{"id":5452,"date":"2013-02-12T16:11:29","date_gmt":"2013-02-12T15:11:29","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/?p=5452"},"modified":"2013-02-12T17:44:32","modified_gmt":"2013-02-12T16:44:32","slug":"bilanzen-aufhubschen-mit-co2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/2013\/02\/12\/bilanzen-aufhubschen-mit-co2\/","title":{"rendered":"Bilanzen aufh\u00fcbschen mit CO2"},"content":{"rendered":"<p>Mit\u00a0<em>Gr\u00fcnen Gesch\u00e4ften<\/em> hat Arcelor Mittal erst mal wenig zu tun. Das Unternehmen ist der gr\u00f6\u00dfte Stahlproduzent der Welt, mehr als 310.000 Mitarbeiter arbeiten f\u00fcr das Unternehmen weltweit. Die Produktion des Stahls verursacht eine ganze Menge CO2. Zwar wird der Stahl anschlie\u00dfend auch f\u00fcr Windr\u00e4der und andere Umwelttechnologien gebraucht. Klimaschutz ist\u00a0Arcelors Kerngesch\u00e4ft jedoch bislang sicher nicht.<\/p>\n<p>Wer einen Blick <a href=\"http:\/\/www.arcelormittal.com\/corp\/news-and-media\/press-releases\/2013\/feb\/06-02-2013#_ednref3\" target=\"_blank\">in die j\u00fcngsten Gesch\u00e4ftszahlen wirft<\/a>, der entdeckt dort ein interessantes Detail: Im vierten Quartal 2012, hei\u00dft es dort, hat der Konzern eine gro\u00dfe Menge CO2-Emissionsrechte verkauft. Das war f\u00fcr den Luxemburger Konzern kein schlechtes Gesch\u00e4ft \u2013 die Einnahmen lagen bei knapp 150 Millionen US-Dollar:<\/p>\n<blockquote><p><em>4Q 2012 EBITDA of $1.3 billion includes $0.2 billion from sale of carbon dioxide (CO<sub>2<\/sub>) credits.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Arcelor hat angek\u00fcndigt, das Geld in Energieeffizienz-Projekte zu investieren. F\u00fcr&#8217;s erste aber hat der Konzern mit dem Cash seine Jahresbilanz aufgeh\u00fcbscht. Von &#8222;<em>boost its balance sheet<\/em>&#8220; spricht der <a href=\"http:\/\/www.icis.com\/heren\/articles\/2013\/02\/06\/9638670\/arcelor-mittal-carbon-credit-sell-off-reaps-millions-in.html\" target=\"_blank\">Energiefachinformationsdienst ICIS.<\/a> Das Unternehmen hatte wegen der Wirtschaftskrise im vergangenen Jahr einen operativen Gewinn von 7,1 Milliarden US-Dollar bekanntgeben, ein Drittel weniger als noch im Vorjahr.<\/p>\n<p>Was sagen die Zahlen aus?\u00a0 Selbst wenn der Preis f\u00fcr CO2-Rechte gerade bei 4,16 Euro je Tonne vor sich hin d\u00fcmpelt (urspr\u00fcnglich lagen die Hoffnungen der Politik bei einem Preis von 30 Euro\/Tonne): F\u00fcr manche Konzerne sind die CO2-Rechte ein Bombengesch\u00e4ft. Das zeigt auch die<a href=\"http:\/\/www.bund.net\/themen_und_projekte\/klima_energie\/emissionshandel\/studie_klimagoldesel\/\"> aktuelle Studie &#8222;Klimagoldesel&#8220; <\/a>des BUND und der britischen Organisation Sandbag. Sie kommt zu dem Schluss, dass deutsche Unternehmen rund 85 Millionen Tonnen CO2-Zertifikate zu viel haben, also bunkern. Das entspreche etwa dem j\u00e4hrlichen CO2-Aussto\u00df \u00d6sterreichs. Insgesamt w\u00e4ren diese Rechte derzeit rund 340 Millionen Euro wert.<\/p>\n<p>Kein schlechter Schatz in den Bilanzen.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr die Unternehmen gut ist, ist f\u00fcr den Klimaschutz nat\u00fcrlich fatal. Die Grundidee des Handels mit CO2-Zertifikaten geht ja so: Das CO2 wird erstmals bepreist. Wer es ausst\u00f6\u00dft, braucht ein Emissionsrecht. Entweder strengt er sich an und mindert seine Emissionen. Oder er kauft sich eben ein Emissionsrecht. Wenn nun, wie aktuell, viel zu viele Rechte auf dem Markt sind, dann sinkt der Preis. Und niemand macht mehr richtigen Klimaschutz, weil es sich nicht lohnt.<\/p>\n<p>Das alles wird leider nicht besser. Die EU vergibt ja die CO2-Verschmutzungsrechte, anfangs sogar umsonst. Und w\u00e4hrend an einigen Stellen inzwischen die Daumenschrauben angedreht werden (Stromunternehmen m\u00fcssen in der sogenannten dritten Handelsperiode nun ihre Rechte komplett kaufen), gibt es weiterhin Branchen, die Verschmutzungsrechte umsonst erhalten, selbst wenn es zurzeit viel zu viel gibt. Dazu geh\u00f6rt \u2014 kaum \u00fcberraschend \u2013 auch die Stahlindustrie.<\/p>\n<p>Die EU-Kommission will den Preisverfall bek\u00e4mpfen. Sie pl\u00e4diert f\u00fcr eine k\u00fcnstliche Verknappung der Rechte. Rund 900 Millionen Tonnen CO2-Rechte sollen zur\u00fcckgehalten werden, von <em>backloading<\/em> spricht die Fachwelt. Kommende Woche wird der Umweltausschuss des Europaparlaments sich damit besch\u00e4ftigen. Der Industrieausschuss hat \u2013 ebenfalls kaum \u00fcberraschend \u2013 bereits dagegen pl\u00e4diert.<\/p>\n<p>Fachleute sind sich\u00a0 einig, dass auch 900 Millionen Tonnen CO2 zu wenig sind. Die <a href=\"http:\/\/www.dehst.de\/DE\/Home\/home_node.html\" target=\"_blank\">Deutsche Emissionhandelsstelle<\/a> pl\u00e4diert f\u00fcr mindestens 1,5 Milliarden Tonnen, die dauerhaft vom Markt genommen werden m\u00fcssten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit\u00a0Gr\u00fcnen Gesch\u00e4ften hat Arcelor Mittal erst mal wenig zu tun. Das Unternehmen ist der gr\u00f6\u00dfte Stahlproduzent der Welt, mehr als 310.000 Mitarbeiter arbeiten f\u00fcr das Unternehmen weltweit. Die Produktion des Stahls verursacht eine ganze Menge CO2. Zwar wird der Stahl anschlie\u00dfend auch f\u00fcr Windr\u00e4der und andere Umwelttechnologien gebraucht. Klimaschutz ist\u00a0Arcelors Kerngesch\u00e4ft jedoch bislang sicher nicht. 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