{"id":5346,"date":"2013-01-25T17:55:52","date_gmt":"2013-01-25T16:55:52","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/?p=5346"},"modified":"2013-01-25T19:59:39","modified_gmt":"2013-01-25T18:59:39","slug":"wenn-solarworld-eine-zukunft-hat-dann-wohl-nur-im-ausland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/2013\/01\/25\/wenn-solarworld-eine-zukunft-hat-dann-wohl-nur-im-ausland\/","title":{"rendered":"Wenn Solarworld eine Zukunft hat, dann wohl nur im Ausland"},"content":{"rendered":"<p><figure id=\"attachment_5364\" aria-describedby=\"caption-attachment-5364\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/2013\/01\/25\/wenn-solarworld-eine-zukunft-hat-dann-wohl-nur-im-ausland\/solar\/\" rel=\"attachment wp-att-5364\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-5364\" alt=\"Solarworld-Chef Frank Asbeck, \u00a9 Oliver Berg\/dpa\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/files\/2013\/01\/solar.jpg\" width=\"500\" height=\"339\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/files\/2013\/01\/solar.jpg 500w, https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/files\/2013\/01\/solar-300x203.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5364\" class=\"wp-caption-text\">Solarworld-Chef Frank Asbeck, \u00a9 Oliver Berg\/dpa<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>An dieser Stelle leiste ich heute einmal \u00dcbersetzungshilfe bei der j\u00fcngsten <a href=\"http:\/\/www.solarworld.de\/investor-relations\/news-amp-veroeffentlichungen\/ad-hoc-meldungen\/\">Ad-hoc-Mitteilung von Solarworld<\/a>, Deutschlands letztem ernst zu nehmenden Solarunternehmen. Das Unternehmen spricht davon, dass &#8222;gravierende Einschnitte bei den Verbindlichkeiten der Gesellschaft, insbesondere den ausgegebenen Anleihen und Schuldscheindarlehen notwendig&#8220; seien. Zugleich gehe Solarworld aber davon aus, dass es &#8222;eine \u00fcberwiegende Wahrscheinlichkeit&#8220; gebe, dass die Restrukturierung klappe und es eine &#8222;positive Fortf\u00fchrungsprognose&#8220; gebe.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft im Klartext: Es steht so schlecht um Solarworld, dass die Anteilseigner und Kreditgeber eventuell einen Schuldenschnitt in Kauf nehmen m\u00fcssen. Solarworld-Chef Frank Asbeck betont zwar, dass es nicht um eine Insolvenz gehe. Aber was sonst soll sich hinter dem Wort &#8222;Fortf\u00fchrungsprognose&#8220; in Kombination mit &#8222;\u00fcberwiegende Wahrscheinlichkeit&#8220; verbergen?<\/p>\n<p>Auf jeden Fall ist die Lage so angespannt, dass das Unternehmen schon im vergangenen Jahr Stellen gestrichen hat, auf Kurzarbeit umstellen musste und offenbar jetzt auch Lohneinbu\u00dfen f\u00fcr die Mitarbeiter im Gespr\u00e4ch sind.<\/p>\n<p>Dass sogar ein so gro\u00dfes Unternehmen wie Solarworld ins Taumeln ger\u00e4t, liegt vor allem am Preisverfall f\u00fcr die Solarmodule. Deutschland <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2013-01\/solarenergie-foerderung-kosten\">setzt zwar fast exzessiv auf Solarstrom<\/a>. Aber die verbauten Module kommen vor allem aus Asien. Asbeck wettert schon seit Monaten gegen China und unterstellt der Regierung in Peking gezielte Dumpingpolitik (weswegen die USA schon jetzt Importz\u00f6lle auf chinesische Solarmodule eingef\u00fchrt haben <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2012-09\/solarbranche-china-strafzoelle\">und die EU es erw\u00e4gt)<\/a>. Inzwischen sitzt Solarworld auf Schulden von mehr als einer Milliarde Euro. Und das Vertrauen der Anleger ist weg: Nach den j\u00fcngsten Meldungen brachen die Solarworld-Anleihen auf ein Viertel ihres Nennwerts ein.<\/p>\n<p>Was tun? Das Problem ist: Die Fertigung eines Massenprodukts wie Solarzellen ist in China beziehungsweise Asien einfach g\u00fcnstiger zu haben <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2012-08\/china-solar\">als hier<\/a>. Noch setzt Asbeck auf Durchhalteparolen und auf &#8222;deutsche Qualit\u00e4t&#8220;. Aber ob das Solarwirten am Ende so wichtig ist, wenn es um die Rendite ihrer Anlage geht und es vielleicht kurzfristig g\u00fcnstiger ist, auf ein chinesisches Billig-Modul zu setzen?<\/p>\n<p>Die Entwicklung in der gesamten Solarbranche, die Insolvenzen von ehemaligen Prestigefirmen wie Q-Cells, Sovello, der deutschen First Solar zeigen gerade, dass die Fertigung von Solarzellen in Deutschland offenbar keine Zukunft hat. Es w\u00e4re eine riesige \u00dcberraschung, wenn gerade Solarworld sich erfolgreich gegen diese Entwicklung stemmen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Dabei ist es ja nicht so, dass Solarworld nur in Bonn und dem s\u00e4chsischen Produktionsstandort Freiberg vor sich hinwerkelt. Der Konzern mit seinen rund 2.500 Mitarbeitern ist im Ausland pr\u00e4sent, in Singapur, in den USA, selbst in S\u00fcdafrika. Jetzt aber kommt es darauf an, sich smarter aufzustellen, wenn man in dem Preiskampf \u00fcberleben will. Und das wird wohl hei\u00dfen: Vielleicht k\u00f6nnen Forschung und Entwicklung in Europa bleiben. Aber Produktion und Fertigung wandern wohl dorthin, wo es vor allem g\u00fcnstig ist. Und das hei\u00dft: nach Asien.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An dieser Stelle leiste ich heute einmal \u00dcbersetzungshilfe bei der j\u00fcngsten Ad-hoc-Mitteilung von Solarworld, Deutschlands letztem ernst zu nehmenden Solarunternehmen. Das Unternehmen spricht davon, dass &#8222;gravierende Einschnitte bei den Verbindlichkeiten der Gesellschaft, insbesondere den ausgegebenen Anleihen und Schuldscheindarlehen notwendig&#8220; seien. 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