{"id":3821,"date":"2012-04-16T12:47:13","date_gmt":"2012-04-16T10:47:13","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/?p=3821"},"modified":"2012-04-16T22:46:17","modified_gmt":"2012-04-16T20:46:17","slug":"afrikanischer-champion-bei-erneuerbaren-energien-will-olforderland-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/2012\/04\/16\/afrikanischer-champion-bei-erneuerbaren-energien-will-olforderland-werden\/","title":{"rendered":"Afrikanischer Champion bei erneuerbaren Energien will \u00d6lf\u00f6rderland werden"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_3822\" aria-describedby=\"caption-attachment-3822\" style=\"width: 180px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/files\/2012\/04\/A_genera.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-3822   \" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/files\/2012\/04\/A_genera-253x300.jpg\" alt=\"\u00d6lsuche in Kenias Norden. Foto: Reuters\" width=\"180\" height=\"240\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3822\" class=\"wp-caption-text\">\u00d6lsuche in Kenias Norden. Foto: Reuters<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Eigentlich sind die Aussichten\u00a0 in Kenia sonnig. Erst im vergangenen Herbst hat eine niederl\u00e4ndische Tochterfirma von Ubbink in Naivasha, dem Zentrum der kenianischen Rosenproduktion, die erste<a href=\"http:\/\/www.ubbink.co.ke\/\" target=\"_blank\"> Solarfabrik Ostafrikas <\/a>er\u00f6ffnet. 30.000 Solarpanele vor allem f\u00fcr Haushalte auf dem Land sollen dort pro Jahr produziert werden. Mehr als 90 Prozent der l\u00e4ndlichen Haushalte sind nach wie vor nicht ans Stromnetz des Landes angeschlossen.<\/p>\n<p>Bisher deckt Kenia mehr als die H\u00e4lfte des Strombedarfs aus der Wasserkraft. Allerdings hat sich diese Energiequelle in den vergangenen Jahren als immer weniger zuverl\u00e4ssig gezeigt. Immer \u00f6fter liefern die Wasserkraftwerke in den saisonalen oder au\u00dferplanm\u00e4\u00dfigen D\u00fcrren nicht mehr genug oder gar keinen Strom mehr. Das Ergebnis: Stromausf\u00e4lle und f\u00fcr viele Unternehmen vom Hotel bis zum Gewerbe die Notwendigkeit, einen teuren Dieselgenerator vorzuhalten. Dabei hat Kenia die allerbesten Chancen, seinen j\u00e4hrlich um rund acht Prozent wachsenden Strombedarf komplett aus erneuerbaren Energien zu beziehen. Denn Kenia hat ein riesiges geothermisches Potenzial. Nach Berechnungen der Geothermie-Fachleute in Kenia liegt das Potenzial zwischen 7.000 und 10.000 Megawatt. Am Netz hat Kenia derzeit Geothermie-Kraftwerke mit einer Kapazit\u00e4t von 200 Megawatt. Und erst vor wenigen Wochen ist das n\u00e4chste Kraftwerk in <a href=\"http:\/\/www.kengen.co.ke\/index.php?page=business&amp;subpage=geothermal\" target=\"_blank\">Olkaria,<\/a> etwa auf halbem Weg zwischen der Hauptstadt Nairobi und Naivasha gelegen, in Angriff genommen worden. Ein Finanzierungskonsortium unter neuseel\u00e4ndischer Leitung, an dem auch die japanische Entwicklungsagentur und die <a title=\"KfW hilft beim Bau von Geothermiekraftwerken\" href=\"http:\/\/www.kfw.de\/kfw\/Applications\/PrintContent.jsp?oid=49736\" target=\"_blank\">deutsche KfW-Bank <\/a>beteiligt sind, baut nun ein Kraftwerk mit einer Kapazit\u00e4t von 280 Megawatt. Von April 2014 an soll es Strom liefern. Der kenianische staatliche Elektrizit\u00e4tsversorger Ken-Gen hat Pl\u00e4ne f\u00fcr die Erschlie\u00dfung weiterer 1.200 Megawatt Geothermie-Kapazit\u00e4t in den Schubladen liegen.<\/p>\n<p>Im vernachl\u00e4ssigten kenianischen Norden spielt sich derzeit ein ganz neuer Wettlauf um Energie ab: In diesen Tagen ist mit dem Bau der gr\u00f6\u00dften Windfarm Ostafrikas nahe dem Lake Turkana begonnen worden. 