{"id":1358,"date":"2014-06-27T17:56:06","date_gmt":"2014-06-27T15:56:06","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=1358"},"modified":"2014-06-28T00:13:45","modified_gmt":"2014-06-27T22:13:45","slug":"hochschuldebatte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/hochschuldebatte\/","title":{"rendered":"Wir Mittelm\u00e4\u00dfigen"},"content":{"rendered":"<p><em>Die Wissenschaftspolitik verliert sich im Klein-Klein. Es fehlt ein Konzept, das griffig erkl\u00e4rt, wo es k\u00fcnftig eigentlich hingehen soll.<\/em><\/p>\n<p><em>Dieser Debattenbeitrag ist in der ZEIT:Hamburg vom 26. Juni erschienen. Der Themenschwerpunkt der aktuellen Ausgabe besch\u00e4ftigt sich mit dem Hamburger Wissenschaftsstandort 2025. Unter anderem schreiben zw\u00f6lf Experten, was endlich zu tun ist.<!--more--><\/em><\/p>\n<p>Ein kurzer Fingerzeig in Richtung Pr\u00e4sidium, ein Kopfsch\u00fctteln, dann war die Debatte beendet. Nein, Wissenschaftssenatorin Dorothee Stapelfeldt wollte sich am Mittwoch letzter Woche in der B\u00fcrgerschaft nicht zu den Thesen der drei alten Herren \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p>Vor drei Monaten haben Altb\u00fcrgermeister Klaus von Dohnanyi (SPD) und die Altsenatoren Willfried Maier (Gr\u00fcne) und Wolfgang Peiner (CDU) ihre &#8222;<a href=\"http:\/\/www.gruene-fraktion-hamburg.de\/sites\/gruene-fraktion-hamburg.de\/files\/dokument\/papier_dohnanyi-maier-peiner.pdf\" target=\"_blank\">Sorge um Hamburg<\/a>&#8220; in einen Appell gefasst. Der Stadt drohe die Zweitklassigkeit, wenn sie nicht endlich zur attraktiven Wissenschaftsmetropole werde, schrieben sie. Leitlinien f\u00fcr eine &#8222;<a href=\"http:\/\/www.abendblatt.de\/hamburg\/article126595074\/In-Sorge-um-Hamburg.html\" target=\"_blank\">Wissenschaftsstadt 2025<\/a>&#8220; zu finden, das sei eine zentrale Aufgabe f\u00fcr die ganze Stadt: f\u00fcr Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.<\/p>\n<p><strong>Deutliche Worte. Nur: Reden will \u00fcber diese Aufgabe seither kaum jemand.<\/strong><\/p>\n<p>Universit\u00e4tspr\u00e4sident Dieter Lenzen erkl\u00e4rte die Debatte schlicht f\u00fcr \u00fcberfl\u00fcssig. Die Autoren h\u00e4tten sich besser einmal bei ihm erkundigt. Die Universit\u00e4t sei auf einem hervorragenden Weg, was man brauche, sei vor allem weniger Einmischung durch die Politik.<\/p>\n<p>Senatorin Stapelfeldt traf sich immerhin mit den Kritikern und lie\u00df anschlie\u00dfend ausrichten, man habe ein &#8222;sehr intensives und anregendes Gespr\u00e4ch&#8220; gef\u00fchrt, niemand wolle &#8222;pauschal kritisieren&#8220;, einig sei man sich, dass es gelte, die Wissenschaft so zu &#8222;positionieren, dass sie f\u00fcr die Aufgaben der Zukunft sehr gut ger\u00fcstet&#8220; sei.<\/p>\n<p>Die Opposition m\u00fcht sich seither, das Thema hochzuhalten. Zuletzt hatte sie das Papier f\u00fcr vergangenen Mittwoch zur Diskussion auf die Tagesordnung der B\u00fcrgerschaft gesetzt. Doch die vorhergehende Debatte \u00fcber das neue Hochschulgesetz hatte die Besucher- und Pressetrib\u00fcnen bereits vor den ersten Rednern weitgehend entv\u00f6lkert.