{"id":1619,"date":"2014-09-19T10:38:05","date_gmt":"2014-09-19T08:38:05","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=1619"},"modified":"2014-09-19T13:25:49","modified_gmt":"2014-09-19T11:25:49","slug":"fernando-de-brito","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/fernando-de-brito\/","title":{"rendered":"Links Lavendel, rechts Schlamm"},"content":{"rendered":"<p><em>Wirre Striche, wenig Farbe: Der Portugiese Fernando de Brito malt in seinem Atelier in St. Georg Portr\u00e4ts, die nicht als solche zu erkennen sind. Wie kommt er dazu?<\/em><\/p>\n<p>Alles begann mit einer Entscheidung, die Fernando de Brito noch w\u00e4hrend seiner Ausbildung f\u00e4llte: &#8222;Die figurative Malerei, ich m\u00f6chte es nicht k\u00f6nnen,&#8220; sagte sich der K\u00fcnstler. Bis heute zieht es den Portugiesen mit aller Kraft in die entgegengesetzte Richtung. Er gibt Menschen wider, ohne sie konkret abzubilden. Sein Ziel ist, den Menschen als r\u00e4umliches Objekt auf eine Ebene, auf eine Form und eine Farbe zu vereinfachen. De Brito malt zwei Farben auf eine Leinwand und sagt, das seien der Musiker Keith Richards und seine Ehefrau Patti Hansen. Oder er zieht mit einem Kugelschreiber ein unf\u00f6rmiges Netz \u00fcber ein Papier und sagt, das sei die Hamburger K\u00fcnstlerin Hanne Darboven.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><figure id=\"attachment_1829\" aria-describedby=\"caption-attachment-1829\" style=\"width: 533px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/08\/Fernandodebrito.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1829 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/08\/Fernandodebrito-533x800.jpg\" alt=\"Fernandodebrito\" width=\"533\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/08\/Fernandodebrito-533x800.jpg 533w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/08\/Fernandodebrito-682x1024.jpg 682w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/08\/Fernandodebrito.jpg 853w\" sizes=\"auto, (max-width: 533px) 100vw, 533px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1829\" class=\"wp-caption-text\">Der K\u00fcnstler Fernando de Brito. Foto: Giovanni Castell.<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Das Atelier von Fernando de Brito liegt in St. Georg, in der Langen Reihe. Die T\u00fcr schlie\u00dft sich und verschluckt die Mittagsger\u00e4usche der Stra\u00dfe. Der lange k\u00fchle Korridor f\u00fchrt \u00fcber wenige Stufen und einer kurzen Rechtsbiegung direkt in den charmanten H\u00e4ndedruck des K\u00fcnstlers. Interessiert und beobachtend schaut er sein Gegen\u00fcber an. Meine Hand noch in seiner. Sein aufger\u00e4umtes Atelier \u00fcberrascht. Kein kreatives Chaos, wohlgeordnet liegen Malutensilien auf Tischen, jederzeit bereit f\u00fcr den n\u00e4chsten k\u00fcnstlerischen Impuls. In dem Sechziger-Jahre-Bau befand sich fr\u00fcher eine bekannte Hamburger Strickmaschinenfabrik, heute zieht der K\u00fcnstler hier die F\u00e4den, seit sieben Jahren schon.<\/p>\n<p>Dass de Brito f\u00fcr seine Portr\u00e4ts gewisserma\u00dfen auch strickt, ist auf seinen lebendigen Radierungen und Kugelschreiberzeichnungen zu erkennen: Ihre Grundstruktur erinnert an ein verzerrtes oder gestauchtes Millimeterpapier. Die Verschiebungen und Br\u00fcche der Linien auf dem Blatt formen den Menschen, geben die portr\u00e4tierte Person wider. Das Abweichen von der Norm und die Dynamik der Linien schaffen die Einzigartigkeit, die jeden Menschen ausmacht. Wie die Wege des Lebens sind sie ineinander verwoben oder enden in einem gro\u00dfen offenen Bruch. Zu sehen ist dieser Stil etwa auf dem Bild, das der 58 Jahre alte Maler von der K\u00fcnstlerin Hanne Darboven gefertigt hat.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_1755\" aria-describedby=\"caption-attachment-1755\" style=\"width: 568px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/08\/deBritto3.