365 Windm\u00fchlen der d\u00e4nischen Firma Vestas mit einer Leistung von je 850 Kilowatt sollten dort entstehen. Das Prozent kostet rund 620 Millionen Dollar und wird von einer d\u00e4nischen Firma umgesetzt. Das<a title=\"Windfarm in Turkana\" href=\"http:\/\/ltwp.co.ke\/\" target=\"_blank\"> Lake Turkana Wind Project (LTWP) <\/a>ist seit gut drei Jahren in Vorbereitung. Das gr\u00f6\u00dfte Problem war die Finanzierung der 428 Kilometer langen Hochspannungsleitung, mit der der Strom aus dem unerschlossenen Norden Kenias in die Hauptstadt bef\u00f6rdert werden soll. Gebaut wird diese nun von Kenya Power, und finanziert \u00fcber Darlehen der kenianischen und der spanischen Regierung. Kostenpunkt: 188 Millionen Dollar zus\u00e4tzlich. Die ersten 50 Megawatt Leistung Turkana-Wind sollen schon im kommenden Jahr erzeugt werden \u2013 falls die Leitung bis dahin steht.<\/p>\n<p>Doch nun ist Turkana auch ins Visier der \u00d6lkonzerne geraten.<a title=\"\u00d6lgesch\u00e4ft von Tullow Oil in Kenia\" href=\"http:\/\/www.tullowoil.com\/index.asp?pageid=432\" target=\"_blank\"> Tullow Oil<\/a>, eine britische Prospektionsfirma, hat gerade erst bekannt gegeben, dass in Turkana Erd\u00f6l gefunden worden ist. Ob sich die Ausbeutung lohnt, soll nun mit weiteren Probebohrungen ermittelt werden. Aber die Hoffnungen von Tullow und der Regierung sind gro\u00df. Pr\u00e4sident Mwai Kibaki sagte: &#8222;Das ist ein guter Tag f\u00fcr Kenia.&#8220; Ob es auch ein guter Tag f\u00fcr Turkana im Nordwesten des Landes ist, wird sich zeigen. Bisher hat die Region von den Segnungen der Zivilisation jedenfalls nicht viel abbekommen. Die Region geh\u00f6rt zum semi-ariden G\u00fcrtel s\u00fcdlich der Sahara, quasi der Fortsetzung der Sahel-Zone nach Ostafrika. In guten Jahren regnet es zwischen 300 und 400 Milliliter im Jahr. In schlechten gar nicht. Und in Turkana gab es in den vergangenen zehn Jahren mehr schlechte als gute Jahre. Weder die Windfarm noch m\u00f6gliche \u00d6l-Installationen lassen sich bisher auf Teerstra\u00dfen erreichen, in der ganzen Provinz gibt es davon n\u00e4mlich nur 319,2 Kilometer. Knapp eine Million Menschen leben in Turkana, davon sind 46 Prozent j\u00fcnger als 14 Jahre. Gerade mal 116.816 W\u00e4hler sind in Turkana registriert. Der Anteil der Bev\u00f6lkerung, die unterhalb der Armutsgrenze leben, liegt bei 95 Prozent. Ein Lehrer unterrichtet im Schnitt 51 Kinder, wenn er sie \u00fcberhaupt unterrichtet, denn viele Menschen in Turkana sind Nomaden. Ein Arzt kommt auf 52.434 Menschen. Auf 1.000 Geburten kommen 60 Totgeburten und von 1.000 Kindern \u00fcberleben 12 ihren f\u00fcnften Geburtstag nicht. Der Grund: Die meisten Kinder sind unterern\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Vermutlich werden die Menschen in Turkana weder von der Windfarm noch von der abzusehenden Erd\u00f6lf\u00f6rderung profitieren. Der Windstrom wird mit einer Hochspannungsleitung abtransportiert. Eine Versorgung der lokalen Bev\u00f6lkerung durch ein Verteilnetz ist den Investoren zu teuer. Au\u00dferdem k\u00f6nnten sie kaum darauf z\u00e4hlen, dass die arme Bev\u00f6lkerung ihre Stromrechnungen auch bezahlen k\u00f6nnten. Und f\u00fcr das \u00d6lgesch\u00e4ft ist hier niemand ausgebildet. Wenn es Jobs f\u00fcr die lokale Bev\u00f6lkerung geben sollte, w\u00e4ren es Dienstleistungen f\u00fcr die \u00d6larbeiter. Sie k\u00f6nnten Rinder zum Schlachten verkaufen oder Schafe oder Ziegen. Aber angesichts des Wassermangels in der Region m\u00fcsste vermutlich sogar ein Gro\u00dfteil der Nahrungsmittel von anderswo in die Region geschafft werden. Seit 2008 gibt es erstmals in der Geschichte Kenias ein <a href=\"http:\/\/www.northernkenya.go.ke\/\">Ministerium f\u00fcr den Norden Kenias und andere Trockenzonen<\/a> des Landes. Dem Vernehmen nach f\u00fchlt sich der zust\u00e4ndige Minister Mohammed Ibrahim Elmi in Nairobi sehr wohl und hat sich in der Region noch nicht allzu h\u00e4ufig blicken lassen. Das d\u00fcrfte sich mit dem Fortgang der \u00d6lsuche aber zweifellos \u00e4ndern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eigentlich sind die Aussichten\u00a0 in Kenia sonnig. 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