{"id":3947,"date":"2012-04-27T16:11:02","date_gmt":"2012-04-27T14:11:02","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/?p=3947"},"modified":"2012-04-27T23:50:21","modified_gmt":"2012-04-27T21:50:21","slug":"der-sieg-der-kettensage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/2012\/04\/27\/der-sieg-der-kettensage\/","title":{"rendered":"Der Sieg der Kettens\u00e4ge"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_3951\" aria-describedby=\"caption-attachment-3951\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/files\/2012\/04\/wald.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3951\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/files\/2012\/04\/wald-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/files\/2012\/04\/wald-300x199.jpg 300w, https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/files\/2012\/04\/wald-1024x680.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3951\" class=\"wp-caption-text\">Das neue Waldgesetz in Brasilien enth\u00e4lt eine Amnestie f\u00fcr die Zerst\u00f6rung von Regenwald bis 2008. Foto: dpa<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Das Timing ist geradezu un\u00fcbertroffen. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2011-12\/brasilien-waldschutz-durban\" target=\"_blank\">Im vergangenen Dezember <\/a>hat der brasilianische Senat dem umstrittenen neuen Waldgesetz zugestimmt. Und in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hat das brasilianische Unterhaus das Waldgesetz, das ihn nun viel weniger sch\u00fctzen soll, nach einer hitzigen achtst\u00fcndigen Debatte mit 274 zu 184 Stimmen gebilligt. Und das knapp zwei Monate vor dem <a href=\"http:\/\/www.uncsd2012.org\/rio20\/\" target=\"_blank\">UN-Gipfel Rio plus 20<\/a>, bei dem es in Rio eigentlich darum gehen soll, wie das Weltwirtschaftssystem &#8222;gr\u00fcn&#8220; werden und wie Entwicklung nachhaltig werden kann. Es ist der dritte Weltgipfel zu Umwelt und Entwicklung (20.-22. Juni 2012) &#8211; und Brasilien steht als Gastgeberland gerade besonders unter Beobachtung.<\/p>\n<p>Mit ein paar Tricks kann Pr\u00e4sidentin Dilma Roussef das Inkrafttreten des Gesetzes noch \u00fcber den Gipfel hinwegretten. Und am Freitag deutete sich auch schon an, dass sie diese Chancen nutzen wird. Mit einem Veto kann Roussef das Gesetz zumindest noch etwas aufhalten. Sie wird es aber vermutlich nur gegen die umstrittensten Teile des Gesetzes einlegen. Das gibt ihr aber die Chance, vor den rund 100 Staats- und Regierungschefs, die sich f\u00fcr den Rio-Gipfel angemeldet haben, vor allem die Erfolge der brasilianischen Klimapolitik zu preisen, die tats\u00e4chlich beachtlich sind. Wenn sie wieder abgereist sind, k\u00f6nnte der Kongress die Pr\u00e4sidentin dann in Sachen Waldgesetz \u00fcberstimmen und der durchl\u00f6cherte Waldschutz danach Recht werden.<\/p>\n<p>Schon im Dezember k\u00fcndigte Roussef an, sie werde kein Gesetz unterzeichnen, das eine Amnestie f\u00fcr das illegale Abholzen von Regenwald enthalte. Die hat die Agrarlobby im Kongress aber durchgesetzt. F\u00fcr W\u00e4lder, die bis Ende 2008 abgeholzt wurden, soll es keine Strafen mehr geben, die Waldzerst\u00f6rung also nachtr\u00e4glich legalisiert werden. Der gr\u00fcne <a href=\"http:\/\/www.thilo-hoppe.de\/cms\/default\/dok\/409\/409407.zwei_monate_vor_rio_brasilien_im_rueckwa.html\" target=\"_blank\">Entwicklungspolitiker Thilo Hoppe <\/a>schreibt in einer Bewertung der Abstimmung, dass nach Angaben des brasilianischen Instituts f\u00fcr Weltraumforschung (Inpe) in allein 2012 eine Fl\u00e4che von 388 Quadratkilometern Wald vernichtet wurde. Und weiter zitiert Hoppe die brasilianische Umweltministerin Izabella Teixeira: &#8222;Noch haben wir keine Erkl\u00e4rung f\u00fcr die Zunahme der Abholzung. Aber wir wissen, dass es Leute gibt, die glauben, dass sie am Ende amnestiert werden.