<\/p>\n<p><strong>Es stellt sich also die Frage: Warum interessiert sich niemand f\u00fcr die Debatte? Ist sie so \u00fcberfl\u00fcssig?<\/strong><\/p>\n<p>Der Blick auf die Zahlen zeigt: Hamburg ist weniger Wissenschaftsstadt als andere deutsche St\u00e4dte. Klar, Universit\u00e4tsst\u00e4dtchen wie Heidelberg oder T\u00fcbingen haben mehr Forschung in den Genen. Aber auch Berlin und M\u00fcnchen spielen in einer anderen Liga, weil sie schon vor Jahren ihre Hochschulen f\u00f6rderten. Und Frankfurt und das Ruhrgebiet haben die Bedeutung von Wissenschaft erkannt, investieren heute in gro\u00dfem Ausma\u00df und k\u00f6nnten k\u00fcnftig enteilen.<\/p>\n<p>Reflexartig w\u00fcrden Lenzen und Co. nun wohl aufz\u00e4hlen: die Teilchenforscher vom Desy, der KlimaCampus, das Giga-Institut, das Hamburger Institut f\u00fcr Sozialforschung, es gibt Spitzenforschung in Hamburg. Stimmt. Das ist aber am Ende f\u00fcr die Debatte gar nicht relevant.<\/p>\n<p>Denn obwohl es teilweise exzellente Forschung gibt, ist der Ruf Hamburgs als Wissenschaftsstandort miserabel \u2013 in der Hansestadt wie anderswo. Die Universit\u00e4t gilt als un\u00fcbersichtlicher Moloch, der vor sich hind\u00fcmpelt; die Technische Universit\u00e4t Harburg und die Hochschule f\u00fcr Angewandte Wissenschaft haben den Ruf, ganz pfiffig zu sein, aber bedeutungslos. Und der HafenCity Universit\u00e4t sagt man nach, ein unterfinanziertes M\u00f6chtegern-Zukunftskonzept zu sein.<\/p>\n<p>Das mag alles weit \u00fcberspitzt sein und im Detail so gar nicht stimmen. Aber das sind die Geschichten, die man h\u00f6rt, wenn man mit Hamburgern \u00fcber Wissenschaft redet und wenn man mit Wissenschaftlern \u00fcber Hamburg redet. Und das ist der Kern des Problems.<\/p>\n<p><strong>Der Ruf Hamburgs als Wissenschaftsstandort ist miserabel. Das ist der Kern des Problems<\/strong><\/p>\n<p>Dohnanyi, Maier und Peiner haben in ihrem Papier ein wichtiges Thema angesprochen, da herrscht gro\u00dfe Zustimmung \u2013 sogar bei B\u00fcrgermeister Olaf Scholz, der vor Monaten selbst noch f\u00fcr einen Aufbruch der Wissenschaftslandschaft warb.<\/p>\n<p>Doch die drei Altpolitiker haben einen strategischen Fehler gemacht. Sie schreiben, Hamburg sei kaum vertreten in der Forschungsspitzenliga, f\u00fcr eine Verbesserung brauche es aber nicht mehr Geld, sondern mehr Priorit\u00e4tensetzung. Das d\u00fcrfte Scholz freuen, dessen wichtigstes politisches Ziel der schuldenfreie Haushalt ist. Aber es ver\u00e4rgert die Betroffenen. Denn mehr Priorit\u00e4ten bei gleichem Geld, das hei\u00dft f\u00fcr viele: k\u00fcrzen!<\/p>\n<p>Oder um es aus Sicht der Beteiligten zu sagen: nach jahrelangen K\u00fcrzungen noch weiter zu k\u00fcrzen, nach jahrelanger Mehrarbeit noch mehr zu arbeiten! Dohnanyi und seine Mitstreiter haben es damit geschafft, dass diejenigen, die ihrem Appell eigentlich zustimmen, nun Interviewanfragen ablehnen.