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1755 size-full\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/08\/deBritto3.png\" alt=\"deBritto3\" width=\"568\" height=\"740\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1755\" class=\"wp-caption-text\">De Britos Kugelschreiber-Portr\u00e4t der Hamburger K\u00fcnstlerin Hanne Darboven aus seiner Serie NAMES.<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>F\u00fcr seine Portr\u00e4ts \u00fcberl\u00e4sst de Brito nichts dem Zufall. F\u00fcnf bis sechs Tage sammele er alle f\u00fcr ihn wichtigen Informationen zu den Personen, erz\u00e4hlt er. Ihn begeisterten dabei vor allem die kleinen, nicht so bekannten Dinge. Seit 20 Jahren schon denkt der K\u00fcnstler dar\u00fcber nach, was die optimale Farbe f\u00fcr bestimmte Charakterz\u00fcge ist. Oft geht es nur um eine farbliche Nuance. De Brito malt fasziniert von der Materialit\u00e4t der Farbe. Sein Ziel ist es, den Menschen auf eine Form und eine Farbe zu reduzieren. Jeder Ton hat f\u00fcr ihn dabei eine Bedeutung, eine Funktion.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_1754\" aria-describedby=\"caption-attachment-1754\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/08\/debritto2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1754 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/08\/debritto2-580x384.jpg\" alt=\"debritto2\" width=\"580\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/08\/debritto2-580x384.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/08\/debritto2-1024x679.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/08\/debritto2.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1754\" class=\"wp-caption-text\">Fernando de Britos Notizen zum Musiker Keith Richards und seiner Frau Patti Hansen.<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Links Lavendel, rechts Schlamm, so sieht de Britos Paarportr\u00e4t von Keith Richards und Patti Hansen aus. Aber sehen wir wirklich nur einfarbig gemalte \u00d6lbilder? Was ist daran jetzt wirklich Kunst? Die Farbt\u00f6ne sind schnell erfasst, man meint alles gesehen zu haben. Das aber ist eine T\u00e4uschung. Denn es geht dem K\u00fcnstler um neue Denkanst\u00f6\u00dfe in der Umsetzung, nicht in der Wiedergabe.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_1753\" aria-describedby=\"caption-attachment-1753\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/08\/debritto.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1753 size-medium\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/08\/debritto-580x384.jpg\" alt=\"debritto\" width=\"580\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/08\/debritto-580x384.jpg 580w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/08\/debritto-1024x679.jpg 1024w, https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2014\/08\/debritto.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1753\" class=\"wp-caption-text\">Portr\u00e4t von Keith Richards und Patti Hansen. Titel: Liason Matremoni, Patrich 2008-2012.<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>&#8222;Die Kunst ist es schuldig, den Betrachter an die Hand zu nehmen&#8220;. Und da ist er wieder, der verbindliche H\u00e4ndedruck am Anfang. Auch wenn Fernando de Brito das Erz\u00e4hlerische in seinen Bilder ausschlie\u00dft und alles darin auf eine Farbe reduziert, es gibt viel zu sehen und zu verstehen. Diese Bilder sind eine R\u00fcckbesinnung auf die Malerei. Als radikal wird sie deshalb bezeichnet, weil es hier um etwas ganz Urspr\u00fcngliches geht: das Auftragen von Farbe. Jedes Bild ist ein Unikat, wie der Mensch den er malt. &#8222;Umso einfacher, banaler, oberfl\u00e4chlicher es aussieht, umso schwieriger war es das Portr\u00e4t zu malen.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wirre Striche, wenig Farbe: Der Portugiese Fernando de Brito malt in seinem Atelier in St. Georg Portr\u00e4ts, die nicht als solche zu erkennen sind. Wie kommt er dazu? 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