{"id":2217,"date":"2014-09-26T16:00:30","date_gmt":"2014-09-26T14:00:30","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=2217"},"modified":"2014-09-29T09:46:18","modified_gmt":"2014-09-29T07:46:18","slug":"schanzenfest-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/schanzenfest-2014\/","title":{"rendered":"Geht es diesmal ohne Krawall?"},"content":{"rendered":"<p><em>Das Schanzenfest findet wieder statt. Diesmal allerdings am Sonntag und nicht vor der Roten Flora, sondern in drei nahegelegenen Stra\u00dfen. So soll es friedlicher zugehen.<\/em><\/p>\n<p>Tausende Menschen, die entspannt durch die Stra\u00dfen schlendern, vorbei an Flohmarktst\u00e4nden und Musikb\u00fchnen. Schwarzvermummte Gestalten, die Bengalos z\u00fcnden und Polizeitrupps gegen\u00fcberstehen. Zwei Szenerien, die gegens\u00e4tzlicher nicht sein k\u00f6nnten \u2014 und doch beide fest mit dem Schanzenfest verbunden sind: Am Nachmittag die friedliche Stadtteilparty, am Abend die Stra\u00dfenschlacht, dieses Programm schien in den vergangenen Jahren fest verankert. Nun wirkt es so, als wollten die Veranstalter von diesem Ritual abweichen. Die Frage ist nur, wie ernst sie es damit meinen.<!--more--><\/p>\n<p>Im vergangenen Jahr fiel das Stadtteilfest zum ersten Mal aus, nach 24 Jahren. Der Grund: Vor zwei Jahren hatten Vermummte Feuer vor dem autonomen Stadtteilzentrum Rote Flora gelegt. Und beim Versuch, dieses zu l\u00f6schen, wurden zwei M\u00e4nner niedergestochen und verletzt. Nach dem Vorfall wurde \u00fcber &#8222;erlebnisorientierte&#8220; Jugendliche diskutiert, die allein der Randale wegen auch von weit her zum Schanzenfest anreisten. Einige schrieben den Messerangriff gar rechten Nationalisten zu. Man wolle nunmehr &#8222;keine Plattform bieten&#8220; f\u00fcr jene, die nur auf Krawall aus seien, sagten die der Roten Flora zugeh\u00f6rigen Veranstalter des Stra\u00dfenfestes.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter jedoch dementierten andere Rotfloristen diese \u00c4u\u00dferung wieder: Man distanziere sich &#8222;nicht grunds\u00e4tzlich von allen Menschen, die am Schanzenfest auf Krawall geb\u00fcrstet sind&#8220;, hie\u00df es. Dennoch wolle man &#8222;konkrete Perspektiven jenseits eines ritualisierten abendlichen Krawalls&#8220; entwickeln. Die Folge: Das Schanzenfest findet dieses Jahr wieder statt, allerdings nicht mehr auf dem Schulterblatt. Am kommenden Sonntag (28.9.) wird rund um Bartelsstra\u00dfe, Schanzenstra\u00dfe und Ludwigstra\u00dfe gefeiert.<\/p>\n<p>Weg von der &#8222;Schanzen-Piazza&#8220; also: Diese Entscheidung gegen den Szenetreff sei in erster Linie eine Reaktion auf die Kommerzialisierung und Gentrifizierung des Stadtteils, sagen die Organisatoren. &#8222;Wir wollen nicht in einer Reihe stehen mit anderen kommerziellen Massenevents in Hamburg \u2013 darum bleibt das Schanzenfest unangemeldet, jeder kann mitmachen und sich am Tr\u00f6delmarkt beteiligen, ohne Standgeb\u00fchren zahlen zu m\u00fcssen&#8220;, sagt Florentin, Sprecher des Aktivistenkreises rund um die Rote Flora und Mitorganisator des Festes.<\/p>\n<p>Eine weitere \u00c4nderung: Es wird nicht mehr wie bisher an einem Samstag, sondern an einem Sonntag gefeiert. &#8222;Wir hoffen, dass so das Abendprogramm anders aussehen wird als in den vergangenen Jahren&#8220;, sagt Florentin. Das klingt zumindest nach einer vorsichtigen Distanzierung von den Ereignissen des letzten Schanzenfestes.<\/p>\n<p>Deutlich distanzieren von den Gewalteskalationen tun sich zumindest die gem\u00e4\u00dfigteren Aktivisten und zahlreichen Anwohner, die auf vergangenen Schanzenfesten auf humorvolle Gegensymbole setzten. Sie riefen &#8222;Liebe!&#8220; und trugen Schilder mit ironischen Aufschriften wie &#8222;Ich eskalier gleich!&#8220;. Am Abend fanden Kissenschlachten statt. Und an H\u00e4userfassaden hingen Transparente, auf denen &#8222;Geht woanders spielen&#8220; oder &#8222;Habt ihr kein eigenes Viertel&#8220; stand \u2014 als Protest gegen die Krawalltouristen.<\/p>\n<p>Den Ursprung der Auseinandersetzungen sehen die Rotfloristen heute nach wie vor in der Polizeipr\u00e4senz: &#8222;Schon in den sp\u00e4ten achtziger Jahren wurden mal Lagerfeuer\u00a0am Abend vor der Roten Flora angez\u00fcndet \u2013 doch das verlief alles entspannt und hielt sich in Grenzen&#8220;, sagt Florentin. Erst Anfang der 2000er, unter dem Innensenator Ronald Schill, sei das Abendprogramm schlie\u00dflich militanter geworden,\u00a0 weil dieser Wasserwerfer aufs Schulterblatt geschickt habe.<\/p>\n<p>Ob das bunte Stra\u00dfenfest diesmal wieder in Jagdszenen zwischen Demonstranten und Polizei endet, ist reine Spekulation. Die Aktivisten aus Hamburg zumindest verzichten derzeit auf Provokationen. Sie betonen lieber das politische Motto des Festes: <em>Refugees Welcome<\/em>. Die Veranstalter k\u00fcndigen an, sie w\u00fcrden den schwelenden Konflikt um die Fl\u00fcchtlingsgruppe Lampedusa in Hamburg aufgreifen. Auch \u00fcber die Lage in den neu geschaffenen Fl\u00fcchtlingsunterk\u00fcnften solle diskutiert werden.<\/p>\n<p>Das Festprogramm haben in Hamburg lebende Fl\u00fcchtlinge selbst mitgestaltet. Von ihnen werden auch am Sonntag einige dabei sein \u2014 darunter Mitglieder der Lampedusa-Gruppe, die sich der Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde bisher noch nicht gestellt haben. Falls die Polizei die Gelegenheit nutzt, um die M\u00e4nner aufzugreifen, k\u00f6nnte es dann wohl vorbei sein mit den guten Vors\u00e4tzen der Aktivisten. Mitorganisator Florentin sagt: &#8222;Rassistische Kontrollen werden wir nicht dulden und uns dagegen wehren, das ist sicher.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Schanzenfest findet wieder statt. Diesmal allerdings am Sonntag und nicht vor der Roten Flora, sondern in drei nahegelegenen Stra\u00dfen. 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