{"id":1963,"date":"2014-08-27T15:12:41","date_gmt":"2014-08-27T13:12:41","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=1963"},"modified":"2014-08-27T16:28:47","modified_gmt":"2014-08-27T14:28:47","slug":"squatting-days-hamburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/squatting-days-hamburg\/","title":{"rendered":"&#8222;Die Kriminalisierung hat zugenommen&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><em>Bei den Hamburger Squatting Days diskutieren Aktivisten aus ganz Europa \u00fcber Hausbesetzungen. Ein Gespr\u00e4ch mit einem anonymen Mitorganisator von der Mittendrin-Bloggerin Annika Lazarzik.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Vom 27. bis zum 31. August zelten im August-L\u00fctgens-Park Hausbesetzer aus mehreren L\u00e4ndern und tauschen sich im angrenzenden Haus Drei \u00fcber ihre Erfahrungen aus. Die Veranstalter erwarten mehrere Hundert Teilnehmer. Einer der Organisatoren der umstrittenen Veranstaltung ist Peter P., der seinen vollen Namen nicht ver\u00f6ffentlichen m\u00f6chte.<\/p>\n<p><strong>Mittendrin:<\/strong> Peter P., \u00fcber was diskutiert die Besetzerszene w\u00e4hrend der Squatting Days?<\/p>\n<p><!--more--><strong>Peter P.:<\/strong> Wissen und Vernetzung stehen bei den Tagen im Fokus. Wir wollen das Netzwerk vergr\u00f6\u00dfern und uns gegenseitig auf den neuesten Stand bringen. Wir erwarten AktivistInnen aus Wien, Prag, Rom und Kopenhagen. Aus Zaragosa und Barcelona reisen VertreterInnen eines &#8222;Squatting B\u00fcros&#8220; an. Das ist eine Anlaufstelle f\u00fcr alle, die das Thema Hausbesetzung interessiert. Wir werden aber auch praktische Skills vermitteln: Wo finde ich den Wasseranschluss im Geb\u00e4ude? Wie kann ich Strom erzeugen? Regenwasser aufbereiten? Und nat\u00fcrlich wird auch der politische Hintergrund und speziell die Stadtpolitik in Hamburg thematisiert.<\/p>\n<p><strong>Mittendrin: <\/strong>Hausbesetzungen haben in Hamburg eine lange Tradition \u2013 wie geht die Stadt derzeit damit um?<\/p>\n<p><strong>Peter P.:<\/strong> Schlecht \u2013 in Hamburg wird bereits seit einigen Jahren die sogenannte Berliner Linie gefahren: Hausbesetzungen werden meistens bereits nach wenigen Stunden beendet. Polizeieinheiten r\u00e4umen okkupierte Geb\u00e4ude oder Pl\u00e4tze dabei teilweise auf sehr rabiate Weise. Ausnahmen gibt es zwar, zu nennen w\u00e4ren etwa das G\u00e4ngeviertel in der Neustadt oder der Wagenplatz Zomia an der Max-Brauer-Allee. Diese Projekte konnten allerdings nur mit sehr viel Stress und Verhandlungsgeschick durchgesetzt werden.<\/p>\n<p><strong>Mittendrin:<\/strong> War das denn jemals anders? Es gab doch schon in den Achtzigern Stra\u00dfenschlachten mit der Polizei?<\/p>\n<p><strong>Peter P.:<\/strong> Unser Eindruck ist, dass die Stadt heute in der Regel weniger auf Dialogbereitschaft setzt. Besetzte, leerstehende R\u00e4ume werden sofort ger\u00e4umt. Dabei wird der jeweilige Hausbesitzer oft nicht einmal vorab kontaktiert, um ein Einverst\u00e4ndnis f\u00fcr die R\u00e4umung einzuholen \u2013 obwohl dazu eigentlich die Pflicht besteht. Doch heute geht es eben um deutlich mehr Geld als fr\u00fcher, Immobilien sind wertvolle Spekulationsobjekte geworden. Auch die Kriminalisierung der Besetzerszene hat vor diesem Hintergrund zugenommen. AktivistInnen drohen meistens langwierige Verfahren wegen Hausfriedensbruch, Widerstand gegen die Staatsgewalt oder Sachbesch\u00e4digung.<\/p>\n<p><strong>Mittendrin:<\/strong> Welchen Sinn macht es denn noch, zu besetzen, wenn die Polizei ohnehin sofort r\u00e4umt?<\/p>\n<p><strong>Peter P.:<\/strong> Nat\u00fcrlich geht es bei \u00f6ffentlichen Besetzungsaktionen darum, Aufmerksamkeit zu erregen und Bilder mit Symbolwert zu erzeugen. Die vielen Besetzungsaktionen und Proteste rund um das Thema Wohnen haben schlie\u00dflich gezeigt, dass das Thema vermehrt in die \u00d6ffentlichkeit dr\u00e4ngt. Im Fall der im Juli besetzten Geh\u00f6rlosenschule in Hammerbrook war vielen BesetzerInnen schon im Vorfeld klar, dass dieses Geb\u00e4ude nicht militant verteidigt werden kann. Ein F\u00fcnkchen Hoffnung ist allerdings doch immer dabei.