{"id":2988,"date":"2015-02-02T16:08:19","date_gmt":"2015-02-02T15:08:19","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=2988"},"modified":"2015-02-03T11:20:04","modified_gmt":"2015-02-03T10:20:04","slug":"mufs-industriegebiet-hamm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/mufs-industriegebiet-hamm\/","title":{"rendered":"Letzte Hoffnung Recyclinghof"},"content":{"rendered":"<p><em>Eine Gruppe krimineller Minderj\u00e4hriger, die als unbegleitete Fl\u00fcchtlinge nach Hamburg kamen, soll zuk\u00fcnftig in einem Industriegebiet wohnen. Doch das st\u00f6\u00dft auf Kritik.<\/em><\/p>\n<p>Ein leerer Platz im Industriegebiet: Grauer Asphalt, massive Backsteinbauten. In einer Hauswand klafft ein Loch, der Wind pfeift \u00fcber das Gel\u00e4nde. In alten Lagerparzellen liegen Stahlrohre, Kabel und M\u00fcll. \u00dcber dem Gel\u00e4nde liegt ein faulig-s\u00fc\u00dflicher Geruch. Zum Verweilen l\u00e4dt der alte Recyclinghof nicht ein. Warum auch? Zum Wohnen war diese Gegend nicht gedacht.<!--more--><\/p>\n<p>Bis jetzt. Ende Februar sollen 20 junge Fl\u00fcchtlinge auf dem ehemaligen Gel\u00e4nde der Hamburger Stadtreinigung im Stadtteil Hamm einziehen. 16 Wohncontainer stehen schon jetzt auf dem Platz am Bullerdeich. Im Inneren: zwei eiserne Bettgestelle, zwei Metallspinde, in einer Ecke ein kleiner Tisch.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_3010\" aria-describedby=\"caption-attachment-3010\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/02\/bullderedeich.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3010 size-full\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/02\/bullderedeich.jpg\" alt=\"bullderedeich\" width=\"580\" height=\"326\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3010\" class=\"wp-caption-text\">Am ehemaligen Recyclinghof in Hamburg-Hamm (c) Marvin Mertens<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Hier soll also bald jene kleine Gruppe minderj\u00e4hriger unbegleiteter Fl\u00fcchtlinge (&#8222;MUFs&#8220;) wohnen, die dem Kinder- und Jugendnotdienst schon l\u00e4nger Probleme bereiten. <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/politik-wirtschaft\/2015-01\/hamburg-minderjaehrige-fluechtlinge-wahlkampf-cdu\/komplettansicht\">Kriminelle Intensivt\u00e4ter, die in ihrer bisherigen Unterkunft des Kinder- und Jugendnotdienstes an der Feuerbergstra\u00dfe ihre Betreuer attackiert haben<\/a>.<\/p>\n<p>Verhaltensauff\u00e4llige junge Menschen in einem Industriegebiet? Das wirft Fragen auf. Zumal der Senat im Juli bekannt gab, die Fl\u00e4che sei &#8222;f\u00fcr eine wohn\u00e4hnliche Nutzung ungeeignet&#8220;. Auf eine Anfrage der Linksfraktion hie\u00df es damals, der Standort werde nicht weiter gepr\u00fcft. Nun scheint die Sozialbeh\u00f6rde in dem Umzug ins isoliert gelegene Areal eine erzieherische Ma\u00dfnahme zu sehen. &#8222;Klare Grenzen im Alltag aufzeigen&#8220;, so nennt der Senat das in einer Antwort auf eine kleine Anfrage der CDU.<\/p>\n<p>Das &#8222;Erlangen von Verg\u00fcnstigungen&#8220; und &#8222;die Kombination aus repressiven Ma\u00dfnahmen und Hilfsangeboten&#8220; seien Teil eines p\u00e4dagogischen Konzepts, das vom Landesbetrieb Erziehung und Bildung und der Sozialbeh\u00f6rde erarbeitet worden sei. Kurzum: Die verhaltensauff\u00e4lligen Jugendlichen sollen lernen, dass sie erst in eine bessere Unterkunft kommen, wenn sie sich angemessen zu benehmen wissen.<\/p>\n<p>Wie lange die 20 Jugendlichen auf dem Platz zwischen Bahntrasse und Lagerhalle leben werden, h\u00e4ngt jedoch gar nicht nur von ihrem eigenen Verhalten ab. Eine Weitervermittlung sei &#8222;vor dem Hintergrund stark zunehmender Zahlen von jungen Fl\u00fcchtlingen schwierig&#8220;, sagt Marcel Schweitzer, Sprecher der Sozialbeh\u00f6rde. Die freien Tr\u00e4ger der Jugendhilfe h\u00e4tten nur ein begrenztes Kapazit\u00e4tsangebot. &#8222;Ein Ausbau der Hilfen zur Erziehung kann nicht in der Geschwindigkeit vorgenommen werden, wie es erforderlich ist&#8220;, sagt er.