{"id":5478,"date":"2013-02-14T14:54:16","date_gmt":"2013-02-14T13:54:16","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/?p=5478"},"modified":"2013-02-14T16:15:40","modified_gmt":"2013-02-14T15:15:40","slug":"okostromer-sollen-pauschal-auf-15-prozent-vergutung-verzichten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/2013\/02\/14\/okostromer-sollen-pauschal-auf-15-prozent-vergutung-verzichten\/","title":{"rendered":"Der Preis von Altmaiers und R\u00f6slers Kompromiss"},"content":{"rendered":"<p>Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und Wirtschaftsminister Philipp R\u00f6sler (FDP) sind gut gelaunt. Drei Stunden haben sie gerade mit ihren L\u00e4nderkollegen zur Strompreisbremse getagt, jetzt treten sie im Umweltministerium vor die Presse. Die beiden Herren geben sich optimistisch. Ihre Vorschl\u00e4ge seien erst einmal eine gute kurzfristige L\u00f6sung, um die steigenden \u00d6kostromkosten in Griff zu bekommen. Im Prinzip geht es ihnen um f\u00fcnf Punkte:<\/p>\n<p><strong>1. Der Energie-Soli<\/strong><\/p>\n<p>Wer schon jetzt eine Solaranlage oder einen Windpark betreibt, der soll ab dem kommenden Jahr weniger Geld bekommen. Vorerst auf ein Jahr befristet, wird die Verg\u00fctung f\u00fcr alle bisherigen \u00d6kostromproduzenten dann um 1,5 Prozent gekappt.<\/p>\n<p>Das in einen Euro-Betrag zu \u00fcbersetzen, ist schwer: Wer wie viel Verg\u00fctung erh\u00e4lt, h\u00e4ngt von der Anlagengr\u00f6\u00dfe, der Stromproduktion und dem Jahr, in dem die Anlage ans Netz ging, ab. Exemplarisch f\u00fcr eine Mini-Solaranlage, die im Jahr rund 4.500 Kilowattstunden Strom liefert und im Jahr 2004 ans Netz gegangen ist, bedeutet es: Ihr Eigent\u00fcmer, der in diesem Jahr noch 57,4 Cent je eingespeiste Kilowattstunde erh\u00e4lt, also in der Summe rund 2.500 Euro, m\u00fcsste 2014 auf rund 38 Euro verzichten.<\/p>\n<p>Wer seine Solaranlage dagegen erst in diesem Februar ans Stromnetz anschlie\u00dft, der erh\u00e4lt nur noch 16,6 Cent je Kilowattstunde \u2013 die Regierung hatte ja die S\u00e4tze kr\u00e4ftig zusammengestrichen. Er erh\u00e4lt rund 750 Euro im Jahr. Nach dem Altmaier\/R\u00f6sler-Vorschlag m\u00fcsste er zuk\u00fcnftig eine Einbu\u00dfe von rund elf Euro hinnehmen.<\/p>\n<p><strong>2. Der Deckel:<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr das kommende Jahr wird die Umlage auf 5,3 Cent je Kilowattstunde eingefroren. Das hei\u00dft im Umkehrschluss: Stromkunden m\u00fcssen im kommenden Jahr nicht mit h\u00f6heren Strompreisen wegen der \u00d6kostromf\u00f6rderung rechnen. Das hei\u00dft nat\u00fcrlich nicht, dass die Strompreise \u00fcberhaupt nicht steigen k\u00f6nnen: Die Energieversorger k\u00f6nnen nat\u00fcrlich h\u00f6here Einkaufspreise wegen steigender Gaspreise oder h\u00f6here Netzgeb\u00fchren geltend machen.<\/p>\n<p><strong>3. Neuanlagen<\/strong><\/p>\n<p>Wer neu ins Gesch\u00e4ft mit \u00d6kostrom einsteigen will, f\u00fcr den haben sich die Gesch\u00e4ftsbedingungen auf jeden Fall verschlechtert (nach Einsch\u00e4tzung von R\u00f6sler und Altmaier braucht es ja genau diesen negativen Anreiz, damit der Ausbau langsamer vonstattengeht). In den ersten f\u00fcnf Monaten erh\u00e4lt er nur den aktuellen B\u00f6rsenpreis \u2013 und eben nicht mehr die gesetzlich garantierte EEG-Verg\u00fctung. Der B\u00f6rsenpreis liegt im Schnitt bei etwa f\u00fcnf Cent die Kilowattstunde. Ein Windm\u00fcller w\u00fcrde eigentlich derzeit inklusive Boni fast das Doppelte erhalten.<\/p>\n<p><strong>4. B\u00f6rsenhandel<\/strong><\/p>\n<p>Wer einen gro\u00dfen Solar- oder Windpark ab August ans Netz nimmt, der kommt zuk\u00fcnftig um die B\u00f6rse nicht mehr herum. Die Gro\u00dfproduzenten m\u00fcssen zuk\u00fcnftig ihren Strom direkt an der B\u00f6rse verkaufen. Bislang kassierten sie daf\u00fcr eine Managementpr\u00e4mie, die den h\u00f6heren Aufwand kompensieren sollte. Diese will die Bundesregierung komplett streichen.<\/p>\n<p><strong>5. Industrie<\/strong><\/p>\n<p>Auch Unternehmen sollen ihren Beitrag leisten. Die Ausnahmeregelungen sollen so kr\u00e4ftig zusammengestrichen werden, dass sich die Bundesregierung davon Einnahmen von 700 Millionen Euro erhofft. Details sind allerdings noch nicht bekannt.<\/p>\n<p>Auf 1,86 Milliarden Euro Einsparung kommt die Bundesregierung unterm Strich. Ob das realistisch ist? Das kann kaum einer sagen. Vor allem, weil der Vorschlag nun von den Landesministern diskutiert wird. Die m\u00fcssen noch zustimmen. Im Bundesrat hat Rot-Gr\u00fcn eine Mehrheit. Und deren Landesumweltminister klingen am Mittag alles andere als begeistert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und Wirtschaftsminister Philipp R\u00f6sler (FDP) sind gut gelaunt. Drei Stunden haben sie gerade mit ihren L\u00e4nderkollegen zur Strompreisbremse getagt, jetzt treten sie im Umweltministerium vor die Presse. Die beiden Herren geben sich optimistisch. Ihre Vorschl\u00e4ge seien erst einmal eine gute kurzfristige L\u00f6sung, um die steigenden \u00d6kostromkosten in Griff zu bekommen. 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