{"id":6524,"date":"2014-01-23T11:56:58","date_gmt":"2014-01-23T10:56:58","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/?p=6524"},"modified":"2014-01-23T12:35:01","modified_gmt":"2014-01-23T11:35:01","slug":"verwirrung-ums-fischstabchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/gruenegeschaefte\/2014\/01\/23\/verwirrung-ums-fischstabchen\/","title":{"rendered":"Verwirrung ums Fischst\u00e4bchen"},"content":{"rendered":"<p>Wer Fisch essen will, ohne zur \u00dcberfischung beizutragen, hat es schwer. Die richtige Auswahl zu treffen, wird immer komplizierter. Das zeigt der am Donnerstag von Greenpeace <a href=\"http:\/\/www.greenpeace.de\/themen\/meere\/fischerei\/\" target=\"_blank\">vorgestellte Fischratgeber<\/a> 2014. Einmal im Jahr pr\u00e4sentiert Greenpeace diesen Einkaufsf\u00fchrer, der Verbrauchern die Entscheidung f\u00fcr m\u00f6glichst nachhaltig gefangenen Fisch erleichtern soll.<\/p>\n<p>Die gute Nachricht: Manche Best\u00e4nde erholen sich. Zum Beispiel die von Kabeljau. Der galt bisher als gnadenlos \u00fcberfischt, doch jetzt empfiehlt Greenpeace den Kauf von Kabeljau aus dem Nordostatlantik wieder \u2013 unter der Voraussetzung, dass der Fisch dort mit Grundlangleinen gefangen wurde. Auch Kabeljau aus dem Nordostpazifik ist okay. Von Kabeljau aus anderen Regionen sollten die Verbraucher aber weiterhin die Finger lassen.<\/p>\n<p>&#8222;Nur eine differenzierte Betrachtung erm\u00f6glicht Empfehlungen&#8220;, schreiben die Macher des Fischf\u00fchrers, &#8222;Pauschale Ja- oder Nein-Urteile pro Art sind weder korrekt, noch tragen sie zum Schutz der Fischbest\u00e4nde bei.&#8220;<!--more--><\/p>\n<p>Das macht den Einkauf nicht einfacher. Wer nachhaltig gefangenen Fisch essen will, muss sich k\u00fcnftig noch intensiver mit Fanggebieten und -methoden besch\u00e4ftigen. Zugleich er\u00f6ffnen sich dem Verbraucher aber auch mehr Auswahlm\u00f6glichkeiten als bisher, weil nicht mehr eine Fischart komplett auf dem Index steht.<\/p>\n<p>Einfach ist es etwa beim Karpfen. Diesen Fisch \u2013 nicht unbedingt jedermanns Fall, aber bittesch\u00f6n \u2013 kann Greenpeace uneingeschr\u00e4nkt empfehlen. Und selbst bei Thunfisch, Hering und Dorade sind einzelne Fischgebiete durchaus unbedenklich.<\/p>\n<p><strong>Verwirrung um MSC-Kriterien<\/strong><\/p>\n<p>Verwirrung entsteht allerdings dadurch, dass Greenpeace etablierte Bio-Siegel wie etwa das Marine Stewardship Council (MSC) nicht uneingeschr\u00e4nkt empfiehlt. Das ist vor allem f\u00fcr Fischst\u00e4bchen-Liebhaber heikel. Die Fischst\u00e4bchen von Iglo zum Beispiel sind mit dem MSC-Siegel ausgezeichnet. Es wirbt damit, dass die Fische aus nachhaltig bewirtschafteten Best\u00e4nden stammen. Im Fall von Iglo ist das der <a href=\"http:\/\/www.msc.org\/track-a-fishery\/fisheries-in-the-program\/fisheries-by-species\/fisheries-by-species#pollock\" target=\"_blank\">Alaska-Seelachs<\/a>. Er ist einer der beliebtesten Speisefische, jedes Jahr landen rund zwei Millionen Tonnen in den Netzen. <a href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/pm\/54941\/2564261\/iglo-freut-sich-ueber-msc-zertifizierung-der-fischerei-im-ochotskischen-meer-in-russland-kuenftig\" target=\"_blank\">Allein Iglo stellt j\u00e4hrlich rund 2,3 Milliarden Fischst\u00e4bchen her.<\/a><\/p>\n<p>Von deren Kauf allerdings r\u00e4t Greenpeace grunds\u00e4tzlich ab, obwohl sie MSC-zertifiziert sind. Der Alaska-Seelachs werde teilweise immer noch mit schlechten Fangmethoden gefischt, erkl\u00e4rt Greenpeace-Fischfachfrau Iris Menn auf Nachfrage. Teilweise w\u00fcrden auch Grundschleppnetze verwendet, die den Boden de facto abfr\u00e4sen. Zudem sei der Alaska-Seelachs ein extrem wichtiges Beutetier, etwa f\u00fcr Seel\u00f6wen. &#8222;Das MSC-Siegel ist in manchen Kriterien zu schwach&#8220;, sagt Menn.<\/p>\n<p>Der MSC selbst sieht das gelassener: Die Fischerei mit Grundschleppnetzen sei nicht prinzipiell zu verdammen, sagt die Sprecherin Gerlinde Geltinger. Auf steinigem Boden etwa k\u00f6nne sie im Einzelfall zu vertreten sein. &#8222;Wir schauen uns jede Fischerei als Einzelfall an.&#8220;<\/p>\n<p>Die amerikanische Alaska Seelachsfischerei sei etwa eine der besten gemanagten Fischereien der Welt. Die festgelegten j\u00e4hrlichen H\u00f6chstfangmengen l\u00e4gen sogar unterhalb der biologisch akzeptablen, von Wissenschaftlern empfohlenen Fangmengen. Im Zweifelsfall setzten die Fischereimanager konservative Quoten. Beide Best\u00e4nde seien auf hohem Niveau, die Beifangrate sei sehr niedrig, und man habe ein Programm zur weiteren Reduktion von Beifang implementiert.<\/p>\n<p>Als Fischliebhaber bleibt man da ratlos zur\u00fcck. Was denn nun? Es ist wohl wie bei den Gr\u00fcnen: Realo oder Fundi-Position. Wer&#8217;s richtig machen will, der greift mindestens zu MSC-Fisch. Wer&#8217;s noch besser machen will, der isst am besten nur die von Greenpeace empfohlenen Fische. Und landet am Ende eben beim Karpfen. Sorry.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer Fisch essen will, ohne zur \u00dcberfischung beizutragen, hat es schwer. Die richtige Auswahl zu treffen, wird immer komplizierter. Das zeigt der am Donnerstag von Greenpeace vorgestellte Fischratgeber 2014. Einmal im Jahr pr\u00e4sentiert Greenpeace diesen Einkaufsf\u00fchrer, der Verbrauchern die Entscheidung f\u00fcr m\u00f6glichst nachhaltig gefangenen Fisch erleichtern soll. 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