{"id":5225,"date":"2013-01-09T15:46:17","date_gmt":"2013-01-09T14:46:17","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/?p=5225"},"modified":"2013-01-10T11:06:03","modified_gmt":"2013-01-10T10:06:03","slug":"deutschlands-biobauern-fehlt-es-an-ackern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/2013\/01\/09\/deutschlands-biobauern-fehlt-es-an-ackern\/","title":{"rendered":"Deutschlands Biobauern fehlt es an Ackern"},"content":{"rendered":"<p>Das Europ\u00e4ische Statistikamt Eurostat hat k\u00fcrzlich spannende Zahlen <a href=\"http:\/\/europa.eu\/rapid\/press-release_STAT-12-186_de.htm?locale=EN\">\u00fcber die Agrarwirtschaft in der EU<\/a> ver\u00f6ffentlicht. Wer sich durch den Zahlenwust w\u00fchlt, entdeckt interessante Entwicklungen in der Bio-Landwirtschaft in Europa. Nur etwa 1,3 Prozent der europ\u00e4ischen Betriebe wirtschafteten im Jahr 2010 nach Bio-Kriterien: Sie halten also ihre Tiere auf gr\u00f6\u00dferen Fl\u00e4chen und setzen weniger D\u00fcnger ein als ihre konventionell arbeitenden Kollegen \u2013 und wenn, dann biologischen D\u00fcnger. Die Fl\u00e4che, die sie bewirtschaften, entsprach im Jahr 2010 gerade einmal 2,9 Prozent der Agrarfl\u00e4che in der EU.<\/p>\n<p>Und genau da ist der Knackpunkt. Glaubt man Alexander Gerber, dem Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des <a href=\"http:\/\/www.boelw.de\/\">Bund \u00d6kologische Lebensmittelwirtschaft,<\/a> dann kommt in Deutschland die Bio-Anbaufl\u00e4che nicht mehr der Nachfrage der Konsumenten hinterher. <!--more-->Die Nachfrage nach Bioprodukten wachse j\u00e4hrlich um etwa acht Prozent (genau Zahlen ver\u00f6ffentlicht der B\u00d6L im Februar). Die Zunahme an Biofl\u00e4chen aber falle weitaus geringer aus. &#8222;Das Marktwachstum steht nicht mehr im Verh\u00e4ltnis zum Fl\u00e4chenwachstum&#8220;, sagt Gerber. Die \u00f6kologisch wirtschaftenden Betriebe h\u00e4tten gro\u00dfe Probleme, an neue Fl\u00e4chen zu kommen. &#8222;Die Situation hat sich deutlich versch\u00e4rft.&#8220;<\/p>\n<p>Gerber nennt daf\u00fcr zwei Gr\u00fcnde: Wer als konventioneller Bauer \u00fcberlege, sein Land auf Bioanbau umzustellen, der schaue nat\u00fcrlich aufs Geld: Womit l\u00e4sst sich mehr verdienen, mit Bioproduktion oder Standardanbau? Doch gerade in der j\u00fcngsten Vergangenheit sind die <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2012-02\/lebensmittel-spekulation\">Agrarpreise in die H\u00f6he geschossen<\/a>. Der Preisabstand bio versus konventionell ist inzwischen zu klein, als dass sich eine Umstellung lohnen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Zudem sind die Fl\u00e4chen generell knapp. Wer die Wahl hat, baut Mais an \u2013 <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2012\/20\/Mais-Anbauflaechen\">trotz umfassender Kritik (Stichwort: Teller-Tank-Diskussion)<\/a> ist es f\u00fcr Landwirte immer noch am lukrativsten, Mais f\u00fcr Biogasanlagen anzupflanzen, um \u00d6kostrom zu produzieren. Der <em>Run<\/em> auf landwirtschaftliche Fl\u00e4chen l\u00e4sst die Preise in die H\u00f6he steigen (darunter leiden nat\u00fcrlich auch die konventionellen Betriebe). Bis zu 1.000 Euro werden inzwischen an Jahrespacht f\u00fcr einen Hektar verlangt. Das kann sich nicht jeder Biobauer leisten.<\/p>\n<p>Ein Blick zu unseren Nachbarn \u00d6sterreich und Tschechien zeigt, dass es auch anders geht (nun gut, die L\u00e4nder spielen in einer anderen Gr\u00f6\u00dfenliga, aber mir geht es hier um die politischen Rahmenbedingungen). \u00d6sterreich f\u00fchrt in der EU den Biomarkt an: Kein EU-Land wirtschaftet auf seinen Fl\u00e4chen \u00f6kologischer (13 Prozent aller landwirtschaftlichen <span style=\"text-decoration: underline\">Betriebe<\/span> waren im Jahr 2010 bio-zertifiziert, 12 Prozent der <span style=\"text-decoration: underline\">Fl\u00e4che<\/span> wurde auch danach bewirtschaftet). Platz Zwei belegt, hoppla: Tschechien. (Bioanteil Betriebe: 7 Prozent, Fl\u00e4chenanteil: 9 Prozent).<\/p>\n<p>Einmal davon abgesehen, dass \u00d6sterreich die kleinteilige Biolandwirtschaft viel aktiver f\u00f6rdert als Deutschland, hat auch die Nachfrage der Konsumenten zu der Entwicklung beigetragen. Gerade \u00f6sterreichische Supermarktketten bauten dort auf ein umfassendes Bio-Angebot. Tschechien setzte nach dem Fall der Mauer \u00fcberraschend schnell ebenfalls auf Bio-Anbau. Kein anderes Land war schneller bei der Gr\u00fcndung eines Bioverbands. Der baute die n\u00f6tigen Strukturen auf, organisierte die Biobewegung und bot Beratung an \u2013 eine Entwicklung, die sich heute auszahlt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Europ\u00e4ische Statistikamt Eurostat hat k\u00fcrzlich spannende Zahlen \u00fcber die Agrarwirtschaft in der EU ver\u00f6ffentlicht. Wer sich durch den Zahlenwust w\u00fchlt, entdeckt interessante Entwicklungen in der Bio-Landwirtschaft in Europa. 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