&#8220;<\/p>\n<p>Auf die Frage, ob er denn die Amnestie richtig f\u00e4nde, hat Eduardo Riedel, stellvertretender Vorsitzender des brasilianischen Landwirtschafts- und Viehzuchtverbands, bei einer <a href=\"http:\/\/www.freiheit.org\/Erwartungen-an-den-Rio-20-Gipfel\/617c21663i1p\/index.html\" target=\"_blank\">Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung<\/a> vor ein paar Wochen in Berlin, denn auch eher ausweichend geantwortet. Aber warum es die Parlamentarier in Brasilien wom\u00f6glich gar nicht besonders k\u00fcmmert, was die Welt von ihnen denkt, das konnte Riedel, der grundsolide und sympatisch ist, mit Zahlen gut erkl\u00e4ren. Schlie\u00dflich stehe knapp die H\u00e4lfte der gesamten Fl\u00e4che Brasiliens unter Naturschutz. Allein die auf landwirtschaftlich genutzten Fl\u00e4chen vorgeschriebenen Schutzzonen nehmen nach Riedels Angaben elf Prozent der Landesfl\u00e4che ein. Lediglich 27,7 Prozent der Landfl\u00e4che werde f\u00fcr Ackerbau und Viehzucht genutzt. Gleichzeitig tr\u00e4gt die Landwirtschaft mit 20,2 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt Brasiliens bei. Das sind 2011 nach Riedels Angaben immerhin 481,8 Milliarden US-Dollar gewesen. Das ist eine Gr\u00f6\u00dfe, an der Roussef kaum vorbeikommt. Auf die Kritik des Waldgesetzes l\u00e4chelt Riedel freundlich und fragt: &#8222;Wie gro\u00df ist denn die deutsche Landfl\u00e4che, die unter Naturschutz steht?&#8220;<\/p>\n<p>Gute Frage. Und sie ist tats\u00e4chlich gar nicht so leicht zu beantworten. Denn in Deutschland gibt es wegen der langen Tradition des Naturschutzes sechs verschiedene Schutzniveaus. Eine Antwort auf Riedels Frage lautet also: 29,9 Prozent der Landesfl\u00e4che in Deutschland sind Landschaftsschutzgebiete, die sich allerdings dadurch von brasilianischen Schutzgebieten unterscheiden, als in diesen Gebieten teilweise eine landwirtschaftliche Nutzung m\u00f6glich ist. Streng gesch\u00fctzte Naturschutzgebiete bedecken in Deutschland nach Angaben des <a href=\"http:\/\/www.bfn.de\/0311_ls_biotopschutz.html\" target=\"_blank\">Bundesamts f\u00fcr Naturschutz <\/a>3,3 Prozent der Landesfl\u00e4che. Einen relativ strengen Schutz genie\u00dfen die Flora-Fauna-Habitat-Gebiete und Vogelschutzgebiete, die immerhin rund 14 Prozent der Landesfl\u00e4che einnehmen &#8211; darin sind die Naturschutzgebiete in weiten Teilen enthalten, und f\u00fcr diese Fl\u00e4chen gilt ein &#8222;Verschlechterungsverbot&#8220;. Aber es gibt auch noch eine andere Zahl, die Riedels Frage beantworten kann: 30 Prozent der deutschen Landesfl\u00e4che sind mit Wald bedeckt. Darin gilt das deutsche Waldgesetz, das Kahlschl\u00e4ge verbietet.<\/p>\n<p>Brasilien steht dann immer noch besser da. Aber mit dem neuen Waldgesetz k\u00f6nnte Brasilien in nicht allzu ferner Zukunft bei deutschenVerh\u00e4ltnissen ankommen. Und der brasilianische Regenwald ist wegen seiner Bedeutung f\u00fcr das Weltklima und seine Artenvielfalt dann doch nur schwer mit dem deutschen Forst vergleichbar. In Sachen Artenvielfalt ist Deutschland selbst bei bestem Naturschutz im Vergleich zum tropischen Regenwald eine Art W\u00fcste. Die Artenvielfalt ist relativ gering. Umso wichtiger, dass nicht nur der gr\u00fcne Thilo Hoppe sondern auch sein Kollege von der CSU, Christian Ruck, die brasilianische Pr\u00e4sidentin dringend zu einem Veto gegen das Waldgesetz aufgefordert haben. Denn sonst ist die Debatte dar\u00fcber, wie die Erhaltung der W\u00e4lder im Vergleich zu deren Abholzung lukrativer gemacht werden kann &#8211; im UN-Jargon hei\u00dft das <a href=\"http:\/\/unfccc.int\/methods_science\/redd\/items\/4531.php\" target=\"_blank\">REDD (Reducing Emissions\u00a0 from Deforestation and Degradation)<\/a>, schon bald relativ sinnlos.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Timing ist geradezu un\u00fcbertroffen. Im vergangenen Dezember hat der brasilianische Senat dem umstrittenen neuen Waldgesetz zugestimmt. Und in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hat das brasilianische Unterhaus das Waldgesetz, das ihn nun viel weniger sch\u00fctzen soll, nach einer hitzigen achtst\u00fcndigen Debatte mit 274 zu 184 Stimmen gebilligt. 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