<\/p>\n<p>Es gibt einige Experten, die an dem Konzept des Senats zweifeln. Thomas Berthold vom Bundesfachverband Unbegleitete Minderj\u00e4hrige Fl\u00fcchtlinge etwa bef\u00fcrchtet, dass sich die Lage der Jugendlichen im Industriegebiet verschlimmere. &#8222;Sie sind traumatisiert, staatliche Autorit\u00e4ten haben sie meist auf negative Weise erlebt&#8220;, sagt er. Die Verlagerung an den Stadtrand wirke f\u00fcr sie wie eine Abschiebung. &#8222;Die Jugendlichen sp\u00fcren, dass sie hier nicht gewollt sind und landen in einer Gegend, in der sie zu kriminellen Handlungen auch noch verleitet werden k\u00f6nnten&#8220;, so Berthold.<\/p>\n<p>Auch Bernd Mesovic, stellvertretender Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Pro Asyl, findet deutliche Worte: &#8222;Mit dem Kindeswohl hat das nichts zu tun&#8220;, sagt er. Es stelle sich die Frage, ob Hamburg auch einheimische Jugendliche in eine \u00e4hnliche Isolation verbannen w\u00fcrde, um sie p\u00e4dagogisch besser erreichen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wie genau sich die Sozialbeh\u00f6rde um die jungen Fl\u00fcchtlinge k\u00fcmmern will, gab sie vergangene Woche bekannt: Die Heranwachsenden sollen in einem an die Container angrenzenden Geb\u00e4ude betreut werden, es soll Gemeinschaftsr\u00e4ume, Kochm\u00f6glichkeiten und Sanit\u00e4ranlagen geben. 14 Fachkr\u00e4fte sollen eingesetzt werden \u2013 vier P\u00e4dagogen und zehn Sprach- und Kulturmittler. Ein Betreuer w\u00e4re damit theoretisch f\u00fcr 1,43 Fl\u00fcchtlinge zust\u00e4ndig \u2013 ein deutlich h\u00f6herer Schl\u00fcssel als in den anderen Einrichtungen des Kinder- und Jugendnotdienstes. Nach Bertholds Meinung aber reicht er nicht aus: &#8222;Vier P\u00e4dagogen, die vermutlich im Schichtdienst eingesetzt und damit nicht gleichzeitig vor Ort sein werden, das ist zu wenig&#8220;, sagt er.<\/p>\n<p>Ein weiteres Argument, das Kritiker gegen die neue Unterbringungen anf\u00fchren: eine m\u00f6gliche Umweltbelastung des Gel\u00e4ndes. Die Gro\u00dfw\u00e4scherei Wulff betrieb in unmittelbarer Nachbarschaft, am Anton-Ree-Weg, jahrelang einen Standort, ein Schild am Eingang zeugt noch heute davon. Die Firma ist einst in die Schlagzeilen geraten, weil sie an der Jarrestra\u00dfe in Barmbek das Grundwasser mit Chemikalien schwer verseuchte. &#8222;Wenn schon mitten im Wohngebiet Giftstoffe ins Wasser geleitet wurden, hat die W\u00e4scherei vermutlich auch im Industriegebiet ihre Spuren hinterlassen&#8220;, sagt die Linken-B\u00fcrgerschaftsabgeordnete Christiane Schneider. Sie hat eine kleine Anfrage an den Senat gestellt, damit dieser dem Verdacht nachgeht.<\/p>\n<p>Sorgen bereitet die neue Fl\u00fcchtlingsunterkunft aber nicht nur Experten, sondern auch Anwohnern. Ein wiederkehrendes Thema: Die N\u00e4he zum Stra\u00dfenstrich in der S\u00fcderstra\u00dfe. &#8222;Das Prostitutionsgewerbe ist dort sehr pr\u00e4sent und wird von den Hells Angels kontrolliert, das wei\u00df jeder im Stadtteil&#8220;, sagt der 19-j\u00e4hrige Tobias K., der in einer Werbeagentur in der N\u00e4he des Stadtreinigungsgel\u00e4ndes arbeitet. Eine Darstellung, der die Polizeisprecherin Ulrike Sweden widerspricht: &#8222;Die Hells Angels zeigen weder in Hamm noch sonst im Stadtgebiet Pr\u00e4senz. Sie existieren zwar als Organisation, jedoch ohne kriminalpolizeilich besondere Auff\u00e4lligkeiten.&#8220;<\/p>\n<p>Dass die N\u00e4he zur organisierten Kriminalit\u00e4t zu Konflikten f\u00fchren kann, zeigt ein Vorfall aus dem vergangenem Oktober: F\u00fcnf junge Nordafrikaner wurden auf St. Pauli krankenhausreif geschlagen, nachdem sie in einen Streit mit Zuh\u00e4ltern gerieten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Gruppe krimineller Minderj\u00e4hriger, die als unbegleitete Fl\u00fcchtlinge nach Hamburg kamen, soll zuk\u00fcnftig in einem Industriegebiet wohnen. Doch das st\u00f6\u00dft auf Kritik. Ein leerer Platz im Industriegebiet: Grauer Asphalt, massive Backsteinbauten. In einer Hauswand klafft ein Loch, der Wind pfeift \u00fcber das Gel\u00e4nde. 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