{"id":5939,"date":"2013-07-01T15:35:01","date_gmt":"2013-07-01T13:35:01","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/?p=5939"},"modified":"2013-07-02T14:00:03","modified_gmt":"2013-07-02T12:00:03","slug":"politik-lasst-strompreise-lieber-steigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/2013\/07\/01\/politik-lasst-strompreise-lieber-steigen\/","title":{"rendered":"Politik l\u00e4sst Strompreise lieber steigen"},"content":{"rendered":"<p>Hoppla, auch hier im <em>Gr\u00fcne Gesch\u00e4fte<\/em>-Blog merkt man, dass langsam der Bundestagswahlkampf beginnt. Allerorts erscheinen neue Studien zu steigenden Strompreisen \u2013 und dahinter steckt nat\u00fcrlich die gro\u00dfe Frage: Was ist den Deutschen die Energiewende wert?<\/p>\n<p>Den ersten Aufschlag <a href=\"http:\/\/www.foes.de\/pdf\/2013-06-Ausnahmeregelungen-bei-Stromnetzentgelten.pdf\" target=\"_blank\">machte am Montag das Forum \u00d6kologisch-Soziale Marktwirtschaft,<\/a> das im Auftrag der Gr\u00fcnen-Bundestagsfraktion eine Studie zu Netzentgelten vorlegte. Es sch\u00e4tzt, dass die Industrie im kommenden Jahr in den Genuss von hohen Netzentgelt-Rabatten kommen k\u00f6nnte. Bis zu 1,2 Milliarden Euro k\u00f6nnten den Unternehmen erlassen werden, weil die Bundesregierung die Rabattregeln f\u00fcr sie radikal ausgeweitet hatte. Die Folge f\u00fcr die Verbraucher w\u00e4re, dass sie rund 20 Prozent mehr f\u00fcr das Stromnetz und seinen Ausbau zahlen m\u00fcssten. Jetzt schon machen die Netzentgelte f\u00fcr sie rund ein F\u00fcnftel des Strompreises aus.<\/p>\n<p>Der Golfplatz, der sich von den Netzentgelten befreien lassen kann, ist ja inzwischen fast legend\u00e4r (und findet sich tats\u00e4chlich in der \u00dcbersicht der Bundesnetzagentur, wie auch eine B\u00e4ckerei und ein Campingplatz). Im kommenden Jahr werden die Unternehmen wahrscheinlich h\u00f6here Kosten geltend machen k\u00f6nnen, weil sich Berechnungsgrundlagen \u00e4ndern, sie werden Kosten f\u00fcr den Offshore-Netzausbau anf\u00fchren und f\u00fcr die Forschung in H\u00f6chstspannungsnetzen. Das Problem ist: Wenn die Gro\u00dfverbraucher Ausnahmen genie\u00dfen, bedeutet das am Ende steigende Strompreise f\u00fcr die Verbraucher.<!--more--><\/p>\n<p>Und im kommenden Jahr k\u00f6nnten die Strompreise erneut anziehen \u2013 nicht nur wegen der Netzentgelte. Auch die \u00d6kostromumlage k\u00f6nnte teurer werden. Durch sie bezahlen die Endverbraucher die Differenz zwischen dem garantierten Preis, den jeder Solaranlagen- oder Windradbetreiber f\u00fcr seinen Strom kassiert, und den niedrigeren Preisen an der Stromb\u00f6rse. Die rauschen im Moment gerade aus zwei Gr\u00fcnden in die Tiefe: Erneuerbare Energie ist reichlich vorhanden, und ein gro\u00dfes Angebot dr\u00fcckt die Preise. Zudem sind Kohlendioxidzertifikate in der EU gerade spottbillig. Das bedeutet, dass fossiler Strom g\u00fcnstig erzeugt werden kann, auch das senkt den Preis.<\/p>\n<p>Je st\u00e4rker die B\u00f6rsenstrompreise sinken, desto h\u00f6her steigt aber die \u00d6kostromumlage auf der Rechnung der Verbraucher. Im Auftrag von Greenpeace hat jetzt<a href=\"http:\/\/docs.dpaq.de\/4236-_ko-institut_-_2013-__-_greenpeace_prognose_eeg-umlage_final.pdf\" target=\"_blank\"> das \u00d6koinstitut ausgerechnet, dass die Umlage<\/a> im kommenden Jahr erstmals auf 6,1 Cent je Kilowattstunde steigen k\u00f6nnte. Bisher kam sie nie \u00fcber sechs Cent.<\/p>\n<p>Das alles mag nach technischem Detailgehuber klingen, aber dahinter steckt ein entscheidender Punkt: Die steigenden Strompreise sind politisch gewollt. Sie sind nicht gottgegeben.<\/p>\n<p>Die Politik h\u00e4tte es in der Hand, f\u00fcr Korrekturen zu sorgen. Sie k\u00f6nnte die Ausnahmen f\u00fcr energieintensive Betriebe streichen (die ja sowieso von g\u00fcnstigsten Gro\u00dfhandelspreisen profitieren). <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2013-03\/netzentgelt-energiewende-erneuerbare\" target=\"_blank\">Damit tut sie sich aber schwer.<\/a> Sie k\u00f6nnte die Stromkonzerne verdonnern, sinkende B\u00f6rsenstrompreise an die Haushalte weiterzureichen. Die Strompreisbremse von Bundesumweltminister Peter Altmaier, so unausgegoren diese auch war, hat die Regierung vor einigen Wochen aber wieder kassiert. Bis zur Bundestagswahl, und vielleicht auch bis zum Ende des Jahres, wird es wohl keine EEG-Reform mehr geben.<\/p>\n<p>Noch viel entscheidender ist: Die Bundesregierung k\u00f6nnte sich in Br\u00fcssel f\u00fcr eine ehrgeizige Reform des CO2-Handels einsetzen, die daf\u00fcr sorgt, dass die B\u00f6rsenpreise nicht noch weiter verfallen. Doch auch das tut die Regierung nicht. Dabei h\u00e4tte sie einen Gro\u00dfteil der Industrie hinter sich. Inklusive Energieversorgern wie E.on.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hoppla, auch hier im Gr\u00fcne Gesch\u00e4fte-Blog merkt man, dass langsam der Bundestagswahlkampf beginnt. Allerorts erscheinen neue Studien zu steigenden Strompreisen \u2013 und dahinter steckt nat\u00fcrlich die gro\u00dfe Frage: Was ist den Deutschen die Energiewende wert? 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