{"id":4453,"date":"2012-08-29T15:19:34","date_gmt":"2012-08-29T13:19:34","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/?p=4453"},"modified":"2012-08-29T15:19:34","modified_gmt":"2012-08-29T13:19:34","slug":"und-das-stromnetz-kann-doch-noch-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/2012\/08\/29\/und-das-stromnetz-kann-doch-noch-mehr\/","title":{"rendered":"Und das Stromnetz kann doch noch mehr"},"content":{"rendered":"<p>Das Folgende l\u00e4uft unter der Kategorie &#8222;Na, geht doch&#8220;. In Schleswig-Holstein hat <a href=\"http:\/\/www.eon-netzausbau.de\">E.on Netz<\/a> Anfang August ein Pilotprojekt gestartet. Es erh\u00f6ht die \u00dcbertragungskapazit\u00e4t der 110 kv-Leitungen um bis zu 50 Prozent. Das ist jetzt, wo allenorts \u00fcber den Netzausbau gestritten wird und <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/umfrage-zu-energiewende-deutsche-fuer-windraeder-und-gegen-stromtrassen-a-852409.html\">B\u00fcrger sich gegen neue Stromleitungen in ihrer direkten Umgebung aussprechen<\/a>, ein wirklich spannendes Projekt. Und vor allem wichtig f\u00fcr Schleswig-Holstein, wo die Windenergie an Land <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2012-04\/windenergie-schleswig-holstein\">ja noch radikal ausgebaut werden soll<\/a> und der Netzausbau nicht hinterkommt.<\/p>\n<p>Das so genannte Auslastungsmanagement auf zwei Pilotstrecken klingt zuerst einmal widerspr\u00fcchlich: E.on Netz schaltet Windr\u00e4der vom Netz ab. Aber, und das ist der Unterschied zur bisherigen Praxis, das passiert nur noch bei einem St\u00f6rfall. Bislang war es so, dass Techniker in der Schaltzentrale von E.on einzelne Windr\u00e4der manuell und in Stufen abgeschaltet haben, wenn das Netz komplett ausgelastet war (Einspeisemanagement). Der Windparkbetreiber findet das nat\u00fcrlich nicht prickelnd, weil er seinen \u00d6kostrom nicht mehr verg\u00fctet bekommt. Aber die Netzbetreiber m\u00fcssen ihm eine Ausgleichsverg\u00fctung zahlen.<\/p>\n<p>Jetzt probiert E.on auf den Pilottrassen (ingesamt betrifft das rund 200 Windr\u00e4der mit einer Kapazit\u00e4t von 400 Megawatt) ein automatisiertes Verfahren. Die Windr\u00e4der werden per Computer sofort komplett abgeschaltet. Das passiert aber nur noch im wirklichen Ernst-, sprich im St\u00f6rfall. Und das ist dann weitaus seltener als sonst. So nutzt E.on Reservekapazit\u00e4ten im Netz aus. Die Folge: Es kann zwar sein, dass Windr\u00e4der abgeschaltet werden, trotzdem landet aber mehr \u00d6kostrom im Netz. Drei Millionen Euro hat E.on in die Technik investiert.<\/p>\n<p>Im Netz geht also noch was. Erst recht, wenn man sich anschaut, dass E.on in Schleswig-Holstein auch noch <a href=\"http:\/\/www.eon-netzausbau.de\/pages\/eon-netzausbau\/Notwendigkeit\/Freileitungs-Monitoring\/index.htm\">Freileitungsmonitoring<\/a> betreibt. Die Idee ist simpel: Der Wind k\u00fchlt Stromleitungen. Und wenn\u00b4s dann drau\u00dfen auch noch sch\u00f6n knackig kalt ist,\u00a0 erh\u00f6ht das die \u00dcbertragungskapazit\u00e4ten des Stromnetzes auch noch einmal um bis zu 5o Prozent.<\/p>\n<p>Dass so viel Musik noch im Netz drin ist, h\u00e4tte E.on wohl selbst vor ein paar Jahren nicht gedacht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Folgende l\u00e4uft unter der Kategorie &#8222;Na, geht doch&#8220;. In Schleswig-Holstein hat E.on Netz Anfang August ein Pilotprojekt gestartet. Es erh\u00f6ht die \u00dcbertragungskapazit\u00e4t der 110 kv-Leitungen um bis zu 50 Prozent. 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