{"id":1593,"date":"2010-11-12T16:29:59","date_gmt":"2010-11-12T15:29:59","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/?p=1593"},"modified":"2010-11-12T16:33:18","modified_gmt":"2010-11-12T15:33:18","slug":"konzerne-schwimmen-noch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/2010\/11\/12\/konzerne-schwimmen-noch\/","title":{"rendered":"Konzerne schwimmen noch"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: Verdana,Helvetica,Arial\"> <\/span>Trotz globaler Wassernot nehmen die gr\u00f6\u00dften Unternehmen weltweit das Problem noch nicht ausreichend ernst. Das ist die Bilanz des heute ver\u00f6ffentlichten &#8222;Water Disclosure&#8220;-Reports, der 302 international t\u00e4tige Unternehmen zu ihrem Umgang mit der knappen Ressource befragte. Die Studie ist die erste ihrer Art.<\/p>\n<p>Erst die H\u00e4lfte der Konzerne gab auf die 51 Fragen Auskunft. Das ist  insofern mager, als dass die Studienmacher bereits vorgefiltert hatten  und ohnehin nur Unternehmen durchleuchteten, die wie die wie Chemie\u2013  oder Nahrungsmittelbranche mengenm\u00e4\u00dfig besonders viel der kostbaren  Ressource verbrauchen und obendrein oft in besonders trockenen L\u00e4ndern  produzieren.<\/p>\n<p>Offenbar hat das Messen des Wasserverbrauchs in Unternehmen weit weniger  Konjunktur als sich mit dem CO2-Verbrauch zu besch\u00e4ftigen. Dabei wird  sich die Wasserknappheit noch versch\u00e4rfen. Bis 2025 erwartet die UN  Wasserarmut in jedem zweiten Land. Ab 2050 soll sogar 75 Prozent der  Weltbev\u00f6lkerung Durst leiden. Das ist auch der Hintergrund, warum die  Macher des <a href=\"http:\/\/www.cdproject.net\">\u201eCarbon Disclosure Project\u201c<\/a> (CDP) erstmals nach Wasser- und  nicht nach <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/2010\/10\/21\/leistungen-im-bonsai-format\/\">Klimadaten<\/a> fragten. Das CDP erstellt seine Umfragen im  Auftrag von 534 extrem finanzstarken Investoren, die wissen wollen, wie  gut Firmen f\u00fcr die Zukunft ger\u00fcstet sind.<\/p>\n<p>Deutsche Unternehmen schnitten im Gegensatz zu US-Unternehmen besser ab.  Hierzulande beteiligten sich immerhin zehn der zw\u00f6lf befragten  Unternehmen (83 Prozent). Dazu z\u00e4hlen BASF, Bayer, Beiersdorf, BMW,  Daimler, Linde, Metro, RWE, Siemens und ThyssenKrupp. Allein E.ON und VW  verweigerten die Teilnahme. Von den angefragten ausl\u00e4ndischen  Unternehmen verweigerten unter anderem der Sportartikelhersteller Nike,  der Lebensmittelkonzern Kraft Foods oder McDonalds die Auskunft. Gerade  der Anbau von Nahrung schluckt aber weltweit das meiste Wasser. Dabei  wurden die Unternehmen ja bislang nicht einmal nach konkreten Zahlen  gefragt und eher Lob als Tadel garantiert.<\/p>\n<p>Im ersten Schritt sei es um \u201eeine Ann\u00e4herung an die Wahrheit\u201c gegangen,  sagt CDP-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Caspar von Blomberg bei der Vorstellung des  Reports in London. Gut ist, dass 86 Prozent der Unternehmen angaben,  ihren Gesamtwasserbrauch zu kennen, wenn sie ihn auch nicht exakt  regional aufschl\u00fcsseln k\u00f6nnen. Was man messe, k\u00f6nne man auch steuern,  sagt von Blomberg, der plant, Unternehmen ab 2012 dezidiert zu bewerten,  ob sie vern\u00fcnftig mit Wasser umgehen oder nicht. \u00a02011 will die gemeinn\u00fctzige Organisation zun\u00e4chst zwei spezielle L\u00e4nderreports vorlegen. Ausgew\u00e4hlt  wurden S\u00fcdafrika und Australien, weil dort aufgrund der Hitze der  Wasserstress besonders hoch ist.<\/p>\n<p>Zum Weiterlesen:\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.cdproject.net\/CDPResults\/CDP-2010-Water-Disclosure-Global-Report.pdf\">CDP-2010-Water-Disclosure-Global-Report.pdf<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trotz globaler Wassernot nehmen die gr\u00f6\u00dften Unternehmen weltweit das Problem noch nicht ausreichend ernst. Das ist die Bilanz des heute ver\u00f6ffentlichten &#8222;Water Disclosure&#8220;-Reports, der 302 international t\u00e4tige Unternehmen zu ihrem Umgang mit der knappen Ressource befragte. Die Studie ist die erste ihrer Art. Erst die H\u00e4lfte der Konzerne gab auf die 51 Fragen Auskunft. 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