<\/p>\n<p>Und sie haben es geschafft, dass die wichtigen Fragen vergessen wurden: Wie soll die Wissenschaftsstadt Hamburg 2025 aussehen? Oder besser: Welche Geschichte sollen die Hamburger \u00fcber ihre Hochschulen erz\u00e4hlen, welches Bild die Menschen anderswo von der Wissenschaftsmetropole Hamburg haben?<\/p>\n<p>Symptomatisch f\u00fcr die Situation der M\u00f6chtegern-Wissenschaftsmetropole Hamburg ist das neue Hochschulgesetz, das n\u00e4chste Woche verabschiedet werden soll. 2010 hatte das Bundesverfassungsgericht das alte Gesetz f\u00fcr verfassungswidrig erkl\u00e4rt, weil es die Freiheit der Forschung einenge. Zweieinhalb Jahre hat Senatorin Stapelfeldt nun an dem Gesetz gearbeitet \u2013 deutlich l\u00e4nger als geplant. Zwischenzeitlich hielt die juristische Fakult\u00e4t den neuen Entwurf gleich wieder f\u00fcr verfassungsrechtlich bedenklich, dann wurde in s\u00e4mtlich m\u00f6glichen Konstellationen und Gremien debattiert. Alle Einw\u00e4nde von Bedenkentr\u00e4gern sollten ber\u00fccksichtigt werden, doch am Ende sind alle unzufrieden, so scheint es. CDU und FDP finden, die Beh\u00f6rde traue den Universit\u00e4ten nicht und rei\u00dfe s\u00e4mtliche Kompetenzen an sich. Linke und Gr\u00fcne finden, bei Entscheidungen w\u00fcrden die Gremien der Hochschulen nicht genug einbezogen.<\/p>\n<p>Das Bittere ist, dass viele Betroffene abseits des Politikbetriebs gar nicht so unzufrieden sind. Nur: Wenn etwas h\u00e4ngen bleibt von diesem Gesetz, dann wieder die Mittelm\u00e4\u00dfigkeit, das Klein-Klein, mit dem bar jeder Geduldsgrenze \u00fcber Gremienstrukturen, Entscheidungswege, Exmatrikulationsbedingungen diskutiert wurde.<\/p>\n<p>Der Hochschulpolitik fehlt das Narrativ, das griffig zeigt, wohin Hamburg sich entwickeln soll. So simpel es klingt, nur eine solche Geschichte wird k\u00fcnftig einige der besten Studenten und Wissenschaftler nach Hamburg locken, Unternehmen \u00fcberzeugen, sich hier anzusiedeln, Studenten den Mut machen, sich mit ihren Ideen selbstst\u00e4ndig zu machen. Das sind die Standortfaktoren der Zukunft \u2013 eine Binsenweisheit, seit jede Kreisstadt diskutiert, ob sie fit f\u00fcr die &#8222;kreative Klasse&#8220; ist.<\/p>\n<p><strong>Wie k\u00f6nnte sie nun aussehen, die Wissenschaftsmetropole Hamburg 2025?<\/strong><\/p>\n<p>Wir haben zw\u00f6lf Insider aus der Wissenschaft und Repr\u00e4sentanten der Stadtgesellschaft gebeten, uns Thesen zu schicken. Diese finden Sie in der aktuellen Ausgabe der ZEIT:Hamburg. Und in der kommenden Woche wird Dorothee Stapelfeldt im Interview mit uns \u00fcber die Vorschl\u00e4ge diskutieren \u2013 und \u00fcber die drei alten Herren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Wissenschaftspolitik verliert sich im Klein-Klein. Es fehlt ein Konzept, das griffig erkl\u00e4rt, wo es k\u00fcnftig eigentlich hingehen soll. Dieser Debattenbeitrag ist in der ZEIT:Hamburg vom 26. Juni erschienen. 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