{"id":3032,"date":"2015-02-04T17:15:25","date_gmt":"2015-02-04T16:15:25","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/?p=3032"},"modified":"2015-02-04T17:15:25","modified_gmt":"2015-02-04T16:15:25","slug":"wie-jan-von-der-hsv-erde-verschluckt-wurde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/wie-jan-von-der-hsv-erde-verschluckt-wurde\/","title":{"rendered":"Wie Jan von der HSV-Erde verschluckt wurde"},"content":{"rendered":"<p><em>Zuerst war es eine Ratte, dann kam Django hinzu: <a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/author\/ulli-ladurner\/\">Ulrich Ladurner betrachtet Hamburg aus ungew\u00f6hnlichen Perspektiven<\/a>, mal erfindet er mehr, mal weniger, aber immer l\u00e4sst er sich von grob untersch\u00e4tzter Wirklichkeit inspirieren. Seine neuen Hamburger Geschichten spielen immer dort, wo die Dinge ein Ende finden, beim dicken Herrn Maibaum, in Francos Traum, bei der einsamen Frau Kruse und dem ewig fluchenden Helmut Schausten. Hier lesen wir die Geschichte von Jan Weiden.<\/em><\/p>\n<p>De Mortuis nihil nisi bene \u2013 \u00fcber die Toten soll man nur in guter Weise reden. Das war der einzige Satz, der Jan Weiden vom jahrelangen Lateinunterricht am Gymnasium geblieben war. Es war eine im w\u00f6rtlichen Sinne umk\u00e4mpfte Schulzeit gewesen, denn Jan Weiden k\u00e4mpfte mit dem Stoff, mit den Lehrern, mit den Mitsch\u00fclern, am meisten aber rang er mit seinen Eltern, die er schamlos belog und hinterging. Das Abitur \u00fcberstand er mit Ach und Krach. <!--more--><\/p>\n<p>Die langm\u00fctigen Eltern boten ihm danach an, ein Studium zu finanzieren. Jan schrieb sich an der Hamburger Uni ein, Studienfach Psychologie, zeigte seinen Eltern das entsprechende Dokument, nahm das Geld und versoff es dann systematisch auf dem Kiez. Seine Eltern taten so, als merkten sie nichts. Erst als Jan Weiden zu Hause das Mobiliar zerschlug, riefen sie die Polizei. Jan Weiden erhielt Hausverbot. Da war er gerade 22 Jahre alt und f\u00fcr ein geordnetes b\u00fcrgerliches Leben verloren.<\/p>\n<p><figure id=\"attachment_3041\" aria-describedby=\"caption-attachment-3041\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/02\/feld.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3041 size-full\" src=\"https:\/\/blog.zeit.de\/hamburg\/files\/2015\/02\/feld.jpg\" alt=\"feld\" width=\"580\" height=\"326\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3041\" class=\"wp-caption-text\">Auf dem Grabfeld (c) Ulrich Ladurner<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p>Auf dem Kiez fand er eine Bleibe und Gelegenheitsarbeiten, die gerade gen\u00fcgend Geld abwarfen. Das reichte ihm, er war ohne jeden Ehrgeiz, nur beim Trinken legte er sich ordentlich ins Zeug. Der viele Alkohol vernebelte sein Hirn, schwemmte seinen K\u00f6rper auf und f\u00e4rbte sein Gesicht dunkelrot. Mit 33 war er dem Tod n\u00e4her als andere mit 85.<\/p>\n<p>Jan Weiden war unbestreitbar ein Kotzbrocken, aber er hatte Freunde \u2013 genau zwei, Ole und Martin. Sie hatten eine gemeinsame Leidenschaft: St. Pauli. Kein Heimspiel verpassten sie. Ausw\u00e4rtsspiele konnten sie sich nicht leisten. Sie standen in der Kurve S\u00fcd, Stehplatz.<\/p>\n<p>Jan schrie: &#8222;Lauf, fauler Sack, lauf!&#8220;<br \/>\nOle schrie: &#8222;Schie\u00df doch, du Banause, schie\u00df doch!&#8220;<br \/>\nMartin schrie: &#8222;Kackfussballer, ihr Kackfussballer!&#8220;<br \/>\nDie drei hielten es f\u00fcr den Ausdruck ihrer innigen Liebe zum Verein, wenn sie dessen Spieler beschimpften. Es klang wie Hass, was sie da zum Ausdruck brachten, aber es war keiner. Je unfl\u00e4tiger die Schimpfw\u00f6rter, desto gr\u00f6\u00dfer ihre Zuneigung. Hass, den empfanden sie f\u00fcr den HSV \u2013 ein brennendes, nie versiegendes Gef\u00fchl, das sie immer wieder dazu antrieb, diesem &#8222;Schei\u00dfverein!&#8220; eine auszuwischen. Dabei fehlte es ihnen nicht an Fantasie.<\/p>\n<p>&#8222;De Mortuis nihil nisi bene \u2013 \u00fcber die Toten soll man nur in guter Weise reden!&#8220;, skandierte Jan Weiden laut.<br \/>\nOle fragte: &#8222;Was sagst du?&#8220;<br \/>\n&#8222;De Mortuis nihil nisi bene \u2013 \u00fcber die Toten soll man nur in guter Weise reden!, rief Jan Weiden.