222;S\u00e4bbelrasseln&#8220; abtut &#8211; die Drohung spiegelt \u00e4u\u00dferst ehrlich den Frust der Konzerne \u00fcber die aktuellen Verhandlungen wider. Am heutigen Montag legte die Branche nach. Auf Seite 2 <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/BILD\/politik\/wirtschaft\/2010\/08\/15\/stromkonzern-chefs-im-bild-interview\/warnen-vor-atomausstieg.html\" target=\"_blank\">f\u00fchrte die BILD<\/a> gleich mit den Chefs der vier Atomkonzerne ein Gemeinschaftsinterview:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Deutschland kann auf Kernkraft nicht verzichten&#8220; <\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>hei\u00dft die knallige \u00dcberschrift, das Wort &#8222;Kernkraft&#8220; ist im sch\u00f6nsten atom-gelb unterlegt. Fast eine komplette Seite r\u00e4umt Deutschlands gr\u00f6\u00dfte Zeitung den Energieversorgern ein. Sch\u00f6n auch die Antwort von Vattenfall-Chef Tuomo Hattaka auf die Frage, ob es den Atomkonzerne nicht &#8222;vor allem um zus\u00e4tzliche Milliardengewinne mit den alten Kraftwerken&#8220; gehe:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Sind Gewinne etwas Verwerfliches?&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Und gleich danach kommt wohl das wichtigste Argument, das die BILD-Leser von der Atomkraft \u00fcberzeugen soll:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;L\u00e4ngere Laufzeiten sind vor allem f\u00fcr unsere Kunden gut.&#8220;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Schlie\u00dflich steige die Versorgungssicherheit und der Strom bleibe bezahlbar.<em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Es geht den Atomkonzernen, wie ein Kollege es formulierte, um nicht weniger als &#8222;die Lufthoheit \u00fcber den deutschen Stammtischen&#8220;. Wer die hat, hat auch die Politik auf seiner Seite. Auch das<a href=\"http:\/\/www.atomforum.de\/kernenergie\/Presse\/Pressemitteilungen\/index.php\"> Deutsche Atomforum<\/a> hat das erkannt. Seit kurzem traut sich der Branchenverband wieder an die \u00d6ffentlichkeit und \u00e4u\u00dfert sich zum Thema Laufzeitverl\u00e4ngerung. Das war Endes des vergangenen Jahres noch undenkbar, wie ZEIT-Redakteur Fritz Vorholz unter der \u00dcberschrift <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2009\/42\/Atomkraft\" target=\"_blank\">&#8222;Das M\u00e4uschen schweigt&#8220;<\/a> damals aufschrieb.<\/p>\n<p>Wohin die PR-Strategie der Atombranche in den kommenden Wochen geht, verr\u00e4t \u00fcbrigens der letzte Satz unter dem BILD-Interview:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;AB MORGEN IN BILD: Die neue Serie zu unserer Energie. &#8222;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Dass die j\u00fcnsten Lobbyaktivit\u00e4ten der Atombranche nur dem Zufall geschuldet sind, m\u00f6gen seit Ende 2009 wohl nur noch Atomstrom-Anh\u00e4nger glauben. <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/0,1518,650172,00.html\" target=\"_blank\">Da kam n\u00e4mlich heraus<\/a>, dass die Berliner Agentur PRGS\u00a0 von Thorsten Hofmann f\u00fcr einen Atomkonzern eine Art Lobby-Fahrplan <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/files\/2010\/08\/Kommunikationskonzept_Kernernergie.pdf\">(hier das &#8222;Kommunikationskonzept_Kernernergie&#8220; im Original)<\/a> erstellt hatte. Der <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-71261467.html\" target=\"_self\">SPIEGEL<\/a> schrieb dazu an anderer Stelle:<\/p>\n<blockquote><p><em>&#8222;Auf 109 Seiten listet Hofmanns PRGS allerlei Tricks auf, wie man die Stimmung in der Bev\u00f6lkerung so drehen kann, dass eine Verl\u00e4ngerung der Laufzeit f\u00fcr Atomkraftwerke mehrheitsf\u00e4hig wird. Das Arsenal reicht von geeigneten Studien und Umfragen bis zu &#8222;Grassroots&#8220;-Aktivit\u00e4ten wie Unterschriften- und Call-Center-Aktionen.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><em><br \/>\n<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><em><br \/>\n<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist kaum zu \u00fcbersehen: Die Diskussion um die Laufzeitverl\u00e4ngerung ist in die hei\u00dfe Phase eingetreten. Das l\u00e4sst sich vor allem an der Lobbyarbeit der deutschen Atomkonzerne beobachten. Kaum ein Tag, an dem sich nicht ein Vorstandschef von Eon &amp; Co. zu Wort meldet. 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