{"id":4081,"date":"2012-05-29T16:53:14","date_gmt":"2012-05-29T14:53:14","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/?p=4081"},"modified":"2012-05-29T19:19:03","modified_gmt":"2012-05-29T17:19:03","slug":"wenn-erneuerbare-energien-storen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/2012\/05\/29\/wenn-erneuerbare-energien-storen\/","title":{"rendered":"Wenn erneuerbare Energien st\u00f6ren"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_4084\" aria-describedby=\"caption-attachment-4084\" style=\"width: 540px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/files\/2012\/05\/Ausbau_dpa1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4084 \" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/files\/2012\/05\/Ausbau_dpa1-300x202.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"304\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4084\" class=\"wp-caption-text\">Hochspannungsleitungen stehen im Mittelpunkt der Debatte \u00fcber den Netzausbau. Foto: dpa<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Am Mittwoch wollen die vier Stromnetzbetreiber in Deutschland ihren Ausbauplan vorlegen. Erste Details <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2012-05\/energiewende-netzausbau\">sind schon bekannt<\/a>. Demnach m\u00fcssen in Deutschland neue Leitungen mit einer L\u00e4nge von rund 3.800 Kilometern gebaut werden. Wirklich neu ist diese Zahl nicht, die\u00a0<a href=\"http:\/\/www.dena.de\/presse-medien\/studien\/netzstudie-ii.html\" target=\"_blank\">Dena-Netzstudie II<\/a> kam bereits zu einem \u00e4hnlichen Ergebnis.<\/p>\n<p>Der Plan der Netzbetreiber soll die Basis f\u00fcr einen bundesweiten <a href=\"http:\/\/www.bundesnetzagentur.de\/cln_1931\/DE\/Sachgebiete\/ElektrizitaetGas\/StromNetzEntwicklung\/StromNetzEntwicklung_node.html#doc204452bodyText1\" target=\"_blank\">Stromnetzentwicklungsplan<\/a> bilden. Doch nun will der Chef der Deutschen Energieagentur (Dena), Stephan Kohler, den Ausbau <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/newsticker\/news3\/article106385826\/Dena-Chef-will-Entwicklung-der-Erneuerbaren-an-Trassenbau-koppeln.html\">der erneuerbaren Energien an den Ausbaufortschritt beim Stromnetz koppeln<\/a>. Der Nachrichtenagentur dapd sagte er: &#8222;Wir raten dazu, den Ausbau von Windkraft- und Solaranlagen in Nord- und Ostdeutschland so zu steuern, dass er synchron verl\u00e4uft mit dem Ausbau der Trassen.&#8220;<\/p>\n<p>Und Bundeswirtschaftsminister Philipp R\u00f6sler (FDP), der schon im vergangenen Jahr mit der Plakatkampagne &#8222;Kraftwerke \u2013 ja bitte!&#8220; aufgefallen ist, wird von der Nachrichtenagentur dpa so zitiert: &#8222;Unbedingte Voraussetzung f\u00fcr das Gelingen der Energiewende sind zus\u00e4tzliche fossile Kraftwerke, der Bau neuer Stromleitungen und die Bezahlbarkeit von Energie. Nur wenn Strom f\u00fcr Verbraucher und Unternehmen bezahlbar bleibt, wird der Umbau der Energieversorgung akzeptiert.&#8220; Und dann gibt es auch noch den neuen Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU), der den Ausbau der Solaranlagen mit dem Netzausbau in Einklang bringen will, weil sonst bei zu viel Sonne die Abschaltung von Solarparks drohe.