<\/p>\n<p><strong>Mittendrin:<\/strong> Warum geht ihr nicht den b\u00fcrokratischen Weg und setzt auf Verhandlungen?<\/p>\n<p><strong>Peter P.:<\/strong> Weil dieser Weg leider oft scheitert, wie unsere Erfahrungen der letzten Jahre gezeigt haben. Die leer stehende Schule im M\u00fcnzviertel ist daf\u00fcr ein gutes Beispiel: Zwei Jahre lang haben AktivistInnen und Stadtteilinitiativen dort versucht, eine L\u00f6sung in Form einer Zwischennutzung zu erreichen. So h\u00e4tte das Geb\u00e4ude auf legalem Weg tempor\u00e4r als Stadtteilkulturzentrum genutzt werden k\u00f6nnen. Doch die Verhandlungen gerieten immer wieder ins Stocken. Unserer Meinung nach wurde eine Nutzung aus fadenscheinigen Gr\u00fcnden untersagt. Die Hausbesetzung war am Ende ein letztes Mittel, um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen.<\/p>\n<p><strong>Mittendrin:<\/strong> Hausbesetzung \u2013 mit dieser Aktionsform werden in der \u00d6ffentlichkeit l\u00e4ngst nicht mehr nur militante Stra\u00dfenk\u00e4mpfe, sondern auch Konfetti und knallende Sektkorken verbunden. Wie steht ihr zu dieser Entwicklung?<\/p>\n<p><strong>Peter P.:<\/strong> Diese Entwicklung zum Hedonismus ist da, keine Frage \u2014 es gibt eben verschiedene Herangehensweisen an eine Hausbesetzung: Sie kann vom partym\u00e4\u00dfigen, bunten Protest im Stil der &#8222;Fette Mieten&#8220;-Partys bis hin zur militanten Verteidigung, die auch Gewalt beinhalten kann, reichen. Wir halten beide Ausdrucksformen f\u00fcr legitim \u2014 so lange sich Gewalt nicht gegen Menschen richtet. Die Wahl der Aktionsform ist immer ein Abw\u00e4gungssache und muss dem Kontext angemessen sein. So w\u00e4re es etwa schlimm gewesen, wenn die Er\u00f6ffnung des Refugee Welcome Centers im Karolinenviertel am 1. Mai von gewaltbetonten Aktionen begleitet gewesen w\u00e4re. Damit h\u00e4tten die BesetzerInnen ein falsches Zeichen gesetzt. Stattdessen wurden die Menschen mit Blumen, bunten Transparenten, Luftballons und Konfetti empfangen und haben auch die NachbarInnen so zum Mitmachen eingeladen.<\/p>\n<p><strong>Mittendrin:<\/strong> Hat sich die Hausbesetzer-Szene gewandelt?<\/p>\n<p><strong>Peter P.:<\/strong> In den letzten Jahren hat es Ver\u00e4nderungen in der Zusammensetzung gegeben: Inzwischen machen etwa verst\u00e4rkt auch K\u00fcnstlerbewegungen mobil. Durch die Urbanisierung und Verteuerung des Wohnraums betrifft das Thema Wohnungsnot heute weite Teile der Bev\u00f6lkerung. Auch bisher wenig politisierte Menschen, die nicht in der linken Szene sozialisiert sind, interessieren sich daf\u00fcr. Immer mehr sind bereit, ihr Grundrecht auf Wohnen einzufordern \u2014 etwa Arbeitslose und Studierende.<\/p>\n<p><strong>Mittendrin:<\/strong> Zu den Squatting Days kommen Hausbesetzer aus ganz Europa \u2014 welche Parallelen und Unterschiede gibt es denn zwischen der Lage in Hamburg und der in anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern?<\/p>\n<p><strong>Peter P.:<\/strong> In S\u00fcdeuropa hat die Finanzkrise Spuren hinterlassen. In Spanien oder Italien etwa besteht eine ganz andere Notwendigkeit, sich Wohnraum anzueignen als hier. Die Protest- und Aktionsformen sind dort aber \u00e4hnlich heterogen: Militanz und Hedonismus treten auch dort parallel zueinander auf. Allerdings wird etwa in Spanien inzwischen deutlich brutaler und repressiver gegen BesetzerInnen vorgegangen: Dort wird bereits h\u00e4ufig nicht durch die Polizei, sondern durch private Sicherheitsdienste ger\u00e4umt. Sie treten offen nationalistisch oder rassistisch auf und zeigen ihre Abneigung gegen\u00fcber bestimmten Gruppen wie Sinti und Roma offen. Das hat System. Diese Entwicklung sehen wir so in Deutschland noch nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei den Hamburger Squatting Days diskutieren Aktivisten aus ganz Europa \u00fcber Hausbesetzungen. Ein Gespr\u00e4ch mit einem anonymen Mitorganisator von der Mittendrin-Bloggerin Annika Lazarzik. Vom 27. bis zum 31. August zelten im August-L\u00fctgens-Park Hausbesetzer aus mehreren L\u00e4ndern und tauschen sich im angrenzenden Haus Drei \u00fcber ihre Erfahrungen aus. Die Veranstalter erwarten mehrere Hundert Teilnehmer. 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