<br \/>\n&#8222;Was? Was?&#8220;, fragte Ole wieder.<br \/>\n&#8222;Er redet von den Toten, du Trottel!&#8220;, ging Martin dazwischen.<br \/>\n&#8222;Tote, warum Tote?&#8220;<br \/>\n&#8222;Sind wir auf einem Friedhof, oder etwa nicht?&#8220;, sagte Martin und verpasste Ole eine Kopfnuss.<br \/>\nDer presste mit zusammengebissenen Z\u00e4hnen ein paar Worte hervor &#8222;Schei\u00dffriedhof! Schei\u00df HSV-Friedhof!&#8220;<\/p>\n<p>Es war Nacht, es war dunkel, es war kalt, am Himmel hing ein schmutziger Mond. Jan hatte sich etwas Besonderes ausgedacht. &#8222;Wir statten mal den toten HSV-Fans einen Besuch ab!&#8220; Nat\u00fcrlich war er sternhagelvoll, als er dies vorschlug. Ole und Martin waren es ebenfalls, weshalb sie begeistert zustimmten.<\/p>\n<p>Nun liefen sie auf dem Gr\u00e4berfeld des HSV herum und wussten nicht recht, wie sie auf einem Friedhof dem HSV etwas heimzahlen sollten.<br \/>\n&#8222;Viele Gr\u00e4ber gibt es hier ja nicht&#8220;, sagt Ole und schaute sich um.<br \/>\n&#8222;Ja, die HSV-Fans leben alle noch&#8220;, sagte Martin und war sich selber nicht im Klaren dar\u00fcber, ob das nun witzig war oder nicht.<br \/>\nSie \u00fcberlegten noch ein wenig, was sie hier Schlimmes anstellen konnten. Doch es fiel ihnen nichts ein. Keiner wollte es zugeben, aber es war ihnen ein wenig unheimlich zumute. Sie stapften \u00fcber das fast leere Gr\u00e4berfeld.<br \/>\n&#8222;Komm&#8220;, sagte Ole zu Jan, &#8222;du hast doch studiert, wie war das noch mal mit den Toten?&#8220;<br \/>\n&#8222;De Mortuis nihil nisi bene!&#8220;, rief Jan laut und nicht wenig stolz auf sich.<br \/>\n&#8222;Meinst du, HSV-Fans verstehen Latein?&#8220;, fragte nun Martin.<br \/>\nOle grinste. &#8222;Die Toten vielleicht! Komm Jan, sag noch was auf Latein!<br \/>\nJan w\u00fchlte in seinem modrigen Ged\u00e4chtnisschrank.<br \/>\n&#8222;Agricola &#8230; Agricola arat!&#8220;<br \/>\nWas soll das denn hei\u00dfen?&#8220;, fragte Martin.<br \/>\n&#8222;Der Bauer pfl\u00fcgt!&#8220;<br \/>\n&#8222;Der Bauer pfl\u00fcgt? Was ist denn das f\u00fcr ein sinnloser Satz, kannst du nicht \u2026.&#8220;, Martin kratzte sich am Kopf, &#8220; \u2026 kannst du nicht etwas f\u00fcr den Ort passenderes sagen? Sowas mit Toten, wie dieser eine komische Satz &#8230;&#8220;<br \/>\n&#8222;De Mortuis niesen Penne &#8230;&#8220;, rief Ole dazwischen.<br \/>\n&#8222;Ja, genau! So was!&#8220;<br \/>\nJan sch\u00fcttelte sich, in seinem Ged\u00e4chtnisschrank rumpelte es gewaltig. Er blickte zum Himmel hoch, dann hinunter zur Erde und schrie laut auf die geheiligte HSV-Erde nieder.<br \/>\n&#8222;De Profundis Clamavi ad te St. Pauli!&#8220;<br \/>\nOle und Martin klatschten begeistert Beifall.<br \/>\n&#8222;Und? Was hei\u00dft das? Sag schon! Es klingt, es klingt \u2026 ein Hammer ist das!&#8220;<br \/>\nJan holte Luft und \u00fcbersetze schreiend: &#8222;Aus der Tiefe rufe ich zu Dir, Herr, St. Pauli!&#8220;<\/p>\n<p>Da \u00f6ffnete sich unter Jans F\u00fc\u00dfen die Erde und verschluckte ihn.<br \/>\nOle und Martin starrten ungl\u00e4ubig auf den Boden.<br \/>\n&#8222;Sieh mal&#8220;, sagte Ole.<br \/>\n&#8222;Was?&#8220;<br \/>\n&#8222;Sie schmatzt?&#8220;<br \/>\n&#8222;Was?&#8220;<br \/>\n&#8222;Die Erde schmatzt!&#8220;<br \/>\nTats\u00e4chlich kaute der Boden etwas.<br \/>\n&#8222;Du hast Recht!&#8220;<br \/>\nOle und Martin wurden blass.<br \/>\n&#8222;Los, lass uns abhauen!&#8220;, sagt Ole.<br \/>\n&#8222;Und Jan?&#8220;, fragte Martin.<br \/>\n&#8222;Jan, der ist \u2026 &#8222;, bevor er den Satz zu Ende sprechen konnte, gab die schmatzenden Erde einen gewaltigen R\u00fclpser von sich, gefolgt von einem Luftzug, der bestialisch stank. Schreiend liefen Ole und Jan davon. Noch bevor sie das HSV-Gr\u00e4berfeld verlassen konnten, hatte die geheiligte HSV-Erde den blasphemischen St. Pauli-Fan namens Jan Weiden schon verdaut.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zuerst war es eine Ratte, dann kam Django hinzu: Ulrich Ladurner betrachtet Hamburg aus ungew\u00f6hnlichen Perspektiven, mal erfindet er mehr, mal weniger, aber immer l\u00e4sst er sich von grob untersch\u00e4tzter Wirklichkeit inspirieren. 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