{"id":6294,"date":"2013-10-17T10:50:15","date_gmt":"2013-10-17T08:50:15","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/?p=6294"},"modified":"2013-10-17T10:50:15","modified_gmt":"2013-10-17T08:50:15","slug":"friesen-lassen-das-burgerstromnetz-floppen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/2013\/10\/17\/friesen-lassen-das-burgerstromnetz-floppen\/","title":{"rendered":"Friesen lassen das B\u00fcrgerstromnetz floppen"},"content":{"rendered":"<p>Gerade einmal 100 B\u00fcrger in Schleswig-Holstein wollen sich an einer Stromleitung vor ihrer Haust\u00fcr beteiligen. Das hat der Stromkonzern Tennet, der die Anleihe ausgegeben hat, am Mittwoch mitgeteilt. Er <a href=\"http:\/\/www.tennet.eu\/de\/14062013\/article\/tennet-buergerleitung-startet-heute.html\">hatte rund 160.000 Haushalte in den Landkreisen Dithmarschen und Nordfriesland eingeladen<\/a>, in die sogenannte B\u00fcrgerleitung zu investieren. Sie beteiligen sich an der Westk\u00fcstentrasse, einer rund 150 Kilometer langen Stromleitung, die \u00d6kostrom aus dem Norden Richtung S\u00fcden abtransportieren soll. Im Gegenzug erhalten sie eine Rendite von anfangs drei, sp\u00e4ter f\u00fcnf Prozent.<\/p>\n<p>Doch die B\u00fcrger sind zur\u00fcckhaltend. Insgesamt konnte der Konzern nur eine Million Euro einsammeln. Nun sind alle zerknirscht, wenn nicht gar abgekl\u00e4rt: Bei Tennet hei\u00dft es, dass die hohen Erwartungen immer nur von au\u00dfen an den Konzern herangetragen worden seien, man selbst habe das weitaus realistischer gesehen. Tennet-Chef Lex Hartman sagte:<\/p>\n<blockquote><p><em>Der Erfolg des Projekts bemisst sich f\u00fcr uns nicht in der Anzahl der gezeichneten Anleihen. Im Vordergrund steht die Erweiterung unseres intensiven Dialog-Verfahrens um ein weiteres Element.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Die Erwartungen an die B\u00fcrgerleitung waren enorm und politisch aufgeladen. Es geht schlie\u00dflich um die Energiewende und inwiefern die Politik die B\u00fcrger eigentlich mitnimmt. Die B\u00fcrgerleitung sollte die L\u00f6sung sein. Wenn sich Menschen aus der Region an den Gewinnen aus dem Stromnetzbetrieb beteiligen k\u00f6nnen, dann leisten sie vielleicht weniger Widerstand gegen den Bau der neuen Strommasten, die gerade in Schleswig-Holstein dringend ben\u00f6tigt werden. Selbst Noch-Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hatte sich f\u00fcr die Idee stark gemacht und betont, dass die B\u00fcrgeranleihe &#8222;erheblich dazu beitragen (k\u00f6nne), die Akzeptanz f\u00fcr den \u00fcberregionalen Netzausbau zu st\u00e4rken&#8220;.<\/p>\n<p>Warum also war das Interesse sogar so gering, dass selbst die Zeichnungsfrist Ende August noch einmal verl\u00e4ngert werden musste? Ich glaube, es lag einfach an der Konstruktion des Wertpapiers. Tennet hatte es als Hybrid-Anleihe an der niederl\u00e4ndischen Tennet Holding gestaltet &#8211; und das war sicherlich den B\u00fcrgern einfach zu kompliziert. Eine Hybridanleihe ist, vereinfacht gesagt, ein Mix aus Fremdkapital und Eigenkapital. Geht Tennet pleite, dann werden Inhaber des B\u00fcrgerleitungspapiers nur nachrangig bedient. Man ist eben kein Premiumgl\u00e4ubiger. Will man vorher verkaufen, ist unklar, wie hoch der Verkaufspreis sein wird, zumal es sich um einen extrem kleinen, kaum liquiden Markt handelt.<\/p>\n<p>Die <a href=\"http:\/\/www.vzhh.de\/presse\/313661\/tennet-buergeranleihe-fuer-verbraucher-ungeeignet.aspx\" target=\"_blank\">Verbraucherzentralen hatten daher im Vorfeld<\/a> die B\u00fcrgeranleihe scharf kritisiert und sie wegen der Risiken als &#8222;ungeeignet&#8220; f\u00fcr Verbraucher bezeichnet. Die NordLB, die in ihrer Analyse zum Urteil &#8222;fair&#8220; kommt, betont auch, dass die Renditen entscheidend vom Baubeginn der Trasse abh\u00e4ngen. Tennet verspricht, anfangs drei Prozent Zinsen zu zahlen. Sobald allerdings der Bau losgeht, sollen es f\u00fcnf Prozent sein. Anleger m\u00fcssten sich, so die NordLB, bewusst sein, dass der Zinssatz vom Baubeginn, aber auch von den Bedingungen der Bundesnetzagentur abh\u00e4nge, die den Stromnetzbetrieb reguliert.<\/p>\n<p>&#8222;Die Anleihe war nur f\u00fcr risikofreudige Anleger interessant&#8220;, sagt Peter Ahmels vom Forum Netzintegration, der seit Monaten den Stromnetzausbau im Norden mitbegleitet. Den &#8222;Normalb\u00fcrger&#8220;, der ja Zielgruppe gewesen sei, habe sie eindeutig nicht erreicht. Trotzdem bleibt Ahmels gelassen. &#8222;Ein Versuch war es wert.&#8220;<\/p>\n<p>Und der n\u00e4chste Schritt? Tennet will jetzt einen &#8222;intensiven Dialog&#8220; mit allen Beteiligten starten. In den n\u00e4chsten Wochen werden nun die Anfragen der B\u00fcrger sowie Umfragen ausgewertet. Was war falsch, was richtig? Es wird spannend, ob sich bis dahin die Politik, respektive der Bundesumweltminister, zu dem gescheiterten Pilotprojekt \u00e4u\u00dfern werden. Und ob es nicht einfachere Alternativen zu einer Hybridanleihe gibt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gerade einmal 100 B\u00fcrger in Schleswig-Holstein wollen sich an einer Stromleitung vor ihrer Haust\u00fcr beteiligen. Das hat der Stromkonzern Tennet, der die Anleihe ausgegeben hat, am Mittwoch mitgeteilt. Er hatte rund 160.000 Haushalte in den Landkreisen Dithmarschen und Nordfriesland eingeladen, in die sogenannte B\u00fcrgerleitung zu investieren. 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