<\/p>\n<p>Da beginnt man sich doch zu fragen, ob die Energiewende bei diesen drei Herren wirklich in guten H\u00e4nden ist. Wer, wie Stephan Kohler, den Ausbau erneuerbarer Energien an den Netzausbau koppeln will, will sie vor allem ausbremsen. Die Regierung hat beschlossen, die Stromversorgung bis 2050 mit mindestens 80 Prozent aus erneuerbaren Energien decken zu wollen. Das geht nach Kohlers Lesart aber nur, wenn nicht mehr so viele Erneuerbare-Energie-Anlagen gebaut werden. Aha. Der \u00fcberm\u00e4\u00dfige Ausbau, wenn man ihn so sehen will, von Solaranlagen im Osten, d\u00fcrften sich mit den j\u00fcngsten Solarstrom-K\u00fcrzungen f\u00fcr gro\u00dfe Freifl\u00e4chenanlagen ohnehin erledigt haben. Warum also warnt K\u00f6hler noch mal davor?<\/p>\n<p>Mit den Windstromausbaupl\u00e4nen in den L\u00e4ndern hat er zwar Recht. Aber geht der Netzausbau wirklich schneller, wenn erst das Netz und dann die Windr\u00e4der gebaut werden? Im S\u00fcden wiederum, wo die meisten Solaranlagen gebaut werden, ist Altmaiers Forderung, ihren Ausbau an den Ausbau des Stromnetzes zu koppeln auch wenig zielf\u00fchrend. Denn der Solarstrom spielt in den gro\u00dfen Verteilnetzen kaum eine Rolle. Er bringt allerdings die lokalen und regionalen Stromnetze an ihre Grenzen. Daf\u00fcr gibt es aber weder einen Netzentwicklungsplan noch \u00fcberhaupt einen Plan. Die meisten lokalen und regionalen Netzbetreiber wissen nicht einmal, was in ihren Netzen los ist, seit diese keine reinen Verteilnetze mehr sind, sondern immer mehr Fotovoltaikanlagenbetreiber ihren Solarstrom einspeisen.<a href=\"http:\/\/www.diw.de\/sixcms\/detail.php?id=diw_01.c.399839.de\" target=\"_blank\"> Und das wirft Fragen auf f\u00fcr den Netzentwicklungsplan. <\/a>Denn was ist von einem H\u00f6chstspannungsnetz zu halten, das unabh\u00e4ngig von den darunter liegenden Spannungsebenen gebaut wird? Da besteht zumindest das Risiko, sich eine Infrastruktur ans Bein zu binden, die schon in zwanzig Jahren niemand mehr braucht.<\/p>\n<p>Besonders abwegig aber hat sich mal wieder der Bundeswirtschaftsminister ge\u00e4u\u00dfert. Es stimmt schon, es braucht Stromleitungen, aber keineswegs nur Hochspannungsleitungen, und wom\u00f6glich auch gar nicht so viele, wie die Netzbetreiber sich das vorstellen k\u00f6nnen. Aber <a href=\"http:\/\/www.bmwi.de\/BMWi\/Navigation\/Energie\/Kraftwerke\/kampagne-energie.html\" target=\"_blank\">R\u00f6sler will fossile Kraftwerke<\/a>. Er will sie vielleicht auch als Backup f\u00fcr Wind- und Solarstrom, die nicht immer in gleicher Menge verf\u00fcgbar sind. Aber vor allem will R\u00f6sler sie als Ersatz f\u00fcr die Atomenergie, weil f\u00fcr ihn die Vokabel Energiewende offenbar nur bedeutet, dass die Kernkraftwerke bis 2022 stillgelegt werden. Warum neue fossile Kraftwerke, die nur noch stundenweise laufen, den Strompreis f\u00fcr die privaten und industriellen Verbraucher stabilisieren sollen, daf\u00fcr hat er keine Antwort. Denn die m\u00fcsste auch lauten: Das macht den Strom eher noch teurer. Die alternde Flotte deutscher Kohlekraftwerke m\u00fcsste in den kommenden zehn Jahren ohnehin ersetzt werden. Auch das w\u00fcrde den Strompreis nach oben treiben. Der Ausbau erneuerbarer Energien ist f\u00fcr diese Kostensteigerungen nicht allein verantwortlich, und w\u00fcsste der Wirtschaftsminister, wovon er redet, dann w\u00fcsste er das auch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Mittwoch wollen die vier Stromnetzbetreiber in Deutschland ihren Ausbauplan vorlegen. Erste Details sind schon bekannt. Demnach m\u00fcssen in Deutschland neue Leitungen mit einer L\u00e4nge von rund 3.800 Kilometern gebaut werden. Wirklich neu ist diese Zahl nicht, die\u00a0Dena-Netzstudie II kam bereits zu einem \u00e4hnlichen Ergebnis. 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